The Temple Legend and the Golden Legend
GA 93
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The Temple Legend and the Golden Legend, tr. SOL
Sonderhinweis zu den in diesen Vorträgen gemachten Äußerungen über das Atom im Zusammenhang mit der Freimaurerei
Special Note on Statements made in these Lectures about the Atom in Connection with Freemasonry
[ 1 ] Im Gesamtwerk Rudolf Steiners finden sich die verschiedensten Äußerungen über Atomismus, das Atom und zukünftige neue Naturkräfte. Sollen nicht schwerwiegende Mißverständnisse entstehen, müssen diese verschiedenen Äußerungen differenziert beurteilt werden. Vor allem muß unterschieden werden seine Kritik der Atomtheorie als Weltanschauung von seinen Äußerungen über die Natur des Atoms vom Standpunkt des Okkultismus.
[ 1 ] In Rudolf Steiner's complete works, there are a wide variety of statements about atomism, the atom, and future new forces of nature. To avoid serious misunderstandings, these various statements must be evaluated in a differentiated manner. Above all, a distinction must be made between his criticism of atomic theory as a worldview and his statements about the nature of the atom from the standpoint of occultism.
[ 2 ] Die Kritik der Atomtheorie als Weltanschauung, bereits einsetzend in zwei seiner frühesten Abhandlungen «Einzig mögliche Kritik der atomistischen Begriffe» (1882) und «Die Atomistik und ihre Widerlegung» (1890),1Abgedruckt in «Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe», Nr. 63, Michaeli 1978. zielt darauf, daß es nicht angeht, im Atom «das Grundprinzip allen Daseins» sehen zu wollen. So wie beim Telegramm Draht und Elektrizität nur Vermittler der Sache selbst sind, so könnten auch Atome nur als Vermittler oder Träger von Geistwirkungen verstanden werden. Diese Grundhaltung zieht sich durch sein ganzes Werk. Auch noch in einer seiner letzten Schriften, in seiner Selbstbiographie «Mein Lebensgang» (32. Kapitel), heißt es: «Atome oder atomistische Strukturen können nur Ergebnisse von Geistwirkungen, von organischen Wirkungen sein.»
[ 2 ] The criticism of atomic theory as a worldview, already beginning in two of his earliest treatises, “The Only Possible Criticism of Atomic Concepts” (1882) and “Atomism and Its Refutation” (1890),1Printed in “Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe,” No. 63, Michaeli 1978. aims to show that it is not possible to see the atom as “the fundamental principle of all existence.” Just as in a telegram, wire and electricity are only mediators of the thing itself, so atoms can only be understood as mediators or carriers of spiritual effects. This basic attitude runs through his entire work. Even in one of his last writings, his autobiography Mein Lebensgang (My Life, chapter 32), he states: “Atoms or atomistic structures can only be the results of spiritual effects, of organic effects.”
[ 3 ] Um etwas völlig anderes handelt es sich bei den Äußerungen über das ‚Atom in den vorliegenden Vorträgen. Hier wurde für einen sehr kleinen Kreis vom Standpunkt des Okkultismus über das Atom als den Urbaustoff der Natur im Zusammenhang mit der Freimaurerei gesprochen. Denn so, wie durch die freimaurerische Kultsymbolik ursprünglich der Naturdienst geheiligt werden sollte, so wollte Rudolf Steiner durch die von ihm mit diesen Vorträgen vorbereitete kultsymbolische Abteilung seiner Esoterischen Schule Verständnis dafür erwecken, daß «der Laboratoriumstisch künftig zum Altar» werden und dem ganzen Sozialleben der Selbstlosigkeitsimpuls eingepflanzt werden muß, soll unsere vom Nützlichkeitsprinzip beherrschte Kultur nicht im Egoismus untergehen. Daher veröffentlichte er damals gleichzeitig das aus dem Okkultismus heraus aufgewiesene «soziale Hauptgesetz» der Zukunft, das lautet: «Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden Menschen ist um so größer, je weniger der Einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen für sich beansprucht, das heißt je mehr er von diesen Erträgnissen an seine Mitarbeiter abgibt und je mehr seine Bedürfnisse nicht aus seinen Leistungen, sondern aus den Leistungen der andern befriedigt werden.» 2In dem Aufsatz «Theosophie und soziale Frage» (Oktober 1905) in «Luzifer-Gnosis», Bibl.-Nr. 34, auch als Sonderdruck unter dem Titel «Geisteswissenschaft und soziale Frage».
