From the Akashic Records
GA 11
Translate the original German text into any language:
IX. Austritt des Mondes
[ 1 ] Man muß sich durchaus klarmachen, daß der Mensch erst später die dichte Stofflichkeit annahm, die er jetzt die seinige nennt, und zwar erst ganz allmählich. Will man sich von seiner Leiblichkeit auf der jetzt besprochenen Entwickelungsstufe eine Vorstellung machen, so kann man das am besten, wenn man sie sich denkt ähnlich einem Wasserdampf oder einer in der Luft schwebenden Wolke. Nur ist diese Vorstellung natürlich eine solche, die sich der Wirklichkeit ganz äußerlich nähert. Denn die Feuerwolke «Mensch» ist innerlich belebt und organisiert. Im Verhältnis aber zu dem, was der Mensch später geworden ist, hat man ihn sich seelisch auf dieser Stufe als schlummernd, ganz dämmerhaft bewußt noch vorzustellen. Alles, was Intelligenz, Verstand, Vernunft genannt werden kann, fehlt noch diesem Wesen. Es bewegt sich, mehr schwebend als schreitend, durch vier gliedmaßenähnliche Organe vorwärts, seitwärts, rückwärts, nach allen Seiten. Im übrigen ist über die Seele dieser Wesen ja schon einiges gesagt worden.
[ 2 ] Aber man darf nicht denken, daß die Bewegungen oder andere Lebensäußerungen dieser Wesen unvernünftig oder regellos verliefen. Sie waren vielmehr vollkommen gesetzmäßig. Alles, was geschah, hatte Sinn und Bedeutung. Nur war die leitende Macht, der Verstand, nicht in den Wesen selbst. Sie wurden vielmehr von einem Verstande dirigiert, der außerhalb ihrer selbst war. Höhere, reifere Wesen, als sie selbst waren, umschwebten sie gleichsam und leiteten sie. Denn das ist die wichtige Grundeigenschaft des Feuernebels, daß sich in ihm die Menschenwesen auf der charakterisierten Stufe ihres Daseins verkörpern konnten, daß aber gleichzeitig in ihm auch höhere Wesen Leib annehmen konnten und so mit den Menschen in voller Wechselwirkung standen. Der Mensch hatte seine Triebe, Instinkte, Leidenschaften bis zu der Stufe gebracht, daß diese im Feuernebel sich gestalten konnten. Die andern angeführten Wesen aber konnten mit ihrer Vernunft, mit ihrem verständigen Walten innerhalb dieses Feuernebels schaffen. Diese letzteren hatten ja noch höhere Fähigkeiten, durch die sie in obere Regionen hinaufreichten. Von diesen Regionen gingen ihre Entschlüsse, ihre Impulse aus; aber in dem Feuernebel erschienen die tatsächlichen Wirkungen dieser Entschlüsse. Alles, was auf der Erde durch Menschen geschah, entsprang dem geregelten Verkehr des menschlichen Feuernebelkörpers mit demjenigen dieser höheren Wesen. — Man kann also sagen, der Mensch strebte in einem Aufstieg. Er sollte in dem Feuernebel im menschlichen Sinne höhere Eigenschaften entwickeln, als er früher hatte. Die anderen Wesen aber strebten nach dem Materiellen hinunter. Sie waren auf dem Wege, ihre schaffenden Kräfte in immer dichteren und dichteren stofflichen Formen zum Dasein zu bringen. Für sie bedeutet das im weiteren Sinne ja keineswegs eine Erniedrigung. Man muß sich gerade über diesen Punkt völlig klar werden. Es ist höhere Macht und Fähigkeit, dichtere Formen der Stofflichkeit zu dirigieren als dünnere. Auch diese höheren Wesen hatten in früheren Zeiträumen ihrer Entwickelung eine ähnlich eingeschränkte Macht wie etwa jetzt der Mensch. Auch sie hatten, wie der Mensch in der Gegenwart, einmal nur Macht über das, was in «ihrem Innern» vorging. Und es gehorchte ihnen nicht die äußere derbe Materie. Jetzt strebten sie einem Zustande entgegen, in dem sie Außendinge magisch lenken und leiten sollten. Sie waren also in dem geschilderten Zeitraume dem Menschen voraus. Er strebte hinauf, um erst in feineren Materien den Verstand zu verkörpern, damit dieser später nach außen wirken könne; sie hatten früher sich bereits den Verstand eingekörpert und erhielten jetzt magische Kraft, um den Verstand hineinzugliedern in die sie umgebende Welt. Der Mensch bewegte sich somit aufwärts durch die Feuernebelstufe, sie drangen durch eben diese Stufe abwärts zur Ausbreitung ihrer Macht.
