Self-Knowledge and God-Knowledge II
GA 90b
20 February 1905, Berlin
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Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis II, 1st ed.
7. Die Apokalypse und Theosophische Kosmologie IV
7. Die Apokalypse und Theosophische Kosmologie IV
[ 1 ] Heute möchte ich einiges über die Entwicklung der Zukunft sagen. Die irdisch menschliche Entwicklung müssen wir uns klar machen, weil sie bei der Apokalypse notwendig ist, denn es sind sehr leicht Zweifel möglich.
[ 1 ] Heute möchte ich einiges über die Entwicklung der Zukunft sagen. Die irdisch menschliche Entwicklung müssen wir uns klar machen, weil sie bei der Apokalypse notwendig ist, denn es sind sehr leicht Zweifel möglich.
[ 2 ] Wenn man durch gewisse Methoden, die man anwenden muss, dahin kommen kann, zurückzublicken, kann es doch zweifelhaft sein, in die Zukunft zu schauen.
[ 2 ] Wenn man durch gewisse Methoden, die man anwenden muss, dahin kommen kann, zurückzublicken, kann es doch zweifelhaft sein, in die Zukunft zu schauen.
[ 3 ] Aber prophetisch sein ist nun doch weniger zweifelhaft, weil alles in der Natur Gesetze hat, jedoch nur der kann etwas sagen, der die Gesetze durchschaut.
[ 3 ] Aber prophetisch sein ist nun doch weniger zweifelhaft, weil alles in der Natur Gesetze hat, jedoch nur der kann etwas sagen, der die Gesetze durchschaut.
[ 4 ] Wer die Gesetze der Chemie kennt, weiß genau die Stoffe zu mischen, so kann der Erkennende der geistigen Gesetze die Schlüsse ziehen.
[ 4 ] Wer die Gesetze der Chemie kennt, weiß genau die Stoffe zu mischen, so kann der Erkennende der geistigen Gesetze die Schlüsse ziehen.
[ 5 ] Also durch Methoden gelangen wir dazu, in die Zukunft zu schauen — ich möchte im Einzelnen ausführen, wie die Stadien der Vergangenheit sind und wie die Umstände, unter welchen man zum Schauen, Hellsehen gelangt. Es gibt Stufen des Hellsehens. Die Entwicklung vor unserem irdischen Zustand war der astrale, vor diesem der Rupa und vor diesem der Arupa. Den irdischen nimmt man wahr durch die physischen Sinne. Den kann jeder Mensch sehen. Den vorhergehenden sowie den Zukunftszustand kann man nicht mit physischen Sinnen sehen, dennoch ist es möglich, sie wahrzunehmen. Der Mensch hat außer seinem Wachzustand noch zwei Schlafzustände den traumlosen und den Traum.
[ 5 ] Also durch Methoden gelangen wir dazu, in die Zukunft zu schauen — ich möchte im Einzelnen ausführen, wie die Stadien der Vergangenheit sind und wie die Umstände, unter welchen man zum Schauen, Hellsehen gelangt. Es gibt Stufen des Hellsehens. Die Entwicklung vor unserem irdischen Zustand war der astrale, vor diesem der Rupa und vor diesem der Arupa. Den irdischen nimmt man wahr durch die physischen Sinne. Den kann jeder Mensch sehen. Den vorhergehenden sowie den Zukunftszustand kann man nicht mit physischen Sinnen sehen, dennoch ist es möglich, sie wahrzunehmen. Der Mensch hat außer seinem Wachzustand noch zwei Schlafzustände den traumlosen und den Traum.
[ 6 ] Wer keine Entwicklung durchgemacht hat, der wird nur verworrene Träume haben, aber der geschult ist, kann Regelmäßigkeit in sein Traumleben hineinbringen.
[ 6 ] Wer keine Entwicklung durchgemacht hat, der wird nur verworrene Träume haben, aber der geschult ist, kann Regelmäßigkeit in sein Traumleben hineinbringen.
[ 7 ] Die Träume des rein materialistisch Gesinnten werden nur von solchen materiellen Dingen handeln. Der aber nach dem Grundsatz des Goethe-Wortes lebt «Vergängliches ist nur ein Gleichnis», dem werden die Träume Symbole werden.
