Consciousness — Life — Form
GA 89
29 October 1904
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Bewußtsein — Leben — Form, 2nd ed.
Fünfter Vortrag
Fünfter Vortrag
[ 1 ] Das Bewußtsein des ersten Planeten war das Tieftrancebewußstsein; es hatte den weitesten Horizont, war aber auch das dumpfeste Bewußtsein. Darin überschaute der Mensch das ganze Planetensystem. Darauf folgte auf dem zweiten Planeten das etwas hellere, aber auch beengtere Bewußtsein des traumlosen Schlafes, und auf dem dritten Planeten das wesentlich hellere und engere Bewußtsein des Traumschlafes. Im Bewußtsein des traumlosen Schlafes konnte der Mensch das Leben wahrnehmen, im Traumschlaf auch die Empfindungen. Das Bewußtsein des vierten Planeten ist das Tagesbewußtsein; es ist das allereingeengteste, aber berufen, das bewußte Selbst im andern wahrzunehmen. Es ist das klarste Bewußtsein. Die psychische Stufe des Bewußtseins auf dem fünften Planeten wird weit heller sein als die jetzige; das Bewußtsein wird sich da über alles Astrale erstrecken. Auf dem sechsten Planeten folgt die hyperpsychische Stufe des Bewußtseins; darin wird die niedere Gedankenwelt offenbar vor dem Menschen liegen. Auf dem siebenten Planeten erreicht der Mensch dann das spirituelle Bewußtseinsstadium; darin liegt die höhere Mentalwelt offen vor dem Menschen da. Man nennt jede Entwicklungsphase innerhalb einer solchen Bewußtseinsstufe einen «Planeten» oder eine Planetenentwicklung. Diese Einteilung umfaßt die Entwicklung des Bewußtseins.
[ 1 ] Das Bewußtsein des ersten Planeten war das Tieftrancebewußstsein; es hatte den weitesten Horizont, war aber auch das dumpfeste Bewußtsein. Darin überschaute der Mensch das ganze Planetensystem. Darauf folgte auf dem zweiten Planeten das etwas hellere, aber auch beengtere Bewußtsein des traumlosen Schlafes, und auf dem dritten Planeten das wesentlich hellere und engere Bewußtsein des Traumschlafes. Im Bewußtsein des traumlosen Schlafes konnte der Mensch das Leben wahrnehmen, im Traumschlaf auch die Empfindungen. Das Bewußtsein des vierten Planeten ist das Tagesbewußtsein; es ist das allereingeengteste, aber berufen, das bewußte Selbst im andern wahrzunehmen. Es ist das klarste Bewußtsein. Die psychische Stufe des Bewußtseins auf dem fünften Planeten wird weit heller sein als die jetzige; das Bewußtsein wird sich da über alles Astrale erstrecken. Auf dem sechsten Planeten folgt die hyperpsychische Stufe des Bewußtseins; darin wird die niedere Gedankenwelt offenbar vor dem Menschen liegen. Auf dem siebenten Planeten erreicht der Mensch dann das spirituelle Bewußtseinsstadium; darin liegt die höhere Mentalwelt offen vor dem Menschen da. Man nennt jede Entwicklungsphase innerhalb einer solchen Bewußtseinsstufe einen «Planeten» oder eine Planetenentwicklung. Diese Einteilung umfaßt die Entwicklung des Bewußtseins.
[ 2 ] Nun folgt eine Übersicht über die Entwicklung des Lebens: Jede Bewußtseinsstufe muß durch sieben Lebensstadien hindurchgehen, und zwar durch das erste, zweite und dritte Elementarreich, durch das Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich. Jede Phase des Durchganges durch eine Lebensstufe nennt man eine «Runde». Also haben wir auf jedem Planeten sieben Runden, oder zusammen auf den sieben Planeten 49 Metamorphosen des Lebens.
[ 2 ] Nun folgt eine Übersicht über die Entwicklung des Lebens: Jede Bewußtseinsstufe muß durch sieben Lebensstadien hindurchgehen, und zwar durch das erste, zweite und dritte Elementarreich, durch das Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich. Jede Phase des Durchganges durch eine Lebensstufe nennt man eine «Runde». Also haben wir auf jedem Planeten sieben Runden, oder zusammen auf den sieben Planeten 49 Metamorphosen des Lebens.
