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Self-Knowledge and God-Knowledge II
GA 90b

27 February 1905, Berlin

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Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis II, 1st ed.
  1. Self-Knowledge and God-Knowledge II, tr. SOL

8. Die Apokalypse und Theosophische Kosmologie V

8. Die Apokalypse und Theosophische Kosmologie V

[ 1 ] Ich will heute etwas von der menschlichen Zukunft entwickeln. Wir haben die Perspektive so aufzufassen, dass wir es im Sinne eines Naturgesetzes tun, denn der Geheimkundige sieht auf die Gesetze der Welt. Man muss sich nicht etwa vorstellen, dass diese Ziele ohne das Zutun der Menschen sich vollziehen. Denn wenn wir in eine Vergangenheit zurückblicken, finden wir, dass die Menschheit in ihren Runden und Rassen sich ganz gesetzmäßig entwickelt hat.

[ 1 ] Ich will heute etwas von der menschlichen Zukunft entwickeln. Wir haben die Perspektive so aufzufassen, dass wir es im Sinne eines Naturgesetzes tun, denn der Geheimkundige sieht auf die Gesetze der Welt. Man muss sich nicht etwa vorstellen, dass diese Ziele ohne das Zutun der Menschen sich vollziehen. Denn wenn wir in eine Vergangenheit zurückblicken, finden wir, dass die Menschheit in ihren Runden und Rassen sich ganz gesetzmäßig entwickelt hat.

[ 2 ] Die Menschen wurden geleitet von dhyanischen Wesen. Jetzt aber leben wir in einer Zeit, in welcher die Leitung auf die Menschheit selbst übergeht, dagegen früher die Menschheit geleitet wurde von großen Wesen, die sich nicht inkarnieren brauchten.

[ 2 ] Die Menschen wurden geleitet von dhyanischen Wesen. Jetzt aber leben wir in einer Zeit, in welcher die Leitung auf die Menschheit selbst übergeht, dagegen früher die Menschheit geleitet wurde von großen Wesen, die sich nicht inkarnieren brauchten.

[ 3 ] Das ist die Aufgabe unserer Wurzelrasse, dass die Menschen so weit kommen, die Rolle des Gottes übernehmen zu müssen. Damals waren die Meister die großen Führer, die über dem Ma/Lücke in der Mitschrift] hinaus waren, die mitarbeiteten; sie kannten die Gesetze des Kama-Manas, was sie vom Mars heruntergeholt hatten.

[ 3 ] Das ist die Aufgabe unserer Wurzelrasse, dass die Menschen so weit kommen, die Rolle des Gottes übernehmen zu müssen. Damals waren die Meister die großen Führer, die über dem Ma/Lücke in der Mitschrift] hinaus waren, die mitarbeiteten; sie kannten die Gesetze des Kama-Manas, was sie vom Mars heruntergeholt hatten.

[ 4 ] Doch greifen nun mehr menschliche Wesenheiten mit ein, wenn unsere fünfte Wurzelrasse bis über die siebente wird entwickelt sein. Es wird die Menschheit so weit kommen, dass sie selbst auftreten wird mit göttlicher Funktion. Es kennen dann die Menschen die Gesetze der Wirksamkeit.

[ 4 ] Doch greifen nun mehr menschliche Wesenheiten mit ein, wenn unsere fünfte Wurzelrasse bis über die siebente wird entwickelt sein. Es wird die Menschheit so weit kommen, dass sie selbst auftreten wird mit göttlicher Funktion. Es kennen dann die Menschen die Gesetze der Wirksamkeit.

[ 5 ] Wir können es uns nur in schwachen Umrissen klar machen: Wir leben in der Entwicklung des Verstandes. Alles, was wir haben, ist etwas, was von der Vergangenheit in uns hereinragt; oder was schon von der Zukunft hereinragt, ist das, was wir jetzt schon gebrauchen. Die große Masse bedient sich des Verstandes. Was kann nun dieser Verstand? Er kann bezeichnen, was ihm als ein Objekt gegenübersteht, was die Sinne wahrnehmen; nicht aber kann es eine Verstandeswissenschaft [vom Geiste] geben, es muss ein Objekt da sein. Er prägt der Natur seinen Verstand ein, aber er braucht Rohmaterial. Die künstlerische Fähigkeit leuchtet schon aus der Zukunft herein. Der Verstand jedoch braucht Materielles; Kombinierendes braucht der Verstand, mehr wird er nicht können, solange die Erde physisch ist.

