Donate books to help fund our work. Learn more→

The Rudolf Steiner Archive

a project of Steiner Online Library, a public charity

DONATE

The Occult Truths of Old Myths and Legends
GA 92

22 July 1904, Berlin

Translate the original German text into any language:

Versions Available:

Die okkulten Wahrheiten alter Mythen und Sagen, 3rd ed.
  1. The Occult Truths of Old Myths and Legends, tr. SOL

5. Reinkarnation

5. Reinkarnation

[ 1 ] Heute möchte ich zu Ihnen von etwas sprechen, das in einem ferneren Zusammenhang steht mit dem, was ich Ihnen schon früher gesagt habe. Trotzdem die theosophische Bewegung seit 29 Jahren besteht, ist es doch immer noch so, daß die Grundlehren oft mißverstanden werden. Zum Beispiel wird die Lehre von der Reinkarnation von denen, die vielleicht niemals etwas anderes als den Namen oder ein paar Begriffe gehört haben, vielfach so aufgefaßt, als lehrten wir die Seelenwanderung durch die verschiedensten Körper und auch durch Tierleiber hindurch. Es wird uns dies gewissermaßen zum Vorwurf gemacht.

[ 1 ] Heute möchte ich zu Ihnen von etwas sprechen, das in einem ferneren Zusammenhang steht mit dem, was ich Ihnen schon früher gesagt habe. Trotzdem die theosophische Bewegung seit 29 Jahren besteht, ist es doch immer noch so, daß die Grundlehren oft mißverstanden werden. Zum Beispiel wird die Lehre von der Reinkarnation von denen, die vielleicht niemals etwas anderes als den Namen oder ein paar Begriffe gehört haben, vielfach so aufgefaßt, als lehrten wir die Seelenwanderung durch die verschiedensten Körper und auch durch Tierleiber hindurch. Es wird uns dies gewissermaßen zum Vorwurf gemacht.

[ 2 ] Die Wiederverkörperung in Tierkörpern ist in Ägypten und in Griechenland gelehrt worden, und wir können nicht umhin zu sehen, daß sie auch in Indien als eine äußerliche Lehre immer wieder zu finden ist. Es ist richtig, und es darf nicht bestritten werden: In den esoterischen Lehren ist überall davon die Rede, daß das, was wir heute die menschliche Seele nennen, durch Entwicklungsstadien hindurchgegangen ist, welche in tierischen Leibern sich abgespielt haben sollen. Besonders bekräftigt scheint das zu werden durch einen Umstand, der auf der anderen Seite höchst interessant ist, nämlich dadurch, daß weitaus die größte Zahl aller Märchen, Sagen und Fabeln eigentlich ursprünglich auf Indien zurückführen. Wenn Sie die Tierfabeln und sonstigen Märchenerzählungen der verschiedensten Länder Europas durchgehen, so werden Sie zwar kleinere oder größere Veränderungen vorfinden, Sie werden aber sehen, daß der Grundstock vieler europäischer Märchen sich in den alten indischen Büchern findet. Das ist für uns nicht zu verwundern, da doch die Kulturen gemeinsam zur fünften Wurzelrasse gehören, die sich von der Wüste Gobi über Ägypten und Griechenland nach Europa herüber verbreitete. Daß die Initiierten der verschiedenen Völker die Lehren in Form von Fabeln darlegten, ist für uns nicht wunderbar. Doch müssen wir uns klar machen, welche Bedeutung diejenigen Fabeln haben, die in der Tierwelt sich abspielen. Von daher wird Ihnen das Reinkarnationsproblem in einer neuen Beleuchtung erscheinen, die noch nicht allgemein bekannt sein dürfte.

[ 2 ] Die Wiederverkörperung in Tierkörpern ist in Ägypten und in Griechenland gelehrt worden, und wir können nicht umhin zu sehen, daß sie auch in Indien als eine äußerliche Lehre immer wieder zu finden ist. Es ist richtig, und es darf nicht bestritten werden: In den esoterischen Lehren ist überall davon die Rede, daß das, was wir heute die menschliche Seele nennen, durch Entwicklungsstadien hindurchgegangen ist, welche in tierischen Leibern sich abgespielt haben sollen. Besonders bekräftigt scheint das zu werden durch einen Umstand, der auf der anderen Seite höchst interessant ist, nämlich dadurch, daß weitaus die größte Zahl aller Märchen, Sagen und Fabeln eigentlich ursprünglich auf Indien zurückführen. Wenn Sie die Tierfabeln und sonstigen Märchenerzählungen der verschiedensten Länder Europas durchgehen, so werden Sie zwar kleinere oder größere Veränderungen vorfinden, Sie werden aber sehen, daß der Grundstock vieler europäischer Märchen sich in den alten indischen Büchern findet. Das ist für uns nicht zu verwundern, da doch die Kulturen gemeinsam zur fünften Wurzelrasse gehören, die sich von der Wüste Gobi über Ägypten und Griechenland nach Europa herüber verbreitete. Daß die Initiierten der verschiedenen Völker die Lehren in Form von Fabeln darlegten, ist für uns nicht wunderbar. Doch müssen wir uns klar machen, welche Bedeutung diejenigen Fabeln haben, die in der Tierwelt sich abspielen. Von daher wird Ihnen das Reinkarnationsproblem in einer neuen Beleuchtung erscheinen, die noch nicht allgemein bekannt sein dürfte.

