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Consciousness — Life — Form
GA 89

17 October 1904

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Die planetarische Entwicklung: Erster Vortrag

Die planetarische Entwicklung: Erster Vortrag

[ 1 ] Wir müssen in Betracht ziehen, daß der Mikrokosmos in einer gewissen Beziehung zum Makrokosmos steht. Wie uns der Mensch gegenwärtig entgegentritt, ist er eine Art zweilachen Wesens, von außen Körper und Seele, und von innen bildet er seit der Mitte der lemurischen Zeit den Geist aus. Seele und Körper sind Hüllen des Geistes, der in Entwicklung begriffen ist. Nach und nach wird der Mensch immer mehr Geist sein. Die Seele bildet die Vermittlerin zwischen dem Physischen und dem Geist. Ohne daß der jetzige Geistmensch mitbauen konnte, haben Scharen erhabener Wesen gebaut an diesem körperlich-seelischen Organismus. Dieser ist in weisheitsvoller Weise aufgebaut. Der vollkommenste photographische Apparat würde nur ein Kinderspiel sein gegenüber dem Weisheitsbau des Auges oder der Bau eines Klaviers gegenüber dem Weisheitsbau des Ohres. Das Knochensystem ist auf die weisheitsvollste Weise eingerichtet. Jeder Knochen ist aufgebaut aus einer unzähligen Anzahl kleiner Balken, die sich gegenseitig stützen. Viel tiefer ist solche Weisheit als alle Weisheit, zu der der Mensch es in seinem äußeren Schaffen gebracht hat. Wie erscheint uns nun der Mensch in seiner Zweiheit? Seinen Hüllen nach als ein vollendeter Aufbau, seinem Geiste nach als der Anfang zu einer allmählichen Entwicklung.

[ 1 ] Wir müssen in Betracht ziehen, daß der Mikrokosmos in einer gewissen Beziehung zum Makrokosmos steht. Wie uns der Mensch gegenwärtig entgegentritt, ist er eine Art zweilachen Wesens, von außen Körper und Seele, und von innen bildet er seit der Mitte der lemurischen Zeit den Geist aus. Seele und Körper sind Hüllen des Geistes, der in Entwicklung begriffen ist. Nach und nach wird der Mensch immer mehr Geist sein. Die Seele bildet die Vermittlerin zwischen dem Physischen und dem Geist. Ohne daß der jetzige Geistmensch mitbauen konnte, haben Scharen erhabener Wesen gebaut an diesem körperlich-seelischen Organismus. Dieser ist in weisheitsvoller Weise aufgebaut. Der vollkommenste photographische Apparat würde nur ein Kinderspiel sein gegenüber dem Weisheitsbau des Auges oder der Bau eines Klaviers gegenüber dem Weisheitsbau des Ohres. Das Knochensystem ist auf die weisheitsvollste Weise eingerichtet. Jeder Knochen ist aufgebaut aus einer unzähligen Anzahl kleiner Balken, die sich gegenseitig stützen. Viel tiefer ist solche Weisheit als alle Weisheit, zu der der Mensch es in seinem äußeren Schaffen gebracht hat. Wie erscheint uns nun der Mensch in seiner Zweiheit? Seinen Hüllen nach als ein vollendeter Aufbau, seinem Geiste nach als der Anfang zu einer allmählichen Entwicklung.