[ 3 ] Im Feuernebel können vorzüglich diejenigen Kräfte wirksam sein, welche der Mensch als seine niederen Leidenschaftsoder Triebkräfte kennt. Sowohl der Mensch selbst wie auch die höheren Wesen bedienen sich auf der geschilderten Feuernebelstufe dieser Kräfte. Auf die oben beschriebene Menschengestalt wirken — und zwar innerhalb derselben — diese Kräfte so, daß der Mensch die Organe entwickeln kann, die dann ihn zum Denken, also zur Ausbildung der Persönlichkeit befähigen. In den höheren Wesen wirken aber diese Kräfte auf der in Betracht kommenden Stufe so, daß diese Wesen sich ihrer bedienen können, um unpersönlich die Einrichtungen der Erde zu schaffen. Dadurch entstehen durch diese Wesen auf der Erde Gestaltungen, welche selbst ein Abbild der Verstandesregeln sind. Im Menschen entstehen also durch die Wirkung der Leidenschaftskräfte die persönlichen Verstandesorgane; rings um ihn herum bilden sich verstanderfüllte Organisationen durch dieselben Kräfte.
[ 4 ] Und nun denke man sich diesen Prozeß ein wenig vorgerückt; oder vielmehr, man vergegenwärtige sich, was in der Akasha-Chronik verzeichnet ist, wenn man einen etwas späteren Zeitpunkt ins Auge faßt. Da hat sich der Mond von der Erde abgetrennt. Eine große Umwälzung hat sich dadurch vollzogen. Ein großer Teil der Wärme ist aus den Dingen gewichen, die um den Menschen herum sind. Diese Dinge sind dadurch zu derberer, dichterer Stofflichkeit übergegangen. Der Mensch muß in dieser abgekühlten Umgebung leben. Das kann er nur, wenn er seine eigene Stofflichkeit verändert. Mit dieser Stoffverdichtung ist aber zugleich eine Gestaltänderung verknüpft. Denn der Zustand des Feuernebels auf der Erde ist ja selbst einem ganz anderen gewichen. Die Folge davon ist, daß die geschilderten höheren Wesen nicht mehr den Feuernebel zum Mittel ihrer Wirksamkeit haben. Sie können daher auch nicht mehr auf diejenigen seelischen Lebensäußerungen der Menschen ihren Einfluß entfalten, der vorher ihr hauptsächliches Wirkungsfeld war. Aber sie haben Macht erhalten über die Gebilde des Menschen, die sie vorher selbst aus dem Feuernebel heraus geschaffen haben. — Diese Wirkungsänderung geht Hand in Hand mit einer Verwandlung der Menschengestalt. Diese hat die eine Hälfte mit zwei Bewegungsorganen zur unteren Körperhälfte umgewandelt, die dadurch hauptsächlich der Träger der Ernährung und Fortpflanzung geworden ist. Die andere Hälfte wurde gleichsam nach oben gewendet. Aus den beiden anderen Bewegungsorganen sind die Ansätze zu Händen geworden. Und solche Organe, die vorher noch mit zur Ernährung und Fortpflanzung gedient haben, bilden sich zu