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From Akashic Research
The Fifth Gospel
GA 148

23 November 1913, Stuttgart

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From Akashic Research: The Fifth Gospel, tr. SOL
  1. Aus der Akasha-Forschung: Das Fünfte Evangelium, 6th ed.

Das Fünfte Evangelium II

The Fifth Gospel II

[ 1 ] Wir haben heute zunächst zu reden von dem Gespräch Jesu mit seiner Ziehmutter, die sich nach und nach zu einem Verständnis ihres Sohnes durchgerungen hatte. Es war mit ihr eine gewaltige Veränderung vorgegangen. In sie hatte sich hereingesenkt der Geist der anderen Maria, der leiblichen Mutter Jesu aus den geistigen Welten. Den trug sie nun in sich. Von tiefer Bedeutung erweist sich das Gespräch Jesu mit seiner Mutter für das wirkliche Verständnis des Mysteriums von Golgatha vom Standpunkt der geisteswissenschaftlichen Forschung. Immer besser und besser verstand die Mutter Jesus. Eine Art von Empfindungsverständnis war es. Nun konnte Jesus sprechen über den dreifachen Schmerz, den er erfahren hatte. Was er sprach, war wie eine Art Zusammenfassung dessen, was seit dem zwölften Jahre in seiner Seele vorgegangen war. Er sprach zu seiner Mutter von seinen Erlebnissen vom zwölften bis achtzehnten Jahre. Er sprach von den großen Lehren der Bath-Kol. Er sprach davon, wie niemand ihn hatte verstehen können, wie er nicht sprechen konnte von dem, was ihn drängte, es jemand mitzuteilen. Er sagte der Mutter, wenn die alten Lehren auch dagewesen wären, die Menschen hätten gefehlt, sie zu verstehen.

[ 1 ] Today we must first speak of Jesus’ conversation with his foster mother, who had gradually come to understand her son. A tremendous change had taken place within her. The spirit of the other Mary—Jesus’ biological mother from the spiritual worlds—had settled within her. She now carried this spirit within herself. From the perspective of spiritual scientific research, Jesus’ conversation with his mother proves to be of profound significance for a true understanding of the Mystery of Golgotha. The mother understood Jesus better and better. It was a kind of intuitive understanding. Now Jesus could speak of the threefold pain he had experienced. What he spoke was like a kind of summary of what had been taking place in his soul since the age of twelve. He spoke to his mother of his experiences from the age of twelve to eighteen. He spoke of the great teachings of the Bath-Kol. He spoke of how no one had been able to understand him, how he could not speak of what urged him to share it with someone. He told his mother that even if the ancient teachings had been there, people would have lacked the ability to understand them.

