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The Rudolf Steiner Archive

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Grundelemente der Esoterik
GA 93a

6 Oktober 1905, Berlin

XI

[ 1 ] Wie Karma wirkt, wollen wir uns heute veranschaulichen und uns klarmachen, wie es sich in den sogenannten drei Welten verhält. Alle anderen Welten außer diesen drei, kommen für die menschliche Entwickelung wenig in Betracht, wohl aber die physische, astrale und mentale Welt. Während des Zustandes des Tagwachens sind wir in der physischen Welt; da haben wir in einer gewissen Beziehung die physische Welt rein vor uns. Wir müssen nur unsere Sinne hinausrichten, um die physische Welt rein vor uns zu haben. Aber in dem Augenblick, da wir die physische Welt mit Interesse ansehen, ihr mit unserer Empfindung entgegentreten, sind wir schon zum Teil in der astralischen Welt und nur zum Teil wirklich in der physischen Welt. Nur die Anfänge zu einem rein in der physischen Welt leben, sind im Menschenleben vorhanden; zum Beispiel wenn man ein Kunstwerk, ohne den Wunsch, es besitzen zu wollen, rein kontemplativ betrachtet. Solche Betrachtung eines Kunstwerkes ist ein wichtiger seelischer Akt, wenn man, sich selbst vergessend, daran rein als an einer mentalen Aufgabe arbeitet. Dieses reine, sich selbst vergessende in der physischen Welt leben, ist sehr selten. Der Mensch betrachtet die Natur nur selten in reiner Kontemplation, sondern empfindet noch vieles andere dabei. Dennoch ist das selbstlose Leben in der physischen Natur das Allerwichtigste, denn nur dadurch kann er ein Selbstbewußtsein haben; in allen anderen Welten ist der gewöhnliche Mensch jetzt noch in eine Welt des Unbewußten getaucht.

[ 2 ] In der physischen Welt ist der Mensch nicht nur selbstbewußt, er kann in ihr auch selbstlos werden. Sein Tagesbewußtsein ist aber noch nicht selbstlos, wenn er sich nicht selbst vergißt. Daran hindert ihn nicht die physische Welt, sondern das Hereinspielen der Astral- und Mentalwelt. Wenn er aber sich selbst vergißt, dann ist die Sonderheit verschwunden und er findet sein Selbst draußen ausgebreitet. Der Mensch kann gegenwärtig aber nur im physischen Leben dieses Selbstbewußtsein ohne Sonderheit ausbilden. Das Selbstbewußtsein nennen wir das Ich. Der Mensch kann nur selbstbewußt werden an der Umgebung. Erst wenn er Sinne gewinnt für eine Welt, dann wird er in der betreffenden Welt selbstbewußt. Jetzt hat er nur Sinne für die physische Welt, aber die anderen Welten spielen fortwährend in das Selbstbewußtsein hinein und trüben es. Wenn die Empfindungen hineinspielen, so ist das die astrale Welt; wenn der Mensch denkt, so spielt die mentale Welt in das Bewußtsein hinein.