Sprach- und Denkorganen um. Der Mensch hat sich aufgerichtet. Das ist die unmittelbare Folge des Mondaustrittes. Und mit dem Monde sind alle diejenigen Kräfte aus dem Erdenkörper heraus geschwunden, durch welche sich der Mensch während seiner Feuernebelzeit noch selbst befruchten und Wesen seinesgleichen ohne äußeren Einfluß hervorbringen konnte. Seine ganze untere Hälfte — dasjenige, was man oft die niedere Natur nennt — ist nun unter den verstandesmäßig gestaltenden Einfluß der höheren Wesenheiten gekommen. Was diese Wesenheiten dadurch, daß die nunmehr im Monde abgesonderte Kraftmasse noch mit der Erde vereinigt war, vorher noch im Menschen selbst regeln konnten, das müssen sie jetzt durch das Zusammenwirken der beiden Geschlechter organisieren. Daraus ist es begreiflich, daß der Mond von den Eingeweihten als das Symbol für die Fortpflanzungskraft angesehen wird. An ihm haften ja sozusagen diese Kräfte. Und die geschilderten höheren Wesen haben eine Verwandtschaft mit dem Monde, sind gewissermaßen Mondgötter. Sie wirkten vor der Abtrennung des Mondes durch dessen Kraft im Menschen, nachher wirkten ihre Kräfte von außen auf die Fortpflanzung des Menschen ein. Man kann auch sagen, jene edlen geistigen Kräfte, welche vorher durch das Mittel des Feuernebels auf die noch höheren Triebe des Menschen einwirkten, sind jetzt heruntergestiegen, um ihre Macht in dem Gebiete der Fortpflanzung zu entfalten. Tatsächlich wirken edle Götterkräfte in diesem Gebiete regelnd und organisierend. — Und damit ist ein wichtiger Satz der Geheimlehre zum Ausdruck gebracht, der so lautet: Die höheren, edlen Gotteskräfte haben Verwandtschaft mit den — scheinbar — niederen Kräften der Menschennatur. Das Wort «scheinbar» muß hier in seiner ganzen Bedeutung aufgefaßt werden. Denn es wäre eine vollständige Verkennung der okkulten Wahrheiten, wenn man in den Fortpflanzungskräften an sich etwas Niedriges sehen wollte. Nur wenn der Mensch diese Kräfte mißbraucht, wenn er sie in den Dienst seiner Leidenschaften und Triebe zwingt, liegt etwas Verderbliches in diesen Kräften, nicht aber, wenn er sie durch die Einsicht adelt, daß göttliche Geisteskraft in ihnen liegt. Dann wird er diese Kräfte in den Dienst der Erdentwickelung stellen und die Absichten der charakterisierten höheren Wesenheiten durch seine Fortpflanzungskräfte ausführen. Veredelung dieses ganzen Gebietes und Stellung desselben unter göttliche Gesetze ist das, was die Geheimwissenschaft lehrt, nicht aber Ertötung desselben. Die letztere kann nur die Folge äußerlich aufgefaßter und zum mißverständlichen Asketismus verzerrter okkulter Grundsätze sein.