[ 2 ] Zwei Scharen erhabener Weltenbauer arbeiten an dem Menschen. Sie lösen sich nach und nach in ihrer Arbeit ab. Die Grundeigenschaft dieser beiden Scharen ist Weisheit. Die eine Schar der weisen Weltenbauer hat eigentlich damals, in der Mitte der lemurischen Zeit, als der Mensch anfing seinen Geist zu entwickeln, ihr Amt abgegeben an diejenigen, welche jetzt dem Menschen helfen, seinen Geist. durch die Inkarnationen zu führen. Diese weisen Weltenbauer, die den Menschen als Mikrokosmos aufgebaut haben, haben sich auch ihrerseits entwickelt, denn alles ist in Entwicklung. Sie haben ihre Aufgabe gelernt auf dem [alten] Monde und haben den höchsten Grad ihrer Entwicklung durchgemacht, der auf dem Monde zu erreichen möglich war und waren daher befähigt, die Konstruktion des Körpers auf der Erde vorzunehmen. In ihnen entwickelte sich während der Mitte der lemurischen Zeit die nächsthöhere Eigenschaft: die Liebe. Ihr Manas war auf dem Mond vollkommen; jetzt stiegen sie bis Budhi auf. Liebe ist die äußere, makrokosmische Form für Budhi. Sie hatten auf dem Monde alles gelernt, was dort zu lernen war, daher waren sie geeignet, die wunderbaren Bauwerke des Mikrokosmos zu konstruieren. In der Mitte der lemurischen Zeit entwickelten sie ihr Budhi, wie früher auf dem Monde ihr Manas. Von jener Zeit ab wird das Menschengeschlecht nicht mehr von außen durch Weisheit gebaut, sondern durch Liebe weiter gelenkt. Veredelung durch Liebe ist die neue Aufgabe, welche die makrokosmischen Wesenheiten übernommen haben. Jede Höherentwicklung kann aber nur dann erreicht werden, wenn andere Wesenheiten zurückbleiben. Eine Schar von Wesenheiten war auf dem Monde in ihrer Entwicklung zurückgeblieben. Diese traten ein in die Phase der Erdenentwicklung in latentem Zustand und konnten sich erst jetzt im individuellen Manas weiter entwickeln. Nur ganz allmählich konnten sie herauskommen. Diese Wesenheiten sind diejenigen, die als weisheitsvolle Wesen esoterisch das luziferische Prinzip genannt werden. Immer mehr greifen diese Wesen jetzt ein. Als der Führer des menschlichen Intellektes greift Luzifer jetzt ein, während die andere Schar die Führer der Liebe sind.

[ 2 ] Zwei Scharen erhabener Weltenbauer arbeiten an dem Menschen. Sie lösen sich nach und nach in ihrer Arbeit ab. Die Grundeigenschaft dieser beiden Scharen ist Weisheit. Die eine Schar der weisen Weltenbauer hat eigentlich damals, in der Mitte der lemurischen Zeit, als der Mensch anfing seinen Geist zu entwickeln, ihr Amt abgegeben an diejenigen, welche jetzt dem Menschen helfen, seinen Geist. durch die Inkarnationen zu führen. Diese weisen Weltenbauer, die den Menschen als Mikrokosmos aufgebaut haben, haben sich auch ihrerseits entwickelt, denn alles ist in Entwicklung. Sie haben ihre Aufgabe gelernt auf dem [alten] Monde und haben den höchsten Grad ihrer Entwicklung durchgemacht, der auf dem Monde zu erreichen möglich war und waren daher befähigt, die Konstruktion des Körpers auf der Erde vorzunehmen. In ihnen entwickelte sich während der Mitte der lemurischen Zeit die nächsthöhere Eigenschaft: die Liebe. Ihr Manas war auf dem Mond vollkommen; jetzt stiegen sie bis Budhi auf. Liebe ist die äußere, makrokosmische Form für Budhi. Sie hatten auf dem Monde alles gelernt, was dort zu lernen war, daher waren sie geeignet, die wunderbaren Bauwerke des Mikrokosmos zu konstruieren. In der Mitte der lemurischen Zeit entwickelten sie ihr Budhi, wie früher auf dem Monde ihr Manas. Von jener Zeit ab wird das Menschengeschlecht nicht mehr von außen durch Weisheit gebaut, sondern durch Liebe weiter gelenkt. Veredelung durch Liebe ist die neue Aufgabe, welche die makrokosmischen Wesenheiten übernommen haben. Jede Höherentwicklung kann aber nur dann erreicht werden, wenn andere Wesenheiten zurückbleiben. Eine Schar von Wesenheiten war auf dem Monde in ihrer Entwicklung zurückgeblieben. Diese traten ein in die Phase der Erdenentwicklung in latentem Zustand und konnten sich erst jetzt im individuellen Manas weiter entwickeln. Nur ganz allmählich konnten sie herauskommen. Diese Wesenheiten sind diejenigen, die als weisheitsvolle Wesen esoterisch das luziferische Prinzip genannt werden. Immer mehr greifen diese Wesen jetzt ein. Als der Führer des menschlichen Intellektes greift Luzifer jetzt ein, während die andere Schar die Führer der Liebe sind.