[ 3 ] Die Gedanken der meisten Menschen sind nichts anderes als Spiegelbilder der Umgebung. In den wenigsten Fällen hat der Mensch Gedanken, die nicht mit seiner Umgebung zusammenhängen. Nur dann hat er solche höheren Gedanken, wenn ihm die Sinne erwachen für die mentale Welt, so daß er nicht nur die Gedanken denkt, sondern sie als Wesen um sich herum sieht. Dann hat er das Selbstbewußtsein der mentalen Welt, wie es der Chela, der Eingeweihte besitzt. Wenn der Mensch versucht, um sich her erst die physische Welt, dann alle Triebe, Leidenschaften, Gemütsbewegungen und so weiter verschwinden zu lassen, dann bleibt bei den meisten kein Gedanke übrig. Versuchen wir uns nur vorzustellen, was alles den Menschen beeinflußt, insofern er in Raum und Zeit lebt. Man versuche alles das sich vor die Seele zu rufen, was mit dem Orte, an dem wir leben, und mit der Zeit, in der wir leben, zusammenhängt. All das, was die Seele fortwährend an Gedanken hat, hängt ab von Raum und Zeit. Das hat alles einen vergänglichen Wert. Deshalb muß der Mensch von dem bloßen Abspiegeln des Sinnlichen dazu übergehen, einen ewigen Gedankeninhalt in sich leben zu lassen, um allmählich devachanische Sinne zu entwickeln. Ein Satz, wie der aus «Licht auf den Weg»: «Bevor das Auge sehen kann, muß es der Tränen sich entwöhnen», gilt für alle Zeiten und an allen Orten. Wenn man einen solchen Satz in sich leben läßt, dann lebt in uns etwas, das jenseits von Raum und Zeit liegt. Das ist ein Mittel, eine Kraft, die devachanischen Sinne nach und nach in der Seele erwachen zu lassen und die Sinne zu erwecken für das Ewige in der Welt.

[ 4 ] So verhält sich der Anteil des Menschen an den drei Welten. Der Mensch ist aber erst allmählich in diese Lage gekommen. Er war nicht immer in der physischen Welt, er ist erst nach und nach physisch geworden, hat erst nach und nach Sinne bekommen. Vorher war er auf den höheren Planen. In die physische Welt kam er vom Astralplan herunter und vorher von dem Mentalplan. Diesen teilen wir ein in zwei Abteilungen, den unteren Mentalplan oder Rupaplan, wo schon alles differenziert ist, und in den oberen Mental- oder Arupaplan, wo noch alles undifferenziert, samenhaft ist. Der Mensch ist heruntergestiegen von dem Arupaplan durch den Rupaplan und den Astralplan zum physischen Plan. Erst auf dem physischen Plan ist der Mensch selbstbewußt geworden. Auf dem Astralplan ist er jetzt noch nicht selbstbewußt, und auf dem Rupa- und Arupaplan ist er es noch weniger. Auf dem physischen Plan traten dem Menschen zum erstenmal Gegenstände von außen entgegen, unmittelbar in seiner Umgebung. Wenn überhaupt einem Wesen Gegenstände von außen entgegentreten, dann ist der Anfang zum Selbstbewußtsein gemacht. Auf den oberen Planen war das Leben noch ganz im Inneren beschlossen. Als der Mensch auf dem Astralplan lebte, hatte er nur eine Wirklichkeit, die aus seinem eigenen inneren Leben aufstieg. Ein richtiges Bilderbewußtsein hatte er da. Wenn dies auch lebhaft war, so waren es in Wirklichkeit doch nur Bilder, die in seinem Inneren aufstiegen. Die heutigen Träume sind ein schwacher Rest davon. Wenn zum Beispiel ein astraler Mensch sich etwa Salz genähert hätte, so hätte das Salz unbewußt auf ihn gewirkt und es wäre ein Bild davon in ihm aufgestiegen. Das Bild des salzigen Geschmackes wäre in seinem Inneren aufgestiegen. Wenn er auf einen anderen Menschen zugegangen wäre, der ihm sympathisch gewesen wäre, so hätte er ihn nicht von außen gesehen, sondern es wäre in ihm ein Gefühl der Sympathie aufgestiegen. Es war dieses Leben im Astralen ein Leben vollständiger Selbstheit und Sonderheit. Erst auf dem physischen Plane kann der Mensch seine Sonderheit aufgeben, indem er mittels der Sinnesorgane Gegenstände wahrnimmt, zusammenschmilzt mit der Umwelt, mit dem Nicht-Ich. Darin liegt die Wichtigkeit des physischen Planes. Ohne daß der Mensch den physischen Plan betreten hätte, wäre er überhaupt nie dazu gekommen, die Sonderheit aufzugeben und seine Sinne nach außen zu kehren. Tatsächlich beginnt hier die Arbeit an der Selbstlosigkeit. Alles andere als die reine Kontemplation der äußeren physischen Dinge ist noch mehr dem Ego angehörend. Man muß sich gewöhnen, auf höheren Planen ebenso selbstlos zu leben, wie man es auf dem physischen Plane, wenn auch bis jetzt nur spärlich, angefangen hat. Die Gegenstände des physischen Planes zwingen den Menschen, selbstlos zu werden und dem Gegenstande, der nicht «Ich» ist, etwas zu geben. In bezug auf die Wünsche, auf das, was in der Seele liegt, richtet sich der Mensch noch nach seiner Begierde. Er muß auf dem physischen Plane lernen zu entsagen, seine Wünsche zu entselbsten. Das ist die erste Stufe.

