Self-Knowledge and God-Knowledge II
GA 90b
15 October 1905, Hamburg
Translate the original German text into any language:
Versions Available:
Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis II, 1st ed.
36. Die geistige Entwicklung des Menschen
36. Die geistige Entwicklung des Menschen
[ 1 ] Wir haben gestern die Zusammensetzung des menschlichen Körpers bis zur Entwicklung des Ich besprochen und kommen heute zur Entwicklung des geistigen Menschen. Hier eröffnen sich uns Perspektiven für die fernere Entwicklung, die wir in ihrem Endziel in unserem gegenwärtigen Bewusstsein nicht übersehen und voll zu begreifen vermögen.
[ 1 ] Wir haben gestern die Zusammensetzung des menschlichen Körpers bis zur Entwicklung des Ich besprochen und kommen heute zur Entwicklung des geistigen Menschen. Hier eröffnen sich uns Perspektiven für die fernere Entwicklung, die wir in ihrem Endziel in unserem gegenwärtigen Bewusstsein nicht übersehen und voll zu begreifen vermögen.
[ 2 ] Das menschliche Ich hat im Laufe der Zeiten tiefgehende Veränderungen erfahren, die konform gehen mit eben so tiefgehenden Veränderungen unserer Erde. Man täuscht sich, wenn man glaubt, der Mensch früherer Zeiten hat genau so ausgesehen oder in seiner geistigen Entwicklung genau die Stelle eingenommen wie heute. Ein Wesen, das wir heute kaum als Mensch bezeichnen würden, hat die vorzeitige Erde bevölkert. Erst mit Ende der Atlantis hatte sich das menschliche Ich so weit entwickelt, dass man von einem bewussten Ich sprechen kann. Man kennt die Stelle, und zwar in der Nähe des heutigen Irlands, an der sich das menschliche Ich so weit gehoben hat, dass man von einem bewussten Ich, von einer Bewusstseinsseele, sprechen kann.
[ 2 ] Das menschliche Ich hat im Laufe der Zeiten tiefgehende Veränderungen erfahren, die konform gehen mit eben so tiefgehenden Veränderungen unserer Erde. Man täuscht sich, wenn man glaubt, der Mensch früherer Zeiten hat genau so ausgesehen oder in seiner geistigen Entwicklung genau die Stelle eingenommen wie heute. Ein Wesen, das wir heute kaum als Mensch bezeichnen würden, hat die vorzeitige Erde bevölkert. Erst mit Ende der Atlantis hatte sich das menschliche Ich so weit entwickelt, dass man von einem bewussten Ich sprechen kann. Man kennt die Stelle, und zwar in der Nähe des heutigen Irlands, an der sich das menschliche Ich so weit gehoben hat, dass man von einem bewussten Ich, von einer Bewusstseinsseele, sprechen kann.
[ 3 ] Erst von diesem Zeitpunkt ab sind die physikalischen Verhältnisse der Erde so weit gediehen, dass von einer Scheidung von Luft und Wasser gesprochen werden kann. Erst diese alten Irländer vermochten die Sonne so zu sehen, wie wir sie sehen.
[ 3 ] Erst von diesem Zeitpunkt ab sind die physikalischen Verhältnisse der Erde so weit gediehen, dass von einer Scheidung von Luft und Wasser gesprochen werden kann. Erst diese alten Irländer vermochten die Sonne so zu sehen, wie wir sie sehen.
[ 4 ] Vor dieser Zeit, während der atlantischen und lemurischen Periode lebten die damaligen Menschen in einer Art Luftwasser-Ozean, einer am besten mit dem Nebel zu vergleichenden Vermengung von Luft und Wasser, durch die die Sonne nur als eine Art kalte Scheibe, wie wir sie bei starken Nebeltagen erblicken, durchschien. Regen und Sonnenschein gab es nicht. Unsere alte germanische Sage spricht von jenem Zeitpunkt als von dem «Nifelheim.