[ 5 ] Man sieht, daß in der zweiten, oberen Hälfte der Mensch sich etwas entwickelt hat, auf das die geschilderten höheren Wesen keinen Einfluß haben. Über diese Hälfte gewinnen nun andere Wesen eine Macht. Es sind diejenigen, welche in früheren Entwickelungsstufen zwar weitergekommen sind als die Menschen, noch nicht aber so weit wie die Mondgötter. Sie konnten im Feuernebel noch keine Macht entfalten. Jetzt aber, wo ein späterer Zustand eingetreten ist, wo in den menschlichen Verstandesorganen durch den Feuernebel etwas gebildet ist, vor dem sie selbst in einer früheren Zeit standen, jetzt ist ihre Zeit gekommen. Bei den Mondgöttern war es bis zu dem nach außen wirkenden und ordnenden Verstand schon früher gekommen. In ihnen war dieser Verstand da, als die Epoche des Feuernebels eintrat. Sie konnten nach außen auf die Dinge der Erde wirken. Die eben besprochenen Wesen hatten es in früherer Zeit nicht bis zur Ausbildung eines solchen nach außen wirkenden Verstandes gebracht. Deshalb traf sie die Feuernebelzeit unvorbereitet. Nun ist aber Verstand da. In den Menschen ist er vorhanden. Und sie bemächtigen sich jetzt dieses menschlichen Verstandes, um durch ihn auf die Dinge der Erde zu wirken. Wie vorher die Mondgötter auf den ganzen Menschen gewirkt haben, so wirken diese jetzt nur auf dessen untere Hälfte; auf die obere Hälfte aber wirkt der Einfluß der genannten unteren Wesenheiten. So kommt der Mensch unter eine doppelte Führung. Seinem niederen Teile nach steht er unter der Macht der Mondgötter, seiner ausgebildeten Persönlichkeit nach aber gelangt er unter die Führung derjenigen Wesenheiten, die man mit dem Namen «Luzifer» — als ihren Regenten — zusammenfaßt. Die luziferischen Götter vollenden also ihre eigene Entwickelung, indem sie sich der erwachten menschlichen Verstandeskräfte bedienen. Sie konnten es früher bis zu dieser Stufe noch nicht bringen. Damit aber geben sie dem Menschen zugleich die Anlage zur Freiheit, zur Unterscheidung von «Gut» und «Böse». Unter der bloßen Führung der Mondgötter ist das menschliche Verstandesorgan zwar gebildet, aber diese Götter hätten das Gebilde schlummern lassen; sie hatten kein Interesse daran, sich desselben zu bedienen. Sie hatten ja ihre eigenen Verstandeskräfte. Die luziferischen Wesen hatten um ihrer selbst willen das Interesse, den menschlichen Verstand auszubilden, ihn hinzulenken auf die Dinge der Erde. Sie wurden damit für die Menschen die Lehrer von alledem, was durch den menschlichen Verstand vollbracht werden kann. Aber sie konnten auch nichts weiter sein als die Anreger. Sie konnten ja nicht in sich, sondern eben nur im Menschen den Verstand ausbilden. Dadurch entstand eine zweifache Richtung der Tätigkeit auf der Erde. Die eine ging unmittelbar von den Mondgottheiten aus und war vom Anfange an eine gesetzmäßig geregelte, vernünftige. Die Mondgötter hatten ja ihre Lehrzeit schon früher abgemacht, sie waren jetzt über die Möglichkeit des Irrtums hinaus. Die mit den Menschen handelnden luziferischen Götter aber mußten sich erst zu solcher Abklärung durcharbeiten. Unter ihrer Führung mußte der Mensch lernen, die Gesetze seines Wesens zu finden. Er mußte unter Luzifers Führung selbst werden, wie «der Götter einer».
[ 6 ] Die Frage liegt nahe: wenn die luziferischen Wesenheiten in ihrer Entwickelung nicht mitgekommen sind bis zu dem verstandeserfüllten Schaffen im Feuernebel, wo sind sie stehengeblieben? Bis zu welcher Stufe irdischer Entwickelung reichte ihre Fähigkeit, um gemeinsame Arbeit mit den Mondgöttern zu leisten? Die Akasha-Chronik gibt darüber Aufschluß. Sie konnten an dem irdischen Schaffen sich bis zu dem Punkte beteiligen, da sich die Sonne von der Erde getrennt hat. Es zeigt sich, daß sie bis zu dieser Zeit zwar etwas geringere Arbeit leisteten als die Mondgötter; aber sie gehörten doch der Schar göttlicher Schöpfer an. Nach der Trennung von Erde und Sonne begann auf ersterer eine Tätigkeit — eben die Arbeit im Feuernebel -, zu der zwar die Mondgötter, nicht aber die luziferischen Geister vorbereitet waren. Für sie trat daher eine Periode des Stillstandes, des Wartens ein. Als nun nach dem Abfluten des allgemeinen Feuernebels die Menschenwesen an der Bildung ihrer Verstandesorgane zu arbeiten begannen, da konnten die Luzifergeister wieder aus ihrer Ruhe hervortreten. Denn die Schöpfung des Verstandes ist mit der Tätigkeit der Sonne verwandt. Das Aufgehen des Verstandes in der Menschennatur ist das Aufleuchten einer inneren Sonne. Dies ist nicht nur im bildlichen, sondern ganz im wirklichen Sinne gesprochen. So fanden diese Geister im Innern des Menschen Gelegenheit, ihre mit der Sonne zusammenhängende Tätigkeit wieder aufzunehmen, als die Epoche des Feuernebels von der Erde abgeflutet war.