[ 3 ] Die indische Kultur hat sich über die ganze Welt verbreitet, auch wenn sie heute als etwas Fremdes empfunden wird. Sie mögen das daran erkennen, daß Buddha früh unter die Reihe der katholischen Heiligen aufgenommen worden ist, und zwar unter dem Namen Josaphat. Das geschah vor vielen Jahrhunderten. Durch Johannes von Damaskus, der den ganzen Entwicklungsgang Buddhas in der Heiligenlegende schildert, konnte die innere Lehre Buddhas in das katholische Christentum aufgenommen werden. Nur die äußere Ausprägung des Buddhismus wurde abgelehnt. Das soll Ihnen ein Licht darauf werfen, welche ungeheure Bedeutung die indische Kultur für die ganze fünfte Wurzelrasse hat.

[ 3 ] Die indische Kultur hat sich über die ganze Welt verbreitet, auch wenn sie heute als etwas Fremdes empfunden wird. Sie mögen das daran erkennen, daß Buddha früh unter die Reihe der katholischen Heiligen aufgenommen worden ist, und zwar unter dem Namen Josaphat. Das geschah vor vielen Jahrhunderten. Durch Johannes von Damaskus, der den ganzen Entwicklungsgang Buddhas in der Heiligenlegende schildert, konnte die innere Lehre Buddhas in das katholische Christentum aufgenommen werden. Nur die äußere Ausprägung des Buddhismus wurde abgelehnt. Das soll Ihnen ein Licht darauf werfen, welche ungeheure Bedeutung die indische Kultur für die ganze fünfte Wurzelrasse hat.

[ 4 ] Es gibt eine große Sammlung von vielen hundert Fabeln, die Jatakam-Sammlung. So wie diese Fabeln in den verflossenen Jahrhunderten in Indien verbreitet worden sind, spielte immer Buddha darin eine Rolle. Da wird uns erzählt, daß Buddha als dieses oder jenes Tier verkörpert war, wie er als dieses oder jenes Tier da und dort gelebt hat, wie er sich innerhalb der Tierwelt benommen hat und wie er sich daran erinnert. Und dann kommt gewöhnlich eine moralische Lehre, wie man sich in ähnlichen Fällen zu verhalten habe. Als ein vorzügliches Erziehungsmittel für Königssöhne galt die Form der Fabel. Auch in Europa dürfte diese pädagogische Methode angewendet worden sein.

[ 4 ] Es gibt eine große Sammlung von vielen hundert Fabeln, die Jatakam-Sammlung. So wie diese Fabeln in den verflossenen Jahrhunderten in Indien verbreitet worden sind, spielte immer Buddha darin eine Rolle. Da wird uns erzählt, daß Buddha als dieses oder jenes Tier verkörpert war, wie er als dieses oder jenes Tier da und dort gelebt hat, wie er sich innerhalb der Tierwelt benommen hat und wie er sich daran erinnert. Und dann kommt gewöhnlich eine moralische Lehre, wie man sich in ähnlichen Fällen zu verhalten habe. Als ein vorzügliches Erziehungsmittel für Königssöhne galt die Form der Fabel. Auch in Europa dürfte diese pädagogische Methode angewendet worden sein.