[ 7 ] Die Träume des rein materialistisch Gesinnten werden nur von solchen materiellen Dingen handeln. Der aber nach dem Grundsatz des Goethe-Wortes lebt «Vergängliches ist nur ein Gleichnis», dem werden die Träume Symbole werden.
[ 8 ] Das ist natürlich noch kein Hellsehen; der ist Hellseher, der während seines wachen Tagesbewusstseins fortwährend überspringen kann in das astrale Anschauen; wach muss er sein und in die astrale Welt schauen. Der Hellseher sieht die Aura des Menschen. Die Aura umgibt den Menschen wie eine Wolke. Beim unentwickelten Menschen ist diese Wolke verworren, je klarer die Gedanken, dessen Aura ist geordnet, gegliedert.
[ 8 ] Das ist natürlich noch kein Hellsehen; der ist Hellseher, der während seines wachen Tagesbewusstseins fortwährend überspringen kann in das astrale Anschauen; wach muss er sein und in die astrale Welt schauen. Der Hellseher sieht die Aura des Menschen. Die Aura umgibt den Menschen wie eine Wolke. Beim unentwickelten Menschen ist diese Wolke verworren, je klarer die Gedanken, dessen Aura ist geordnet, gegliedert.
[ 9 ] Wie entwickelt man nun die Sinnesorgane zum Schauen?
[ 9 ] Wie entwickelt man nun die Sinnesorgane zum Schauen?
[ 10 ] Diese Sinnesorgane liegen an verschiedenen Stellen der Aura. Man sieht ein längliches Gebilde vom Gehirn zur Brust, in diesen Leib - Gebilde - sind eingebettet die «heiligen Räder, «Lotusblumen» genannt. In der Tat sind in diesem Körper sechs Lotusblumen. Diese sind die astralen Sinnesorgane. Zwischen den beiden Augenbrauen ist die zweiblättrige Lotusblume, die sich von rechts nach links dreht. Der nun imstande ist zu schauen, da fängt an bei ihm, die Lotusblume sich zu drehen.
[ 10 ] Diese Sinnesorgane liegen an verschiedenen Stellen der Aura. Man sieht ein längliches Gebilde vom Gehirn zur Brust, in diesen Leib - Gebilde - sind eingebettet die «heiligen Räder, «Lotusblumen» genannt. In der Tat sind in diesem Körper sechs Lotusblumen. Diese sind die astralen Sinnesorgane. Zwischen den beiden Augenbrauen ist die zweiblättrige Lotusblume, die sich von rechts nach links dreht. Der nun imstande ist zu schauen, da fängt an bei ihm, die Lotusblume sich zu drehen.


[ 11 ] Eine zweite Lotusblume befindet sich im Kehlkopf, es ist die sechzehnblättrige, sie dreht sich von rechts nach links. In der Vergangenheit war der traumhafte Mensch damit begabt, er trug nichts dazu bei, es war ihm von der Natur gegeben. Bei der Ausbildung des Verstands wieder verloren gegangen. Acht Blätter waren vollständig ausgebildet in hellglänzenden Farben, später also hat sich diese Blume verdunkelt, weil der Mensch zum hellen Bewusstsein heranreifte.
[ 11 ] Eine zweite Lotusblume befindet sich im Kehlkopf, es ist die sechzehnblättrige, sie dreht sich von rechts nach links. In der Vergangenheit war der traumhafte Mensch damit begabt, er trug nichts dazu bei, es war ihm von der Natur gegeben. Bei der Ausbildung des Verstands wieder verloren gegangen. Acht Blätter waren vollständig ausgebildet in hellglänzenden Farben, später also hat sich diese Blume verdunkelt, weil der Mensch zum hellen Bewusstsein heranreifte.
[ 12 ] Wir können nun einen Blick in die Geheimnisse des Initiierten tun und begreifen, wenn Buddha in seiner Lehre vom achtgliedrigen Pfad spricht.
[ 12 ] Wir können nun einen Blick in die Geheimnisse des Initiierten tun und begreifen, wenn Buddha in seiner Lehre vom achtgliedrigen Pfad spricht.