[ 2 ] Dann sprach er von der zweiten Art der schmerzlichen Erlebnisse. Er sprach von jenen Ereignissen vor dem verfallenen Opferaltar, er sprach davon, wie er eingedrungen war in die alten Mysterien, bei denen die göttlich-geistigen Wesenheiten unmittelbar herniedergestiegen waren, wie auch in dieser Beziehung ein Herabstieg stattgefunden hatte. Statt der guten alten Heidengötter waren es Dämonen, die teilnahmen an den Opferfesten. Er sprach von den großen kosmischen Breignissen, von dem gewissermaßen umgekehrten Vaterunser. Es war ein außerordentliches Gespräch, das er da führte mit seiner Mutter. Er sprach davon, wie er hatte erkennen müssen, wie Luzifer und Ahriman flohen vor den Toren der Essäer und zu den anderen Menschen kamen, die die strengen Ordensregeln nicht mitmachen konnten. Von alldem sprach er. Es war wie ein Aufrollen seines bisherigen Lebens. Es war ein Gespräch, das dadurch seine Prägung bekam, daß die Worte nicht bloß Worte der Erzählung, daß in den Worten nicht bloß lag, was sonst in Worten liegt, sondern was er sagte, war in Worte geprägtes innerstes Erlebnis, in Worte gedrückter Schmerz und Leid, umgewandelt in unendliche Liebe, Schmerz, der sich in Liebe und Wohlwollen verwandelt hatte. Wie Realitäten strömten diese Worte hinüber zu der Mutter. Wie ein Stück Seele selbst erschien es, was da von Jesus weg und zur Mutter überging. In wenigen Stunden drängte sich zusammen alles das, was mehr war als ein bloßes Erlebnis. Ein kosmisches Erlebnis war es im wahrsten Sinne des Wortes. Es konnte Jesus von Nazareth nur Worte reden, aber es lag ein Teil seiner Seele in diesen Worten. Und vieles müßte man erzählen, wenn man charakterisieren wollte, was die Akasha-Chronik gibt. So kam es im Verlaufe dieses Gesprächs, daß es klar vor Jesus’ Seele stand, an welchem Punkte die Menschheitsentwickelung angelangt war. Jetzt dämmerte in ihm auf ein immer deutlicheres Bewußtsein, daß die Zarathustra-Seele in ihm war. So fühlte er, wie er als Zarathustra die damalige Menschheitsentwickelung mitgemacht hatte. Was ich jetzt zu Ihnen spreche, waren nicht die Worte, die Jesus zu seiner Mutter sprach, sondern er drückte sich so aus, wie es für sie verständlich war. Was er da fühlte, machte ihm das Geheimnis der Menschheitsentwickelung klar. Unvergleichlich ist der Eindruck, wie Jesus das innerlich empfindet und erlebt, während er mit seiner Mutter spricht. Er redet der Mutter davon, wie jedes Menschenalter seine bestimmten Kräfte hat und daß dies von großer Bedeutung ist. Es gab einmal ein Menschheitszeitalter, die uralt indische Kultur, wo die Menschen ganz besonders groß waren dadurch, daß das ganze Leben durchglüht war von den kindlich sonnenhaften Kräften des ersten Kindheitsalters. Etwas von diesen Kräften ist heute noch in uns von unserem ersten bis siebenten Lebensjahr.

[ 2 ] Then he spoke of the second kind of painful experiences. He spoke of those events before the ruined sacrificial altar; he spoke of how he had penetrated the ancient mysteries, in which the divine-spiritual beings had descended directly, and how a descent had taken place in this regard as well. Instead of the good old pagan gods, it was demons who took part in the sacrificial festivals. He spoke of the great cosmic events, of the Lord’s Prayer, so to speak, in reverse. It was an extraordinary conversation he was having there with his mother. He spoke of how he had come to realize how Lucifer and Ahriman fled from the gates of the Essenes and came to the other people who could not abide by the strict rules of the order. He spoke of all this. It was as if his life up to that point were being unrolled. It was a conversation that was shaped by the fact that the words were not merely words of narration; that in the words lay not merely what is usually found in words, but what he said was an innermost experience cast into words, pain and suffering expressed in words, transformed into infinite love—pain that had been transformed into love and goodwill. Like realities, these words flowed over to his mother. It seemed as if a piece of his very soul were passing from Jesus to the mother. In just a few hours, everything that was more than a mere experience came together. It was a cosmic experience in the truest sense of the word. Jesus of Nazareth could speak only words, but a part of his soul lay within those words. And much would have to be told if one were to describe what the Akashic Records reveal. Thus, in the course of this conversation, it became clear to Jesus’ soul at what point human development had arrived. Now an ever clearer awareness dawned within him that the soul of Zarathustra was within him. Thus he felt how, as Zarathustra, he had participated in the development of humanity at that time. What I am now telling you were not the words Jesus spoke to his mother, but he expressed himself in a way that was understandable to her. What he felt there made the mystery of human development clear to him. The impression of how Jesus inwardly feels and experiences this while speaking with his mother is incomparable. He tells his mother how every age of humanity has its own specific powers and that this is of great significance. There was once an age of humanity, the ancient Indian culture, where people were particularly great because their entire lives were permeated by the childlike, sun-like powers of the first childhood age. Something of these powers still remains within us today, from our first to our seventh year of life.

