Donate books to help fund our work. Learn more→

The Rudolf Steiner Archive

a project of Steiner Online Library, a public charity

DONATE

Basic Elements of Esotericism
GA 93a

16 October 1905, Berlin

Translate the original German text into any language:

XVIII

XVIII

[ 1 ] Wenn wir uns genauer ansehen wollen, wie Karma zustande kommt, müssen wir dabei ein wenig zurückgehen in der Entwickelung der Menschheit. Wenn wir einige tausend Jahre in Europa selbst zurückgehen, so finden wir Europa vereist. Die Gletscher der Alpen ragten damals tief herunter bis in die norddeutsche Tiefebene hinein. Die Gegenden, in denen wir jetzt leben, waren damals kalt und rauh. Darin lebte ein Menschengeschlecht, welches sich noch höchst einfacher und primitiver Werkzeuge bediente. Gehen wir etwa eine Million Jahre zurück, so finden wir auf demselben Boden ein tropisches Klima, wie es heute nur in den heißesten Gegenden Afrikas zu finden ist; in einzelnen Teilen mächtige Urwälder, darin Papageien, Affen, besonders der Gibbon, und Elefanten lebten. Kaum aber würden wir, wenn wir diese Wälder durchschweiften, etwas von dem jetzigen Menschen und auch nicht von dem der späteren Perioden vor einigen tausend Jahren antreffen. Die Naturwissenschaft kann aus gewissen Erdschichten, die entstanden sind zwischen jenen beiden Zeitaltern, einen Menschen nachweisen, bei dem sich das Vorderhirn noch nicht so ausgebildet hatte wie jetzt, und bei dem die Stirne weit zurückliegend war. Nur der hintere Teil des Gehirns war ausgebildet. Wir kommen da zurück in Zeiten, in denen die Menschen noch nicht das Feuer gekannt haben und sich Waffen durch Abschleifen von Steinen herstellten. Der Naturforscher vergleicht diesen Zustand des Menschen gerne mit dem Entwickelungszustand der Wilden oder demjenigen des unbeholfenen Kindes. Überreste von solchen Menschen hat man im Neandertal und in Kroatien gefunden. Sie haben einen affenähnlichen Schädel, und an den Funden in Kroatien ist zu erkennen, daß sie, ehe sie gestorben sind, gebraten worden sind, daß also damals dort Kannibalen gewohnt haben.

[ 1 ] Wenn wir uns genauer ansehen wollen, wie Karma zustande kommt, müssen wir dabei ein wenig zurückgehen in der Entwickelung der Menschheit. Wenn wir einige tausend Jahre in Europa selbst zurückgehen, so finden wir Europa vereist. Die Gletscher der Alpen ragten damals tief herunter bis in die norddeutsche Tiefebene hinein. Die Gegenden, in denen wir jetzt leben, waren damals kalt und rauh. Darin lebte ein Menschengeschlecht, welches sich noch höchst einfacher und primitiver Werkzeuge bediente. Gehen wir etwa eine Million Jahre zurück, so finden wir auf demselben Boden ein tropisches Klima, wie es heute nur in den heißesten Gegenden Afrikas zu finden ist; in einzelnen Teilen mächtige Urwälder, darin Papageien, Affen, besonders der Gibbon, und Elefanten lebten. Kaum aber würden wir, wenn wir diese Wälder durchschweiften, etwas von dem jetzigen Menschen und auch nicht von dem der späteren Perioden vor einigen tausend Jahren antreffen. Die Naturwissenschaft kann aus gewissen Erdschichten, die entstanden sind zwischen jenen beiden Zeitaltern, einen Menschen nachweisen, bei dem sich das Vorderhirn noch nicht so ausgebildet hatte wie jetzt, und bei dem die Stirne weit zurückliegend war. Nur der hintere Teil des Gehirns war ausgebildet. Wir kommen da zurück in Zeiten, in denen die Menschen noch nicht das Feuer gekannt haben und sich Waffen durch Abschleifen von Steinen herstellten. Der Naturforscher vergleicht diesen Zustand des Menschen gerne mit dem Entwickelungszustand der Wilden oder demjenigen des unbeholfenen Kindes. Überreste von solchen Menschen hat man im Neandertal und in Kroatien gefunden. Sie haben einen affenähnlichen Schädel, und an den Funden in Kroatien ist zu erkennen, daß sie, ehe sie gestorben sind, gebraten worden sind, daß also damals dort Kannibalen gewohnt haben.