[ 7 ] Daraus leuchtet nun auch ein, woher der Name Luzifer, das ist «Lichtträger», stammt, und warum man in der Geheimwissenschaft diese Wesen als «Sonnengötter» bezeichnet.
[ 8 ] Alles weitere ist nun nur verständlich, wenn man den Blick zurückwendet auf Zeiträume, welche der Erdentwickelung vorhergegangen sind. Das soll in den weiteren Fortsetzungen der «Akasha-Chronik» geschehen. Da wird gezeigt werden, welche Entwickelung die mit der Erde zusammenhängenden Wesen auf anderen Planeten durchmachten, bevor sie die Erde betraten. Und man wird noch genauer die Natur der «Mond-» und «Sonnengötter» kennenlernen. Zugleich wird dann die Entwickelung des Tier-, Pflanzen- und Mineralreiches vollkommen durchsichtig werden.
Versions Available:
Atlantis and Lemuria 1911, tr. Max Gysi
X. The Second, or Hyperborean, Race
In the last chapter the Âkâshic studies are carried to that point of time at which man's soul is incarnated in the subtle matter of the firemist. We must understand very clearly that man only assumed dense matter, which he now regards as his own, at a later date, and then only very gradually. If we wish to form an idea of his bodily appearance at the stage of his development just depicted, we can best do so by thinking of it as water-vapour, or as a cloud floating in the air; but this representation is, of course, on which merely approaches the reality superficially; for the fiery-cloud “man” is inwardly vitalized and organized. But in comparison to that which he becomes later, we must picture him at this stage as psychically slumbering, as yet but dimly conscious. All that we can call intelligence, understanding, and reason are yet lacking in him. He moves about with a floating, rather than pacing, motion, by means of four limb-like organs, forwards, backwards, sideways, and in all directions. But as regards the soul of this being something has already been said.
We must not think, however, that the movements, or other expressions of life evinced by these beings, were irrational or unregulated. On the contrary, they were perfectly regulated, and nothing happened without purpose and meaning, the only difference being that the guiding power, or understanding, was not within the beings themselves; rather were they controlled by an intelligence outside themselves. Higher beings, more fully developed than they, hovered round them, as it were, and guided them; for that is the all-important and fundamental quality of the firemist, that human beings at this stage of evolution could incarnate in it, while at the same time higher beings could also incorporate therein, and could thus be in full intercommunication with man. Man had developed his inclinations, instincts, and passions, up to a point at which they could clothe themselves in the firemist; but the other order of beings here mentioned could, by the power of their reason, create within this firemist, by means of their intelligent activity. For these latter possessed still higher faculties by means of which they could reach up to higher regions. From these regions their determinations and impulses emanated, but the actual effects of these determinations were apparent in the firemist. All that was done on the earth by man originated in the regulated intercourse of the human firemist body with that of those higher beings.
