Self-Knowledge and God-Knowledge I
GA 90a
5 January 1904, Berlin
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Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis I, 1st ed.
10. Schilderung der Runden
10. Schilderung der Runden
[ ] Heute will ich Ihnen die Runden einfach schildern. Sie müssen dabei etwas Geduld haben denn die Tatsachen werden mannigfaltig sein. Ich kann sie daher nur skizzieren. Es ist auch außerordentlich schwer, sie mit Worten auszudrücken und zu beschreiben, weil sie ganz unähnlich sind unseren gegenwärtigen Zuständen.
[ ] Heute will ich Ihnen die Runden einfach schildern. Sie müssen dabei etwas Geduld haben denn die Tatsachen werden mannigfaltig sein. Ich kann sie daher nur skizzieren. Es ist auch außerordentlich schwer, sie mit Worten auszudrücken und zu beschreiben, weil sie ganz unähnlich sind unseren gegenwärtigen Zuständen.
[ ] Ich werde dasjenige zu beschreiben versuchen, was man die erste Runde nennt. Ich schildere einfach die tatsächlichen Vorgänge. Wenn wir den Beginn der ersten Runde schildern wollen, so müssen wir uns denken, dass sich aus dem dunklen Weltenraum eine Kugel heraussondert. Diese Kugel hat für denjenigen, der auf so hohen Planen sehen kann, der Farbe nach eine rötliche Färbung. Eine rötliche Kugel sondert sich aus dem Dunkel des Weltenraumes heraus. Diese rötliche Kugel hat in sich alle diejenigen Wesen und Stoffe, welche später auf der Erde auftreten, aber gleichsam in einem vollständig gelösten Zustande. Nichts hat darin zunächst eine Form. Alles ist formlos in diesem roten Nebel, der dünner ist als der dünnste Äther, wenn man sich ihn überhaupt vorstellen kann. Diese rote Kugel stellt also dasjenige dar, was wir aufgezeichnet erhalten als erste ArupaKugel unserer sieben zur Erde gehörigen Globen.
[ ] Ich werde dasjenige zu beschreiben versuchen, was man die erste Runde nennt. Ich schildere einfach die tatsächlichen Vorgänge. Wenn wir den Beginn der ersten Runde schildern wollen, so müssen wir uns denken, dass sich aus dem dunklen Weltenraum eine Kugel heraussondert. Diese Kugel hat für denjenigen, der auf so hohen Planen sehen kann, der Farbe nach eine rötliche Färbung. Eine rötliche Kugel sondert sich aus dem Dunkel des Weltenraumes heraus. Diese rötliche Kugel hat in sich alle diejenigen Wesen und Stoffe, welche später auf der Erde auftreten, aber gleichsam in einem vollständig gelösten Zustande. Nichts hat darin zunächst eine Form. Alles ist formlos in diesem roten Nebel, der dünner ist als der dünnste Äther, wenn man sich ihn überhaupt vorstellen kann. Diese rote Kugel stellt also dasjenige dar, was wir aufgezeichnet erhalten als erste ArupaKugel unserer sieben zur Erde gehörigen Globen.
[ ] Nun bitte ich zu verfolgen, was man den Übergang von einer Kugel zur anderen nennt. Es ist nicht wirklich ein Übergang, sondern ein Verwandeln des Aussehens der Kugel, die an demselben Orte bleibt. Die Kugel wird nämlich heller und heller und gleichzeitig dichter und dichter, und es sind darin wahrnehmbar Linien, die eine gewisse Anordnung haben, von bestimmten Punkten ausgehen, gleichsam strahlende Linien. Die Kugel nimmt allmählich eine orange Färbung für das geöffnete Auge des Sehers an. Dann ist sie dasjenige, was wir die Rupa-Kugel nennen. Darin sind Zustände, innerhalb derer sie sich verfinstert und wieder erhellt - die Pralaya-Zustände.