[ 13 ] Acht Tugenden sind es, die der Geheimschüler sich aneignen muss:
[ 13 ] Acht Tugenden sind es, die der Geheimschüler sich aneignen muss:
I. Glaube und Verständnis für das Karma
II. Klar denken
Ill. Klar reden
IV. Richtig handeln
V. Richtige Lebensart
VI. Seine Pflichten erfüllen
VII Gedächtnis kontrollieren
VIII. Konzentration der Gedanken
I. Glaube und Verständnis für das Karma
II. Klar denken
Ill. Klar reden
IV. Richtig handeln
V. Richtige Lebensart
VI. Seine Pflichten erfüllen
VII Gedächtnis kontrollieren
VIII. Konzentration der Gedanken
[ 14 ] Wer immer auf diesem Pfade sich bewegt, da fangen an die anderen acht Blätter sich zu bewegen, die ersten acht werden mitgezogen. So drehen sich die sechzehn Blätter von rechts nach links. Buddha hat also nicht umsonst vom achtfachen Pfad gesprochen.
[ 14 ] Wer immer auf diesem Pfade sich bewegt, da fangen an die anderen acht Blätter sich zu bewegen, die ersten acht werden mitgezogen. So drehen sich die sechzehn Blätter von rechts nach links. Buddha hat also nicht umsonst vom achtfachen Pfad gesprochen.
[ 15 ] Ein drittes Organ ist in der Nähe des Herzens, es ist die zwölfblättrige Lotusblume. Um diese Sinne zu entfalten, sind wieder andere Methoden nötig. Jeder Theosoph weiß von sechs Tugenden, die ausgebildet werden müssen.
[ 15 ] Ein drittes Organ ist in der Nähe des Herzens, es ist die zwölfblättrige Lotusblume. Um diese Sinne zu entfalten, sind wieder andere Methoden nötig. Jeder Theosoph weiß von sechs Tugenden, die ausgebildet werden müssen.
I. Toleranz
II. Gelassenheit, Geduld
III. Glaube, Vertrauen
IV. Liebe zur Freiheit
V. Gedankenkontrolle, Kontrolle der Handlungen
VI. Gedankenkonzentration
I. Toleranz
II. Gelassenheit, Geduld
III. Glaube, Vertrauen
IV. Liebe zur Freiheit
V. Gedankenkontrolle, Kontrolle der Handlungen
VI. Gedankenkonzentration
[ 16 ] Sechs von diesen zwölf waren schon einmal früher beim Menschen entwickelt. Auch hier werden die sechs nächsten anfangen, sich zu drehen, und dann die sechs ersten mitbewegen. Dadurch erhält man die Fähigkeit des astralen Schauens. Durch eifriges Meditieren gelangt man zu diesen Tugenden, durch diese zum astralen Schauen. Das Meditieren ist gesund, es führt zur moralischen Gesundheit. Dann weiter unten ist die zehnblättrige Lotusblume, etwas tiefer die sechsblättrige und dann tiefer die vierblättrige Lotusblume.
[ 16 ] Sechs von diesen zwölf waren schon einmal früher beim Menschen entwickelt. Auch hier werden die sechs nächsten anfangen, sich zu drehen, und dann die sechs ersten mitbewegen. Dadurch erhält man die Fähigkeit des astralen Schauens. Durch eifriges Meditieren gelangt man zu diesen Tugenden, durch diese zum astralen Schauen. Das Meditieren ist gesund, es führt zur moralischen Gesundheit. Dann weiter unten ist die zehnblättrige Lotusblume, etwas tiefer die sechsblättrige und dann tiefer die vierblättrige Lotusblume.
[ 17 ] Wer den astralen Sinn der sechzehnblättrigen Lotusblume ausgebildet hat, kann in die Gedankenwelt des anderen Menschen blicken. Wer den der zwölfblättrigen Blume ausgebildet hat, kann in die Sinnenwelt des anderen Menschen schauen, wer aber die der zweiblättrigen ausgebildet hat, die obere zwischen den Augen, der kann in das Karma der anderen Menschen schauen. Über die Ausbildung dieses Sinnes kann ich nur in ganz intimen Kreisen sprechen.