[ 4 ] Vor dieser Zeit, während der atlantischen und lemurischen Periode lebten die damaligen Menschen in einer Art Luftwasser-Ozean, einer am besten mit dem Nebel zu vergleichenden Vermengung von Luft und Wasser, durch die die Sonne nur als eine Art kalte Scheibe, wie wir sie bei starken Nebeltagen erblicken, durchschien. Regen und Sonnenschein gab es nicht. Unsere alte germanische Sage spricht von jenem Zeitpunkt als von dem «Nifelheim.
[ 5 ] Die Seele hatte sich damals noch nicht nach außen entwickelt. Sie sah einen Gegenstand nicht als solchen, sie fühlte ihn mehr und erlebte ihn eigentlich nur innerlich. Begegnete uns damals ein uns unsympathischer Mensch, so sahen wir ihn nicht als Menschen, sondern erlebten eine Farbenerscheinung, die uns unangenehm berührte. Wir können dies am besten vergleichen mit dem Schmerzgefühl; wir sehen den Schmerz auch nicht, wir fühlen ihn nur.
[ 5 ] Die Seele hatte sich damals noch nicht nach außen entwickelt. Sie sah einen Gegenstand nicht als solchen, sie fühlte ihn mehr und erlebte ihn eigentlich nur innerlich. Begegnete uns damals ein uns unsympathischer Mensch, so sahen wir ihn nicht als Menschen, sondern erlebten eine Farbenerscheinung, die uns unangenehm berührte. Wir können dies am besten vergleichen mit dem Schmerzgefühl; wir sehen den Schmerz auch nicht, wir fühlen ihn nur.
[ 6 ] Wenn auch primitiv, so war doch damals schon die Sprache vorhanden und ermöglichte uns, unserem Empfinden Ausdruck zu geben. Der Mensch besaß Verstand, aber dieser Verstand war kein reflektiertes Bewusstsein, die menschliche Seele war lediglich zu einer Verstandesseele gediehen.
[ 6 ] Wenn auch primitiv, so war doch damals schon die Sprache vorhanden und ermöglichte uns, unserem Empfinden Ausdruck zu geben. Der Mensch besaß Verstand, aber dieser Verstand war kein reflektiertes Bewusstsein, die menschliche Seele war lediglich zu einer Verstandesseele gediehen.
[ 7 ] Im alten Lemurien, der früheren Periode unserer Erde, besaß der Mensch überhaupt nur innerliches Empfinden, keine Sprache. Er hatte nur eine Empfindungsseele. - Der Zustand unseres Erdballes war noch mehr als flüssig anzusehen. Dem Menschen standen noch keine Füße zur Fortbewegung zur Verfügung; er hätte sie auch in den ihn umgebenden Elementen nicht brauchen können. Seine Bewegung war mehr einem Schwimmen ähnlich; damals atmete der Mensch genauso wie heute die Fische: durch Kiemen. Er hatte keine Lungen, zur Balancierung gebrauchte er eine Luftblase.
[ 7 ] Im alten Lemurien, der früheren Periode unserer Erde, besaß der Mensch überhaupt nur innerliches Empfinden, keine Sprache. Er hatte nur eine Empfindungsseele. - Der Zustand unseres Erdballes war noch mehr als flüssig anzusehen. Dem Menschen standen noch keine Füße zur Fortbewegung zur Verfügung; er hätte sie auch in den ihn umgebenden Elementen nicht brauchen können. Seine Bewegung war mehr einem Schwimmen ähnlich; damals atmete der Mensch genauso wie heute die Fische: durch Kiemen. Er hatte keine Lungen, zur Balancierung gebrauchte er eine Luftblase.
[ 8 ] Doch hatte schon während dieser Perioden der Mensch seine Empfindungsseele, seine Verstandesseele und seine Bewusstseinsseele zum Tier hinzuentwickelt. Dann erst spross das Ich innerhalb der Seele auf, durch eine fortgesetzte Umwandlung, eine fortgesetzte Vereinigung des Astralleibes, der fortgesetzt von den kosmischen Kräften seiner Entwicklung dem Menschen zugeführt wurde.