[ 2 ] Nun sagt sich der materialistische Denker: Wir verfolgen so den Menschen bis in die Zeiten, in denen er noch unentwickelt und unbeholfen war, und nehmen an, daß sich der Mensch von dieser kindlichen Stufe des Daseins bis zur heutigen Kulturstufe der Menschheit entwickelt hat, und daß sich dieser primitive Mensch herausentwickelt hat aus menschenähnlichen Tieren. - Er macht also da einfach einen Sprung in dieser Entwickelungstheorie vom primitiven Menschen zu den menschenähnlichen Tieren. Der Naturforscher nimmt an, daß sich immer das Vollkommenere aus dem Unvollkommeneren entwickelt hat. Dies ist aber nicht immer der Fall. Verfolgen wir zum Beispiel den einzelnen Menschen zurück bis zur Kindheit, so kommt dann nichts Unvollkommeneres mehr, denn das Kind stammt ja von Vater und Mutter ab. Das heißt, wir kommen also zu einem primitiven Zustand, der wieder von einem höheren Zustand kommt. Das ist wichtig, denn das hängt damit zusammen, daß das Kind schon bei der Geburt die Anlage zu einem späteren Vollkommenheitsgrad hat, während das Tier auf der unteren Stufe zurückbleibt.

[ 2 ] Nun sagt sich der materialistische Denker: Wir verfolgen so den Menschen bis in die Zeiten, in denen er noch unentwickelt und unbeholfen war, und nehmen an, daß sich der Mensch von dieser kindlichen Stufe des Daseins bis zur heutigen Kulturstufe der Menschheit entwickelt hat, und daß sich dieser primitive Mensch herausentwickelt hat aus menschenähnlichen Tieren. - Er macht also da einfach einen Sprung in dieser Entwickelungstheorie vom primitiven Menschen zu den menschenähnlichen Tieren. Der Naturforscher nimmt an, daß sich immer das Vollkommenere aus dem Unvollkommeneren entwickelt hat. Dies ist aber nicht immer der Fall. Verfolgen wir zum Beispiel den einzelnen Menschen zurück bis zur Kindheit, so kommt dann nichts Unvollkommeneres mehr, denn das Kind stammt ja von Vater und Mutter ab. Das heißt, wir kommen also zu einem primitiven Zustand, der wieder von einem höheren Zustand kommt. Das ist wichtig, denn das hängt damit zusammen, daß das Kind schon bei der Geburt die Anlage zu einem späteren Vollkommenheitsgrad hat, während das Tier auf der unteren Stufe zurückbleibt.

[ 3 ] Wenn der Naturforscher bis zu der Stufe zurückgegangen ist, auf der der Mensch noch kein Vorderhirn und noch keinen Verstand hatte, dann sollte er sich sagen: Ich muß voraussetzen, daß der Ursprung des Menschen anderswo zu suchen ist.

[ 3 ] Wenn der Naturforscher bis zu der Stufe zurückgegangen ist, auf der der Mensch noch kein Vorderhirn und noch keinen Verstand hatte, dann sollte er sich sagen: Ich muß voraussetzen, daß der Ursprung des Menschen anderswo zu suchen ist.

[ 4 ] Geradeso wie ein Kind von einem Elternpaar abstammt, so stammen alle jene primitiven Menschen von anderen Menschen ab, die schon einen gewissen Vollkommenheitsgrad erreicht hatten. Diese Menschen nennen wir die Atlantier. Sie haben gelebt auf dem Boden, der jetzt bedeckt ist mit den Fluten des Atlantischen Ozeans. Die Atlantier hatten noch weniger Vorderhirn und eine noch weiter zurückliegende Stirne. Aber sie hatten noch etwas anderes als die späteren Menschen. Sie hatten noch einen viel stärkeren, kräftigeren Ätherkörper. Der Ätherkörper der Atlantier hatte gewisse Verbindungen mit dem Gehirn noch nicht ausgebildet gehabt; sie entstanden erst später. So war noch über dem Kopf ein mächtig großer Ätherkopf entwickelt; der physische Kopf war verhältnismäßig klein und in einen mächtigen Ätherkopf eingebettet. Die Funktionen, die die Menschen jetzt mit Hilfe des Vorderhirns ausführen, wurden bei den Atlantiern mit Hilfe von Organen im Ätherkörper ausgeführt. Dadurch konnten sie mit Wesenheiten in Verbindung treten, zu denen uns der Zugang heute versperrt ist, weil eben der Mensch das Vorderhirn entwickelt hat. Bei den Atlantiern war sichtbar eine Art feuriger farbiger Bildung, die ausströmte aus der Öffnung des physischen Kopfes zu dem Ätherkopf hin. Er war zugänglich für eine Menge psychischer Einflüsse. Ein solcher Kopf, der als Ätherkopf denkt, hat Gewalt über das Ätherische, während ein Kopf, der im physischen Gehirn denkt, allein über das Physische Gewalt hat, über das Zusammenfügen rein mechanischer Dinge. Er kann sich physische Werkzeuge machen. Dagegen kann ein Mensch, der noch im Äther denkt, ein Samenkorn zum Aufblühen bringen, so daß es wirklich wächst.