[ 3 ] Die Stadien der Form: Jedes Lebensstadium hat durch sieben Stadien der Form hindurchzugehen, nämlich durch die Form des:
[ 3 ] Die Stadien der Form: Jedes Lebensstadium hat durch sieben Stadien der Form hindurchzugehen, nämlich durch die Form des:
1. Arupischen
2. Rupischen
3. Astralen
4. Physischen
5. Plastischen (physisch beweglich: das Leben beherrscht die Form)
6. Intellektuellen (nicht nur beweglich, sondern für den Gedanken durchdringbar)
7. Urbildlichen, Archetypischen (das ganze Ich liegt nackt vor der äußeren Welt).
1. Arupischen
2. Rupischen
3. Astralen
4. Physischen
5. Plastischen (physisch beweglich: das Leben beherrscht die Form)
6. Intellektuellen (nicht nur beweglich, sondern für den Gedanken durchdringbar)
7. Urbildlichen, Archetypischen (das ganze Ich liegt nackt vor der äußeren Welt).
[ 4 ] Diese Formstufen werden Globen genannt. Jedes Stadium hat eine besondere Aufgabe. Wir wollen diese Aufgaben für den Menschen betrachten.
[ 4 ] Diese Formstufen werden Globen genannt. Jedes Stadium hat eine besondere Aufgabe. Wir wollen diese Aufgaben für den Menschen betrachten.
[ 5 ] Der Mensch geht zunächst im Tieftrancebewußtsein durch die sieben Reiche in den sieben Formstadien hindurch. Das dichteste Stadium ist das mittelste auf jedem Planeten (siehe Nummer 25 im Schema auf Seite ...nach Seite 21).
[ 5 ] Der Mensch geht zunächst im Tieftrancebewußtsein durch die sieben Reiche in den sieben Formstadien hindurch. Das dichteste Stadium ist das mittelste auf jedem Planeten (siehe Nummer 25 im Schema auf Seite ...nach Seite 21).
[ 6 ] Wir haben also das erste Elementarreich im arupischen, rupischen, astralen physischen, plastischen, intellektuellen und urbildlichen Stadium; sodann das zweite Elementarreich in denselben sieben Stadien, desgleichen auch das dritte Elementarreich. Ferner haben wir das Mineralreich in denselben Zuständen. Diese Reiche waren aber nur als Keime vorhanden; in Wirklichkeit existierte nur ein Reich. Nummer 49 ist das Menschenreich im urbildlichen Stadium, als letzter Globus auf der letzten Runde: Form, Leben, spirituelles Bewußtsein.
[ 6 ] Wir haben also das erste Elementarreich im arupischen, rupischen, astralen physischen, plastischen, intellektuellen und urbildlichen Stadium; sodann das zweite Elementarreich in denselben sieben Stadien, desgleichen auch das dritte Elementarreich. Ferner haben wir das Mineralreich in denselben Zuständen. Diese Reiche waren aber nur als Keime vorhanden; in Wirklichkeit existierte nur ein Reich. Nummer 49 ist das Menschenreich im urbildlichen Stadium, als letzter Globus auf der letzten Runde: Form, Leben, spirituelles Bewußtsein.
[ 7 ] Die charakteristische physische Gestalt wird in der Mitte der 49 Stadien durchgemacht. Eingetreten ist der Mensch in die Entwicklung als ein Allwesen. Er wird dann ein Sonderwesen. Zunächst sonderte er sich als einzelne Kugel von einer allgemeinen Kugel ab. Diese einzelnen Menschenkugeln gingen durch die verschiedenen Verwandlungen hindurch. Aus einer der späteren Verwandlungen entstand der sogenannte Äther-Doppelkörper. Man nennt dieses Stadium des ersten Sich-Absonderns von dem Allwesen das «Versinken des Bewußtseins in den Abgrund». Dieses wird bei dem physischen Stadium des ersten Planeten erreicht. Es gehen 24 Stadien voraus und es folgen 24 Stadien. Das mittlere, das 25. Stadium, ist das dichteste. Die physische Anlage entstand als derbe physische Kugel. Die Erde glich damals unserem Äther oder der Lichtmaterie "unserer jetzigen Erde und hatte nach dem Sturz des Bewußtseins in den Abgrund die Form einer Art Maulbeere.