[ 5 ] Wir können es uns nur in schwachen Umrissen klar machen: Wir leben in der Entwicklung des Verstandes. Alles, was wir haben, ist etwas, was von der Vergangenheit in uns hereinragt; oder was schon von der Zukunft hereinragt, ist das, was wir jetzt schon gebrauchen. Die große Masse bedient sich des Verstandes. Was kann nun dieser Verstand? Er kann bezeichnen, was ihm als ein Objekt gegenübersteht, was die Sinne wahrnehmen; nicht aber kann es eine Verstandeswissenschaft [vom Geiste] geben, es muss ein Objekt da sein. Er prägt der Natur seinen Verstand ein, aber er braucht Rohmaterial. Die künstlerische Fähigkeit leuchtet schon aus der Zukunft herein. Der Verstand jedoch braucht Materielles; Kombinierendes braucht der Verstand, mehr wird er nicht können, solange die Erde physisch ist.

[ 6 ] Nun aber tritt ein Zustand ein, eine neue Metamorphose der Erde, erst ätherisch, dann aber astral; erst steht uns kein Widerstand gegenüber. Der Mensch wird dann keine Maschinen mehr bauen von Holz und Eisen, Stück für Stück. Die Welt ist dann schmiegsam und biegsam. Der Hellseher sieht sie in Farben, vergleichbar mit unserem Gefühl. Dann wird er im astralischen Raum frei gestalten können; es gibt keine äußere Materie, er wird aus dem astralischen Stoff schaffen.

[ 6 ] Nun aber tritt ein Zustand ein, eine neue Metamorphose der Erde, erst ätherisch, dann aber astral; erst steht uns kein Widerstand gegenüber. Der Mensch wird dann keine Maschinen mehr bauen von Holz und Eisen, Stück für Stück. Die Welt ist dann schmiegsam und biegsam. Der Hellseher sieht sie in Farben, vergleichbar mit unserem Gefühl. Dann wird er im astralischen Raum frei gestalten können; es gibt keine äußere Materie, er wird aus dem astralischen Stoff schaffen.

[ 7 ] Manas - deutsch ‹Weisheit›, mehr als Wissen; Weisheit schafft aus Intuition. Wie man ein Bild gestaltet aus Intuition, um es in den Stoff hineinzulegen.

[ 7 ] Manas - deutsch ‹Weisheit›, mehr als Wissen; Weisheit schafft aus Intuition. Wie man ein Bild gestaltet aus Intuition, um es in den Stoff hineinzulegen.

[ 8 ] Der Mensch schafft dann aus dem Astral-Stoff heraus, er hat dann die Fähigkeit, weisheitsvoll zu gestalten; und darum, weil der Mensch auf dem physischen Globus - vierte Runde - war und sich auf diesem die Fähigkeit erworben hat.

[ 8 ] Der Mensch schafft dann aus dem Astral-Stoff heraus, er hat dann die Fähigkeit, weisheitsvoll zu gestalten; und darum, weil der Mensch auf dem physischen Globus - vierte Runde - war und sich auf diesem die Fähigkeit erworben hat.

[ 9 ] Freimaurerei — Baukunst

[ 9 ] Freimaurerei — Baukunst

[ 10 ] Wenn er auf dieser vierten Runde im Physischen eine Kirche baut, so beherrscht er den Stoff; er eignet sich Fähigkeiten an; denn die Kirche vergeht, aber die Fähigkeit geht nicht verloren. Diese Fähigkeit geht auf dem astralen Globus auf, steigt auf in astralen Bildern. Sie nimmt dort einen merkwürdigen Charakter an. Der Mensch baut dann nicht Stein auf Stein - Form und Stoff braucht man nicht. Wie die Pflanze aus ihrer eigenen Kraft eine neue Gestalt hervorbringt, diese Art des Schaffens ist es, mit wirklichem Hervorbringen aus sich heraus. Menschliche Schöpfung und pflanzliches Gestalten machen keinen Unterschied. Sein Schaffen wird so sprießen und kraften wie die Pflanze. Es wird dann sein: Menschen-, Tier- und Pflanzenreich; dann aber wird er lebendig gestalten — was heute im Organischen geschieht —, doch aber nur im Astralischen.