[ 3 ] Dann kam eine zweite Periode, die uralt persische Zeit, die beseelt war von den Kräften, die heute beim Menschen wirken zwischen dem siebenten und vierzehnten Lebensjahr. Dann lenkte Jesus den Blick auf das dritte Zeitalter, die ägyptische Zeit, in welcher die Kräfte herrschten, die jetzt beim Menschen wirken vom vierzehnten bis einundzwanzigsten Jahre, da wo die Empfindungsseele eine große Rolle spielt in der einzelnen Entwickelung. In dieser ägyptischen Zeit wurden die astronomischen und mathematischen Wissenschaften gepflegt.

[ 3 ] Then came a second period, the ancient Persian era, which was animated by the forces that today act within human beings between the ages of seven and fourteen. Then Jesus turned his attention to the third age, the Egyptian era, in which the forces prevailed that now operate in human beings from the age of fourteen to twenty-one, when the feeling soul plays a major role in individual development. During this Egyptian era, the astronomical and mathematical sciences were cultivated.

[ 4 ] Und nun stieg in Jesu die Frage auf: In welchem Zeitalter leben wir jetzt, was kann der Mensch erleben zwischen dem einundzwanzigsten und achtundzwanzigsten Lebensjahr? Und er empfand, daß das, was das äußere Leben beherrschte, die Kräfte waren, die ausgegossen waren über die griechisch-lateinische Kultur, daß das aber auch die letzten Kräfte waren. Der Sinn des einzelnen menschlichen Lebens stand in seiner ganzen Wucht vor den Augen des Jesus von Nazareth. Vom achtundzwanzigsten bis fünfunddreißigsten Jahre überschreitet der Mensch dann die Mitte des Lebens und beginnt seinem Alter entgegenzuleben. Da sind keine neuen Lebenskräfte mehr vorhanden; die ererbten Kräfte der Götter sind erschöpft. Die aufsteigenden Kräfte sind bis hierher da, sie werden aufgezehrt bis zur Lebensmitte. Was nun? Es zeigte sich nirgends etwas Neues, woraus Kräfte für die Menschheit entstehen könnten. Die Menschheit müßte verdorren, wenn nichts Neues geschieht. Diese Krisis mußte Jesus eine gewisse Zeit durchleben, und dann löste sich das Zarathustra-Ich, dessen Besitz ihm kurz vorher erst aufgeblitzt war. Er hatte sich gleichsam so identifiziert mit der Menschheitsentwickelung, daß das ZarathustraIch während seiner Worte an die Mutter wegging. Zurück blieben nur die drei Hüllen, und Jesus wurde wieder das, was er mit zwölf Jahren gewesen war, aber mit alldem, was er durch die Erlebnisse des Zarathustra hatte hereinsenken können. Nun war es wie ein Impuls, der ihn hinzog an den Jordan zu Johannes dem Täufer. Und dort senkte sich in den Jesus von Nazareth dasjenige, was verjüngend in den Menschheitsprozeß einfließen mußte, damit die Menschheit nicht verdorre: die Christus-Wesenheit. Dieser Christus-Impuls zog ein zu einer Zeit, als die Menschen zu seiner Aufnahme am schlechtesten vorbereitet waren. Mit dem Gemüte konnten die Menschen sich hingezogen fühlen zu Christus, aber von den Weisheiten und Kräften der früheren Zeitalter war nichts mehr vorhanden. So wirkte Christus zunächst nur als Kraft, nicht als Lehrer. Aber auch heute noch ist die Menschheit nicht besonders weit im Verstehen des ChristusImpulses.