[ 7 ] Die charakteristische physische Gestalt wird in der Mitte der 49 Stadien durchgemacht. Eingetreten ist der Mensch in die Entwicklung als ein Allwesen. Er wird dann ein Sonderwesen. Zunächst sonderte er sich als einzelne Kugel von einer allgemeinen Kugel ab. Diese einzelnen Menschenkugeln gingen durch die verschiedenen Verwandlungen hindurch. Aus einer der späteren Verwandlungen entstand der sogenannte Äther-Doppelkörper. Man nennt dieses Stadium des ersten Sich-Absonderns von dem Allwesen das «Versinken des Bewußtseins in den Abgrund». Dieses wird bei dem physischen Stadium des ersten Planeten erreicht. Es gehen 24 Stadien voraus und es folgen 24 Stadien. Das mittlere, das 25. Stadium, ist das dichteste. Die physische Anlage entstand als derbe physische Kugel. Die Erde glich damals unserem Äther oder der Lichtmaterie "unserer jetzigen Erde und hatte nach dem Sturz des Bewußtseins in den Abgrund die Form einer Art Maulbeere.
[ 8 ] Auf dem zweiten Planeten, im Tiefschlafbewußtsein (traumloser Schlaf), versenkte sich der Mensch in die Zahl. Die auf dem ersten Planeten entstandenen Kugeln wirken in einer gewissen regelmäßigen Harmonie. Zurückgeblieben von diesem zweiten Zustand ist, daß die chemischen Elemente nicht nach beliebiger Weise verbunden sind; Farben und Tonschwingungen sind nach ihrer Wellenzahl geordnet. So finden wir auf dem zweiten Planeten die Anordnung nach Maß, Zahl und Gewicht.
[ 8 ] Auf dem zweiten Planeten, im Tiefschlafbewußtsein (traumloser Schlaf), versenkte sich der Mensch in die Zahl. Die auf dem ersten Planeten entstandenen Kugeln wirken in einer gewissen regelmäßigen Harmonie. Zurückgeblieben von diesem zweiten Zustand ist, daß die chemischen Elemente nicht nach beliebiger Weise verbunden sind; Farben und Tonschwingungen sind nach ihrer Wellenzahl geordnet. So finden wir auf dem zweiten Planeten die Anordnung nach Maß, Zahl und Gewicht.
[ 9 ] Im ersten Stadium (Saturn) gab es nur ein Reich, im zweiten Stadium (Sonne), als der Mensch sich in die Zahl versenkt hatte, war die Möglichkeit zu einer Trennung in zwei Reiche vorhanden. Es entstand erstens ein Reich, das kontinuierlich bis zum Menschen blieb, zweitens ein Reich von alle dem, was nicht geeignet war, daß es sich hätte bis zum Menschen entwickeln können; das wurde als ein besonderes zweites Reich ausgeschieden (Anlage zum Tier- und Pflanzenreich, zum niederen Lebendigen). Gesetz: keine Höher-Entwicklung kann erreicht werden, ohne daß etwas ausgesondert wird, das auf einer niederen Stufe zurückgelassen wird. Das Maß der Entwicklung ist ein bestimmtes und angegeben in dieser Anlage des ersten Planeten. Daraus folgt das Gesetz des Lebens. Das ist das Gesetz der ungleichen, aber vollen Entwicklung: Kein Nehmen ohne Geben. Die erste Verpflichtung des Esoterikers ist: Zurückzugeben.
[ 9 ] Im ersten Stadium (Saturn) gab es nur ein Reich, im zweiten Stadium (Sonne), als der Mensch sich in die Zahl versenkt hatte, war die Möglichkeit zu einer Trennung in zwei Reiche vorhanden. Es entstand erstens ein Reich, das kontinuierlich bis zum Menschen blieb, zweitens ein Reich von alle dem, was nicht geeignet war, daß es sich hätte bis zum Menschen entwickeln können; das wurde als ein besonderes zweites Reich ausgeschieden (Anlage zum Tier- und Pflanzenreich, zum niederen Lebendigen). Gesetz: keine Höher-Entwicklung kann erreicht werden, ohne daß etwas ausgesondert wird, das auf einer niederen Stufe zurückgelassen wird. Das Maß der Entwicklung ist ein bestimmtes und angegeben in dieser Anlage des ersten Planeten. Daraus folgt das Gesetz des Lebens. Das ist das Gesetz der ungleichen, aber vollen Entwicklung: Kein Nehmen ohne Geben. Die erste Verpflichtung des Esoterikers ist: Zurückzugeben.