[ 3 ] The statements about the atom in the present lectures are something completely different. Here, for a very small circle, the atom was discussed from the point of view of occultism as the primordial building material of nature in connection with Freemasonry. For just as the Masonic cult symbolism was originally intended to sanctify the service of nature, Rudolf Steiner wanted to awaken an understanding through the cult-symbolic section of his Esoteric School, which he prepared with these lectures, that “the laboratory table must become the altar” and that the impulse of selflessness must be implanted in the whole of social life, lest our culture, dominated by the principle of utility, perish in egoism. For this reason, he published at the same time the “social law” of the future, which he derived from occultism and which reads: “The salvation of a community of people working together is greater the less the individual claims the fruits of his labor for himself, that is, the more he gives of these fruits to his fellow workers and the more his needs are satisfied not by his own labor but by the labor of others.” 2In the essay “Theosophy and the Social Question” (October 1905) in “Luzifer-Gnosis,” Bibl. No. 34, also available as a special edition under the title “Spiritual Science and the Social Question.”
[ 4 ] Die nicht aus dem Okkultismus, sondern aus der äußeren Wissenschaft kommende Veranlassung, um über das Atom vom okkulten Standpunkt zu sprechen, resultierte aus der Voraussicht dessen, was durch die neuesten physikalischen Erkenntnisse von der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert auf die Menschheit zukommen würde. Die Einsicht, daß die moderne Naturerkenntnis und Technik Entwicklungsstadien zueilt, welche nur dann zum Heile der Menschheit ausschlagen können, wenn die Seelen der Menschen im Sinne der geisteswissenschaftlichen Lebensauffassung vertieft sein werden, hatte Rudolf Steiner grundsätzlich dazu bestimmt, für die öffentliche Verbreitung des Geheimwissens einzutreten. Daß die Physik damals anfing, den Zusammenhang von Atom, Elektrizität und Äther zu erforschen, erkannte Rudolf Steiner als einen ungeheuer wichtigen Wendepunkt in der Entwicklung des menschlichen Denkens, weil er als Okkultist wußte, daß «ein neuer Ausgangspunkt aus dem Atom heraus in die mineralisch-physische Welt hinein» kommen werde. (16. Dezember 1904, in diesem Band.)
[ 4 ] The impetus to speak about the atom from an occult point of view came not from occultism but from external science, and resulted from the foresight of what would be in store for humanity as a result of the latest physical discoveries at the turn of the 19th to the 20th century. The insight that modern knowledge of nature and technology are rushing toward stages of development that can only benefit humanity if people's souls are deepened in the sense of a spiritual scientific view of life had fundamentally determined Rudolf Steiner to advocate the public dissemination of secret knowledge. Rudolf Steiner recognized that the fact that physics was beginning to investigate the connection between atoms, electricity, and ether was an enormously important turning point in the development of human thinking, because as an occultist he knew that “a new starting point would emerge from the atom into the mineral-physical world.” (December 16, 1904, in this volume.)
[ 5 ] Aus diesem Grunde maß er einer in diese Richtung weisenden Rede des damaligen englischen Premierministers Balfour eine außerordentliche Bedeutung bei. Diese Rede, gehalten am 14. August 1904 in der British Association, erschien noch im gleichen Jahr auf deutsch unter dem Titel «Unsere Weltanschauung», Leipzig 1904. Zu der Zeit, als Rudolf Steiner in den Vorträgen vom Dezember 1904 auf diese Rede hinwies, hatte er sie schon in der Novembernummer seiner Zeitschrift «Luzifer-Gnosis» besprochen. (Siehe Bibl.-Nr. 34.)
[ 5 ] For this reason, he attached extraordinary importance to a speech pointing in this direction by the then British Prime Minister Balfour. This speech, delivered on August 14, 1904, at the British Association, appeared in German in the same year under the title “Unsere Weltanschauung” (Our Worldview), Leipzig 1904. At the time when Rudolf Steiner referred to this speech in his lectures of December 1904, he had already discussed it in the November issue of his magazine “Luzifer-Gnosis.” (See Bibl. No. 34.)
[ 6 ] Mit der Voraussage, in den drei Vorträgen vom 9., 16. und 23. Dezember 1904, daß der Mensch bis in das Atom hinein denken lernen und imstande sein werde, dessen Kraft anzuwenden, ist aber nicht nur die Warnung verbunden vor den schweren Gefahren, die drohen, wenn diese Kraft nicht selbstlos in den Dienst des Ganzen gestellt werde, sondern auch noch der Hinweis darauf, als dem «Wichtigsten für die Zukunft», daß mit den Atomen als «den kleinsten Bausteinen» in zukünftigen Zeiten wird gebaut werden können.
[ 6 ] However, the prediction made in the three lectures of December 9, 16, and 23, 1904, that human beings would learn to think down to the atom and be able to use its power, is not only connected with a warning of the grave dangers that threaten if this power is not selflessly placed at the service of the whole, but also the indication that the “most important thing for the future” is that atoms, as “the smallest building blocks,” will be used for construction in future times.