[ 17 ] Wer den astralen Sinn der sechzehnblättrigen Lotusblume ausgebildet hat, kann in die Gedankenwelt des anderen Menschen blicken. Wer den der zwölfblättrigen Blume ausgebildet hat, kann in die Sinnenwelt des anderen Menschen schauen, wer aber die der zweiblättrigen ausgebildet hat, die obere zwischen den Augen, der kann in das Karma der anderen Menschen schauen. Über die Ausbildung dieses Sinnes kann ich nur in ganz intimen Kreisen sprechen.
[ 18 ] Die Befähigung des Menschen, die zwei Globen vor und nach der irdischen - physischen - wahrzunehmen, tritt dann ein, wenn er es so weit bringt, im tiefen Schlaf etwas wahrzunehmen, traumlos. Er erfährt dann, was auf der Mentalwelt oder auch im Devachan vorgeht und kann es hier anschauen. Aber nicht bloß im Schlaf, sondern im Hellsehen kann er die beiden höheren Globen wahrnehmen.
[ 18 ] Die Befähigung des Menschen, die zwei Globen vor und nach der irdischen - physischen - wahrzunehmen, tritt dann ein, wenn er es so weit bringt, im tiefen Schlaf etwas wahrzunehmen, traumlos. Er erfährt dann, was auf der Mentalwelt oder auch im Devachan vorgeht und kann es hier anschauen. Aber nicht bloß im Schlaf, sondern im Hellsehen kann er die beiden höheren Globen wahrnehmen.
[ 19 ] Es gehört dazu: Energisches Versetzen in die beiden ersten Sätze von «Licht auf den Weg», aber nicht bloß gedacht, gefühlt müssen sie werden. Und wenn man ebenso die beiden anderen Sätze
[ 19 ] Es gehört dazu: Energisches Versetzen in die beiden ersten Sätze von «Licht auf den Weg», aber nicht bloß gedacht, gefühlt müssen sie werden. Und wenn man ebenso die beiden anderen Sätze
Ehe vor den Meistern kann die Stimme sprechen,
muss das Verwunden sie verlernen.
Ehe vor ihnen stehen kann die Seele,
muss ihres Herzens Blut die Füße netzen.
Ehe vor den Meistern kann die Stimme sprechen,
muss das Verwunden sie verlernen.
Ehe vor ihnen stehen kann die Seele,
muss ihres Herzens Blut die Füße netzen.
[ 20 ] in sich aufgenommen hat, wird man die Sinne wecken, um die höheren Globen schauen zu können. «Licht auf den Weg» ist in solcher hohen Zeichensprache geschrieben und von einer höheren Wesenheit diktiert.
[ 20 ] in sich aufgenommen hat, wird man die Sinne wecken, um die höheren Globen schauen zu können. «Licht auf den Weg» ist in solcher hohen Zeichensprache geschrieben und von einer höheren Wesenheit diktiert.
[ 21 ] Doch gibt es noch andere Methoden, ein andermal davon.
[ 21 ] Doch gibt es noch andere Methoden, ein andermal davon.
[ 22 ] Es wird aber gerade durch eifriges Meditieren der Manas geweckt.
[ 22 ] Es wird aber gerade durch eifriges Meditieren der Manas geweckt.
[ 23 ] Wer den hohen Zustand schauen kann, ist Adept. Nur der Adept ist fähig dazu.
[ 23 ] Wer den hohen Zustand schauen kann, ist Adept. Nur der Adept ist fähig dazu.
[ 24 ] Versetzen wir uns in die Entwicklung unserer Erde. Unsere Erde wird immer dünner, feiner, zuletzt nur astral und dann nur geistig. Künftig werden es alle Menschen wahrnehmen. Die Erde macht also sieben mal sieben Zustände durch.
[ 24 ] Versetzen wir uns in die Entwicklung unserer Erde. Unsere Erde wird immer dünner, feiner, zuletzt nur astral und dann nur geistig. Künftig werden es alle Menschen wahrnehmen. Die Erde macht also sieben mal sieben Zustände durch.
[ 25 ] Betrachten wir, was heute geschieht. Der Mensch kann nur mineralisch wahrnehmen, er kann nicht das Leben des Tieres oder der Pflanze unmittelbar wahrnehmen, es muss sich ihm erst durch die Sinne kundgetan werden. Der Mensch kann keinen Pflanzenkeim bereiten, aber er kann Maschinen machen, weil er auf Unlebendiges eingerichtet ist, es ist die niederste Form seines Geistes.