[ 10 ] Auf dem dritten Planeten entwickelte sich ein Drittes zu der Zahl hinzu: das Gesetz der Wahlverwandtschaft. Es besteht darin, daß die Menschen Sympathie und Antipathie füreinander entwikkeln. Man findet dieses Gesetz in allen Reichen, zum Beispiel in der Chemie, im Mineralreich. Damit war zugleich die Möglichkeit gegeben, daß sich ein neues Reich bildete. Es bildete sich das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich. Der Mensch, den man heute sieht, existierte damals noch nicht. Er war damals noch eine Art Tier, auf der kamischen Stufe. Der Geist war noch nicht in den Körper eingezogen.
[ 10 ] Auf dem dritten Planeten entwickelte sich ein Drittes zu der Zahl hinzu: das Gesetz der Wahlverwandtschaft. Es besteht darin, daß die Menschen Sympathie und Antipathie füreinander entwikkeln. Man findet dieses Gesetz in allen Reichen, zum Beispiel in der Chemie, im Mineralreich. Damit war zugleich die Möglichkeit gegeben, daß sich ein neues Reich bildete. Es bildete sich das Tierreich, das Pflanzenreich, das Mineralreich. Der Mensch, den man heute sieht, existierte damals noch nicht. Er war damals noch eine Art Tier, auf der kamischen Stufe. Der Geist war noch nicht in den Körper eingezogen.
[ 11 ] Auf dem vierten Planeten, im Tagesbewußtsein, kommt hinzu, daß sich die Möglichkeit entwickelt bei gewissen Wesen, daß sie nicht dem Gesetz der Wahlverwandtschaft unterliegen. Es muß eine übergreifende Lebensform kommen. Diese ist Geburt und Tod, die es vorher nicht gab. Diese konnte nur hinzukommen dadurch, daß nicht mehr Wesenheiten in Sonderheit bestanden, sondern daß sie durch einen übersinnlichen Lebensfaden zusammengehalten wurden. Die einzelnen Inkarnationen sind wie auf einem Faden zusammengereiht. Das Wesen wird jetzt durch Geburt und Tod in der Zeit mannigfaltig. Vorher waren die Menschen nur im Raume mannigfaltig. Das Vermehren auf dem dritten Planeten (dem Monde) geschah durch Abschnüren, Spalten, und alles lebte in Sympathie und Antipathie zueinander. Alles, was sich durch Spaltung vermehrt, ist materiell unsterblich. Daher sind die niedersten tierischen Lebewesen, Monaden (nach Weismann) unsterblich. Der Tod ist erst möglich, wenn zu der Spaltung die Befruchtung hinzutritt. Geburt und Tod kann nur dadurch erkauft werden, indem weiterhin Wesen abgespalten werden und der Mensch sich auf Kosten anderer Wesen entwickelt. Deshalb wird Geburt und Tod auch allen anderen Wesen auferlegt, die kein individuelles Karma haben. Der Mensch mußte die unter ihm stehenden Reiche um je eins herunterstoßen.
[ 11 ] Auf dem vierten Planeten, im Tagesbewußtsein, kommt hinzu, daß sich die Möglichkeit entwickelt bei gewissen Wesen, daß sie nicht dem Gesetz der Wahlverwandtschaft unterliegen. Es muß eine übergreifende Lebensform kommen. Diese ist Geburt und Tod, die es vorher nicht gab. Diese konnte nur hinzukommen dadurch, daß nicht mehr Wesenheiten in Sonderheit bestanden, sondern daß sie durch einen übersinnlichen Lebensfaden zusammengehalten wurden. Die einzelnen Inkarnationen sind wie auf einem Faden zusammengereiht. Das Wesen wird jetzt durch Geburt und Tod in der Zeit mannigfaltig. Vorher waren die Menschen nur im Raume mannigfaltig. Das Vermehren auf dem dritten Planeten (dem Monde) geschah durch Abschnüren, Spalten, und alles lebte in Sympathie und Antipathie zueinander. Alles, was sich durch Spaltung vermehrt, ist materiell unsterblich. Daher sind die niedersten tierischen Lebewesen, Monaden (nach Weismann) unsterblich. Der Tod ist erst möglich, wenn zu der Spaltung die Befruchtung hinzutritt. Geburt und Tod kann nur dadurch erkauft werden, indem weiterhin Wesen abgespalten werden und der Mensch sich auf Kosten anderer Wesen entwickelt. Deshalb wird Geburt und Tod auch allen anderen Wesen auferlegt, die kein individuelles Karma haben. Der Mensch mußte die unter ihm stehenden Reiche um je eins herunterstoßen.