[ 5 ] Sie alle kennen die Erzählung, daß, wenn man in den Mond schaut, darin eine Tierfigur zu sehen ist. Jedenfalls schen manche Leute darin eine Tierfigur; am verbreitetsten ist ein Hase. Die Art und Weise, wie der Hase in den Mond gekommen ist, wird in verschiedener Weise erzählt. Auch das führt zurück auf die indische Fabelsammlung Jatakam. Einstmals in seinen vielen Leben war Buddha ein Hase, er lebte im Walde und hatte drei Freunde. Sein erster Freund war ein Schakal, sein zweiter Freund ein Affe und sein dritter Freund ein Fischotter. Er wohnte also mit diesen drei Tieren zusammen und war als Hase schon damals ein sehr vorgerücktes Wesen, so daß er die Tiere in der verschiedensten Weise unterrichten konnte. Er gab ihnen Lehren und lehrte sie vor allen Dingen, daß man die Festtage heiligen und an den Festtagen Opfer darbringen solle. Er sagte ihnen: Ihr müßt vor allem danach trachten, von dem, was ihr zur Nahrung habt, etwas zu ersparen, und das müßt ihr abgeben an diejenigen, die als Bittende zu euch kommen, damit auch sie in würdiger Weise am Festtage die Opfergaben darbringen können. Nun kam ein Festtag heran. Eines der Tiere ging in eine benachbarte Gegend und fand, daß die Leute damit beschäftigt waren, Fische als Speise zusammenzutragen. Nachdem die Leute sich entfernt hatten, dachte das Tier: Da kann ich mir doch etwas nehmen. Ich will mich aber doch schützen, dachte es dann und sprach: Gehört jemand diese Speise? - Da sich niemand meldete, nahm es von der Speise. Ebenso machte es das zweite Tier und dann auch das dritte Tier. Nun kamen die vorhergesagten Tage der Feste. Da verkleidete sich der Gott Indra als Brahmane und ging, die verschiedenen Tiere zu besuchen. Indra kam zu dem ersten Tier und fragte: Kannst du mir nicht etwas Nahrung geben zu der Opferung? - Das Tier erzählte, wie es die Nahrung gefunden habe. Da sagte Indra: Ich will wieder zurückkommen und mir dann etwas davon nehmen. — Ebenso ging er dann zum zweiten und zum dritten Tiere. Der Hase aber hatte etwas Gras gefressen und sagte sich: Wenn jemand jetzt zu mir kommt, um mich um etwas zu bitten, so kann ich ihm doch kein Gras geben; ich werde mich selbst ihm als Nahrung anbieten. - Als nun Indra zu ihm kam und ihn um eine Gabe ansprach, da sagte der Hase: Ich habe nichts, was ich dir geben kann, aber ich biete mich selbst dir als Speise an. Mache ein Feuer, du wirst mich rösten können, um mich dann zu verspeisen. Ich bitte dich nur, daß dabei keines der Insekten, welche sich bei mir finden mögen, zugrunde geht. - Indra sah daran, wie vorgerückt der Hase in moralischer Beziehung war und bewirkte, daß das Feuer ihm nichts anhaben konnte, so daß der Hase völlig unversehrt blieb. Als der Hase den Gott Indra so vor sich hatte, da sagte er: O weiser Gott Indra, bleibe da, wir wollen zusammen die Lehre verkündigen. - Und der Gott Indra antwortete: Ja, wir wollen sie so verkündigen, daß sie niemals mehr ausgelöscht werden kann während dieses ganzen Weltalters. - Und er nahm einen Stift und zeichnete einen Hasen auf den Mond, der nun sichtbar ist während des ganzen Weltalters.

[ 5 ] Sie alle kennen die Erzählung, daß, wenn man in den Mond schaut, darin eine Tierfigur zu sehen ist. Jedenfalls schen manche Leute darin eine Tierfigur; am verbreitetsten ist ein Hase. Die Art und Weise, wie der Hase in den Mond gekommen ist, wird in verschiedener Weise erzählt. Auch das führt zurück auf die indische Fabelsammlung Jatakam. Einstmals in seinen vielen Leben war Buddha ein Hase, er lebte im Walde und hatte drei Freunde. Sein erster Freund war ein Schakal, sein zweiter Freund ein Affe und sein dritter Freund ein Fischotter. Er wohnte also mit diesen drei Tieren zusammen und war als Hase schon damals ein sehr vorgerücktes Wesen, so daß er die Tiere in der verschiedensten Weise unterrichten konnte. Er gab ihnen Lehren und lehrte sie vor allen Dingen, daß man die Festtage heiligen und an den Festtagen Opfer darbringen solle. Er sagte ihnen: Ihr müßt vor allem danach trachten, von dem, was ihr zur Nahrung habt, etwas zu ersparen, und das müßt ihr abgeben an diejenigen, die als Bittende zu euch kommen, damit auch sie in würdiger Weise am Festtage die Opfergaben darbringen können. Nun kam ein Festtag heran. Eines der Tiere ging in eine benachbarte Gegend und fand, daß die Leute damit beschäftigt waren, Fische als Speise zusammenzutragen. Nachdem die Leute sich entfernt hatten, dachte das Tier: Da kann ich mir doch etwas nehmen. Ich will mich aber doch schützen, dachte es dann und sprach: Gehört jemand diese Speise? - Da sich niemand meldete, nahm es von der Speise. Ebenso machte es das zweite Tier und dann auch das dritte Tier. Nun kamen die vorhergesagten Tage der Feste. Da verkleidete sich der Gott Indra als Brahmane und ging, die verschiedenen Tiere zu besuchen. Indra kam zu dem ersten Tier und fragte: Kannst du mir nicht etwas Nahrung geben zu der Opferung? - Das Tier erzählte, wie es die Nahrung gefunden habe. Da sagte Indra: Ich will wieder zurückkommen und mir dann etwas davon nehmen. — Ebenso ging er dann zum zweiten und zum dritten Tiere. Der Hase aber hatte etwas Gras gefressen und sagte sich: Wenn jemand jetzt zu mir kommt, um mich um etwas zu bitten, so kann ich ihm doch kein Gras geben; ich werde mich selbst ihm als Nahrung anbieten. - Als nun Indra zu ihm kam und ihn um eine Gabe ansprach, da sagte der Hase: Ich habe nichts, was ich dir geben kann, aber ich biete mich selbst dir als Speise an. Mache ein Feuer, du wirst mich rösten können, um mich dann zu verspeisen. Ich bitte dich nur, daß dabei keines der Insekten, welche sich bei mir finden mögen, zugrunde geht. - Indra sah daran, wie vorgerückt der Hase in moralischer Beziehung war und bewirkte, daß das Feuer ihm nichts anhaben konnte, so daß der Hase völlig unversehrt blieb. Als der Hase den Gott Indra so vor sich hatte, da sagte er: O weiser Gott Indra, bleibe da, wir wollen zusammen die Lehre verkündigen. - Und der Gott Indra antwortete: Ja, wir wollen sie so verkündigen, daß sie niemals mehr ausgelöscht werden kann während dieses ganzen Weltalters. - Und er nahm einen Stift und zeichnete einen Hasen auf den Mond, der nun sichtbar ist während des ganzen Weltalters.