[ 8 ] Doch hatte schon während dieser Perioden der Mensch seine Empfindungsseele, seine Verstandesseele und seine Bewusstseinsseele zum Tier hinzuentwickelt. Dann erst spross das Ich innerhalb der Seele auf, durch eine fortgesetzte Umwandlung, eine fortgesetzte Vereinigung des Astralleibes, der fortgesetzt von den kosmischen Kräften seiner Entwicklung dem Menschen zugeführt wurde.
[ 9 ] Erst zu Ende der Atlantischen Periode konnte der Mensch anfangen, sich bewusst zu entwickeln. Erst jetzt begann die Arbeit von innen nach außen, während vorher lediglich eine Kräfteentwicklung von außen nach innen in Frage kam. Wir müssen uns klar werden, dass die früher besprochenen drei Stufen kein Umwandlungsprodukt, keine eigentliche Entwicklung des menschlichen Ich bedeuten, sondern mehr eine Absonderung der Empfindungs-, Verstandes- und Bewusstseinsseele als Teile der menschlichen Seele. Erst mit dem Bewusstsein wird das Tierische im Astralleib umgesetzt und verwandelt. Das Resultat der Bewusstseinsarbeit des Ich an seinem Astralleib ist das Geistselbst oder Manas.
[ 9 ] Erst zu Ende der Atlantischen Periode konnte der Mensch anfangen, sich bewusst zu entwickeln. Erst jetzt begann die Arbeit von innen nach außen, während vorher lediglich eine Kräfteentwicklung von außen nach innen in Frage kam. Wir müssen uns klar werden, dass die früher besprochenen drei Stufen kein Umwandlungsprodukt, keine eigentliche Entwicklung des menschlichen Ich bedeuten, sondern mehr eine Absonderung der Empfindungs-, Verstandes- und Bewusstseinsseele als Teile der menschlichen Seele. Erst mit dem Bewusstsein wird das Tierische im Astralleib umgesetzt und verwandelt. Das Resultat der Bewusstseinsarbeit des Ich an seinem Astralleib ist das Geistselbst oder Manas.
[ 10 ] In diesem Stadium hatte der Mensch erst moralische Begriffe, Logik - kurz reine Verstandesarbeit -, er hatte die Möglichkeit, sein Ich umzugestalten, aber lediglich in Bezug auf seinen Astralleib.
[ 10 ] In diesem Stadium hatte der Mensch erst moralische Begriffe, Logik - kurz reine Verstandesarbeit -, er hatte die Möglichkeit, sein Ich umzugestalten, aber lediglich in Bezug auf seinen Astralleib.
[ 11 ] Religion und Kunst, die reine Freude am Schönen wirkten stärker als moralische Begriffe, sie erzeugten den Lebensgeist oder Budhi. Hier konstatieren wir eine direkte Vergeistigung des Ätherleibes, nicht mehr des Astralleibes.
[ 11 ] Religion und Kunst, die reine Freude am Schönen wirkten stärker als moralische Begriffe, sie erzeugten den Lebensgeist oder Budhi. Hier konstatieren wir eine direkte Vergeistigung des Ätherleibes, nicht mehr des Astralleibes.
[ 12 ] Ein Chela, ein Schüler gestaltet mit vollem Bewusstsein seinen Leib um; er will bis in den Lebensleib alles umarbeiten, alles vergeistigen. Er hat ausgelernt, wenn aus seinem Lebensleib ein Lebensgeist geworden ist. Der Mensch hat in seiner Gewalt seine moralischen Begriffe, er kann aus Erfahrung lernen, aber er kann erst im hochentwickelten Stadium daran denken, diejenigen Eigenschaften, die ihren Sitz in seinem Ätherleib haben - Temperament, Gewohnheiten, Charakter, Gedächtnis —- umzugestalten, zu vergeistigen. Aber er lernt dies ungemein langsam.