[ 10 ] Wenn er auf dieser vierten Runde im Physischen eine Kirche baut, so beherrscht er den Stoff; er eignet sich Fähigkeiten an; denn die Kirche vergeht, aber die Fähigkeit geht nicht verloren. Diese Fähigkeit geht auf dem astralen Globus auf, steigt auf in astralen Bildern. Sie nimmt dort einen merkwürdigen Charakter an. Der Mensch baut dann nicht Stein auf Stein - Form und Stoff braucht man nicht. Wie die Pflanze aus ihrer eigenen Kraft eine neue Gestalt hervorbringt, diese Art des Schaffens ist es, mit wirklichem Hervorbringen aus sich heraus. Menschliche Schöpfung und pflanzliches Gestalten machen keinen Unterschied. Sein Schaffen wird so sprießen und kraften wie die Pflanze. Es wird dann sein: Menschen-, Tier- und Pflanzenreich; dann aber wird er lebendig gestalten — was heute im Organischen geschieht —, doch aber nur im Astralischen.

[ 11 ] In der nächsten Metamorphose verstiebt das Astralische, der Mensch ist dann nur reines Geistwesen, er kann dann noch höher als das pflanzliche Schaffen - die Pflanze empfindet dabei nichts, dann aber wird der Mensch als Geistwesen schaffen; alles was er hier physisch schafft, [geschieht] dort mit voller Bewusstheit. Es ist Lustempfinden an dem, was sich an Schaffenskraft auslebt, er unterscheidet sich nicht mehr davon, was er heute mit dem Tier [Lücke in der Mitschrift]

[ 11 ] In der nächsten Metamorphose verstiebt das Astralische, der Mensch ist dann nur reines Geistwesen, er kann dann noch höher als das pflanzliche Schaffen - die Pflanze empfindet dabei nichts, dann aber wird der Mensch als Geistwesen schaffen; alles was er hier physisch schafft, [geschieht] dort mit voller Bewusstheit. Es ist Lustempfinden an dem, was sich an Schaffenskraft auslebt, er unterscheidet sich nicht mehr davon, was er heute mit dem Tier [Lücke in der Mitschrift]

[ 12 ] Er wird nicht nur lebendig wachsen lassen, er wird alles mit Empfindung wachsen lassen. Er wird ein selbst empfindendes Wesen. Der Mensch wird nicht nur — wie heute - Kirchen erbauen, sondern die Gebäude werden Leben in sich haben, er wird nicht mehr die Form, er wird den Gedanken selbst erschaffen. Seine Kunstwerke werden lebende Wesen sein - Tiersein im Gebiete des Geistigen. Alles wird zusammenfließen mit der Tierheit.

[ 12 ] Er wird nicht nur lebendig wachsen lassen, er wird alles mit Empfindung wachsen lassen. Er wird ein selbst empfindendes Wesen. Der Mensch wird nicht nur — wie heute - Kirchen erbauen, sondern die Gebäude werden Leben in sich haben, er wird nicht mehr die Form, er wird den Gedanken selbst erschaffen. Seine Kunstwerke werden lebende Wesen sein - Tiersein im Gebiete des Geistigen. Alles wird zusammenfließen mit der Tierheit.

[ 13 ] Dann werden nur zwei Reiche sein, Mensch selbst und Tier.

[ 13 ] Dann werden nur zwei Reiche sein, Mensch selbst und Tier.

[ 14 ] Nun kommen wir bis zur nächsten Metamorphose: Hier ist der Mensch zur höchste Stufe —

[ 14 ] Nun kommen wir bis zur nächsten Metamorphose: Hier ist der Mensch zur höchste Stufe —

[ 15 ] Tierheit ist hier verschwunden. Alles was er beim Herunterstieg in die Materie abgesondert hat, wird er in sich wieder aufzusaugen haben.