[ 6 ] Das ist also die Fabel von Buddha, der als Hase in die Tierwelt versetzt ist und der sich völlig selbst hinopfert. Diese Fabel ist ganz dazu angetan, sich tief einzugraben in die Geister derjenigen, denen sie erzählt wurde, um sie dadurch vorzubereiten für eine spätere Inkarnation, damit die Seelen reif wurden, die Wahrheit dann selbst zu suchen. Das ist überhaupt der Sinn der Fabeln gewesen. Ursprünglich wurden nicht Fabeln erzählt wie heute, wo man gar nicht weiß, warum ein Tier so oder so handelt. Man hat vielmehr darauf gezählt, daß die Menschen während des Erzählens in ihren Vorstellungen gewisse Bilder erlebten, die auf den Kausalkörper wirken und im nächsten Leben als Sinn für die Wahrheit aufgehen. Fabeln wurden nicht erzählt, um den Menschen einen ästhetischen Genuß zu bieten, sondern um die Seelen vorzubereiten, daß sie, wenn sie dann nach vielen Jahren wiedergeboren werden, so präpariert sind, daß sie die Wahrheit leichter aufnehmen können. Wenn eine solche Fabel diese Bedeutung haben soll, wenn sie gleichsam die geistige Form schaffen soll, um später die reine Wahrheit aufnehmen zu können, so muß sie in sich selbst reine Wahrheit haben, sonst werden im Astralkörper und im Kausalkörper der Menschen nicht solche Schwingungen erregt, die sie befähigen, später die wirkliche Wahrheit aufzunehmen. Gerade in dieser Fabel liegt aber ein so ungemein tiefer Sinn, und sie ist so fein dichterisch geprägt, daß wir über die alten Rishis - wenn wir nicht wüßten, daß sie durch Devas unterrichtete Männer waren - uns sehr verwundern müßten. Und auch wundern müßten wir uns, wenn wir nicht wüßten, daß diese Fabel zusammenhängt mit einer Grundtatsache, nämlich mit der Beziehung der Menschenseele zu allen übrigen Wesenheiten in der Natur. Nun bedenken Sie, wie sich der ganze Vorgang unseres Erdenlebens abgespielt hat. Wir sind jetzt in der vierten Runde, dieser gingen voran die dritte, zweite und erste Runde. In der ersten Runde waren wir Menschen alle schon vorhanden, aber nicht in der Form, in der wir jetzt vorhanden sind. Wir hatten eine wesentlich andere Form. Wir kamen als Pitris von einem früheren Planeten herüber und begannen unseren Erdenlauf in der ersten Runde. Da gingen wir durch das Mineralreich hindurch. Wir waren als Pitris imstande, an den Formen des Mineralreiches mitzuarbeiten, die damals geschaffen worden sind. Das Mineralreich hat dazumal ganz anders ausgesehen als heute; keine Kristallformen waren da; alle physischen Stoffe waren in einem mineralisch-elementarischen Zustand, auch das, woraus die Menschen-, Tier- und Pflanzenleiber geworden sind. In dieser ersten Runde lebten noch nicht Pflanzen, noch nicht Tiere, noch nicht Menschen - wenn wir die äußere Form berücksichtigen -, alles lebte da seelisch, aber noch nicht in der Form. Die Formen, die damals in der ersten Runde geschaffen worden sind und die dann zum Knochensystem geworden sind, haben sich die Pitris als einen mineralischen Unterbau vorbereitet.