[ 5 ] Die nächste Stufe ist, sich nicht nach seinen eigenen Wünschen, sondern nach denen, die von außen kommen, zu richten. Wenn der Mensch sich ferner bewußt und aus dem eigenen Willen heraus nicht nach den Gedanken richtet, die in ihm aufsteigen, sondern sich bewußt fremden Gedanken hingibt, dann schwingt er sich auf zum Devachanplan.

[ 6 ] Deshalb müssen wir in den höheren Welten etwas außer uns Liegendes aufsuchen, um uns ihm, wie in der physischen Welt den Gegenständen, hinzugeben. So muß man die Wünsche der Initiierten betrachten. Der Geheimschüler lernt die Wünsche, die die richtigen für die Menschheit sind, kennen, und er richtet sich nach ihnen, wie man sich durch den äußeren Zwang nach den sinnlichen Gegenständen richtet. Kultur und Erziehung der Wünsche führen uns auf den Astralplan.

[ 7 ] Wenn man nun auch in Gedanken selbstlos wird und die ewigen Gedanken der Meister der Weisheit durch die Seele ziehen läßt - durch die Konzentration und Meditation über die Gedanken der Meister -, dann nehmen wir auch die Gedanken der Umwelt wahr. Der Geheimschüler kann schon auf dem Astralplan ein Meister sein, auf dem Mentalplan können das aber nur die höheren Meister.

[ 8 ] Der Mensch steht zunächst als physische Natur vor uns. Er lebt gleichzeitig in der astralen und mentalen Welt, hat aber Selbstbewußtsein nur in der physischen Welt. Er muß die ganze physische Welt durchwandeln, bis er sein Selbstbewußtsein durchtränkt mit allem, was die physische Welt ihn lehren kann. Hier sagt der Mensch zu sich: Ich. - Sein Ich verbindet er mit den Dingen um sich herum, er lernt es erweitern durch die Kontemplation, es fließt hinaus und wird eins mit den Gegenständen, die es ganz und gar begriffen hat. Hätten wir schon die ganze physische Welt begriffen, so würden wir sie gar nicht mehr brauchen; dann hätten wir sie in uns. Nur einen Teil hat aber der Mensch von der physischen Welt jetzt schon in sich. Der Mensch, der als Lemurier geboren wird in seiner ersten Inkarnation, der sein Ich nur eben hinausrichtet auf die physische Welt, der weiß noch nicht viel von ihr. Wenn aber die letzte Inkarnation des Menschen kommt, muß er die ganze physische Welt mit seinem Ich vereinigt haben.