[ ] Nun bitte ich zu verfolgen, was man den Übergang von einer Kugel zur anderen nennt. Es ist nicht wirklich ein Übergang, sondern ein Verwandeln des Aussehens der Kugel, die an demselben Orte bleibt. Die Kugel wird nämlich heller und heller und gleichzeitig dichter und dichter, und es sind darin wahrnehmbar Linien, die eine gewisse Anordnung haben, von bestimmten Punkten ausgehen, gleichsam strahlende Linien. Die Kugel nimmt allmählich eine orange Färbung für das geöffnete Auge des Sehers an. Dann ist sie dasjenige, was wir die Rupa-Kugel nennen. Darin sind Zustände, innerhalb derer sie sich verfinstert und wieder erhellt - die Pralaya-Zustände.
[ ] Dann wird sie dichter und erstrahlt in Gelb; sie besteht jetzt aus Astralmaterie, in welcher jetzt Linien gehen nach allen Seiten, die Figuren bilden. Das sind die Kräfte, welche später das Mineralreich als solches zusammensetzen. Dann kommen wieder kleine PralayaZustände. Die Kugel kommt dann in einen Zustand, derart, dass sie eine Art grünlicher Färbung annimmt. Das ist der erste physische Zustand, den dann die ganze erste Runde annimmt.
[ ] Dann wird sie dichter und erstrahlt in Gelb; sie besteht jetzt aus Astralmaterie, in welcher jetzt Linien gehen nach allen Seiten, die Figuren bilden. Das sind die Kräfte, welche später das Mineralreich als solches zusammensetzen. Dann kommen wieder kleine PralayaZustände. Die Kugel kommt dann in einen Zustand, derart, dass sie eine Art grünlicher Färbung annimmt. Das ist der erste physische Zustand, den dann die ganze erste Runde annimmt.
[ ] Alles dasjenige, was früher bloß sinnenhafte Andeutungen waren, das ist jetzt bis zu einem gewissen Grade der Dichtigkeit vorgeschritten. Die physische Materie, in welcher sich diese Erde befindet, gibt es gegenwärtig nicht mehr auf der Erde. Es ist eine Art Ätherluft, aber Sie können bei allen, die etwas wissen, eine Andeutung von diesem physischen Zustand finden. Ich erinnere da an eine Stelle in Goethes «Faust»: «Macht ein wenig Feuerluft.» Feuerluft ist die erste physische Materie, eine Feuerluft, die grünlich ist und alles Spätere enthält [...], in der sich der Erdball in diesem Zustande darstellt.
[ ] Alles dasjenige, was früher bloß sinnenhafte Andeutungen waren, das ist jetzt bis zu einem gewissen Grade der Dichtigkeit vorgeschritten. Die physische Materie, in welcher sich diese Erde befindet, gibt es gegenwärtig nicht mehr auf der Erde. Es ist eine Art Ätherluft, aber Sie können bei allen, die etwas wissen, eine Andeutung von diesem physischen Zustand finden. Ich erinnere da an eine Stelle in Goethes «Faust»: «Macht ein wenig Feuerluft.» Feuerluft ist die erste physische Materie, eine Feuerluft, die grünlich ist und alles Spätere enthält [...], in der sich der Erdball in diesem Zustande darstellt.
[ ] Nun kommt wieder ein kleines Pralaya. Die Kugel bildet sich jetzt so aus, dass sie eine ganz andere Form erhält. In dem nächsten Zustande kann man sie vergleichen mit einer Maulbeere. Sie sondert sich so, dass sie gegliedert ist in kleinere Kugeln, und sie nimmt jetzt eine Färbung an, die ins Bläuliche hinüber schimmert. Die Linien sind jetzt auf einzelne Kugeln verteilt, und dasjenige, was früher gleichsam in der ganzen Kugel tätig war - die Elementarkräfte -, ist jetzt in den einzelnen kleinen Kugeln tätig. Immer bestimmtere Formen treten auf. Würfelförmige, zwölfflächige Formen und so weiter, treten auf und werden immer klarer.