[ 6 ] Das ist also die Fabel von Buddha, der als Hase in die Tierwelt versetzt ist und der sich völlig selbst hinopfert. Diese Fabel ist ganz dazu angetan, sich tief einzugraben in die Geister derjenigen, denen sie erzählt wurde, um sie dadurch vorzubereiten für eine spätere Inkarnation, damit die Seelen reif wurden, die Wahrheit dann selbst zu suchen. Das ist überhaupt der Sinn der Fabeln gewesen. Ursprünglich wurden nicht Fabeln erzählt wie heute, wo man gar nicht weiß, warum ein Tier so oder so handelt. Man hat vielmehr darauf gezählt, daß die Menschen während des Erzählens in ihren Vorstellungen gewisse Bilder erlebten, die auf den Kausalkörper wirken und im nächsten Leben als Sinn für die Wahrheit aufgehen. Fabeln wurden nicht erzählt, um den Menschen einen ästhetischen Genuß zu bieten, sondern um die Seelen vorzubereiten, daß sie, wenn sie dann nach vielen Jahren wiedergeboren werden, so präpariert sind, daß sie die Wahrheit leichter aufnehmen können. Wenn eine solche Fabel diese Bedeutung haben soll, wenn sie gleichsam die geistige Form schaffen soll, um später die reine Wahrheit aufnehmen zu können, so muß sie in sich selbst reine Wahrheit haben, sonst werden im Astralkörper und im Kausalkörper der Menschen nicht solche Schwingungen erregt, die sie befähigen, später die wirkliche Wahrheit aufzunehmen. Gerade in dieser Fabel liegt aber ein so ungemein tiefer Sinn, und sie ist so fein dichterisch geprägt, daß wir über die alten Rishis - wenn wir nicht wüßten, daß sie durch Devas unterrichtete Männer waren - uns sehr verwundern müßten. Und auch wundern müßten wir uns, wenn wir nicht wüßten, daß diese Fabel zusammenhängt mit einer Grundtatsache, nämlich mit der Beziehung der Menschenseele zu allen übrigen Wesenheiten in der Natur. Nun bedenken Sie, wie sich der ganze Vorgang unseres Erdenlebens abgespielt hat. Wir sind jetzt in der vierten Runde, dieser gingen voran die dritte, zweite und erste Runde. In der ersten Runde waren wir Menschen alle schon vorhanden, aber nicht in der Form, in der wir jetzt vorhanden sind. Wir hatten eine wesentlich andere Form. Wir kamen als Pitris von einem früheren Planeten herüber und begannen unseren Erdenlauf in der ersten Runde. Da gingen wir durch das Mineralreich hindurch. Wir waren als Pitris imstande, an den Formen des Mineralreiches mitzuarbeiten, die damals geschaffen worden sind. Das Mineralreich hat dazumal ganz anders ausgesehen als heute; keine Kristallformen waren da; alle physischen Stoffe waren in einem mineralisch-elementarischen Zustand, auch das, woraus die Menschen-, Tier- und Pflanzenleiber geworden sind. In dieser ersten Runde lebten noch nicht Pflanzen, noch nicht Tiere, noch nicht Menschen - wenn wir die äußere Form berücksichtigen -, alles lebte da seelisch, aber noch nicht in der Form. Die Formen, die damals in der ersten Runde geschaffen worden sind und die dann zum Knochensystem geworden sind, haben sich die Pitris als einen mineralischen Unterbau vorbereitet.

[ 7 ] In der zweiten Runde bereiteten sich die Pitris ihren pflanzlichen Unterbau vor. Alles das, was später modelliert wurde zum Verdauungs- und Atmungssystem, war noch nicht so gestaltet wie heute, aber es war vorbereitet als Unterbau. Daneben bildete sich das Mineralreich als eine Art selbständiges Wesen weiter. Ein selbständiges Mineralreich entstand dadurch, daß nicht alles, was in einer Runde gebildet worden ist, brauchbar war, um in die höhere Stufe der Pflanzen aufgenommen zu werden. Das wurde abgesondert. Nun bitte ich Sie, den Vorgang in seiner ganzen Bedeutung zu erkennen. Die Menschen bildeten dazumal ihren pflanzlichen Unterbau. Würden wir während der zweiten Runde nur alle die Substanzen haben, die während der ersten Runde gebildet worden sind, so würden wir niemals einen höheren Pflanzenbau erreicht haben. Während der zweiten Runde haben wir, als menschliche Pitris, eine eminent egoistische Handlung ausgeführt. Wir haben uns gleichsam gesagt, wir wollen herausnehmen aus dem Brei, was wir brauchen können, und das, was für unsere Weiterentwicklung nichts taugt, lassen wir draußen. Wir haben in der Pitri-Kultur das Mineralreich aus uns herausgeworfen. Wir haben uns höher entwickelt auf Kosten des Mineralreiches.