[ 9 ] In der physischen Welt ist der Mensch sich selbst überlassen, da leitet ihn niemand, da ist er in Wahrheit gottverlassen. Als er aus der astralen Welt herauskam, da haben ihn die Götter verlassen. Er sollte lernen, in der physischen Welt sein eigener Herr zu werden. Daher kann er hier nur so leben, wie er tatsächlich lebt: zwischen Irrtum und Wahrheit hin- und herpendelnd. Er muß tappen und sich seinen Weg selbst suchen. Nun tappt er zum großen Teil im Finstern. Da ist sein Blick nach außen gewendet, er ist frei zwischen den Dingen, aber auch dem Irrtum ist er ausgesetzt. Auf dem Astralplan hatte der Mensch keine solche Freiheit; da wurde er von den hinter ihm stehenden Mächten gedrängt und getrieben. Wie eine Art Marionette hing er da noch an den Drähten der Götter; die mußten ihn da noch führen. Insofern der Mensch auch heute ein seelisches Wesen ist, leben die Götter noch in ihm. Da sind Freiheit und Unfreiheit noch stark gemischt. Die Wünsche wechseln fortwährend. Dieses Aufundabwogen der Wünsche kommt von innen heraus. Das sind die Götter, die in dem Menschen wirken.

[ 10 ] Noch unfreier ist der Mensch auf dem Rupaplan der Mentalwelt, und noch unfreier auf dem Arupaplan der höheren Mentalwelt. Der Mensch wird allmählich frei auf dem physischen Plan, je mehr er durch Erkenntnis irrtumsunvermögend geworden ist.

[ 11 ] In demselben Maß, in dem man den physischen Plan durchackert und erkennt, erlangt man die Fähigkeit, die Dinge, die man in der physischen Welt gelernt hat, auf den Arupaplan hinaufzutragen. Der Arupaplan ist an sich formlos, bekommt aber Formen durch das menschliche Leben. Der Mensch sammelt Lektionen auf dem physischen Plan und trägt diese, als in der Seele festgewordene Formen, auf den Arupaplan. In den griechischen Mysterien nannte man daher die Seele eine Biene, den Arupaplan einen Bienenkorb und die physische Erde ein Blumenfeld. Das wurde in den griechischen Mysterien gelehrt.

[ 12 ] Was hat nun die Seele auf den physischen Plan hinuntergetrieben? Es ist der Wunsch, die Begierde; man kommt nie anders auf einen niedrigeren Plan herunter als durch den Wunsch. Vorher war die Seele in der astralen Welt; die astrale Welt ist die Wunscheswelt. Alles was die Götter in der astralen Welt in den Menschen hineingepflanzt haben, war die reine Wunschwelt. Das Hervorragendste an diesen vorlemurischen Wesen war der Wunsch nach Physischem. Der Mensch war damals ganz gierig nach dem Physischen; er hatte in sich eine unbewußte, blinde Gier nach Physischem. Diese Gier ist nur durch die Befriedigung zu stillen. Durch die Vorstellungen, durch die Erkenntnisse, die er gewinnt, durch das, was der Mensch von der physischen Welt erkannt hat, schwindet diese Gier nach Physischem.

[ 13 ] Die Seele geht nach dem Tode auf den Astralplan und von dort auf den Rupa- und Arupaplan. Was sie erworben hat, lagert sie da ab. Was sie aus der physischen Welt noch nicht mitgebracht hat, was noch unerkannt ist, treibt sie wieder hinunter, das erzeugt die Gier nach neuen Inkarnationen. Wie lange sie auf dem Arupaplan bleibt, richtet sich nach dem Maß dessen, was der Mensch auf dem physischen Plane gewonnen hat. Bei dem Wilden ist das nur sehr wenig, daher findet bei ihm nur ein schwaches Aufblitzen auf dem Arupaplan statt. Dann geht er wieder herunter zur physischen Welt. Wer hier in der physischen Welt alles gelernt hat, braucht nicht mehr aus dem Arupaplan herauszugehen, braucht nicht mehr auf den physischen Plan zurückzukehren, denn er hat seine Pflicht in der physischen Welt getan.