[ 15 ] Tierheit ist hier verschwunden. Alles was er beim Herunterstieg in die Materie abgesondert hat, wird er in sich wieder aufzusaugen haben.

[ 16 ] Das Mineralreich war einst mit uns vereinigt, mit uns durchdrungen, die Wut des Löwen, die List des Fuchses, alles das hatte der Mensch in sich selber; er stieß in die Tierheit herunter, was einst seine Brüder waren.

[ 16 ] Das Mineralreich war einst mit uns vereinigt, mit uns durchdrungen, die Wut des Löwen, die List des Fuchses, alles das hatte der Mensch in sich selber; er stieß in die Tierheit herunter, was einst seine Brüder waren.

[ 17 ] Als er das Mineralreich abgestoßen, wurde er weicher, dann hat er die Pflanzen abgestoßen, er konnte sich veredeln stufenweise. Er hat die Reiche gemacht. Für jeden Heiligen ist ein Verbrecher da, der Heilige wäre sonst nicht fortgeschritten. Der Mensch muss die anderen herunterstoßen, aber er muss sie auch wieder heraufholen. Man darf sich entwickeln, aber nicht um seiner selbst willen, nur darum sich entwickeln, um die anderen wieder mit sich heraufzuziehen. Er muss alles wieder ausgleichen. Dann ist unsere Runde zu Ende. Dieser Gedanke schwebt dem Meister vor, kein anderer Gedanke, und wenn solcher Gedanke uns als Ideal vorschwebt, werden wir uns so entwickeln in folgender Entwicklung.

[ 17 ] Als er das Mineralreich abgestoßen, wurde er weicher, dann hat er die Pflanzen abgestoßen, er konnte sich veredeln stufenweise. Er hat die Reiche gemacht. Für jeden Heiligen ist ein Verbrecher da, der Heilige wäre sonst nicht fortgeschritten. Der Mensch muss die anderen herunterstoßen, aber er muss sie auch wieder heraufholen. Man darf sich entwickeln, aber nicht um seiner selbst willen, nur darum sich entwickeln, um die anderen wieder mit sich heraufzuziehen. Er muss alles wieder ausgleichen. Dann ist unsere Runde zu Ende. Dieser Gedanke schwebt dem Meister vor, kein anderer Gedanke, und wenn solcher Gedanke uns als Ideal vorschwebt, werden wir uns so entwickeln in folgender Entwicklung.

[ 18 ] Es tritt nun ein Dämmerungszustand ein.

[ 18 ] Es tritt nun ein Dämmerungszustand ein.

Diagram 1Diagram 1

[ 19 ] In der fünften Runde brauchen wir mit den chemischen und mineralischen Gesetzen nicht auftreten, der Mensch schafft dann astral wie in dem nächsten astralen Zustand der vierten Runde, aber dieses Astrale wird dann wieder im untersten Globus physisch sein.

[ 19 ] In der fünften Runde brauchen wir mit den chemischen und mineralischen Gesetzen nicht auftreten, der Mensch schafft dann astral wie in dem nächsten astralen Zustand der vierten Runde, aber dieses Astrale wird dann wieder im untersten Globus physisch sein.

[ 20 ] Die Erde wird dann wieder mit physischen Augen gesehen werden, aber es wird das niederste Reich das Pflanzenreich sein. Es ist dann kein chemisches Gesetz und Stoff, sondern es ist ein in sich verschlungenes Pflanzenreich.

[ 20 ] Die Erde wird dann wieder mit physischen Augen gesehen werden, aber es wird das niederste Reich das Pflanzenreich sein. Es ist dann kein chemisches Gesetz und Stoff, sondern es ist ein in sich verschlungenes Pflanzenreich.

[ 21 ] Der Mensch ist ganz Wachstum, pflanzlich. Wie er sich von mineralischen Stoffen im Physischen der vierten Runde - heute - nährt, wird er dann nur von Pflanzen.