[ 7 ] In der zweiten Runde bereiteten sich die Pitris ihren pflanzlichen Unterbau vor. Alles das, was später modelliert wurde zum Verdauungs- und Atmungssystem, war noch nicht so gestaltet wie heute, aber es war vorbereitet als Unterbau. Daneben bildete sich das Mineralreich als eine Art selbständiges Wesen weiter. Ein selbständiges Mineralreich entstand dadurch, daß nicht alles, was in einer Runde gebildet worden ist, brauchbar war, um in die höhere Stufe der Pflanzen aufgenommen zu werden. Das wurde abgesondert. Nun bitte ich Sie, den Vorgang in seiner ganzen Bedeutung zu erkennen. Die Menschen bildeten dazumal ihren pflanzlichen Unterbau. Würden wir während der zweiten Runde nur alle die Substanzen haben, die während der ersten Runde gebildet worden sind, so würden wir niemals einen höheren Pflanzenbau erreicht haben. Während der zweiten Runde haben wir, als menschliche Pitris, eine eminent egoistische Handlung ausgeführt. Wir haben uns gleichsam gesagt, wir wollen herausnehmen aus dem Brei, was wir brauchen können, und das, was für unsere Weiterentwicklung nichts taugt, lassen wir draußen. Wir haben in der Pitri-Kultur das Mineralreich aus uns herausgeworfen. Wir haben uns höher entwickelt auf Kosten des Mineralreiches.

[ 8 ] In der dritten Runde stießen wir dann das Pflanzenreich ab als eine Wesenheit für sich. Da entstanden erst die Pflanzen. Wir saugten alles auf, was wir brauchten, um unsere Systeme so zu bilden, daß wir Kama aufbauen und eine Blutzirkulation bekommen konnten. Dadurch haben wir uns in das Tierreich erhoben und haben andere Wesen in das Pflanzenreich hinabgestoßen. Wir haben uns in der dritten Runde das Tierreich erkämpft. Das damalige Tierreich ist aber nicht zu vergleichen mit irgendeiner Form, die heute besteht.

[ 8 ] In der dritten Runde stießen wir dann das Pflanzenreich ab als eine Wesenheit für sich. Da entstanden erst die Pflanzen. Wir saugten alles auf, was wir brauchten, um unsere Systeme so zu bilden, daß wir Kama aufbauen und eine Blutzirkulation bekommen konnten. Dadurch haben wir uns in das Tierreich erhoben und haben andere Wesen in das Pflanzenreich hinabgestoßen. Wir haben uns in der dritten Runde das Tierreich erkämpft. Das damalige Tierreich ist aber nicht zu vergleichen mit irgendeiner Form, die heute besteht.

[ 9 ] Während der vierten Runde haben wir uns zu Menschen entwikkelt, indem wir das, was wir brauchen konnten, wiederum in ganz egoistischer Weise herausgenommen haben aus dem Tierreich. Das andere haben wir ausgesondert, und das Ausgesonderte wurde das heutige Tierreich.

[ 9 ] Während der vierten Runde haben wir uns zu Menschen entwikkelt, indem wir das, was wir brauchen konnten, wiederum in ganz egoistischer Weise herausgenommen haben aus dem Tierreich. Das andere haben wir ausgesondert, und das Ausgesonderte wurde das heutige Tierreich.

[ 10 ] Wir haben uns also während der ersten Runde zunächst als mineralische Wesen entwickelt. Während der zweiten Runde haben wir das Mineralreich abgesondert, während der dritten Runde das Pflanzenreich und während der vierten Runde das Tierreich. Was sind die Mineralien, die Pflanzen und die Tiere? Die Mineralien, die Pflanzen und die Tiere sind die aus uns selbst herausgestellten, einstmals mit uns verbundenen Entwicklungselemente unserer Natur. Alles, was wir nicht haben brauchen können, haben wir der Erde übergeben, damit es sich selbständig entwickeln könne. Überblicken wir das Tierreich, so ist es dasselbe, was von uns herausgestellt worden ist, das noch in der dritten Runde mit uns eins war. Nun sagt der Okkultist: Was du heute erblickst im Tierreich, das ist nichts von dir Getrenntes, das ist etwas, was noch in der dritten Runde in dir selbst war und in dir gewaltet hat. Im Laufe der vierten Runde hast du es aus dir herausgeworfen. Die Wut des Schakals, die List des Fuchses sind deine kamischen Elemente. Aus der List, die in dir war, ist der Fuchs geschaffen, die Wut, die du hattest, hat den Schakal gemacht. So ist das ganze Tierreich deine eigene Kamawelt. Du selbst hast die Tierwelt gestaltet und geschaffen. Was heute im Tierreich physisch geworden ist, das sind die Vorgänge innerhalb deines eigenen Kamakörpers während der dritten Runde gewesen. Blicke auf die Tiere und du blickst auf deine eigene Vergangenheit. - Wir haben diese Stufen erreicht, indem wir andere unter uns zurückgelassen haben. So erkaufen wir auch jetzt eine höhere Stufe der Vollkommenheit dadurch, daß wir andere zurückstoßen. Jeder Asket erkauft seine eigene Vervollkommnung dadurch, daß er einen anderen Menschen in umso blindere Sinnenwut hineinstürzt. Das ist eine ewige Notwendigkeit.