[ 25 ] Betrachten wir, was heute geschieht. Der Mensch kann nur mineralisch wahrnehmen, er kann nicht das Leben des Tieres oder der Pflanze unmittelbar wahrnehmen, es muss sich ihm erst durch die Sinne kundgetan werden. Der Mensch kann keinen Pflanzenkeim bereiten, aber er kann Maschinen machen, weil er auf Unlebendiges eingerichtet ist, es ist die niederste Form seines Geistes.
[ 26 ] Es hat einmal keine Maschinen gegeben, es wird später eine vollkommene Bearbeitung des unbelebten Steines, des Kristalles - ein dumpfes Bewusstsein hat auch der Stein — geben. Am Ende der zweiten Runde hat der Mensch den ganzen Boden umgearbeitet, er hat dann seinen Verstand in die physische Welt hineingearbeitet. Er prägt dem Mineralischen, Leblosen seine Gesetze auf, indem er die mineralische Welt umgearbeitet hat. Er hat dann seinen Verstand hineingearbeitet. Die Erde ist dann ein Produkt des menschlichen Verstandes.
[ 26 ] Es hat einmal keine Maschinen gegeben, es wird später eine vollkommene Bearbeitung des unbelebten Steines, des Kristalles - ein dumpfes Bewusstsein hat auch der Stein — geben. Am Ende der zweiten Runde hat der Mensch den ganzen Boden umgearbeitet, er hat dann seinen Verstand in die physische Welt hineingearbeitet. Er prägt dem Mineralischen, Leblosen seine Gesetze auf, indem er die mineralische Welt umgearbeitet hat. Er hat dann seinen Verstand hineingearbeitet. Die Erde ist dann ein Produkt des menschlichen Verstandes.
[ 27 ] Der Hellseher kann das schon vorher erleben, was heute alle Menschen durchmachen. Er kann die Lotusblumen als astrales Sinnesorgan in sich früher entwickeln, als es die Durchschnittsmenschen haben; wenn die Wesen im astralen Zustand sind, werden sie es auch haben. Die Lotusblume spielt in schönen Farben, regelmäßig.
[ 27 ] Der Hellseher kann das schon vorher erleben, was heute alle Menschen durchmachen. Er kann die Lotusblumen als astrales Sinnesorgan in sich früher entwickeln, als es die Durchschnittsmenschen haben; wenn die Wesen im astralen Zustand sind, werden sie es auch haben. Die Lotusblume spielt in schönen Farben, regelmäßig.
[ 28 ] Der Mensch erreicht also die Verwandlung der Naturprodukte in Kunstprodukte mit seinem Verstande. Die astrale Welt ist ein Abdruck des Verstandes der Menschen. Die Bewegungen der Blumen passen dann zu dem, was er hineingearbeitet hat.
[ 28 ] Der Mensch erreicht also die Verwandlung der Naturprodukte in Kunstprodukte mit seinem Verstande. Die astrale Welt ist ein Abdruck des Verstandes der Menschen. Die Bewegungen der Blumen passen dann zu dem, was er hineingearbeitet hat.
[ 29 ] Was früher im Unlebendigen gearbeitet wurde, wird nun belebt durch die sich drehende Lotusblume. Er verwandelt die Erde in ein lebendiges astrales Wesen.
[ 29 ] Was früher im Unlebendigen gearbeitet wurde, wird nun belebt durch die sich drehende Lotusblume. Er verwandelt die Erde in ein lebendiges astrales Wesen.