[ 12 ] Was zusammenhängt mit Geburt und Tod, ist des Menschen Karma. Auf dem nächsten Planeten wird der Mensch bei dem erhöhten Bewußtsein sich nicht mehr nur der Wirkungen des Karma bewußt werden, sondern im Karma selbst bewußt sein. Seine innere Kraft wird so gewachsen sein, daß er den Willen haben wird, dieses Karma darzustellen. Er wird es in seiner Gestalt, in seiner Physiognomie tragen. Dann wird seine Physiognomie zeigen, was im Astral- und Mentalkörper ist. Dann tritt das ein, daß der Gute wirklich gut auch nach außen zu erkennen ist und der Böse wirklich als Böser. Solche Böse gibt es dann nur unter denen, die sich als schwarze Magier ausgebildet haben. Da geschieht die große Entscheidung, die Trennung zwischen dem Guten und dem Bösen. Das geschieht auf dem fünften Planeten. Von dem fünften Planeten an kann man nur noch von der Evolution des Guten reden.
[ 12 ] Was zusammenhängt mit Geburt und Tod, ist des Menschen Karma. Auf dem nächsten Planeten wird der Mensch bei dem erhöhten Bewußtsein sich nicht mehr nur der Wirkungen des Karma bewußt werden, sondern im Karma selbst bewußt sein. Seine innere Kraft wird so gewachsen sein, daß er den Willen haben wird, dieses Karma darzustellen. Er wird es in seiner Gestalt, in seiner Physiognomie tragen. Dann wird seine Physiognomie zeigen, was im Astral- und Mentalkörper ist. Dann tritt das ein, daß der Gute wirklich gut auch nach außen zu erkennen ist und der Böse wirklich als Böser. Solche Böse gibt es dann nur unter denen, die sich als schwarze Magier ausgebildet haben. Da geschieht die große Entscheidung, die Trennung zwischen dem Guten und dem Bösen. Das geschieht auf dem fünften Planeten. Von dem fünften Planeten an kann man nur noch von der Evolution des Guten reden.
[ 13 ] Auf dem sechsten Planeten wird in der Weiterentwicklung alles ausgeschieden, was das Sinnlose ist, das, was sich auf dem niederen Mentalplan als unsinnig, unlogisch zeigt. Dieser sechste Planet ist der Planet des Logos, des Wortes, weil das Wort den Sinn gibt. Auf dem siebenten Planeten herrscht ein vollständig gereinigter Zustand, wo die Aufgaben der vorhergehenden Planeten erfüllt sein werden, wo daraus die Früchte gezogen werden — das ist der Zustand der Gottseligkeit.
[ 13 ] Auf dem sechsten Planeten wird in der Weiterentwicklung alles ausgeschieden, was das Sinnlose ist, das, was sich auf dem niederen Mentalplan als unsinnig, unlogisch zeigt. Dieser sechste Planet ist der Planet des Logos, des Wortes, weil das Wort den Sinn gibt. Auf dem siebenten Planeten herrscht ein vollständig gereinigter Zustand, wo die Aufgaben der vorhergehenden Planeten erfüllt sein werden, wo daraus die Früchte gezogen werden — das ist der Zustand der Gottseligkeit.
[ 14 ] Während der Entwicklung des Körpers des Menschen, der durch alle diese Stadien hindurchgeht, war auch der Geist die ganze Zeit vorhanden. Aber zuerst schwebte er über dem Körper, dann, in der Mitte der lemurischen Zeit, verband er sich mit dem Körper. Der Geist soll durch den Körper Erfahrungen auf den niederen Planen einholen. In der Esoterik nennt man die Seele eines Menschen eine Biene, die den Honig einsammelt aus den planetarischen Entwicklungen, vom Sturz in den Abgrund auf dem ersten Planeten bis zur Gottseligkeit hinauf auf dem siebenten Planeten. So gehen fortwährend Erlösungen vor sich, ein Herauslösen und eine Erlösung des in die Materie Verzauberten. Die Erfahrungen sammelt der Mensch erst von da an, wo er den Körper bewohnt, aber zuerst ist er der Baumeister, der das ganze aufbaut, um es nachher selbst zu bewohnen.