[ 14 ] Der Mensch ist seinem astralischen Wesen nach heute noch halb der astralen Welt angehörig. Halb ist die Haut des Astralen durchbrochen und er nimmt die Welt des Physischen durch die Sinne wahr. Wenn er dahin gelangt, auf dem Astralplan so zu leben wie jetzt auf dem physischen Plan, dort in ähnlicher Weise Beobachtungen machen lernt, dann trägt er auch die Wahrnehmungen des astralen Planes auf den Arupaplan hinauf. Was er dann da hinaufträgt vom Astralplan, fließt aber vom Arupaplan noch höher, hinüber auf den nächsthöheren, den Buddhiplan. Auch was er heute auf dem Rupaplan durch Meditation und Konzentration erreicht, nimmt er mit auf den Arupaplan und übergibt es dort noch höheren Planen.

[ 15 ] Was am Menschen astral ist, ist halb nach der physischen Welt und halb nach höheren Welten geöffnet. Wo es nach der physischen Welt geöffnet ist, läßt er sich von den Wahrnehmungen der Sinneswelt bestimmen. Nach der anderen Seite wird er von oben her bestimmt. Ebenso ist es mit seinem Mentalkörper. Dieser wird auch zum Teil von außen, zum Teil von der inneren Welt durch die Götter, die Devas, bestimmt. Weil das so ist, darum muß der Mensch träumen und schlafen.

[ 16 ] Jetzt können wir auch das Wesen des Schlafes und des Träumens verstehen. Träumen heißt, sich den inneren Devakräften zuwenden. Der Mensch träumt fast die ganze Nacht, nur erinnert er sich nicht daran. Der Mentalkörper wird während des Schlafes fortwährend von den Devas bestimmt. Der Mensch hat noch kein Selbstbewußtsein auf den höheren Planen, daher ist er im Traum nicht selbstbewußt. Auf dem Astralplan fängt er an, es zu werden. Im tiefen Schlaf befindet er sich auf dem Mentalplan. Da ist er noch gar nicht selbstbewußt. Nur auf dem physischen Plan wacht der Mensch. Da ist das Ich da, es lebt sich aus auf dem physischen Plan. Das astrale Ich kann sich auf dem physischen Plan noch nicht ausleben, daher muß das astrale Ich zeitweise aus dem Menschen heraus. Er muß schlafen, damit es heraus kann. Die Zustände des Träumens und Schlafens sind nur eine Wiederholung früherer Entwickelung. Auf dem astralen Plan hat der Mensch geträumt; auf dem mentalen hat er geschlafen. Diese Zustände wiederholt er heute jede Nacht. Erst wenn er sich auch Sinne für die anderen Plane erworben hat, dann träumt er nicht mehr und schläft nicht mehr, sondern er nimmt dort Wirklichkeiten wahr. Der Geheimschüler lernt solche Wirklichkeiten auf dem astralen Plan wahrnehmen. Er hat dann dort eine Wirklichkeit um sich. Wer sich noch höher entwickelt, hat auch im tiefen Schlaf eine Wirklichkeit um sich. Da tritt dann die Kontinuität des Bewußtseins ein.

[ 17 ] Diese Reihe feiner Begriffe muß man verstehen, dann kann man begreifen, warum der Mensch, wenn er auf den höheren Planen gewesen ist, wieder herunterkommt. Das was er noch nicht weiß, was er noch nicht erkannt hat, was die Buddhisten Avidya, Unwissenheit, nennen, treibt ihn zurück ins physische Dasein. Avidya ist die erste der Karmakräfte. Nach der buddhistischen Lehre gibt es zwölf Karmakräfte, die den Menschen heruntertreiben. Diese heißen zusammen Nidanas. Wenn der Mensch allmählich heruntersteigt, zeigt sich, wie die karmischen Effekte eingreifen. Avidya ist der erste Effekt. Es ist der entgegengesetzte Pol von dem, daß der Mensch auf den physischen Plan kommt. Da er den physischen Plan betritt und sich dort mit etwas verbindet, so ruft dies eine Reaktion hervor. Immer ruft Aktion Reaktion hervor. Alle Dinge, die der Mensch in der physischen Welt tut, rufen auch eine Reaktion hervor und wirken zurück als Karma. Wirkung und Gegenwirkung ist die Technik, der Mechanismus von Karma.