[ ] Nun kommt wieder ein kleines Pralaya. Die Kugel bildet sich jetzt so aus, dass sie eine ganz andere Form erhält. In dem nächsten Zustande kann man sie vergleichen mit einer Maulbeere. Sie sondert sich so, dass sie gegliedert ist in kleinere Kugeln, und sie nimmt jetzt eine Färbung an, die ins Bläuliche hinüber schimmert. Die Linien sind jetzt auf einzelne Kugeln verteilt, und dasjenige, was früher gleichsam in der ganzen Kugel tätig war - die Elementarkräfte -, ist jetzt in den einzelnen kleinen Kugeln tätig. Immer bestimmtere Formen treten auf. Würfelförmige, zwölfflächige Formen und so weiter, treten auf und werden immer klarer.
[ ] Der nächste Zustand zeigt an, wie und wann er anfängt auseinanderzufallen. Das Ganze hat jetzt eine Färbung zwischen Blau und Violett. Es geht über ins Violette und geht so durch den PralayaZustand hindurch. In diesem siebten Zustand sind alle Formen der Mineralien entstanden. Während diese Bildung entstanden ist, während also diese Art Maulbeere entstanden ist, ist die Materie immer dünner und dünner geworden. Zuerst war es Arupa-Materie, dann im letzten Zustande kommen da, wo früher die Arupa-Kugel war, vollständig ausgebildete Mineralkeime darin vor. Das ganze Mineralreich ist jetzt urbildlich vorhanden.
[ ] Der nächste Zustand zeigt an, wie und wann er anfängt auseinanderzufallen. Das Ganze hat jetzt eine Färbung zwischen Blau und Violett. Es geht über ins Violette und geht so durch den PralayaZustand hindurch. In diesem siebten Zustand sind alle Formen der Mineralien entstanden. Während diese Bildung entstanden ist, während also diese Art Maulbeere entstanden ist, ist die Materie immer dünner und dünner geworden. Zuerst war es Arupa-Materie, dann im letzten Zustande kommen da, wo früher die Arupa-Kugel war, vollständig ausgebildete Mineralkeime darin vor. Das ganze Mineralreich ist jetzt urbildlich vorhanden.
[ ] Und nun geht es in einen Dämmerzustand über. Es sind also sieben aufeinander folgende Zustände da gewesen, sie hatten die Aufgabe, das Mineralreich bis zu den Urbildern der Mineralien zu bringen. Ich betone ausdrücklich: Das ist im ganzen Gewühle von Tatsachen auch schon immer dasjenige, was aus der lunarischen Epoche herüber gekommen ist, als die entwickelten Wesenheiten der lunarischen Epoche. Das sind im Wesentlichen die Menschenseelen, welche die ganzen Zustände der lunarischen Epoche mit durchgemacht haben und auf den verschiedensten Entwicklungsstufen stehen. Nicht alle haben das Ziel erreicht, das erreicht werden konnte. Manche dagegen sind weiter vorgeschritten. Es hat damals auch - wenn ich so sagen darf - ‹Mosesse, ‹Platons›, ‹Pythagorasse› gegeben. Die sind noch nicht in der Lage, sich zu betätigen bei den ganzen Vorgängen, die ich bis jetzt geschildert habe. Diese Vorgänge sind zu niedrig. Dagegen müssen die Wesen, welche die Höhe nicht erreicht haben, das jetzt nachholen. Sie haben sich zu beteiligen an der Herausbildung dieser Formen. Sie haben gleichsam die Lektionen nachzuholen, die sie früher verabsäumt haben. Das ist kaleidoskopisch die Aufeinanderfolge der Zustände, die ich geschildert habe. Es ist so, als wenn Sie in ein Kaleidoskop hinein sehen, und wie da die verschiedenen Aufeinanderfolgen zu sehen sind, so ist es vorzustellen.