[ 21 ] Der Mensch ist ganz Wachstum, pflanzlich. Wie er sich von mineralischen Stoffen im Physischen der vierten Runde - heute - nährt, wird er dann nur von Pflanzen.

[ 22 ] Der Mensch [ist] dann eine große Pflanze.

[ 22 ] Der Mensch [ist] dann eine große Pflanze.

[ 23 ] Es werden durch seine Tätigkeit hervorgehen

[ 23 ] Es werden durch seine Tätigkeit hervorgehen

[ 24 ] Kirchen - alles [wird] dann nur noch wachsen. Er wird den Samen für eine Kirche oder ein Gebäude einsenken, und sie wird wachsen. Dann wird die Erde noch eine höhere Fähigkeit erhalten, es wird ein höheres Reich angesetzt. Heute lebt er im mineralischen -, im Pflanzen- und Tierreich, er empfindet nur Verstand. Über dem Verstande aber wird in der fünften Runde ein neues Reich gesetzt.

[ 24 ] Kirchen - alles [wird] dann nur noch wachsen. Er wird den Samen für eine Kirche oder ein Gebäude einsenken, und sie wird wachsen. Dann wird die Erde noch eine höhere Fähigkeit erhalten, es wird ein höheres Reich angesetzt. Heute lebt er im mineralischen -, im Pflanzen- und Tierreich, er empfindet nur Verstand. Über dem Verstande aber wird in der fünften Runde ein neues Reich gesetzt.

[ 25 ] Heute gibt es Blutsverwandtschaft, physisches Zusammenleben, das wird es dann nicht mehr geben, das hört auf. Es würde uns dann ganz undenkbar vorkommen, einer Gemeinschaft anzugehören, wenn er nicht der ganzen Menschheit angehörte. —

[ 25 ] Heute gibt es Blutsverwandtschaft, physisches Zusammenleben, das wird es dann nicht mehr geben, das hört auf. Es würde uns dann ganz undenkbar vorkommen, einer Gemeinschaft anzugehören, wenn er nicht der ganzen Menschheit angehörte. —

[ 26 ] Das Moralische - [Lücke in der Mitschrift]

[ 26 ] Das Moralische - [Lücke in der Mitschrift]

[ 27 ] Heute sprechen wir von Rassen und Völkern, das würde dort ein Unsinn sein. Der Mensch wird sich sein Reich schaffen, seine Gemeinschaft, aber nach Grundsätzen der Vernunft. Moralische Gemeinschaften.

[ 27 ] Heute sprechen wir von Rassen und Völkern, das würde dort ein Unsinn sein. Der Mensch wird sich sein Reich schaffen, seine Gemeinschaft, aber nach Grundsätzen der Vernunft. Moralische Gemeinschaften.

[ 28 ] Eines wird ihnen zur Grundregel. Das Leben wird eingerichtet nach Grundsätzen des erfüllten Karma. Karma ist nur bedingt durch Geburt und Tod, das aber hört schon auf in unserer sechsten Wurzelrasse-in der vierten Runde; schon auf der astralen gibt es nicht mehr Verkörperungen, keine Geburt und Tod.

[ 28 ] Eines wird ihnen zur Grundregel. Das Leben wird eingerichtet nach Grundsätzen des erfüllten Karma. Karma ist nur bedingt durch Geburt und Tod, das aber hört schon auf in unserer sechsten Wurzelrasse-in der vierten Runde; schon auf der astralen gibt es nicht mehr Verkörperungen, keine Geburt und Tod.

[ 29 ] Fünfte Runde kein Karma. Der Mensch geht mit einem bestimmten Karma hinüber, und dann werden sich die Menschen gliedern nach deren Karma.

[ 29 ] Fünfte Runde kein Karma. Der Mensch geht mit einem bestimmten Karma hinüber, und dann werden sich die Menschen gliedern nach deren Karma.

[ 30 ] Hier erklärt sich etwas, was man in Europa unerklärlich findet: der Kastengeist. In Indien war das schon einmal, bei den Brahmanen. Die kamen schon mit einem bestimmten Karma, sie waren höhere Wesen.