[ 14 ] Während der Entwicklung des Körpers des Menschen, der durch alle diese Stadien hindurchgeht, war auch der Geist die ganze Zeit vorhanden. Aber zuerst schwebte er über dem Körper, dann, in der Mitte der lemurischen Zeit, verband er sich mit dem Körper. Der Geist soll durch den Körper Erfahrungen auf den niederen Planen einholen. In der Esoterik nennt man die Seele eines Menschen eine Biene, die den Honig einsammelt aus den planetarischen Entwicklungen, vom Sturz in den Abgrund auf dem ersten Planeten bis zur Gottseligkeit hinauf auf dem siebenten Planeten. So gehen fortwährend Erlösungen vor sich, ein Herauslösen und eine Erlösung des in die Materie Verzauberten. Die Erfahrungen sammelt der Mensch erst von da an, wo er den Körper bewohnt, aber zuerst ist er der Baumeister, der das ganze aufbaut, um es nachher selbst zu bewohnen.
[ 15 ] Der Mensch macht also folgende Entwicklung durch:
[ 15 ] Der Mensch macht also folgende Entwicklung durch:
[ 16 ] Erster Planet (Trancebewußtsein):
[ 16 ] Erster Planet (Trancebewußtsein):
[ 17 ] I. Elementarreich Form:
[ 17 ] I. Elementarreich Form:
1. arupisch
2. rupisch
3. astral
4. physisch
5. plastisch
6. intellektuell
7. archetypisch
1. arupisch
2. rupisch
3. astral
4. physisch
5. plastisch
6. intellektuell
7. archetypisch
[ 18 ] Pralaya
[ 18 ] Pralaya
[ 19 ] II. Elementarreich Form:
[ 19 ] II. Elementarreich Form:
[ 20 ] 8. arupisch bis 14. archetypisch
[ 20 ] 8. arupisch bis 14. archetypisch
[ 21 ] Pralaya
[ 21 ] Pralaya
[ 22 ] II. Elementarreich Form: 15. arupisch bis 21. archetypisch
[ 22 ] II. Elementarreich Form: 15. arupisch bis 21. archetypisch
[ 23 ] Pralaya
[ 23 ] Pralaya
[ 24 ] IV. Mineralreich Form: 22. arupisch bis 28. archetypisch
[ 24 ] IV. Mineralreich Form: 22. arupisch bis 28. archetypisch
[ 25 ] Pralaya
[ 25 ] Pralaya
[ 26 ] V. Pflanzenreich Form: 29. arupisch bis 35. archetypisch
[ 26 ] V. Pflanzenreich Form: 29. arupisch bis 35. archetypisch
[ 27 ] Pralaya
[ 27 ] Pralaya
[ 28 ] VI. Tierreich Form: 36. arupisch bis 42. archetypisch
[ 28 ] VI. Tierreich Form: 36. arupisch bis 42. archetypisch
[ 29 ] Pralaya
[ 29 ] Pralaya
[ 30 ] VII. Menschenreich Form: 43. arupisch bis 49. archetypisch
[ 30 ] VII. Menschenreich Form: 43. arupisch bis 49. archetypisch
[ 31 ] Größeres Pralaya
[ 31 ] Größeres Pralaya
[ 32 ] Zweiter Planet (Bewußtsein des traumlosen Schlafes):
[ 32 ] Zweiter Planet (Bewußtsein des traumlosen Schlafes):
[ 33 ] I. Elementarreich
[ 33 ] I. Elementarreich
[ 34 ] Alles wie beim ersten Planeten.
[ 34 ] Alles wie beim ersten Planeten.
[ 35 ] Die 25. Stufe, die mittlere, ist immer die tiefste, dichteste. Wir sind jetzt auf dem vierten Planeten, auf der 25. Stufe, also im allerdichtesten Zustand. Auf dem siebenten Planeten, in dem siebenten Reich, dem Menschenreich, und der siebenten Form, der urbildliichen, wird die höchste Vollendung der Menschenentwicklung erreicht. Der Mensch hat dann die urbildliche Form, ist wahrhaft gottähnlicher Mensch und hat ein allumfassendes, spirituelles Bewußtsein.
[ 35 ] Die 25. Stufe, die mittlere, ist immer die tiefste, dichteste. Wir sind jetzt auf dem vierten Planeten, auf der 25. Stufe, also im allerdichtesten Zustand. Auf dem siebenten Planeten, in dem siebenten Reich, dem Menschenreich, und der siebenten Form, der urbildliichen, wird die höchste Vollendung der Menschenentwicklung erreicht. Der Mensch hat dann die urbildliche Form, ist wahrhaft gottähnlicher Mensch und hat ein allumfassendes, spirituelles Bewußtsein.