[ 4 ] Geradeso wie ein Kind von einem Elternpaar abstammt, so stammen alle jene primitiven Menschen von anderen Menschen ab, die schon einen gewissen Vollkommenheitsgrad erreicht hatten. Diese Menschen nennen wir die Atlantier. Sie haben gelebt auf dem Boden, der jetzt bedeckt ist mit den Fluten des Atlantischen Ozeans. Die Atlantier hatten noch weniger Vorderhirn und eine noch weiter zurückliegende Stirne. Aber sie hatten noch etwas anderes als die späteren Menschen. Sie hatten noch einen viel stärkeren, kräftigeren Ätherkörper. Der Ätherkörper der Atlantier hatte gewisse Verbindungen mit dem Gehirn noch nicht ausgebildet gehabt; sie entstanden erst später. So war noch über dem Kopf ein mächtig großer Ätherkopf entwickelt; der physische Kopf war verhältnismäßig klein und in einen mächtigen Ätherkopf eingebettet. Die Funktionen, die die Menschen jetzt mit Hilfe des Vorderhirns ausführen, wurden bei den Atlantiern mit Hilfe von Organen im Ätherkörper ausgeführt. Dadurch konnten sie mit Wesenheiten in Verbindung treten, zu denen uns der Zugang heute versperrt ist, weil eben der Mensch das Vorderhirn entwickelt hat. Bei den Atlantiern war sichtbar eine Art feuriger farbiger Bildung, die ausströmte aus der Öffnung des physischen Kopfes zu dem Ätherkopf hin. Er war zugänglich für eine Menge psychischer Einflüsse. Ein solcher Kopf, der als Ätherkopf denkt, hat Gewalt über das Ätherische, während ein Kopf, der im physischen Gehirn denkt, allein über das Physische Gewalt hat, über das Zusammenfügen rein mechanischer Dinge. Er kann sich physische Werkzeuge machen. Dagegen kann ein Mensch, der noch im Äther denkt, ein Samenkorn zum Aufblühen bringen, so daß es wirklich wächst.

[ 5 ] Die atlantische Kultur hing wirklich noch mit dem Wachstum des Natürlichen, Vegetabilischen zusammen, über das der heutige Mensch die Macht verloren hat. Der Atlantier hat zum Beispiel nicht die Dampfkraft zur Bewegung von Fahrzeugen gebraucht, sondern die Samenkraft der Pflanzen, mit der er seine Fahrzeuge vorwärtsgetrieben hat. Erst vom letzten Drittel der atlantischen Zeit, von der Zeit der Ursemiten an bis zu der Zeit, als Atlantis von den Fluten des Atlantischen Ozeans bedeckt wurde, hat das ätherische Vorderhaupt das Vorderhirn ausgebildet. Dadurch verlor der Mensch die Macht, das Pflanzenwachstum zu beeinflussen und bekam nun die Fähigkeit des physischen Gehirns, den Verstand. Mit vielen Dingen mußte er nun neu anfangen. Er mußte anfangen mechanische Verrichtungen zu erlernen. Da war er noch wie ein Kind, unbeholfen und ungeschickt, während er es in der Entfaltung des Vegetabilischen vorher schon zu einer großen Geschicklichkeit gebracht hatte. Der Mensch muß durch die Intelligenz hindurchgehen und dann das wiedergewinnen, was er früher schon konnte. Höhere geistige Mächte hatten damals einen Einfluß auf den unfreien Willen; durch das offen gelassene ätherische Haupt wirkten sie durch ihren Verstand.

[ 5 ] Die atlantische Kultur hing wirklich noch mit dem Wachstum des Natürlichen, Vegetabilischen zusammen, über das der heutige Mensch die Macht verloren hat. Der Atlantier hat zum Beispiel nicht die Dampfkraft zur Bewegung von Fahrzeugen gebraucht, sondern die Samenkraft der Pflanzen, mit der er seine Fahrzeuge vorwärtsgetrieben hat. Erst vom letzten Drittel der atlantischen Zeit, von der Zeit der Ursemiten an bis zu der Zeit, als Atlantis von den Fluten des Atlantischen Ozeans bedeckt wurde, hat das ätherische Vorderhaupt das Vorderhirn ausgebildet. Dadurch verlor der Mensch die Macht, das Pflanzenwachstum zu beeinflussen und bekam nun die Fähigkeit des physischen Gehirns, den Verstand. Mit vielen Dingen mußte er nun neu anfangen. Er mußte anfangen mechanische Verrichtungen zu erlernen. Da war er noch wie ein Kind, unbeholfen und ungeschickt, während er es in der Entfaltung des Vegetabilischen vorher schon zu einer großen Geschicklichkeit gebracht hatte. Der Mensch muß durch die Intelligenz hindurchgehen und dann das wiedergewinnen, was er früher schon konnte. Höhere geistige Mächte hatten damals einen Einfluß auf den unfreien Willen; durch das offen gelassene ätherische Haupt wirkten sie durch ihren Verstand.