[ 10 ] Wir haben uns also während der ersten Runde zunächst als mineralische Wesen entwickelt. Während der zweiten Runde haben wir das Mineralreich abgesondert, während der dritten Runde das Pflanzenreich und während der vierten Runde das Tierreich. Was sind die Mineralien, die Pflanzen und die Tiere? Die Mineralien, die Pflanzen und die Tiere sind die aus uns selbst herausgestellten, einstmals mit uns verbundenen Entwicklungselemente unserer Natur. Alles, was wir nicht haben brauchen können, haben wir der Erde übergeben, damit es sich selbständig entwickeln könne. Überblicken wir das Tierreich, so ist es dasselbe, was von uns herausgestellt worden ist, das noch in der dritten Runde mit uns eins war. Nun sagt der Okkultist: Was du heute erblickst im Tierreich, das ist nichts von dir Getrenntes, das ist etwas, was noch in der dritten Runde in dir selbst war und in dir gewaltet hat. Im Laufe der vierten Runde hast du es aus dir herausgeworfen. Die Wut des Schakals, die List des Fuchses sind deine kamischen Elemente. Aus der List, die in dir war, ist der Fuchs geschaffen, die Wut, die du hattest, hat den Schakal gemacht. So ist das ganze Tierreich deine eigene Kamawelt. Du selbst hast die Tierwelt gestaltet und geschaffen. Was heute im Tierreich physisch geworden ist, das sind die Vorgänge innerhalb deines eigenen Kamakörpers während der dritten Runde gewesen. Blicke auf die Tiere und du blickst auf deine eigene Vergangenheit. - Wir haben diese Stufen erreicht, indem wir andere unter uns zurückgelassen haben. So erkaufen wir auch jetzt eine höhere Stufe der Vollkommenheit dadurch, daß wir andere zurückstoßen. Jeder Asket erkauft seine eigene Vervollkommnung dadurch, daß er einen anderen Menschen in umso blindere Sinnenwut hineinstürzt. Das ist eine ewige Notwendigkeit.

[ 11 ] Immer vorwärts und vorwärts schreitet die ganze Entwicklung. Das Mineralreich, das während der ersten Runde herausgebildet worden ist, hat sich während der zweiten und dritten Runde selbständig entwickelt und in der vierten Runde die Formen angenommen, die wir heute kennen. Es wird in der fünften Runde nicht mehr existieren, es wird zerstieben am Ende der vierten Runde, es wird abfallen, wie von einem Baume die verdorrte Borke abfällt. In der nächsten Runde, der fünften, wird dann das Pflanzenreich das niederste sein, in der darauf folgenden das Tierreich, und in der siebenten Runde wird nur noch der Mensch da sein.

[ 11 ] Immer vorwärts und vorwärts schreitet die ganze Entwicklung. Das Mineralreich, das während der ersten Runde herausgebildet worden ist, hat sich während der zweiten und dritten Runde selbständig entwickelt und in der vierten Runde die Formen angenommen, die wir heute kennen. Es wird in der fünften Runde nicht mehr existieren, es wird zerstieben am Ende der vierten Runde, es wird abfallen, wie von einem Baume die verdorrte Borke abfällt. In der nächsten Runde, der fünften, wird dann das Pflanzenreich das niederste sein, in der darauf folgenden das Tierreich, und in der siebenten Runde wird nur noch der Mensch da sein.

[ 12 ] Die Mineralien sind als Formen auf der höchsten Entwicklungsstufe angelangt. Der Stoff derselben ist ganz gleichgültig. Durch die Verwandlung der zerstiebten Formen wird er eine andere Struktur bekommen und die Urform zu einem neuen Weltsystem bilden. Am Schlusse der siebenten Runde wird das Menschenreich aufgelöst sein. Das ist der Fall, wenn der Stoff seine normale Entwicklung durchgemacht hat. Wir haben jedes Reich erkauft durch Absonderung des vorhergehenden. Damit die Menschen so werden konnten, mußten sie das Mineralreich, das Pflanzenreich und das Tierreich durch Abstoßung aus sich herauslassen. Wir sind jetzt etwas über der Mitte eines Kalpas - eines Weltalters - hinaus. Die Entwicklung in der zweiten Hälfte besteht darin, daß wir das, was wir früher ausgestoßen haben, wieder in uns hineinnehmen und auf höheren Stufen verarbeiten müssen. Das muß geschehen mit dem Tierreich, dem Pflanzenreich und dem Mineralreich. Im Tierreich haben wir wie in einem großen Tableau ausgebreitet unsere Leidenschaften.