[ ] Und nun geht es in einen Dämmerzustand über. Es sind also sieben aufeinander folgende Zustände da gewesen, sie hatten die Aufgabe, das Mineralreich bis zu den Urbildern der Mineralien zu bringen. Ich betone ausdrücklich: Das ist im ganzen Gewühle von Tatsachen auch schon immer dasjenige, was aus der lunarischen Epoche herüber gekommen ist, als die entwickelten Wesenheiten der lunarischen Epoche. Das sind im Wesentlichen die Menschenseelen, welche die ganzen Zustände der lunarischen Epoche mit durchgemacht haben und auf den verschiedensten Entwicklungsstufen stehen. Nicht alle haben das Ziel erreicht, das erreicht werden konnte. Manche dagegen sind weiter vorgeschritten. Es hat damals auch - wenn ich so sagen darf - ‹Mosesse, ‹Platons›, ‹Pythagorasse› gegeben. Die sind noch nicht in der Lage, sich zu betätigen bei den ganzen Vorgängen, die ich bis jetzt geschildert habe. Diese Vorgänge sind zu niedrig. Dagegen müssen die Wesen, welche die Höhe nicht erreicht haben, das jetzt nachholen. Sie haben sich zu beteiligen an der Herausbildung dieser Formen. Sie haben gleichsam die Lektionen nachzuholen, die sie früher verabsäumt haben. Das ist kaleidoskopisch die Aufeinanderfolge der Zustände, die ich geschildert habe. Es ist so, als wenn Sie in ein Kaleidoskop hinein sehen, und wie da die verschiedenen Aufeinanderfolgen zu sehen sind, so ist es vorzustellen.
[ ] Der zweiten Runde erster Zustand zeigt sich dadurch, dass wir wiederum eine rötliche Kugel aufschimmern sehen. Diese ist aber viel reicher gegliedert als die vorhergehende. Vor allen Dingen sehen wir in der Kugel auftretende sich verschlingende Wirbelsysteme, welche so aussehen, dass man sie vergleichen kann mit dem bekannten Schlangenstab des Hermes. Zunächst nur in ganz leichter, heller Andeutung. Solche Gebilde heben sich ab. Und nachdem die Kugel wieder in den Pralaya-Zustand gekommen ist und orange aufleuchtet, wird sie so, dass sie in Bewegung übergeht. Die Schlangen, die zuerst um die Achse herum in Ruhe waren, fangen jetzt an, sich um die Achse zu bewegen. Das Gebilde kommt in einen vollkommen in sich bewegten Zustand. Dann kommt wieder ein Pralaya-Zustand, und eine Astralkugel in schöner, leuchtender gelber Färbung geht hervor. Und die Gebilde, die ich beschrieben habe, zeigen sich jetzt auf einer höheren Stufe, dadurch, dass sie das, was sie früher nur als Bewegung gezeigt haben, jetzt überall mit Spuren von Formen zeigen, sodass aus den Windungen jetzt astrale Zylinder, Scheiben, Linien und alle möglichen Gebilde entstanden, von den mannigfaltigsten Formen, in großartiger Schönheit. Es entstehen strahlenförmige Figuren, die fortwährend neue Gebilde aus sich heraustreiben. Das Ganze ist in großer Bewegung. Dann kommt wieder ein Pralaya, und es bildet sich die grünliche Kugel, die vierte Kugel, der physische Zustand.