[ 12 ] Ein Chela, ein Schüler gestaltet mit vollem Bewusstsein seinen Leib um; er will bis in den Lebensleib alles umarbeiten, alles vergeistigen. Er hat ausgelernt, wenn aus seinem Lebensleib ein Lebensgeist geworden ist. Der Mensch hat in seiner Gewalt seine moralischen Begriffe, er kann aus Erfahrung lernen, aber er kann erst im hochentwickelten Stadium daran denken, diejenigen Eigenschaften, die ihren Sitz in seinem Ätherleib haben - Temperament, Gewohnheiten, Charakter, Gedächtnis —- umzugestalten, zu vergeistigen. Aber er lernt dies ungemein langsam.
[ 13 ] Zum Verständnis dient uns ein Vergleich mit unserer Kindheit. Wir haben schnell und ungemein viel gelernt zu dem, was wir schon vor zehn Jahren wussten, aber wir haben an unserem Charakter nur äußerst wenig verändert. Diejenigen Temperamentsregungen, die uns als Kind anhafteten, sind in der Hauptsache uns in unserem Alter noch geblieben, sogar unsere Schriftzüge haben sich im Grund vollständig erhalten.
[ 13 ] Zum Verständnis dient uns ein Vergleich mit unserer Kindheit. Wir haben schnell und ungemein viel gelernt zu dem, was wir schon vor zehn Jahren wussten, aber wir haben an unserem Charakter nur äußerst wenig verändert. Diejenigen Temperamentsregungen, die uns als Kind anhafteten, sind in der Hauptsache uns in unserem Alter noch geblieben, sogar unsere Schriftzüge haben sich im Grund vollständig erhalten.
[ 14 ] Die Aufgabe des Chelas ist diese Änderung, diese Umführung des Lebensleibes schneller zu machen, mit einem Wort: ein anderer Mensch zu werden, die Hauptkräfte des Ätherleibes gewissermaßen zurückzuentwickeln, in die Gewalt des Bewusstseins zu bekommen.
[ 14 ] Die Aufgabe des Chelas ist diese Änderung, diese Umführung des Lebensleibes schneller zu machen, mit einem Wort: ein anderer Mensch zu werden, die Hauptkräfte des Ätherleibes gewissermaßen zurückzuentwickeln, in die Gewalt des Bewusstseins zu bekommen.
[ 15 ] Noch viel schwieriger ist diese Umführung des physischen Leibes in einen Geistesleib. Alle Funktionen unseres physischen Körpers gehen in unserem gegenwärtigen Entwicklungsstadium uns vollständig unbewusst vonstatten. Wir wissen, dass etwa unser Pulsschlag sich vom Kind zum Erwachsenen ganz bedeutend verlangsamt, aber diese Verlangsamung vollzieht sich uns vollständig unbewusst. Wir haben sie nicht in der Gewalt. Alles in unserem Körper geht einer Veränderung entgegen ohne unser Wissen, ohne unseren Willen.
[ 15 ] Noch viel schwieriger ist diese Umführung des physischen Leibes in einen Geistesleib. Alle Funktionen unseres physischen Körpers gehen in unserem gegenwärtigen Entwicklungsstadium uns vollständig unbewusst vonstatten. Wir wissen, dass etwa unser Pulsschlag sich vom Kind zum Erwachsenen ganz bedeutend verlangsamt, aber diese Verlangsamung vollzieht sich uns vollständig unbewusst. Wir haben sie nicht in der Gewalt. Alles in unserem Körper geht einer Veränderung entgegen ohne unser Wissen, ohne unseren Willen.