[ 6 ] Noch weiter zurückgehend, kommen wir in die lemurische Zeit. Da zeigt sich uns eine Stufe der Menschheitsentwickelung, auf der eigentlich erst der Zusammenschluß des mütterlichen und väterlichen Prinzips stattfindet. Dieser Ätherkopf hat natürlich seine Auszweigungen im Astralleib, in dem was als Ausstrahlung den Menschen umgibt... (Lücke im Text.) Wenn man es zuwege gebracht hätte, den Kopf mit dem Astralleib aus einem solchen Menschen herauszuheben, dann wäre etwas Besonderes geschehen. Der Mensch würde dadurch die Möglichkeit verloren haben, sich aufrechtzuhalten, er würde zusammengeklappt sein. Gerade der umgekehrte Prozeß wurde damals mit dem Menschen vorgenommen, und dadurch richtete er sich allmählich auf.

[ 6 ] Noch weiter zurückgehend, kommen wir in die lemurische Zeit. Da zeigt sich uns eine Stufe der Menschheitsentwickelung, auf der eigentlich erst der Zusammenschluß des mütterlichen und väterlichen Prinzips stattfindet. Dieser Ätherkopf hat natürlich seine Auszweigungen im Astralleib, in dem was als Ausstrahlung den Menschen umgibt... (Lücke im Text.) Wenn man es zuwege gebracht hätte, den Kopf mit dem Astralleib aus einem solchen Menschen herauszuheben, dann wäre etwas Besonderes geschehen. Der Mensch würde dadurch die Möglichkeit verloren haben, sich aufrechtzuhalten, er würde zusammengeklappt sein. Gerade der umgekehrte Prozeß wurde damals mit dem Menschen vorgenommen, und dadurch richtete er sich allmählich auf.

[ 7 ] In der lemurischen Zeit aber stand der Mensch noch auf einer Stufe, wo er das noch nicht besaß, wovon wir annahmen, daß man es aus ihm herausziehen könnte. Er hatte in einer früheren Periode noch nicht diesen Ätherkopf mit dem Astralleib. Die waren damals noch nicht da. Der irdisch herumwandernde Mensch war damals wirklich ein zusammengeklapptes Wesen. Die beiden Arbeitsorgane, die Hände, waren damals nach rückwärts geschlagen und bildeten auch Bewegungsorgane, so daß damals der Mensch auf vier Beinen ging. Man denke sich zwei Menschen von heute, Mann und Frau ineinander verschlungen, denke sich die obere Körperhälfte weg und nur die untere Körperhälfte da: der Mensch war tatsächlich männlich-weiblich. Der Mensch hat damals auch einen Astral- und einen Ätherleib gehabt, aber noch nicht den, den er später hatte. Das war ein anderer Astralleib, nämlich ein solcher, der zu seiner höchsten Vollkommenheit auf dem Monde gekommen war. Der Astralleib hatte da auf dem Monde im Zusammenhang mit dem Ätherkörper die Fähigkeit bekommen, einen physischen Körper auszubilden, der damals eine krabbenartige Gestalt hatte. Der Mensch konnte stehen auf dem einen Paar Beine und wirklich sprunghafte Bewegungen ausführen.

[ 7 ] In der lemurischen Zeit aber stand der Mensch noch auf einer Stufe, wo er das noch nicht besaß, wovon wir annahmen, daß man es aus ihm herausziehen könnte. Er hatte in einer früheren Periode noch nicht diesen Ätherkopf mit dem Astralleib. Die waren damals noch nicht da. Der irdisch herumwandernde Mensch war damals wirklich ein zusammengeklapptes Wesen. Die beiden Arbeitsorgane, die Hände, waren damals nach rückwärts geschlagen und bildeten auch Bewegungsorgane, so daß damals der Mensch auf vier Beinen ging. Man denke sich zwei Menschen von heute, Mann und Frau ineinander verschlungen, denke sich die obere Körperhälfte weg und nur die untere Körperhälfte da: der Mensch war tatsächlich männlich-weiblich. Der Mensch hat damals auch einen Astral- und einen Ätherleib gehabt, aber noch nicht den, den er später hatte. Das war ein anderer Astralleib, nämlich ein solcher, der zu seiner höchsten Vollkommenheit auf dem Monde gekommen war. Der Astralleib hatte da auf dem Monde im Zusammenhang mit dem Ätherkörper die Fähigkeit bekommen, einen physischen Körper auszubilden, der damals eine krabbenartige Gestalt hatte. Der Mensch konnte stehen auf dem einen Paar Beine und wirklich sprunghafte Bewegungen ausführen.