[ 30 ] So wird dann auf dem späteren Globus der Geist die Körper bewegen. [Formzustände]
[ 30 ] So wird dann auf dem späteren Globus der Geist die Körper bewegen. [Formzustände]
[ 31 ] So wie heute das Wort aus dem Kehlkopf des Menschen hervorgeht, so wird er dann selbst Wort sein. Er ist ein Geistwesen, welches selbst schwingt, das tönend sein manasisches Selbst tönt. Nachdem er nun geistig geworden, belebt er alles um sich, er erfüllt dann den Erdenball mit seiner Wesenheit; er wird mit eigener Bewusstheit durchdringen, was er mit seiner Lotusblume gemacht hat. Nach uns wird das Pflanzenleben das unterste Reich sein, es verschwindet dann, und das Tierreich ist das unterste; dann verschwindet auch das Tierreich, dann wird die ganze Erde ein Gebilde sein, was der Mensch selbst sich bereitet. Dann kommt ein Pralaya. Dann kommt der nächste Zyklus der Erde - Runde -, es wird noch einmal alles wiederholt. Dann in der fünften Runde ist die Erde so entwickelt, dass sie den Zustand als physisch hat, was der nächste unserer heutigen Runde — Runde vier - sein wird, ähnlich der astralischen Pflanzennatur. Der Mensch ist dann auf einer Erde, deren niedrigstes Reich Pflanzen sind; also unsere nächste Metamorphose wird verdichtet sein- es wird dann verdichtet sein, was unser nächster Zustand astral sein wird. Die Lotusblume wird dann wirklich blühen. Der Mensch ist heute auf der Stufe seiner mineralischen Entwicklung. Auf der fünften Runde wird er in seiner Pflanzenentwicklung sein, es wird dann «organisiert» sein, was heute «mechanisiert» ist.
[ 31 ] So wie heute das Wort aus dem Kehlkopf des Menschen hervorgeht, so wird er dann selbst Wort sein. Er ist ein Geistwesen, welches selbst schwingt, das tönend sein manasisches Selbst tönt. Nachdem er nun geistig geworden, belebt er alles um sich, er erfüllt dann den Erdenball mit seiner Wesenheit; er wird mit eigener Bewusstheit durchdringen, was er mit seiner Lotusblume gemacht hat. Nach uns wird das Pflanzenleben das unterste Reich sein, es verschwindet dann, und das Tierreich ist das unterste; dann verschwindet auch das Tierreich, dann wird die ganze Erde ein Gebilde sein, was der Mensch selbst sich bereitet. Dann kommt ein Pralaya. Dann kommt der nächste Zyklus der Erde - Runde -, es wird noch einmal alles wiederholt. Dann in der fünften Runde ist die Erde so entwickelt, dass sie den Zustand als physisch hat, was der nächste unserer heutigen Runde — Runde vier - sein wird, ähnlich der astralischen Pflanzennatur. Der Mensch ist dann auf einer Erde, deren niedrigstes Reich Pflanzen sind; also unsere nächste Metamorphose wird verdichtet sein- es wird dann verdichtet sein, was unser nächster Zustand astral sein wird. Die Lotusblume wird dann wirklich blühen. Der Mensch ist heute auf der Stufe seiner mineralischen Entwicklung. Auf der fünften Runde wird er in seiner Pflanzenentwicklung sein, es wird dann «organisiert» sein, was heute «mechanisiert» ist.
[ 32 ] Wenn er die physische Erde wird durchgearbeitet haben, wird er sie selbst beleben. Was er auf technischem Wege getan, wird er vorfinden; es sind Formen - Entelechien -, die er heute gemacht, die wird er dann beleben.
[ 32 ] Wenn er die physische Erde wird durchgearbeitet haben, wird er sie selbst beleben. Was er auf technischem Wege getan, wird er vorfinden; es sind Formen - Entelechien -, die er heute gemacht, die wird er dann beleben.
[ 33 ] Das sind die höheren Entwicklungsstadien des Menschen. Es ist keine Torheit, wenn wir von der Zukunft sprechen. Eingeweihte können sich in gewisse Bewusstseinszustände versetzen, um das zu schauen, was heute Ideale des Verstandes sind.
[ 33 ] Das sind die höheren Entwicklungsstadien des Menschen. Es ist keine Torheit, wenn wir von der Zukunft sprechen. Eingeweihte können sich in gewisse Bewusstseinszustände versetzen, um das zu schauen, was heute Ideale des Verstandes sind.
[ 34 ] Der hohe Mensch erhebt sich zur Prophetie, deshalb spricht man von Propheten in der jüdischen Geheimsprache, wenn Gottbegnadete den Impuls bekamen, um in die Zukunft zu schauen.
[ 34 ] Der hohe Mensch erhebt sich zur Prophetie, deshalb spricht man von Propheten in der jüdischen Geheimsprache, wenn Gottbegnadete den Impuls bekamen, um in die Zukunft zu schauen.