[ ] Der zweiten Runde erster Zustand zeigt sich dadurch, dass wir wiederum eine rötliche Kugel aufschimmern sehen. Diese ist aber viel reicher gegliedert als die vorhergehende. Vor allen Dingen sehen wir in der Kugel auftretende sich verschlingende Wirbelsysteme, welche so aussehen, dass man sie vergleichen kann mit dem bekannten Schlangenstab des Hermes. Zunächst nur in ganz leichter, heller Andeutung. Solche Gebilde heben sich ab. Und nachdem die Kugel wieder in den Pralaya-Zustand gekommen ist und orange aufleuchtet, wird sie so, dass sie in Bewegung übergeht. Die Schlangen, die zuerst um die Achse herum in Ruhe waren, fangen jetzt an, sich um die Achse zu bewegen. Das Gebilde kommt in einen vollkommen in sich bewegten Zustand. Dann kommt wieder ein Pralaya-Zustand, und eine Astralkugel in schöner, leuchtender gelber Färbung geht hervor. Und die Gebilde, die ich beschrieben habe, zeigen sich jetzt auf einer höheren Stufe, dadurch, dass sie das, was sie früher nur als Bewegung gezeigt haben, jetzt überall mit Spuren von Formen zeigen, sodass aus den Windungen jetzt astrale Zylinder, Scheiben, Linien und alle möglichen Gebilde entstanden, von den mannigfaltigsten Formen, in großartiger Schönheit. Es entstehen strahlenförmige Figuren, die fortwährend neue Gebilde aus sich heraustreiben. Das Ganze ist in großer Bewegung. Dann kommt wieder ein Pralaya, und es bildet sich die grünliche Kugel, die vierte Kugel, der physische Zustand.


[ ] Der ist wieder in einer Materie, die heute nicht mehr vorhanden ist. Man nennt sie den Zustand der Feuerluft, und das ist in der jetzigen Stunde ein kritischer Zustand. Dann sind Zwischenzustände vorhanden. Diese sind von einer Art Form zwischen dem Wässerigen und dem Luftförmigen. Alles ist in einem Nebelzustand von grüner Farbe. Das ganze Gebilde könnten Sie nur vergleichen mit einem Wassertümpel mit allen möglichen grünen Wasserpflanzen, die sich bewegen und regen. Die Gebilde, die da drinnen sind, haben alle die durchsichtige leuchtende grüne Färbung. Dann kommt wieder ein Pralaya, und es tritt wieder das ein, was ich als Maulbeere geschildert habe. Der Zustand wird astralisch. Das Einzelne wird aus sich heraus gebildet, während früher die Veränderung nur am Ganzen der Kugel stattfindet. Dann kommt wieder ein Pralaya.
[ ] Der ist wieder in einer Materie, die heute nicht mehr vorhanden ist. Man nennt sie den Zustand der Feuerluft, und das ist in der jetzigen Stunde ein kritischer Zustand. Dann sind Zwischenzustände vorhanden. Diese sind von einer Art Form zwischen dem Wässerigen und dem Luftförmigen. Alles ist in einem Nebelzustand von grüner Farbe. Das ganze Gebilde könnten Sie nur vergleichen mit einem Wassertümpel mit allen möglichen grünen Wasserpflanzen, die sich bewegen und regen. Die Gebilde, die da drinnen sind, haben alle die durchsichtige leuchtende grüne Färbung. Dann kommt wieder ein Pralaya, und es tritt wieder das ein, was ich als Maulbeere geschildert habe. Der Zustand wird astralisch. Das Einzelne wird aus sich heraus gebildet, während früher die Veränderung nur am Ganzen der Kugel stattfindet. Dann kommt wieder ein Pralaya.
[ ] Die Indigo-Kugel kommt hervor, und die ganzen Gebilde werden jetzt bloße Devachan-Gebilde, bloße Mental-Gebilde, aber von großer Bestimmtheit. Der nächste Zustand ist der, in dem die Urbilder des ganzen Pflanzenreiches herausgebildet sind. Es ist eine violette Kugel geworden. Die Urbilder sind gebildet, das Ganze verschwindet dem Blick. Ein Dämmerzustand tritt ein. Dieser Zustand ermöglicht es dem Bewusstsein jetzt, dass schon etwas höher stehende Pitris oder Seelen, die herüber gekommen sind aus der lunarischen Epoche, teilzunehmen in der Lage sind, mit ihren Kräften an dem Aufbau dieser Gebilde. Wir haben jetzt das absolviert, was wir die zweite Runde nennen. Früher war das Mineralreich bis zur zweiten Runde gekommen. Es ist jetzt fortgeschritten, was ich früher als physischen Zustand geschildert habe, sodass es ist, wie wenn Sie sich im großen Eis Schneefiguren denken, aber in deutlichen wässerigen, nebelförmigen Gebilden. So sind die Mineralien jetzt darinnen in diesem nebelförmigen Zustand. Das ist so, während die Kugel eine grünliche Färbung hat. Damit haben wir das, was als zweite Runde beschrieben worden ist, den tatsächlichen Verhältnissen nach geschildert.