[ 8 ] Dieser Astralleib mit dem Ätherleib war damals ganz andersgeartet. Er hatte eine Form, die nicht ganz eiförmig, sondern mehr glockenförmig war. Er wölbte sich über dem Menschen, der auf allen vieren ging. Der Ätherleib versorgte alle Lebensfunktionen dieses lemurischen Menschen. Der Mensch hatte damals im Astralleib ein dumpfes, dämmerhaftes Bewußtsein, wie wenn wir heute träumen. Aber nicht so wie die Reminiszenzen in unserem heutigen Träumen war sein Bewußtsein, sondern er träumte von Wirklichkeiten. Wenn sich ihm ein anderer, unsympathischer Mensch näherte, so stieg in ihm eine Lichtempfindung auf, die das Unsympathische andeutete.

[ 8 ] Dieser Astralleib mit dem Ätherleib war damals ganz andersgeartet. Er hatte eine Form, die nicht ganz eiförmig, sondern mehr glockenförmig war. Er wölbte sich über dem Menschen, der auf allen vieren ging. Der Ätherleib versorgte alle Lebensfunktionen dieses lemurischen Menschen. Der Mensch hatte damals im Astralleib ein dumpfes, dämmerhaftes Bewußtsein, wie wenn wir heute träumen. Aber nicht so wie die Reminiszenzen in unserem heutigen Träumen war sein Bewußtsein, sondern er träumte von Wirklichkeiten. Wenn sich ihm ein anderer, unsympathischer Mensch näherte, so stieg in ihm eine Lichtempfindung auf, die das Unsympathische andeutete.

[ 9 ] Schon auf dem Monde hatte der Mensch ein wenig die Fähigkeit gehabt, die beiden vorderen Gliedmaßen als Greiforgane zu benutzen, so daß jetzt eine Zeit des Aufrichtens kam. Die anderen lebenden Kameraden der Menschen waren zur lemurischen Zeit reptilienartige Tiere von grotesken Formen, die keine Spuren zurückgelassen haben. Ichthyosaurier und so weiter sind Abkömmlinge von jenen Tieren. Tatsächlich war damals die Erde mit Wesen bevölkert, die einen reptilienartigen Charakter hatten; auch die Menschenleiber hatten damals einen reptilienartigen Charakter. Indem sich nun das damals reptilienartige menschliche Wesen aufrichtete, wurde eine nach vorn ganz offene Kopfbildung sichtbar, aus der eine feurige Wolke hervorquoll. Das hat Veranlassung gegeben zu der Erzählung vom Lindwurm, von dem Drachen. Das ist die groteske Bildung, die damals der Mensch selbst war, ein reptilienartiges Gebilde. Der Hüter der Schwelle, die niedere Natur des Menschen, erscheint gewöhnlich auch in einer derartigen Gestalt. Es ist die niedere Natur mit der offenen Kopfbildung. Dazumal trat nun die Ehe ein zwischen diesen Bildungen auf der Erde und dem vorher beschriebenen anderen Wesen. Der Astralleib mit der Kopfform verband sich mit dem lindwurmartigen Körper mit der feurigen Öffnung. Es war die Befruchtung der mütterlichen Erde mit dem väterlichen Geist.

[ 9 ] Schon auf dem Monde hatte der Mensch ein wenig die Fähigkeit gehabt, die beiden vorderen Gliedmaßen als Greiforgane zu benutzen, so daß jetzt eine Zeit des Aufrichtens kam. Die anderen lebenden Kameraden der Menschen waren zur lemurischen Zeit reptilienartige Tiere von grotesken Formen, die keine Spuren zurückgelassen haben. Ichthyosaurier und so weiter sind Abkömmlinge von jenen Tieren. Tatsächlich war damals die Erde mit Wesen bevölkert, die einen reptilienartigen Charakter hatten; auch die Menschenleiber hatten damals einen reptilienartigen Charakter. Indem sich nun das damals reptilienartige menschliche Wesen aufrichtete, wurde eine nach vorn ganz offene Kopfbildung sichtbar, aus der eine feurige Wolke hervorquoll. Das hat Veranlassung gegeben zu der Erzählung vom Lindwurm, von dem Drachen. Das ist die groteske Bildung, die damals der Mensch selbst war, ein reptilienartiges Gebilde. Der Hüter der Schwelle, die niedere Natur des Menschen, erscheint gewöhnlich auch in einer derartigen Gestalt. Es ist die niedere Natur mit der offenen Kopfbildung. Dazumal trat nun die Ehe ein zwischen diesen Bildungen auf der Erde und dem vorher beschriebenen anderen Wesen. Der Astralleib mit der Kopfform verband sich mit dem lindwurmartigen Körper mit der feurigen Öffnung. Es war die Befruchtung der mütterlichen Erde mit dem väterlichen Geist.