[ 3 ] Denken wir uns die nächste planetarische Entwicklungsstufe, den Jupiter. Alles Mineralische wird dann verschwunden, wird absorbiert sein. Die Weisheit wird sich völlig in Liebe verwandelt haben. Die Folge wird sein — weil der Makrokosmos Liebe ist -, daß dann der Astralkörper seine höchste Entwicklung erreichen kann. Das Pflanzenreich wird dann das niederste sein, und der Mensch wird einen so weichen astralischen Körper haben, daß das Astralische formend sein wird, Naturgesetz sein wird. Karma ist dann vorbei und die Liebe hat wirkliches Dasein. Die Folge wird sein, daß alles, was der Mensch fühlt, in der plastischen Welt auch unmittelbar zum Ausdruck kommt. Der Mensch wird ein Abdruck seines karmischen Kontos sein. Man wird dann erkennen, welches Karma er mit sich bringt. Die Liebe wird unmittelbares Dasein haben, so wie jetzt das Naturgesetz. Auf dieser fünften Stufe kommt also Budhi zum Ausdruck.

[ 3 ] Denken wir uns die nächste planetarische Entwicklungsstufe, den Jupiter. Alles Mineralische wird dann verschwunden, wird absorbiert sein. Die Weisheit wird sich völlig in Liebe verwandelt haben. Die Folge wird sein — weil der Makrokosmos Liebe ist -, daß dann der Astralkörper seine höchste Entwicklung erreichen kann. Das Pflanzenreich wird dann das niederste sein, und der Mensch wird einen so weichen astralischen Körper haben, daß das Astralische formend sein wird, Naturgesetz sein wird. Karma ist dann vorbei und die Liebe hat wirkliches Dasein. Die Folge wird sein, daß alles, was der Mensch fühlt, in der plastischen Welt auch unmittelbar zum Ausdruck kommt. Der Mensch wird ein Abdruck seines karmischen Kontos sein. Man wird dann erkennen, welches Karma er mit sich bringt. Die Liebe wird unmittelbares Dasein haben, so wie jetzt das Naturgesetz. Auf dieser fünften Stufe kommt also Budhi zum Ausdruck.

[ 4 ] Auf der sechsten Stufe wird das makrokosmische Atma zum Ausdruck kommen. Das göttliche Selbst wird unmittelbar da sein, sich aussprechend in der manasischen Materie ... [Lücke in den Aufzeichnungen].

[ 4 ] Auf der sechsten Stufe wird das makrokosmische Atma zum Ausdruck kommen. Das göttliche Selbst wird unmittelbar da sein, sich aussprechend in der manasischen Materie ... [Lücke in den Aufzeichnungen].

[ 5 ] Heute ist das Wort nur physisch möglich, im ausgesprochenen Worte. In der sechsten Stufe wird das Wort unmittelbar durch die Welt fluten, es wird ein tönendes Wesen sein. Dann ist der Mensch Ton geworden. Dies ist es auch, was der Verfasser des JohannesEvangeliums unter Logos versteht. Und wie für alles, was in der Zukunft sein soll, sich eines voraus entwickelt, um die Führung zu übernehmen, so ist jetzt in Christus das Wort Fleisch geworden. In der sechsten Stufe wird aber die Menschheit tongewordenes Wort sein.