[ ] Die Indigo-Kugel kommt hervor, und die ganzen Gebilde werden jetzt bloße Devachan-Gebilde, bloße Mental-Gebilde, aber von großer Bestimmtheit. Der nächste Zustand ist der, in dem die Urbilder des ganzen Pflanzenreiches herausgebildet sind. Es ist eine violette Kugel geworden. Die Urbilder sind gebildet, das Ganze verschwindet dem Blick. Ein Dämmerzustand tritt ein. Dieser Zustand ermöglicht es dem Bewusstsein jetzt, dass schon etwas höher stehende Pitris oder Seelen, die herüber gekommen sind aus der lunarischen Epoche, teilzunehmen in der Lage sind, mit ihren Kräften an dem Aufbau dieser Gebilde. Wir haben jetzt das absolviert, was wir die zweite Runde nennen. Früher war das Mineralreich bis zur zweiten Runde gekommen. Es ist jetzt fortgeschritten, was ich früher als physischen Zustand geschildert habe, sodass es ist, wie wenn Sie sich im großen Eis Schneefiguren denken, aber in deutlichen wässerigen, nebelförmigen Gebilden. So sind die Mineralien jetzt darinnen in diesem nebelförmigen Zustand. Das ist so, während die Kugel eine grünliche Färbung hat. Damit haben wir das, was als zweite Runde beschrieben worden ist, den tatsächlichen Verhältnissen nach geschildert.
[ ] Und jetzt kommt die dritte Runde. Der Zustand der Verfinsterung tritt ein. Und nun bemerke ich, dass während dieser Pralaya-Zustände, die ich schildern werde, mit den Urbildern des Mineralischen und des Pflanzlichen, wenn sie in den Dämmerzustand übergehen, auch etwas geschieht. Aber sogar für den Seherblick ist es schwierig, etwas zu sehen. Es ist nicht ein vollständiges Verlöschen der Kugel da. Das ist wichtig zu betonen. Es ist so, wie wenn man den Mond sieht, der zur Hälfte beleuchtet ist, und doch noch auch die andere dunkle Seite zu bemerken ist. Zum dritten Mal kommt jetzt eine rötliche Kugel zum Vorschein. In dieser tritt das ein, was man in der okkulten Sprache die Grenze nennt. Die Wesenheiten begrenzen sich nach außen, sie überziehen sich mit Häuten. Das Ganze ist jetzt so, dass lebendige, sich mit Häuten umziehende Wesenheiten auftreten. Das ist ein Arupa-Zustand. Dann kommt ein Pralaya-Zustand. Die orange gefärbte Kugel tritt auf. Die Gebilde erhalten eine größere Bestimmtheit. Sie fangen an, sich zu bewegen. Ein Pralaya-Zustand tritt wieder auf. Das Ganze wird jetzt zu einer astralen Kugel, eine Kugel von sternglänzender Farbe, in welcher alle drei Arten von Gebilden sind. Regelmäßige Gestalten von Metallen, von Mineralien, die Urbilder von Pflanzen nehmen die astralische Form wieder an, und die mit einer Haut sich überziehenden Gebilde fangen an, aneinander zu stoßen, für einander wahrnehmbar zu sein. Sie empfinden sich gegenseitig, sie spüren, dass sie da sind.