[ 30 ] Hier erklärt sich etwas, was man in Europa unerklärlich findet: der Kastengeist. In Indien war das schon einmal, bei den Brahmanen. Die kamen schon mit einem bestimmten Karma, sie waren höhere Wesen.

[ 31 ] Man darf den Kastengeist nicht kritisieren, denn die Sache muss man kennen. Unser nächster Globus - der vierten Runde - ist das Vorbild für den physischen Globus der fünften Runde, und hier erscheint der Mensch als höchster Zustand, ‹Glorie›.

[ 31 ] Man darf den Kastengeist nicht kritisieren, denn die Sache muss man kennen. Unser nächster Globus - der vierten Runde - ist das Vorbild für den physischen Globus der fünften Runde, und hier erscheint der Mensch als höchster Zustand, ‹Glorie›.

[ 32 ] Dann tritt ein Schlummerzustand ein, und die sechste Runde beginnt. Hier leben die Wesen so, dass das Tierreich das niederste Reich ist. Das Tierreich hat in sich den gleichen Verstand. Nun kommt noch ein höheres Reich hinzu - die spirituelle Fähigkeit über die bloße Moral. Das hatten Zarathustra, Christus, Buddha, man nennt sie deshalb künstliche Sechs-Runder. Platon war ein künstlicher Fünf-Runder.

[ 32 ] Dann tritt ein Schlummerzustand ein, und die sechste Runde beginnt. Hier leben die Wesen so, dass das Tierreich das niederste Reich ist. Das Tierreich hat in sich den gleichen Verstand. Nun kommt noch ein höheres Reich hinzu - die spirituelle Fähigkeit über die bloße Moral. Das hatten Zarathustra, Christus, Buddha, man nennt sie deshalb künstliche Sechs-Runder. Platon war ein künstlicher Fünf-Runder.

[ 33 ] Daher führen solche Wesen ein Doppelleben, sie ragen mit der Geistigkeit weit hinaus, überragen die Menschheit. Wir müssen nun nicht gleich an die großen Fremdlinge und Schenker unser Ziel richten, unzählige Grade sind vorhanden - ein Künstler ist im Sinne der Entwicklung. Würde es nur Christus und Platon gegeben haben, wäre keine Evolution, doch deshalb müssen einige sich herausheben, um die anderen nachzuholen.

[ 33 ] Daher führen solche Wesen ein Doppelleben, sie ragen mit der Geistigkeit weit hinaus, überragen die Menschheit. Wir müssen nun nicht gleich an die großen Fremdlinge und Schenker unser Ziel richten, unzählige Grade sind vorhanden - ein Künstler ist im Sinne der Entwicklung. Würde es nur Christus und Platon gegeben haben, wäre keine Evolution, doch deshalb müssen einige sich herausheben, um die anderen nachzuholen.

[ 34 ] Es scheint erst ungerecht, aber das macht nur die Zeit, wer aber über die Zeit hinaus erhaben ist, der findet die großen Harmonien. Es wäre sonst inhaltslos - so wie Beethovens neunte Symphonie. Durch Disharmonien müssen sich die Harmonien ergeben. Deshalb müssen welche vorauseilen der Vielheit.

[ 34 ] Es scheint erst ungerecht, aber das macht nur die Zeit, wer aber über die Zeit hinaus erhaben ist, der findet die großen Harmonien. Es wäre sonst inhaltslos - so wie Beethovens neunte Symphonie. Durch Disharmonien müssen sich die Harmonien ergeben. Deshalb müssen welche vorauseilen der Vielheit.

[ 35 ] Aus der Diskussion

[ 35 ] Aus der Diskussion

[ 36 ] Merkur ist heute im Zustand, eben aufzuhellen zwischen der vierten und fünften Metamorphose.

[ 36 ] Merkur ist heute im Zustand, eben aufzuhellen zwischen der vierten und fünften Metamorphose.

[ 37 ] Marswesen Kama-Manas in niederster Form, sie gehen jetzt in den astralen Zustand von der dritten bis vierten Runde. Mit unserem Sonnensystem sind eine ganze Menge von Planeten in anderen Stadien, was wir mit physischen Augen sehen, kann man sich versieben- oder verachtfacht denken im Astralen.