[ 10 ] So ging die Befruchtung mit den manasischen Kräften vor sich. Der niedere Astralkörper verschmolz mit dem höheren Astralleib. Ein großes Stück jenes damaligen Astralkörpers fiel ab. Ein Teil bildete die unteren Partien des menschlichen Astralkörpers, und der andere, neu hinzugetretene Astralkörper im Zusammenhang mit dem Kopf, verband sich mit den oberen Partien des Menschen. Was damals abgeschält wurde, heraustrat aus diesem Astralkörper, der mit dem Lindwurmgebilde verbunden war, das konnte auf der Erde keine Weiterentwickelung mehr haben. Das bildete als Konglomerat die Astralsphäre des Mondes, die sogenannte achte Sphäre. Der Mond beherbergt tatsächlich astrale Wesenheiten, die dadurch entstanden sind, daß der Mensch etwas abgeworfen hat.

[ 10 ] So ging die Befruchtung mit den manasischen Kräften vor sich. Der niedere Astralkörper verschmolz mit dem höheren Astralleib. Ein großes Stück jenes damaligen Astralkörpers fiel ab. Ein Teil bildete die unteren Partien des menschlichen Astralkörpers, und der andere, neu hinzugetretene Astralkörper im Zusammenhang mit dem Kopf, verband sich mit den oberen Partien des Menschen. Was damals abgeschält wurde, heraustrat aus diesem Astralkörper, der mit dem Lindwurmgebilde verbunden war, das konnte auf der Erde keine Weiterentwickelung mehr haben. Das bildete als Konglomerat die Astralsphäre des Mondes, die sogenannte achte Sphäre. Der Mond beherbergt tatsächlich astrale Wesenheiten, die dadurch entstanden sind, daß der Mensch etwas abgeworfen hat.

[ 11 ] Dieses Zusammengehen des väterlichen Geistes mit der mütterlichen Materie wurde in Ägypten als das Zusammengehen von Osiris und Isis beschrieben. Was da entstand, war Horus. Die Verschmelzung des Wurmgebildes mit dem Ätherkopf, mit dem Astralleibe des Menschen, der neu hinzukam, und der Kopfform, führte zu der Konzeption von dem Sphinxgebilde. Die Sphinx ist die Wiedergabe dieses Gedankens in der Plastik.

[ 11 ] Dieses Zusammengehen des väterlichen Geistes mit der mütterlichen Materie wurde in Ägypten als das Zusammengehen von Osiris und Isis beschrieben. Was da entstand, war Horus. Die Verschmelzung des Wurmgebildes mit dem Ätherkopf, mit dem Astralleibe des Menschen, der neu hinzukam, und der Kopfform, führte zu der Konzeption von dem Sphinxgebilde. Die Sphinx ist die Wiedergabe dieses Gedankens in der Plastik.

[ 12 ] Es gab sieben Arten oder Klassen solcher Gebilde, die alle etwas voneinander verschieden waren, von den schönsten, fast zu einer hohen edlen Form ausgebildeten Menschenformen bis hinab zu den allergroteskesten Formen. Diese sieben Arten von Menschengebilden mußten alle befruchtet werden. Man muß sich das Herabsteigen der «Söhne des Manas» in dieser bildlichen Weise vorstellen. Nur dann kann man verstehen, wie der Astralleib des Menschen entstanden ist. Er ist aus zwei verschiedenen Gliedern zusammengesetzt.

[ 12 ] Es gab sieben Arten oder Klassen solcher Gebilde, die alle etwas voneinander verschieden waren, von den schönsten, fast zu einer hohen edlen Form ausgebildeten Menschenformen bis hinab zu den allergroteskesten Formen. Diese sieben Arten von Menschengebilden mußten alle befruchtet werden. Man muß sich das Herabsteigen der «Söhne des Manas» in dieser bildlichen Weise vorstellen. Nur dann kann man verstehen, wie der Astralleib des Menschen entstanden ist. Er ist aus zwei verschiedenen Gliedern zusammengesetzt.

[ 13 ] Wenn man die menschliche Entwickelung betrachtet, wird man finden, daß fortwährend der eine Teil des Astralleibes bestrebt ist, die andere Hälfte, die niedere Natur, zu überwinden und umgekehrt. Wenn der Mensch heute aus Astralleib, Ätherleib und physischem Leib besteht, so ist eigentlich nur der physische Leib ein Produkt, welches, so wie es ist, fertig ist. Die anderen zwei Leiber sind in einem fortwährenden Kampfe begriffen. Auch bei dem Ätherleibe sind zwei Teile, die ineinander aufzugehen suchen.