[ ] Und jetzt kommt die dritte Runde. Der Zustand der Verfinsterung tritt ein. Und nun bemerke ich, dass während dieser Pralaya-Zustände, die ich schildern werde, mit den Urbildern des Mineralischen und des Pflanzlichen, wenn sie in den Dämmerzustand übergehen, auch etwas geschieht. Aber sogar für den Seherblick ist es schwierig, etwas zu sehen. Es ist nicht ein vollständiges Verlöschen der Kugel da. Das ist wichtig zu betonen. Es ist so, wie wenn man den Mond sieht, der zur Hälfte beleuchtet ist, und doch noch auch die andere dunkle Seite zu bemerken ist. Zum dritten Mal kommt jetzt eine rötliche Kugel zum Vorschein. In dieser tritt das ein, was man in der okkulten Sprache die Grenze nennt. Die Wesenheiten begrenzen sich nach außen, sie überziehen sich mit Häuten. Das Ganze ist jetzt so, dass lebendige, sich mit Häuten umziehende Wesenheiten auftreten. Das ist ein Arupa-Zustand. Dann kommt ein Pralaya-Zustand. Die orange gefärbte Kugel tritt auf. Die Gebilde erhalten eine größere Bestimmtheit. Sie fangen an, sich zu bewegen. Ein Pralaya-Zustand tritt wieder auf. Das Ganze wird jetzt zu einer astralen Kugel, eine Kugel von sternglänzender Farbe, in welcher alle drei Arten von Gebilden sind. Regelmäßige Gestalten von Metallen, von Mineralien, die Urbilder von Pflanzen nehmen die astralische Form wieder an, und die mit einer Haut sich überziehenden Gebilde fangen an, aneinander zu stoßen, für einander wahrnehmbar zu sein. Sie empfinden sich gegenseitig, sie spüren, dass sie da sind.
[ ] Nun wieder ein Pralaya, und der vierte, der physische Zustand tritt ein. Das ist wiederum ein kritischer Zustand, der verglichen werden kann, seiner Konsistenz nach, mit dem, was man im Eiweiß sieht. Alle Gebilde, welche sich herausgebildet haben, nehmen auch diese eiweißartige Materie an, vom dichtesten Eiweiß bis zum vollständig gallertartigen Eiweiß. Das ganze ist grün geworden, und die Wesenheiten, die aufgetreten sind mit der Grenze, sind so weit, dass sie die schleimartige Tierbildung aufweisen; in Gestalten von strahlenförmigen Formen bis herauf zu affenförmigen Formen. Die Pitris — Seelen — haben schon die Möglichkeit, in diesen Gestalten sich anfänglich zu inkarnieren - unvollkommen. Man nennt sie auch Wassermenschen. Das sind Menschen, die aufrecht stehen können, trotz ihrer quellenden, gallertartigen Materie.
[ ] Nun wieder ein Pralaya, und der vierte, der physische Zustand tritt ein. Das ist wiederum ein kritischer Zustand, der verglichen werden kann, seiner Konsistenz nach, mit dem, was man im Eiweiß sieht. Alle Gebilde, welche sich herausgebildet haben, nehmen auch diese eiweißartige Materie an, vom dichtesten Eiweiß bis zum vollständig gallertartigen Eiweiß. Das ganze ist grün geworden, und die Wesenheiten, die aufgetreten sind mit der Grenze, sind so weit, dass sie die schleimartige Tierbildung aufweisen; in Gestalten von strahlenförmigen Formen bis herauf zu affenförmigen Formen. Die Pitris — Seelen — haben schon die Möglichkeit, in diesen Gestalten sich anfänglich zu inkarnieren - unvollkommen. Man nennt sie auch Wassermenschen. Das sind Menschen, die aufrecht stehen können, trotz ihrer quellenden, gallertartigen Materie.