[ 16 ] Der fortschreitenden Entwicklung bleibt es vorbehalten, diese Änderungen unserer Lebensfunktionen zu einer bewussten zu machen. So ist es namentlich dem fortgeschrittenen Menschen möglich, seine Atmung und so weiter bewusst zu ändern. Es findet eine bewusste Vereinigung mit der kosmischen Kraft, die unseren physischen Leib aufgebaut hat, statt. Der Atman oder der Geistesmensch entsteht. Bei einer solchen Höhe der Entwicklung hat der Chela seine Aufgabe längst vollendet. Den Meister hat diese Stufe geschaffen.
[ 16 ] Der fortschreitenden Entwicklung bleibt es vorbehalten, diese Änderungen unserer Lebensfunktionen zu einer bewussten zu machen. So ist es namentlich dem fortgeschrittenen Menschen möglich, seine Atmung und so weiter bewusst zu ändern. Es findet eine bewusste Vereinigung mit der kosmischen Kraft, die unseren physischen Leib aufgebaut hat, statt. Der Atman oder der Geistesmensch entsteht. Bei einer solchen Höhe der Entwicklung hat der Chela seine Aufgabe längst vollendet. Den Meister hat diese Stufe geschaffen.
[ 17 ] Aber alle diese Veränderungen haben das Ich zur Voraussetzung, wie das Lungenatmen nur als äußerer Ausdruck für das Entstehen des Ich anzusehen ist, [...] so ist die Erlangung der vollständigen Gewalt über seine körperlichen Funktionen der äußere Ausdruck für die Erstehung des Geistesmenschen.
[ 17 ] Aber alle diese Veränderungen haben das Ich zur Voraussetzung, wie das Lungenatmen nur als äußerer Ausdruck für das Entstehen des Ich anzusehen ist, [...] so ist die Erlangung der vollständigen Gewalt über seine körperlichen Funktionen der äußere Ausdruck für die Erstehung des Geistesmenschen.
[ 18 ] Bei einem Rückblick über das Gesagte sehen wir, wie zuerst der Aufbau des menschlichen Körpers unbewusst durch die natürlichen Kräfte erfolgt, wie die Entstehung und Ausbildung des Ich erfolgt, und wie das bewusste Ich dann durch die Tatkräfte des Chelas und des Meisters eine bewusste Läuterung und Umgestaltung des Leibes, eine vollständige Vergeistigung herbeiführt. Eine Erschließung neuer Welten ist die Folge. Zweimal wiederholt sich das Empfinden einer neuen Geburt. Das Empfinden bei Umwandlung des Lebensleibes in Lebensgeist und des physischen Leibes in ein geistiges Leben entspricht dem Empfinden bei der Loslösung des Kindes aus dem Mutterschoß.
[ 18 ] Bei einem Rückblick über das Gesagte sehen wir, wie zuerst der Aufbau des menschlichen Körpers unbewusst durch die natürlichen Kräfte erfolgt, wie die Entstehung und Ausbildung des Ich erfolgt, und wie das bewusste Ich dann durch die Tatkräfte des Chelas und des Meisters eine bewusste Läuterung und Umgestaltung des Leibes, eine vollständige Vergeistigung herbeiführt. Eine Erschließung neuer Welten ist die Folge. Zweimal wiederholt sich das Empfinden einer neuen Geburt. Das Empfinden bei Umwandlung des Lebensleibes in Lebensgeist und des physischen Leibes in ein geistiges Leben entspricht dem Empfinden bei der Loslösung des Kindes aus dem Mutterschoß.
[ 19 ] Alle größeren Religionen haben diese Dreiteilung des geistigen Menschen in Atman, Budhi und Manas zur Grundlage. In der christlichen Religion entspricht Atman dem Vater, Budhi dem Sohne — Wort, Manas dem heiligen Geist.
[ 19 ] Alle größeren Religionen haben diese Dreiteilung des geistigen Menschen in Atman, Budhi und Manas zur Grundlage. In der christlichen Religion entspricht Atman dem Vater, Budhi dem Sohne — Wort, Manas dem heiligen Geist.