[ 13 ] Wenn man die menschliche Entwickelung betrachtet, wird man finden, daß fortwährend der eine Teil des Astralleibes bestrebt ist, die andere Hälfte, die niedere Natur, zu überwinden und umgekehrt. Wenn der Mensch heute aus Astralleib, Ätherleib und physischem Leib besteht, so ist eigentlich nur der physische Leib ein Produkt, welches, so wie es ist, fertig ist. Die anderen zwei Leiber sind in einem fortwährenden Kampfe begriffen. Auch bei dem Ätherleibe sind zwei Teile, die ineinander aufzugehen suchen.

[ 14 ] Wenn der Mensch nun stirbt, übergibt er den ganzen physischen Leib den Kräften der Erde, der Ätherkörper des Menschen aber spaltet sich zunächst in zwei Glieder. Das eine Glied ist das, welches herstammt von der oberen Bildung und das nimmt der Mensch mit. Dagegen fällt der ganze übrige Ätherkörper ab, denn darüber kann der Mensch keine Herrschaft ausüben; das ist ihm zugefallen von außen. Darüber kann er erst eine Herrschaft ausüben, wenn er Geheimschüler geworden ist. Dieser Ätherkörperteil wird also beim gewöhnlichen Menschen den ätherischen Kräften des Weltenraumes übergeben.

[ 14 ] Wenn der Mensch nun stirbt, übergibt er den ganzen physischen Leib den Kräften der Erde, der Ätherkörper des Menschen aber spaltet sich zunächst in zwei Glieder. Das eine Glied ist das, welches herstammt von der oberen Bildung und das nimmt der Mensch mit. Dagegen fällt der ganze übrige Ätherkörper ab, denn darüber kann der Mensch keine Herrschaft ausüben; das ist ihm zugefallen von außen. Darüber kann er erst eine Herrschaft ausüben, wenn er Geheimschüler geworden ist. Dieser Ätherkörperteil wird also beim gewöhnlichen Menschen den ätherischen Kräften des Weltenraumes übergeben.

[ 15 ] Was dem Menschen anhängt von jenem Astralkörper, den er vom Monde mitbekommen hat, das zwingt ihn, eine Zeitlang im Kamaloka zu verbringen, bis er sich für das einzelne Leben von diesem Teile des Astralkörpers befreit hat. Dann hat er noch den Teil des Astralkörpers, der den Ausgleich schon gefunden hat; mit diesem macht er den Weg durch Devachan und zurück zum physischen Leben. Deswegen sieht man im Astralraume glockenartige Gebilde herumrasen mit einer riesenhaften Geschwindigkeit. Das sind die sich wieder inkarnieren wollenden Menschenseelen. Wenn hier bei uns eine solche Menschenglocke durch den Astralraum zuckt und ein menschlicher Embryo in Südamerika zu ihr in karmischer Verwandtschaft steht, so muß diese Menschenglocke auch schon direkt dort sein. So rasen durch den Astralraum diese wiederkehrenden Seelen. Diese Glockengebilde erinnern eben noch an jene in der lemurischen Zeit erscheinenden Gebilde, nur daß sie schon ihren Ausgleich gefunden haben mit dem höheren Astralleibe.

[ 15 ] Was dem Menschen anhängt von jenem Astralkörper, den er vom Monde mitbekommen hat, das zwingt ihn, eine Zeitlang im Kamaloka zu verbringen, bis er sich für das einzelne Leben von diesem Teile des Astralkörpers befreit hat. Dann hat er noch den Teil des Astralkörpers, der den Ausgleich schon gefunden hat; mit diesem macht er den Weg durch Devachan und zurück zum physischen Leben. Deswegen sieht man im Astralraume glockenartige Gebilde herumrasen mit einer riesenhaften Geschwindigkeit. Das sind die sich wieder inkarnieren wollenden Menschenseelen. Wenn hier bei uns eine solche Menschenglocke durch den Astralraum zuckt und ein menschlicher Embryo in Südamerika zu ihr in karmischer Verwandtschaft steht, so muß diese Menschenglocke auch schon direkt dort sein. So rasen durch den Astralraum diese wiederkehrenden Seelen. Diese Glockengebilde erinnern eben noch an jene in der lemurischen Zeit erscheinenden Gebilde, nur daß sie schon ihren Ausgleich gefunden haben mit dem höheren Astralleibe.

[ 16 ] Wir wissen, daß der Mensch sich dadurch entwickelt, daß er vom Ich aus die drei anderen Körper bearbeitet. Nichts anderes ist das Ich, als was damals befruchtend gewirkt hat: der obere Aurenteil mit dem Ätherkopfe. Die Glieder, die der Mensch ausgebildet hat, sind der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib.

[ 16 ] Wir wissen, daß der Mensch sich dadurch entwickelt, daß er vom Ich aus die drei anderen Körper bearbeitet. Nichts anderes ist das Ich, als was damals befruchtend gewirkt hat: der obere Aurenteil mit dem Ätherkopfe. Die Glieder, die der Mensch ausgebildet hat, sind der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib.

Oberer Ätherkörper oder Mentalleib
Astralkörper als Buddhi
Astralkörper
Unterer Ätherkörper
Physischer Körper.

Oberer Ätherkörper oder Mentalleib
Astralkörper als Buddhi
Astralkörper
Unterer Ätherkörper
Physischer Körper.

[ 17 ] Der physische Körper ist entstanden durch eine Umbildung und Veredelung jenes lindwurmartigen Körpers, den wir in der lemurischen Zeit antreffen. Er war männlich-weiblich. In dem jetzigen Menschen ist auch ein männlich-weiblicher Mensch. Bei dem Manne ist die Grundlage der oberen Glieder weiblich, beim Weibe ist die Grundlage des oberen Ätherkörpers von männlicher Bildung. Tatsächlich ist auch der Mensch der physischen Natur nach männlichweiblich.

[ 17 ] Der physische Körper ist entstanden durch eine Umbildung und Veredelung jenes lindwurmartigen Körpers, den wir in der lemurischen Zeit antreffen. Er war männlich-weiblich. In dem jetzigen Menschen ist auch ein männlich-weiblicher Mensch. Bei dem Manne ist die Grundlage der oberen Glieder weiblich, beim Weibe ist die Grundlage des oberen Ätherkörpers von männlicher Bildung. Tatsächlich ist auch der Mensch der physischen Natur nach männlichweiblich.

[ 18 ] Der Ätherkörper besteht aus zwei Gliedern: aus dem Teile der menschlichen Natur, der damals vom Monde herübergekommen ist, und seinem Gegenpol. Sie waren zuerst noch nicht miteinander verbunden, nachher näherten sie sich einander und verbanden sich. Das eine ist der Pol des Tierischen, das andere der Pol des Geistigen. Den Pol des Tierischen nennt man Ätherkörper, den Pol des Geistigen nennt man Mentalkörper. Der Mentalkörper ist materiell Äther.

[ 18 ] Der Ätherkörper besteht aus zwei Gliedern: aus dem Teile der menschlichen Natur, der damals vom Monde herübergekommen ist, und seinem Gegenpol. Sie waren zuerst noch nicht miteinander verbunden, nachher näherten sie sich einander und verbanden sich. Das eine ist der Pol des Tierischen, das andere der Pol des Geistigen. Den Pol des Tierischen nennt man Ätherkörper, den Pol des Geistigen nennt man Mentalkörper. Der Mentalkörper ist materiell Äther.

[ 19 ] Dazwischen ist der Astralkörper, der auch aus einer Verbindung von zweien entstanden ist. Er ist im Grunde auch ein doppeltes Gebilde. Man hat in ihm zu unterscheiden eine niedere und eine höhere Natur. Die höhere Natur ist ursprünglich mit dem Mentalkörper verbunden. Dies nun, was vom Astralkörper im Mentalkörper sitzt, was also von oben hereingekommen ist, das ist der andere Pol des unteren Astralkörpers. Eine Eigenschaft des unteren Astralkörpers ist, daß er Begierden hat. Der obere Teil hat statt dessen Hingabe, Liebe, die schenkende Tugend. Diesen Teil des Astralkörpers nennt man Buddhi. Diese Beschreibung des Menschen ist so gesehen in der kosmischen Beleuchtung. Wenn der Mensch selber in seine Hüllen hineinarbeitet, ist es anders. Das eine stellt dar, wie der Mensch kosmisch aufgebaut ist, das andere, wie er selbst hineinarbeitet.

[ 19 ] Dazwischen ist der Astralkörper, der auch aus einer Verbindung von zweien entstanden ist. Er ist im Grunde auch ein doppeltes Gebilde. Man hat in ihm zu unterscheiden eine niedere und eine höhere Natur. Die höhere Natur ist ursprünglich mit dem Mentalkörper verbunden. Dies nun, was vom Astralkörper im Mentalkörper sitzt, was also von oben hereingekommen ist, das ist der andere Pol des unteren Astralkörpers. Eine Eigenschaft des unteren Astralkörpers ist, daß er Begierden hat. Der obere Teil hat statt dessen Hingabe, Liebe, die schenkende Tugend. Diesen Teil des Astralkörpers nennt man Buddhi. Diese Beschreibung des Menschen ist so gesehen in der kosmischen Beleuchtung. Wenn der Mensch selber in seine Hüllen hineinarbeitet, ist es anders. Das eine stellt dar, wie der Mensch kosmisch aufgebaut ist, das andere, wie er selbst hineinarbeitet.

[ 20 ] So ist also Buddhi das veredelte Astrale, das Mentale das veredelte Ätherische, und das Physische hat seinen Gegenpol im Atma.

[ 20 ] So ist also Buddhi das veredelte Astrale, das Mentale das veredelte Ätherische, und das Physische hat seinen Gegenpol im Atma.