[ 5 ] Heute ist das Wort nur physisch möglich, im ausgesprochenen Worte. In der sechsten Stufe wird das Wort unmittelbar durch die Welt fluten, es wird ein tönendes Wesen sein. Dann ist der Mensch Ton geworden. Dies ist es auch, was der Verfasser des JohannesEvangeliums unter Logos versteht. Und wie für alles, was in der Zukunft sein soll, sich eines voraus entwickelt, um die Führung zu übernehmen, so ist jetzt in Christus das Wort Fleisch geworden. In der sechsten Stufe wird aber die Menschheit tongewordenes Wort sein.

[ 6 ] Wollen wir die Stellung des geistigen Evolutionsprinzips begreifen, müssen wir eine bedeutungsvolle Begebenheit in der Zeit der atlantischen Wurzelrasse feststellen. Diejenigen, die im Anfang [weisheitsvolle] geistige Wesen waren, die erschienen nun als die Empörer, als die Aufrührer, die sich jetzt ihre Unabhängigkeit erobern wollten. Suras wurden jetzt zu Asuras; bis zu diesem Zeitpunkt waren sie latent auf der Erde. Es sind diejenigen Mächte, welche gerade in der gegenwärtigen Epoche die intellektuelle und geistige Seite der Menschheit vertreten.

[ 6 ] Wollen wir die Stellung des geistigen Evolutionsprinzips begreifen, müssen wir eine bedeutungsvolle Begebenheit in der Zeit der atlantischen Wurzelrasse feststellen. Diejenigen, die im Anfang [weisheitsvolle] geistige Wesen waren, die erschienen nun als die Empörer, als die Aufrührer, die sich jetzt ihre Unabhängigkeit erobern wollten. Suras wurden jetzt zu Asuras; bis zu diesem Zeitpunkt waren sie latent auf der Erde. Es sind diejenigen Mächte, welche gerade in der gegenwärtigen Epoche die intellektuelle und geistige Seite der Menschheit vertreten.

[ 7 ] Zwei Dokumente gibt es davon, eines im Vatikan, und eine Abschrift davon hat der initiierteste Christ des Abendlandes: der Graf von $t. Germain.

[ 7 ] Zwei Dokumente gibt es davon, eines im Vatikan, und eine Abschrift davon hat der initiierteste Christ des Abendlandes: der Graf von $t. Germain.

[ 8 ] Diese Natur Luzifers ist diejenige, die auch das Christentum in den ersten Jahrhunderten vertreten hat. Erst nach und nach hat sich Luzifer in der christlichen Tradition in eine Art Feind verwandelt. Ursprünglich hatte er eine dem Menschen befreundete Stellung.

[ 8 ] Diese Natur Luzifers ist diejenige, die auch das Christentum in den ersten Jahrhunderten vertreten hat. Erst nach und nach hat sich Luzifer in der christlichen Tradition in eine Art Feind verwandelt. Ursprünglich hatte er eine dem Menschen befreundete Stellung.

[ 9 ] Die Evolution besteht also darin, daß sich die Strömungen im Universum nicht mit gleicher Geschwindigkeit entwickeln. Einiges muß vorausgehen, anderes. den Anschluß nachher suchen. Durch dieses Zurückbleiben von Evolutionsströmungen entstehen gegensätzliche Interessen in der Welt. Das ist ein wichtiges okkultes Gesetz. Theosophische Schriften haben gewisse Evolutionen absteigend und aufsteigend dargestellt. Wir haben sieben Planeten mit je sieben Runden zu je sieben Form-Zuständen, also zusammen 343 Zustände. Diese geben, bei der Hälfte angelangt, ungefähr dasjenige, was in die Mitte der atlantischen Zeit fällt. Das Aufsteigen fängt also an mit dem Eingreifen des luziferischen Prinzips. Während des Absteigens ist die Entwicklung in der Verzögerung begriffen, während des Aufsteigens wird sie immer schneller. Diese beschleunigte Entwicklung richtet sich aber nicht nach dem ganzen physischen Plan, sondern nach den einzelnen Wesen. Die Herren der Weisheit hatten sich im Anfang in aufsteigender Entwicklung befunden. Die Mitte der atlantischen Entwicklung war für sie ein Höhepunkt. In bezug auf die Liebe sind sie in einem Anfange; sie meißeln die Liebe in den Makrokosmos hinein, aber sie sind in absteigender Linie und in der Verzögerung. Die Herren des luziferischen Prinzips sind in ihrer aufsteigenden Entwicklung, daher nimmt die Intellektualität sehr schnell zu, die Veredelung durch die Liebe dagegen sehr langsam. Beispiel: Der Klavierbauer, der mit größter Liebe ein Klavier baut, ist im Konzertsaal fehl am Platze; in den Konzertsaal muß der vollkommene Klaviervirtuose kommen. Würde ersterer mit derselben Liebe noch im Konzertsaal hämmern wollen, entstünde Disharmonie.