[ 4 ] And now the question arose in Jesus: In what age are we living now? What can a person experience between the ages of twenty-one and twenty-eight? And he sensed that what dominated external life were the forces that had been poured out over Greco-Roman culture, but that these were also the final forces. The meaning of the individual human life stood before the eyes of Jesus of Nazareth in all its force. From the age of twenty-eight to thirty-five, a person then passes the midpoint of life and begins to move toward old age. There are no new life forces left; the inherited forces of the gods are exhausted. The ascending forces are present up to this point; they are consumed by the middle of life. What now? Nowhere did anything new appear from which forces for humanity could arise. Humanity would wither away if nothing new happened. Jesus had to live through this crisis for a certain time, and then the Zarathustra-I, whose possession had only just flashed upon him shortly before, dissolved. He had, as it were, identified so completely with the development of humanity that the Zarathustra-I departed while he was speaking to his mother. Only the three sheaths remained, and Jesus became once again what he had been at the age of twelve, but with all that he had been able to assimilate through the experiences of Zarathustra. Now it was as if an impulse drew him to the Jordan to John the Baptist. And there, into Jesus of Nazareth, sank that which had to flow rejuvenatingly into the process of humanity so that humanity might not wither away: the Christ-being. This Christ-impulse entered at a time when people were least prepared to receive it. People could feel drawn to Christ with their hearts, but nothing remained of the wisdom and powers of earlier ages. Thus, Christ initially acted only as a force, not as a teacher. But even today, humanity has not progressed very far in understanding the Christ impulse.

[ 5 ] Die Wirksamkeit des Christus hing zunächst nicht ab von dem Verständnis, das ihm entgegengebracht wurde. Durch drei Jahre hindurch senkte sich in den Jesus von Nazareth die Christus-Wesenheit. Daß ein Gott in einen menschlichen Leib einzog, das war nicht nur eine Angelegenheit der Menschen, das war zugleich eine Angelegenheit der höheren Hierarchien. Inkarniert sein in einem menschlichen Leibe, das hatte bis dahin kein Gott erlebt. Das ist das Erschütternde: das Leben eines Gottes im Menschenleibe während dieser drei Jahre. Aber es war nötig, damit wieder ein Aufwärtskommen der Menschen möglich wurde.

[ 5 ] The effectiveness of the Christ did not initially depend on the understanding with which he was received. Over the course of three years, the Christ essence descended into Jesus of Nazareth. That a God entered a human body was not merely a matter for human beings; it was also a matter for the higher hierarchies. No God had ever before experienced incarnation in a human body. That is what is so profound: the life of a God in a human body during those three years. But it was necessary so that humanity’s ascent might once again become possible.

[ 6 ] Erst war die Christus-Wesenheit nur lose verbunden mit dem Jesus von Nazareth, aber immer dichter und dichter verband sie sich mit seinem Leibe bis zum Kreuzestode hin in fortwährender Entwickelung. An Verständnis in bezug auf geistige Dinge, hat die Menschheit seither nicht zugenommen. Unmöglich wäre sonst ein heutiges Vorkommnis, wie es das Buch Maeterlincks «Vom Tode» ist. Das ist ein dummes Buch. Darin wird gesagt: Wenn der Mensch entkörpert sein wird, dann sei er ja Geist, dann könne er nicht mehr leiden. — Das ist gerade das Gegenteil von dem, was wahr ist. Leiden muß immer der Geist, nicht der Leib. In dem Maße, als sich die Individualität steigert, steigern sich auch die Schmerzen, die Gefühle. Unmöglich ist daher auch für den heutigen Menschen das Verständnis für den erlittenen Schmerz des verkörperten Gottes.

[ 6 ] At first, the Christ-essence was only loosely connected to Jesus of Nazareth, but it became increasingly and more closely united with his body through a process of continuous development, right up to his death on the cross. Since then, humanity has not grown in its understanding of spiritual matters. Otherwise, a contemporary work such as Maeterlinck’s book *On Death* would be impossible. It is a foolish book. It states: When a person is disembodied, they are spirit, and thus can no longer suffer. — This is precisely the opposite of what is true. It is always the spirit that must suffer, not the body. As individuality increases, so do the pains and the feelings. It is therefore impossible for people today to understand the suffering endured by the incarnated God.