[ 7 ] Diese zweite, nicht weiter ausgeführte Andeutung, wird etwas konturierter durch die Notizen vom 21. Oktober 1905 und die angefügte Ergänzung aus dem Vortrag vom 21. Oktober 1907, wonach der Okkultist imstande ist, das Atom «wachsen» zu lassen.3Viele Jahre später, im Vortrag Berlin 22. Juni 1915 in «Menschenschicksale, Völkerschicksale», Bibl.-Nr.157, GA 1960, kam Rudolf Steiner wieder im Zusammenhang mit der Jupiterentwicklung auf die Atome zu sprechen und erwähnt dabei die nun hier veröffentlichten Vorträge. Wörtlich heißt es dort: «Ich habe über das Atom, als zubereitet aus dem ganzen Kosmos heraus, früher einmal gesprochen. In jenen älteren Vorträgen können Sie das wiederfinden, die ganz im Anfange unseres Berliner Wirkens gehalten wurden.» Gleichzeitig ist auch von der Fähigkeit des Verkleinerns die Rede. Den damaligen Zuhörern waren dies nicht völlig unbekannte Gedanken. Denn in der Literatur der Theosophical Society, insbesondere von C. W. Leadbeater und Annie Besant, war viel von der Kraft des Vergrößerns und Verkleinerns als einem besonders auszubildenden Vermögen des ätherischen Hellsehens die Rede; zumeist im Zusammenhang mit der Schilderung hellseherischer Untersuchungen von Atomen. Gerade im Jahre 1905 hatte Annie Besant darüber verschiedentlich gesprochen und geschrieben. Auch war eine von beiden gemeinsam veröffentlichte Studie aus dem Jahre 1895 über «Occult Chemistry» zu dieser Zeit neu erschienen.4Später erweitert und mit dem Titelzusatz «Atomlehre» auch auf deutsch erschienen. Ein Exemplar befindet sich in der Bibliothek Rudolf Steiners. Rudolf Steiner lehnte diese Darstellungsart als materialistischen Spiritualismus genau so ab, wie die naturwissenschaftliche Atomistik als Grundlage einer Weltanschauung, denn auch in dieser theosophischen Literatur wurden die Atome als Grundprinzip des Daseins betrachtet, statt sie als Ergebnisse und Vermittler von konkreten Geistwirkungen zu erkennen.
[ 7 ] This second, unexplained hint is somewhat more clearly outlined in the notes of October 21, 1905, and the addition from the lecture of October 21, 1907, according to which the occultist is able to make the atom “grow.” 3Many years later, in his lecture in Berlin on June 22, 1915, in “Menschenschicksale, Völkerschicksale” (Human Destiny, the Destiny of Nations), Bibl. No. 157, GA 1960, Rudolf Steiner returned to the subject of atoms in connection with the development of Jupiter and mentioned the lectures now published here. The exact wording is: “I have spoken before about the atom as being prepared out of the whole cosmos. You can find this again in those earlier lectures that were given at the very beginning of our work in Berlin.” At the same time, there is also mention of the ability to shrink. These ideas were not entirely unknown to the listeners at that time. For in the literature of the Theosophical Society, especially by C. W. Leadbeater and Annie Besant, there was much talk of the power of enlargement and reduction as a faculty of etheric clairvoyance that needed to be specially trained, mostly in connection with the description of clairvoyant investigations of atoms. Annie Besant had spoken and written about this on several occasions in 1905. A study published jointly by the two in 1895 on “Occult Chemistry” had also been reissued at that time. A copy can be found in the Rudolf Steiner Library. Rudolf Steiner rejected this type of representation as materialistic spiritualism, just as he rejected scientific atomism as the basis of a worldview, because even in this theosophical literature, atoms were regarded as the fundamental principle of existence instead of being recognized as the results and mediators of concrete spiritual effects.
[ 8 ] Aus demselben Grunde sprach er auch nicht über eine nur äußerliche Technik der ätherischen Vergrößerung und Verkleinerung, sondern davon, daß von unserem 20. Jahrhundert ab langsam und allmählich ein ätherisches Hellsehen als eine neue natürliche Fähigkeit der Menschen auftreten werde und dadurch der im Ätherischen wiedererscheinende Christus wird wahrgenommen werden können.5Siehe «Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt», Bibl.-Nr. 118, GA 1977. Dann werde es auch Chemiker und Physiker geben, die nicht mehr lehren werden, daß es nur stoffliche Atome gibt, sondern daß die Materie aufgebaut ist in dem Sinne, wie «der Christus sie nach und nach angeordnet hat».6Siehe «Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit» (Kap. II), Bibl.-Nr.15, GA 1974.