We can therefore say that man strove to climb upwards; in the firemist he was to evolve higher qualities—in a human sense—than he had possessed before. The other beings, however, strove downwards towards the material. Their course of evolution was to seek expression for their creative forces in ever denser and denser material forms; but in a wider sense this in no wise meant a degradation for them. We must come to a very clear understanding on this point: it requires higher power and capacity to control denser than rarer forms of matter. These higher beings, too, had in former periods of their evolution a power as limited in extent as that of man at the present time. And they, like man to-day, once had dominion only over that which took place within them; they had no control over the outer coarse matter. They now strove to reach a condition in which they should magically direct external things, and were, therefore, at this period ahead of man in evolution. Man reached upwards, striving first to embody the mind in finer substances, so that it could afterwards direct its activity outwards. He had already assimilated reason, and now became possessed of magic power in order to permeate with reason the surrounding world. Thus man advanced upwards through the stage of the firemist, while his companions pressed downwards through the same stage in order to increase their power.
The forces which above all others were most effective in the firemist were those known to men as lower passions and impulses. Man, as well as the higher beings, makes use of these forces at the firemist period described; and these forces, working at that stage within the human form, have the effect of developing organs which enabled man to think, and thus to develop his personality. In the higher beings, however, these forces worked, at the stage with which we are now dealing, in such a manner that the beings mentioned could make use of them in order impersonally to bring about terrestrial conditions through their medium. By this means there arose on the earth, through these beings, forms which were themselves an image of the laws of reason. Thus, through the activity of the passional forces, there appeared in man the personal reasoning organs, and round about him, by means of the same forces, organisations replete with intelligence were formed.
Let us now think of this process as a little further advanced, or rather, let us bring before us what we find registered in the Âkâshic Records, when we glance at a somewhat later period: The moon has separated from the earth; a great revolution has thereby been accomplished. A great part of the heat has escaped from the objects surrounding man, whereby these objects have passed into a coarser and denser order of matter. Man must live in this colder environment, and he can only do so by altering his own matter; and a change of form goes hand in hand with this densification of substance. For the condition of firemist on earth has itself given place to one which is entirely different. The result of this is that the higher beings spoken of no longer have the firemist as a medium for their activity. Nor can they consequently any longer exercise an influence over the expression of man's soul-life, formerly their chief sphere of activity. But they have obtained power over the human form which they themselves had before created from the firemist.
This change of activities goes hand in hand with a transformation of the human form. One half of the latter, with two motory organs, has been transformed into the lower half of the body, which has thus become mainly the vehicle of nutrition and generation. The other half is, as it were, directed upwards. Out of the two other organs of motion grow rudimentary hands. And such organs as had once also served for nutrition and generation are remodelled into organs of speech and thought. Man stands upright. That is the immediate consequence of the moon's exit. And together with the moon the terrestrial globe is deprived of all those forces which, in the period of the firemist, had enabled man to practise self-fructification and to bring forth beings like himself without external influence. The whole lower half of his body—that which we often call his lower nature—is now subject to the formative influence, governed by reason, of those higher beings. That which these beings had themselves been able to regulate before in man, while the volume of forces, henceforth withdrawn into the moon, were still united with the earth, must now be organized by them with the co-operation of the two sexes. This explains why the moon has been regarded by Initiates as the symbol of generative forces, these forces clinging to it, as it were.
The higher beings, described above, being akin to the moon, are in a certain sense, moon-gods. Before the separation of the moon, they worked by its force in man; afterwards their forces worked from outside to effect the propagation of man. We may also truly say that those exalted spiritual forces which were formerly acting upon man's still higher instincts through the medium of the firemist have now descended to unfold their powers in the realm of reproduction. Lofty, divine forces are actually at work in regulating and organising this function.
In this we have the expression of an important teaching of Occult Science, which says that the high and sublime god-like forces are akin to the—apparently—lower forces of human nature. The word “apparently” must here be understood in its full significance; for it would be a complete misconception of occult truths to regard the force of generation in itself as something ignoble. It is only when man misuses this force and compels it to serve his passions and desires that evil lurks in it; but not when he ennobles it by the thought that it contains divine, spiritual strength. Then will he place these forces at the service of the evolution of the earth, and will carry out the plans of those higher beings by means of his own generative forces. To raise this entire domain and place it under divine laws—not to destroy it—is what Occult Science teaches us. The latter can be the only result of superficially understood occult principles, distorted into mistaken asceticism.