[ 7 ] Eine der Frauen wollte Jesus im Grabe suchen. Ein Geistleib war er. Nicht mit physischen Sinnen war Christus zu suchen. Wie eine Wiederholung dieses Suchens waren die Kreuzzüge im Mittelalter. Das war dasselbe vergebliche Suchen. Und gerade um diese Zeit der Kreuzzüge standen die deutschen Mystiker auf, welche wieder in der rechten Weise eine Verbindung mit Christus suchten. Christus wirkte auch da, wo seine Lehre nicht war; er wirkte als Kraft in der ganzen Menschheit. Nach der Taufe am Jordan war der Christus noch lose gebunden an den Leib des Jesus. Der erste, der ihm begegnete, war Luzifer. Er ließ walten alle die Kräfte, die man in einer Wesenheit in bezug auf Hervorrufen des Hochmuts entfalten kann. «Wenn du mich anerkennst, will ich dir alle Reiche der Erde geben.» Rasch war diese Attacke zurückgeschlagen. Bei der zweiten Versuchung kamen Luzifer und Ahriman zusammen, indem sie in den Worten «Stürze dich hinab» bei Christus hervorrufen wollten Furcht und Angst.

[ 7 ] One of the women wanted to look for Jesus in the tomb. He was a spiritual body. Christ could not be sought with physical senses. The Crusades in the Middle Ages were a repetition of this search. It was the same futile search. And it was precisely during this time of the Crusades that the German mystics arose, who once again sought a connection with Christ in the right way. Christ was at work even where his teaching was not present; he was at work as a force within all of humanity. After the baptism in the Jordan, Christ was still loosely bound to the body of Jesus. The first to encounter him was Lucifer. He unleashed all the forces that can be deployed in a being to provoke pride. “If you acknowledge me, I will give you all the kingdoms of the earth.” This attack was quickly repelled. In the second temptation, Lucifer and Ahriman joined forces, seeking to evoke fear and dread in Christ through the words “Cast yourself down.”

[ 8 ] Beim drittenmal erschien Ahriman allein mit seiner Aufforderung: «Sprich, daß diese Steine Brot werden.» Diese Frage des Ahriman ließ einen ungelösten Rest zurück; sie wurde nicht restlos beantwortet. Daß das nicht geschehen konnte, hängt zusammen mit den innersten Kräften der Erdentwickelung, insofern Menschen dazugehören.

[ 8 ] On the third occasion, Ahriman appeared alone with his demand: “Speak, that these stones may become bread.” This question from Ahriman left an unresolved remnant; it was not answered completely. The fact that this could not happen is connected with the innermost forces of Earth’s evolution, insofar as human beings are part of it.

[ 9 ] Darin liegt etwas wie die Geldfrage. Diese hängt zusammen mit der ahrimanischen Frage. Ahriman behielt einen Teil seiner Gewalt über Christus Jesus. Das zeigte sich in dem Judas Ischariot. In dem Verrat des Judas wirkt diese ungelöste Frage nach.

[ 9 ] This touches on something akin to the question of money. This is connected to the Ahrimanic question. Ahriman retained a portion of his power over Christ Jesus. This was manifested in Judas Iscariot. This unresolved question is reflected in Judas’ betrayal.

[ 10 ] Dann wurde noch davon gesprochen, daß es nur in der Finsternis möglich war, daß der Christus-Impuls sich beim Kreuzestod der Erde mitteilen konnte. Ob es eine Sonnenfinsternis war oder ob die Finsternis von etwas anderem herrührt, kann heute noch nicht bestimmt gesagt werden. Zuletzt sehr dringende Bitte um Geheimhaltung dieser Enthüllungen.

[ 10 ] It was also mentioned that it was only in the darkness that the Christ impulse was able to impart itself to the Earth at the time of the crucifixion. Whether it was a solar eclipse or whether the darkness stemmed from something else cannot be determined with certainty today. Finally, a very urgent request to keep these revelations confidential.