[ 12 ] Die Mineralien sind als Formen auf der höchsten Entwicklungsstufe angelangt. Der Stoff derselben ist ganz gleichgültig. Durch die Verwandlung der zerstiebten Formen wird er eine andere Struktur bekommen und die Urform zu einem neuen Weltsystem bilden. Am Schlusse der siebenten Runde wird das Menschenreich aufgelöst sein. Das ist der Fall, wenn der Stoff seine normale Entwicklung durchgemacht hat. Wir haben jedes Reich erkauft durch Absonderung des vorhergehenden. Damit die Menschen so werden konnten, mußten sie das Mineralreich, das Pflanzenreich und das Tierreich durch Abstoßung aus sich herauslassen. Wir sind jetzt etwas über der Mitte eines Kalpas - eines Weltalters - hinaus. Die Entwicklung in der zweiten Hälfte besteht darin, daß wir das, was wir früher ausgestoßen haben, wieder in uns hineinnehmen und auf höheren Stufen verarbeiten müssen. Das muß geschehen mit dem Tierreich, dem Pflanzenreich und dem Mineralreich. Im Tierreich haben wir wie in einem großen Tableau ausgebreitet unsere Leidenschaften.

[ 13 ] Einen astralen Vorgang, der sich in uns abspielt, können wir ins Tierreich versetzen, wenn wir Fabeln erzählen. Wir können also Handlungen im Tierreich erzählen, und wir erzählen unsere eigenen Leidenschaften. Und wenn wir die Überwindung einer Leidenschaft im Tier erzählen, so erzählen wir die Überwindung einer Leidenschaft in uns selbst. Der Okkultist ist sich klar darüber, daß er, indem er von seinem eigenen Leibe erzählt, von dem erzählt, was er selbst geformt hat, denn wir haben ja erst während der vierten Runde unsere Leiber gebildet. In Kama leben wir jetzt, und der Kampf von Kama mit Manas stellt sich uns jetzt dar. Blicken wir hinauf zu höheren Etappen, so bereiten wir eine ethische Höherentwicklung vor. Sind unsere Vorstellungen verknüpft mit niederen Kama-Stufen, dann sind sie innig verwandt mit den Tierstufen der dritten Runde.

[ 13 ] Einen astralen Vorgang, der sich in uns abspielt, können wir ins Tierreich versetzen, wenn wir Fabeln erzählen. Wir können also Handlungen im Tierreich erzählen, und wir erzählen unsere eigenen Leidenschaften. Und wenn wir die Überwindung einer Leidenschaft im Tier erzählen, so erzählen wir die Überwindung einer Leidenschaft in uns selbst. Der Okkultist ist sich klar darüber, daß er, indem er von seinem eigenen Leibe erzählt, von dem erzählt, was er selbst geformt hat, denn wir haben ja erst während der vierten Runde unsere Leiber gebildet. In Kama leben wir jetzt, und der Kampf von Kama mit Manas stellt sich uns jetzt dar. Blicken wir hinauf zu höheren Etappen, so bereiten wir eine ethische Höherentwicklung vor. Sind unsere Vorstellungen verknüpft mit niederen Kama-Stufen, dann sind sie innig verwandt mit den Tierstufen der dritten Runde.

[ 14 ] Der Okkultist sagt: Die Menschenwelt ist Maja. Ich erzähle viel wahrer, wenn ich die täuschenden Menschenkörper weglasse und die Handlung in Gestalten der Tierwelt erzähle. Den physischen Körper verdankt der Mensch der makrokosmischen Gesamtentwicklung. Der kamische Mensch ist aber in der Gesamtentwicklung zurückgeblieben. Tust du etwas, was nicht mehr gutgemacht werden kann, dann entspricht dein Körper nicht dem, was du bist. Der Makrokosmos würde fordern, daß der Mensch auf einer höheren Stufe steht. Dasjenige, was den Körper soweit überwindet, daß er vollständig dem makrokosmischen Bild entspricht, das ist repräsentiert durch den Hasen, der den physischen Körper hinopfert im äußeren Feuer und nach der anderen Seite sich hin entwickelt.

[ 14 ] Der Okkultist sagt: Die Menschenwelt ist Maja. Ich erzähle viel wahrer, wenn ich die täuschenden Menschenkörper weglasse und die Handlung in Gestalten der Tierwelt erzähle. Den physischen Körper verdankt der Mensch der makrokosmischen Gesamtentwicklung. Der kamische Mensch ist aber in der Gesamtentwicklung zurückgeblieben. Tust du etwas, was nicht mehr gutgemacht werden kann, dann entspricht dein Körper nicht dem, was du bist. Der Makrokosmos würde fordern, daß der Mensch auf einer höheren Stufe steht. Dasjenige, was den Körper soweit überwindet, daß er vollständig dem makrokosmischen Bild entspricht, das ist repräsentiert durch den Hasen, der den physischen Körper hinopfert im äußeren Feuer und nach der anderen Seite sich hin entwickelt.