We see that man had developed in the upper half of his body something over which the higher beings we spoke of had no influence; over this part other beings now obtain authority. They are those who had, indeed, at earlier stages of development advanced beyond humanity, but had not yet risen so high as the moon-gods. They could, so far, develop no power in the firemist; but now that a later condition has appeared in which, through the firemist, something in man's reasoning organs had attained development, something to which they themselves had approached earlier—now their time has come.
In the case of the moon-gods the stage at which reason worked and organized outwardly had arrived earlier. In them this reason was present at the beginning of the firemist epoch. They could act outwardly on terrestrial objects, but the beings just described had not at an earlier period attained the development of an outwardly active reason, and therefore the firemist period found them unprepared. Now, however, reason is there. It is present in man, and they seize this human reason in order that they may work upon the things of earth through it. Just as formerly the moon-gods had worked upon the whole man, these work now on his lower half only, whereas the influence of the lower beings spoken of is at work upon his upper half.
Thus man is subject to a twofold guidance. In his lower nature he is subject to the power of the moon-gods, but in his evolved personality he has come under the leadership of those beings called collectively by the name of their regent “Lucifer.” For the Lucifer-beings complete their own evolution by making use of the awakened forces of man's reason. They could not attain this stage earlier. But they confer on man at the same time the disposition towards freedom, the tendency to distinguish “good” from “evil.” Under the sole guidance of the moon-gods the human reasoning organ is indeed formed, but these gods would have allowed the organ to slumber; they would have had no interest in using it for themselves. They had their own powers of reason. The Lucifer-beings had an interest in developing human reason, in guiding it to the objects of earth for their own sake, and therefore they became for humanity the teachers of all that can be accomplished through man's reason. They could, however, be no more than instigators. For they could not develop reason in themselves, but, as we have seen, they could only do so in man. There arose thus a twofold stream of activity on earth. The one, arising from the direct influence of the moon-deities, was regulated from the beginning by law and reason; for the moon-gods, having already finished their time of apprenticeship, were now beyond the possibility of error. On the other hand, the Lucifer-gods, who had intercourse with man, had first of all to work their way to the light of such knowledge. Under their guidance man had to learn the laws of his nature; under the guidance of Lucifer he must himself become as “a god among gods.”
The question arises: if the Lucifer-beings had not progressed in their evolution to the point of intelligent creation in the firemist, where did they fall behind? Up to what stage in the earth's evolution were they able to co-operate with the moon-gods? The Âkâshic Records show us that they were able to take part in earthly creation up to the period at which the sun separated from the earth. We are shown that up to this time they performed what, it is true, was work of a somewhat inferior nature to that of the moon-gods, but nevertheless they belonged to the band of divine creators. After the separation of earth and sun, an activity—the work in the firemist—began on the former for which the moon-deities, but not the Lucifer-Spirits, were prepared. For these a period of inactivity and waiting then began.
Now, when the universal firemist had rolled away and the human beings began to work on the formation of their intellectual organs, the Lucifer-Spirits could again emerge from their period of rest. For the creation of reason is correlated with solar activity, and the dawn of intelligence in human nature is the rise of an inner sun. This is affirmed not merely figuratively, but in an absolutely real sense. These beings found thus an opportunity of resuming their activity within the human being, in conjunction with the sun, when the firemist epoch had passed away from earth. From this it is easy to see the origin of the name “Lucifer”—that is, “Light-bearer”—and to understand why these beings are characterised in Occult Science as “sun-gods.”
The readings from the Âkâshic Records describing the first beginnings of our earth and its inhabitants are to be found in An Outline Of Occult Science—the most important of Dr Steiner's works which has so far appeared—in the fifth chapter entitled “The Evolution of the World and Man.” The reader will there find the present studies of the Âkâshic Records carried back to the origins of what we find in the worlds to-day.