[ 9 ] Die Evolution besteht also darin, daß sich die Strömungen im Universum nicht mit gleicher Geschwindigkeit entwickeln. Einiges muß vorausgehen, anderes. den Anschluß nachher suchen. Durch dieses Zurückbleiben von Evolutionsströmungen entstehen gegensätzliche Interessen in der Welt. Das ist ein wichtiges okkultes Gesetz. Theosophische Schriften haben gewisse Evolutionen absteigend und aufsteigend dargestellt. Wir haben sieben Planeten mit je sieben Runden zu je sieben Form-Zuständen, also zusammen 343 Zustände. Diese geben, bei der Hälfte angelangt, ungefähr dasjenige, was in die Mitte der atlantischen Zeit fällt. Das Aufsteigen fängt also an mit dem Eingreifen des luziferischen Prinzips. Während des Absteigens ist die Entwicklung in der Verzögerung begriffen, während des Aufsteigens wird sie immer schneller. Diese beschleunigte Entwicklung richtet sich aber nicht nach dem ganzen physischen Plan, sondern nach den einzelnen Wesen. Die Herren der Weisheit hatten sich im Anfang in aufsteigender Entwicklung befunden. Die Mitte der atlantischen Entwicklung war für sie ein Höhepunkt. In bezug auf die Liebe sind sie in einem Anfange; sie meißeln die Liebe in den Makrokosmos hinein, aber sie sind in absteigender Linie und in der Verzögerung. Die Herren des luziferischen Prinzips sind in ihrer aufsteigenden Entwicklung, daher nimmt die Intellektualität sehr schnell zu, die Veredelung durch die Liebe dagegen sehr langsam. Beispiel: Der Klavierbauer, der mit größter Liebe ein Klavier baut, ist im Konzertsaal fehl am Platze; in den Konzertsaal muß der vollkommene Klaviervirtuose kommen. Würde ersterer mit derselben Liebe noch im Konzertsaal hämmern wollen, entstünde Disharmonie.

[ 10 ] So müssen immer zwei Strömungen ineinandergreifen. Durch das Ineinanderwirken zweier an sich vollkommener Strömungen entsteht das relative Böse. Jesus sagt: Warum nennt ihr mich gut? Niemand ist gut, denn der Vater. - Nichts, was in der Welt ist, ist gut, nur das Anfangsprinzip, der Vater. So bilden sich in den Scharen der Weltenlenker makrokosmisch die atma-budhischen Gotteseigenschaften aus.

[ 10 ] So müssen immer zwei Strömungen ineinandergreifen. Durch das Ineinanderwirken zweier an sich vollkommener Strömungen entsteht das relative Böse. Jesus sagt: Warum nennt ihr mich gut? Niemand ist gut, denn der Vater. - Nichts, was in der Welt ist, ist gut, nur das Anfangsprinzip, der Vater. So bilden sich in den Scharen der Weltenlenker makrokosmisch die atma-budhischen Gotteseigenschaften aus.