[ 8 ] For the same reason, he did not speak of a merely external technique of etheric enlargement and reduction, but of the fact that, starting in our 20th century, etheric clairvoyance would slowly and gradually emerge as a new natural ability of human beings, enabling them to perceive Christ reappearing in the ether. 5See “The Event of the Christ Appearance in the Ethereal World,” Bibl. No. 118, GA 1977. Then there will also be chemists and physicists who will no longer teach that there are only material atoms, but that matter is structured in the sense that “Christ has gradually arranged it.”6See “The Spiritual Guidance of Man and Humanity” (chap. II), Bibl. No. 15, GA 1974.
[ 9 ] Daß es sich bei der Andeutung - in zukünftigen Zeiten werde mit den Atomen gebaut werden können - um die Bemeisterung der ätherischen, der lebendigen Kräfte handelt, wird deutlich aus dem Vortrag vom 2. Januar 1906 (in diesem Band). In einem etwas später gehaltenen Vortrag (München, 4. Dezember 1907, enthalten in GA 98) findet sich dies noch einmal ganz klar ausgesprochen, wenn es heißt:
[ 9 ] The fact that the suggestion that in future times it will be possible to build with atoms refers to the mastery of the etheric, living forces, becomes clear from the lecture of January 2, 1906 (in this volume). In a lecture given somewhat later (Munich, December 4, 1907, contained in GA 98), this is once again clearly stated when it says:
[ 10 ] «... Wenn der Mensch einmal soweit an sich gearbeitet haben wird, daß er auf der ersten Stufe des Hellsehens ist, dann wird ihm das Leben der Pflanzen, werden ihm die Gesetze des Lebens geradeso klar sein, wie es uns jetzt die Gesetze der mineralischen Welt sind.
[ 10 ] “... Once human beings have worked on themselves to the point where they have reached the first stage of clairvoyance, then the life of plants and the laws of life will be as clear to them as the laws of the mineral world are to us now.”
[ 11 ] Setzen Sie eine Maschine zusammen, bauen Sie ein Haus, so sind diese nach den Gesetzen der mineralischen Welt gebaut. Eine Maschine ist nach den Gesetzen der mineralischen Welt gebaut, eine Pflanze aber können wir nicht so bauen. Wenn Sie eine Pflanze haben wollen, müssen Sie diese Arbeit den Wesenheiten überlassen, die der Natur zugrunde liegen. Später wird man Pflanzen im Laboratorium herstellen können, aber erst dann, wenn das für den Menschen ein Sakrament, eine heilige Handlung sein wird. Alle Herstellung des Lebendigen wird dem Menschen erst dann erlaubt sein, wenn er so ernst und geläutert sein wird, daß ihm der Laboratoriumstisch zum Altar wird. Vorher wird nicht das Geringste davon verraten werden, wie die lebendigen Wesen zusammengefügt sind. Mit anderen Worten: Das Ich als erkennendes lebt im Mineralreich und wird aufsteigen zum Pflanzenreich und wird dieses dann ebenso begreifen lernen wie heute das Mineralreich. Später wird es auch die Gesetzmäßigkeit des Tierreiches und dann die des Menschenreiches begreifen lernen. Alle Menschen werden lernen, das Innere der Pflanze, des Tieres und des Menschen zu begreifen; das sind Zukunftsperspektiven. Was man wirklich begreift, das kann man auch darstellen, zum Beispiel eine Uhr. Der heutige Mensch wird niemals etwas aus der lebendigen Natur darstellen können ohne Hilfe der Wesenheiten, die hinter der Natur stehen, solange es nicht eine sakramentale Handlung für ihn sein wird.»
[ 11 ] If you assemble a machine or build a house, these are constructed according to the laws of the mineral world. A machine is built according to the laws of the mineral world, but we cannot build a plant in the same way. If you want to have a plant, you must leave this work to the beings that underlie nature. Later, it will be possible to produce plants in the laboratory, but only when this becomes a sacrament, a sacred act for human beings. All creation of living beings will only be permitted to humans when they are so serious and purified that the laboratory table becomes an altar to them. Before that, not the slightest detail of how living beings are put together will be revealed. In other words, the ego as a knowing entity lives in the mineral kingdom and will ascend to the plant kingdom, where it will learn to understand it just as it understands the mineral kingdom today. Later, it will also learn to understand the laws of the animal kingdom and then those of the human kingdom. All people will learn to understand the inner life of plants, animals, and human beings; these are the prospects for the future. What one truly understands, one can also represent, for example, a clock. Today's human being will never be able to represent anything from living nature without the help of the beings behind nature, as long as it is not a sacramental act for him.”
—Hella Wiesberger
—Hella Wiesberger