[ 37 ] Marswesen Kama-Manas in niederster Form, sie gehen jetzt in den astralen Zustand von der dritten bis vierten Runde. Mit unserem Sonnensystem sind eine ganze Menge von Planeten in anderen Stadien, was wir mit physischen Augen sehen, kann man sich versieben- oder verachtfacht denken im Astralen.

Fünfte Runde wird Manas entwickeln.
Sechste Runde wird Budhi Manas
Siebente Runde wird Atma entwickeln.

Fünfte Runde wird Manas entwickeln.
Sechste Runde wird Budhi Manas
Siebente Runde wird Atma entwickeln.

[ 38 ] Auf dem Monde sind zum Beispiel Wesen so tief heruntergestoßen, dass sie auf der Erde als Feinde der Menschen erscheinen.

[ 38 ] Auf dem Monde sind zum Beispiel Wesen so tief heruntergestoßen, dass sie auf der Erde als Feinde der Menschen erscheinen.

[ 39 ] Standhaftigkeit, Gleichmut, Geduld, Vertrauen, Kontrolle, Konzentration der Gedanken, der Handlungen —

[ 39 ] Standhaftigkeit, Gleichmut, Geduld, Vertrauen, Kontrolle, Konzentration der Gedanken, der Handlungen —

[ 40 ] Zweiblättrige Lotusblume zwischen den Augen entwickelt das Schauen über das Karma und über seine eigenen Inkarnationen. Alle heutigen Menschen sind wiederverkörperte Atlantier.

[ 40 ] Zweiblättrige Lotusblume zwischen den Augen entwickelt das Schauen über das Karma und über seine eigenen Inkarnationen. Alle heutigen Menschen sind wiederverkörperte Atlantier.

[ 41 ] In der sechsten Runde Vernichtung der Seelen, die so weit zurückgeblieben, dass sie als schwarze Magier gelten; die fallen heraus. Es ist dies als Strafe anzusehen, weil die Menschen schon ein höheres Bewusstsein haben; die werden dann in einer Hülle gebannt sein, um dann später einmal wieder mitgerissen zu werden; sie müssen so lange aber warten und bleiben bewahrt in einer dicken Hülle; es ist dies allerdings ein furchtbarer Zustand, es gibt nichts Schwereres als stille stehen. Dann kommen sie in eine Entwicklung, um sich unter furchtbaren Qualen erst wieder hindurch zu arbeiten. Es wird das Schicksal ja schon in der fünften Runde entschieden, aber es muss noch das Atma ausgebildet werden. Sodass [von] der sechsten an Atma, sonst würde sie ihr tiefstes Ich nicht haben ausbilden können. Entschieden aber ist das Schicksal. - Das «Laue in der Apokalypse. Wer aber von wirklicher Erkenntnis heute durchdrungen, von dem, was wir heute gehört- man kann mit diesem Gedanken kein schwarzer Magier werden.

[ 41 ] In der sechsten Runde Vernichtung der Seelen, die so weit zurückgeblieben, dass sie als schwarze Magier gelten; die fallen heraus. Es ist dies als Strafe anzusehen, weil die Menschen schon ein höheres Bewusstsein haben; die werden dann in einer Hülle gebannt sein, um dann später einmal wieder mitgerissen zu werden; sie müssen so lange aber warten und bleiben bewahrt in einer dicken Hülle; es ist dies allerdings ein furchtbarer Zustand, es gibt nichts Schwereres als stille stehen. Dann kommen sie in eine Entwicklung, um sich unter furchtbaren Qualen erst wieder hindurch zu arbeiten. Es wird das Schicksal ja schon in der fünften Runde entschieden, aber es muss noch das Atma ausgebildet werden. Sodass [von] der sechsten an Atma, sonst würde sie ihr tiefstes Ich nicht haben ausbilden können. Entschieden aber ist das Schicksal. - Das «Laue in der Apokalypse. Wer aber von wirklicher Erkenntnis heute durchdrungen, von dem, was wir heute gehört- man kann mit diesem Gedanken kein schwarzer Magier werden.