[ ] Nun kommt wieder der bläuliche astralische Zustand, in dem die Konsistenz keine so dichte ist. Sie ist nicht mehr mit der Maulbeere zu vergleichen, sie ist nur mit dem Astralraum zu vergleichen. Es ist nur keine Intelligenz darinnen. Ein Pralaya wird wieder formiert, und es kommt die Indigo-Kugel. Alle Formen werden bestimmter. Sie werden lebendiger von innen heraus. Sie sind Gedankenwesen. Und dann kommt die violette Kugel. Die ganze Summe von Wesenheiten ist in Urbilder übergegangen. Sie sind keimförmig geworden und gehen nun über in die Urbilder der Tierwelt, die entstanden sind. Und nachdem wieder ein Pralaya stattfand, wenn wiederum die rote Kugel aufdämmert, da beginnt das, was wir die vierte Runde nennen. Es bereitet sich allmählich dasjenige vor, was später den Körper, den Leib abgeben kann für das eigentliche Menschengeschlecht: die Urbilder des Mineralreiches, des Pflanzenreiches, des Tierreiches. Immer bestimmtere Formen treten heraus. Der Orange-Zustand tritt ein, der astralische Zustand. Es sind schon bestimmte Wesenheiten da, welche der Gestalt nach den späteren Tieren und Menschen ähnlich sehen. Es kommt dann wieder zum Pralaya-Zustand, und es tritt, in dem, was wir jetzt Äther-Materie nennen, die eigentliche Erde auf, unsere jetzige Erde, innerhalb der vierten Runde, auf welcher Erde, in Äthersubstanz, der Mensch da ist. Er ist noch Tiermensch, aber bereits geleitet und umgeben von den solaren Pitris, den höheren Intelligenzen, welche herübergekommen sind, die eine höhere Entwicklungsstufe erreicht haben und auch geleitet sind von höheren Intelligenzen, die beschrieben sind in der Genesis als die Elohim. Sie alle waren tätig, um den Menschen in der Entwicklung weiter zu bringen.
[ ] Nun kommt wieder der bläuliche astralische Zustand, in dem die Konsistenz keine so dichte ist. Sie ist nicht mehr mit der Maulbeere zu vergleichen, sie ist nur mit dem Astralraum zu vergleichen. Es ist nur keine Intelligenz darinnen. Ein Pralaya wird wieder formiert, und es kommt die Indigo-Kugel. Alle Formen werden bestimmter. Sie werden lebendiger von innen heraus. Sie sind Gedankenwesen. Und dann kommt die violette Kugel. Die ganze Summe von Wesenheiten ist in Urbilder übergegangen. Sie sind keimförmig geworden und gehen nun über in die Urbilder der Tierwelt, die entstanden sind. Und nachdem wieder ein Pralaya stattfand, wenn wiederum die rote Kugel aufdämmert, da beginnt das, was wir die vierte Runde nennen. Es bereitet sich allmählich dasjenige vor, was später den Körper, den Leib abgeben kann für das eigentliche Menschengeschlecht: die Urbilder des Mineralreiches, des Pflanzenreiches, des Tierreiches. Immer bestimmtere Formen treten heraus. Der Orange-Zustand tritt ein, der astralische Zustand. Es sind schon bestimmte Wesenheiten da, welche der Gestalt nach den späteren Tieren und Menschen ähnlich sehen. Es kommt dann wieder zum Pralaya-Zustand, und es tritt, in dem, was wir jetzt Äther-Materie nennen, die eigentliche Erde auf, unsere jetzige Erde, innerhalb der vierten Runde, auf welcher Erde, in Äthersubstanz, der Mensch da ist. Er ist noch Tiermensch, aber bereits geleitet und umgeben von den solaren Pitris, den höheren Intelligenzen, welche herübergekommen sind, die eine höhere Entwicklungsstufe erreicht haben und auch geleitet sind von höheren Intelligenzen, die beschrieben sind in der Genesis als die Elohim. Sie alle waren tätig, um den Menschen in der Entwicklung weiter zu bringen.
[ ] Er macht da die zweite Rasse durch und verdichtet sich. Dann kommt das, was wir die dritte Rasse nennen, und was wir öfter schon beschrieben haben.
[ ] Er macht da die zweite Rasse durch und verdichtet sich. Dann kommt das, was wir die dritte Rasse nennen, und was wir öfter schon beschrieben haben.
[ ] Das Folgende ist der Vorgang, wie er sich darstellt:
[ ] Das Folgende ist der Vorgang, wie er sich darstellt:

