From the Pictorial Script
of the Apocalypse of John
GA 104a
17 May 1909, Munich
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Aus der Bilderschrift der Apokalypse des Johannes, 2nd ed.
Achter Vortrag
Achter Vortrag
[ 1 ] Ein solcher Seher wie der Schreiber der Apokalypse vermag jetzt schon in der Astralwelt die Zukunft der Menschheitsentwickelung zu schauen. Was eintreten wird nach dem Krieg aller gegen alle, bereitet sich jetzt schon vor. Die Menschen, die berufen sind hinüberzutragen über den Krieg aller gegen alle die Entwickelung für die Zukunft, werden jetzt schon vorbereitet durch die theosophische Weisheitslehre. Immer mehr wird die spirituelle Weisheitsströmung sich geltend machen in umfassender Weise.
[ 1 ] Ein solcher Seher wie der Schreiber der Apokalypse vermag jetzt schon in der Astralwelt die Zukunft der Menschheitsentwickelung zu schauen. Was eintreten wird nach dem Krieg aller gegen alle, bereitet sich jetzt schon vor. Die Menschen, die berufen sind hinüberzutragen über den Krieg aller gegen alle die Entwickelung für die Zukunft, werden jetzt schon vorbereitet durch die theosophische Weisheitslehre. Immer mehr wird die spirituelle Weisheitsströmung sich geltend machen in umfassender Weise.
[ 2 ] Wenn der hellseherische Blick den heutigen Menschen beobachten kann, so sieht er den Ätherleib um ein weniges über den physischen Oberkörper hinausragen. Es ist ja der Ätherleib des Mannes weiblich und der Ätherleib der Frau männlich. Der Astralleib hingegen ist ein fließendes Gebilde, in bezug auf Farbe und Gestalt sehr wandelbar, je nach dem Innenleben des Menschen veränderlich. Wenn wir eine Hand heben, so muß der Impuls dazu aus dem Astralleib kommen; wenn wir gehen, wenn wir weinen oder lachen, so sind das die Impulse des Astralleibes, die so auf den physischen Leib Einfluß haben. Das, was aber den wesentlichsten Einfluß auf den Menschen hat, ist sein Ich. Das Ich arbeitet durchaus auf dem Umwege über den Astralleib.
[ 2 ] Wenn der hellseherische Blick den heutigen Menschen beobachten kann, so sieht er den Ätherleib um ein weniges über den physischen Oberkörper hinausragen. Es ist ja der Ätherleib des Mannes weiblich und der Ätherleib der Frau männlich. Der Astralleib hingegen ist ein fließendes Gebilde, in bezug auf Farbe und Gestalt sehr wandelbar, je nach dem Innenleben des Menschen veränderlich. Wenn wir eine Hand heben, so muß der Impuls dazu aus dem Astralleib kommen; wenn wir gehen, wenn wir weinen oder lachen, so sind das die Impulse des Astralleibes, die so auf den physischen Leib Einfluß haben. Das, was aber den wesentlichsten Einfluß auf den Menschen hat, ist sein Ich. Das Ich arbeitet durchaus auf dem Umwege über den Astralleib.
[ 3 ] In der alten atlantischen Zeit und in der lemurischen Zeit war der Mensch nicht nur imstande, seine Glieder auszustrecken, sondern er konnte sie auch dehnen und aufplustern. Der physische Leib war dazumal nur ein ganz kleiner Einschluß; der Ätherleib und der Astralleib waren dagegen riesengroß. Der Astralleib sah aus bald wie diese, bald wie jene Tiergestalt. Der Mensch wechselte fortwährend seine physische Gestalt, je nachdem, was er als Begierden und Impulse in sich trug. Die Luft war dazumal angefüllt mit dichten Nebeldünsten, viel dichter und wäßriger als unsere heutigen Gebirgsnebel. Der physische Leib des Menschen hatte die verschiedensten Färbungen und Formen, und man sah in seiner gallertartigen Substanz schon angedeutet seine physische Organisation, wie Blut- und Knochensystem. Gegen Ende der Atlantis reinigte sich die Luft von den dichten wäßßrigen Massen. Da erst konnte der Mensch das Luft- und Erdengeschöpf werden, das er heute ist. Als Atlantier sah man noch gar nicht die Sonne so wie heute, sondern man sah sie als mächtigen Sonnenring. Da dazumal die Luft niemals wasserfrei war, gab es auch keinen Regenbogen. Erst als sich Wasser und Luft verteilten, wurde der Regenbogen möglich. Der ganze Vorgang von der atlantischen Flut wird uns dargestellt in der Erzählung von Noah und dem Regenbogen. (1. Mose 9, 12-17)
[ 3 ] In der alten atlantischen Zeit und in der lemurischen Zeit war der Mensch nicht nur imstande, seine Glieder auszustrecken, sondern er konnte sie auch dehnen und aufplustern. Der physische Leib war dazumal nur ein ganz kleiner Einschluß; der Ätherleib und der Astralleib waren dagegen riesengroß. Der Astralleib sah aus bald wie diese, bald wie jene Tiergestalt. Der Mensch wechselte fortwährend seine physische Gestalt, je nachdem, was er als Begierden und Impulse in sich trug. Die Luft war dazumal angefüllt mit dichten Nebeldünsten, viel dichter und wäßriger als unsere heutigen Gebirgsnebel. Der physische Leib des Menschen hatte die verschiedensten Färbungen und Formen, und man sah in seiner gallertartigen Substanz schon angedeutet seine physische Organisation, wie Blut- und Knochensystem. Gegen Ende der Atlantis reinigte sich die Luft von den dichten wäßßrigen Massen. Da erst konnte der Mensch das Luft- und Erdengeschöpf werden, das er heute ist. Als Atlantier sah man noch gar nicht die Sonne so wie heute, sondern man sah sie als mächtigen Sonnenring. Da dazumal die Luft niemals wasserfrei war, gab es auch keinen Regenbogen. Erst als sich Wasser und Luft verteilten, wurde der Regenbogen möglich. Der ganze Vorgang von der atlantischen Flut wird uns dargestellt in der Erzählung von Noah und dem Regenbogen. (1. Mose 9, 12-17)
[ 4 ] Nun war es auch notwendig, daß die Wesen auf der Erde sich so entwickelten, daß sie zu ganz verschiedenen Zeiten ihre Entwickelungsstufe durchmachten. Hätte ein Teil der Menschheit in der ersten atlantischen Zeit nicht gewartet mit dem Niederstieg in den verdichteten physischen Leib, so wäre die Menschengestalt so geblieben, wie sie damals war mit allem, was in der physischen Form sich noch ausdrückte als Triebe, Begierden und Leidenschaften seines Astralleibes. Es gab dazumal Wesen, die sich verfestigt, verhärtet hatten. Die Tiergruppen sind ja nichts anderes als zu früh in die Verhärtung gegangene Wesen. Was der Mensch heute im Astralleibe als Begierde und Leidenschaft trägt, das hat sich bei den verschiedenen Tieren im physischen Leibe ausgedrückt. Eine jede dieser Tiergruppen hat einen besonderen Trieb ausgebildet und ist darin erstarrt. Während der lemurischen Zeit waren es die Säugetiere; sie sind in Erstarrung geratene menschliche Leidenschaften. Das, was wir in uns tragen, das stellt sich im Bilde in den verschiedenen Tieren dar. Bei uns Menschen werden die Instinkte nach und nach verfeinert, und wir können sie verbergen in der Brust. So sind in den ältesten Zeiten während der wilden Ausbrüche lemurischer Naturgewalten zuerst in die Physis geschossen die niedersten Instinkte des Menschenwesens. Die Affen sind sozusagen die Repräsentanten der letzten niederen Instinkte, die in die physische Materie geschossen sind, ehe der Mensch selbst sein Seelisches in der Materie verhärtete. Bei manchen Tieren, zum Beispiel beim Pferde, finden wir noch heute als Absonderlichkeit den Ätherleib des Kopfes herausragend über den physischen Kopf. So war es auch beim atlantischen Menschen. Ein bestimmter Punkt im menschlichen Ätherleib rückte erst im letzten Drittel der atlantischen Zeit hinein an die entsprechende Stelle im physischen Kopfe. Da wurde der Mensch erst fähig, seine geistgemäße Gestalt ausbilden zu können.
[ 4 ] Nun war es auch notwendig, daß die Wesen auf der Erde sich so entwickelten, daß sie zu ganz verschiedenen Zeiten ihre Entwickelungsstufe durchmachten. Hätte ein Teil der Menschheit in der ersten atlantischen Zeit nicht gewartet mit dem Niederstieg in den verdichteten physischen Leib, so wäre die Menschengestalt so geblieben, wie sie damals war mit allem, was in der physischen Form sich noch ausdrückte als Triebe, Begierden und Leidenschaften seines Astralleibes. Es gab dazumal Wesen, die sich verfestigt, verhärtet hatten. Die Tiergruppen sind ja nichts anderes als zu früh in die Verhärtung gegangene Wesen. Was der Mensch heute im Astralleibe als Begierde und Leidenschaft trägt, das hat sich bei den verschiedenen Tieren im physischen Leibe ausgedrückt. Eine jede dieser Tiergruppen hat einen besonderen Trieb ausgebildet und ist darin erstarrt. Während der lemurischen Zeit waren es die Säugetiere; sie sind in Erstarrung geratene menschliche Leidenschaften. Das, was wir in uns tragen, das stellt sich im Bilde in den verschiedenen Tieren dar. Bei uns Menschen werden die Instinkte nach und nach verfeinert, und wir können sie verbergen in der Brust. So sind in den ältesten Zeiten während der wilden Ausbrüche lemurischer Naturgewalten zuerst in die Physis geschossen die niedersten Instinkte des Menschenwesens. Die Affen sind sozusagen die Repräsentanten der letzten niederen Instinkte, die in die physische Materie geschossen sind, ehe der Mensch selbst sein Seelisches in der Materie verhärtete. Bei manchen Tieren, zum Beispiel beim Pferde, finden wir noch heute als Absonderlichkeit den Ätherleib des Kopfes herausragend über den physischen Kopf. So war es auch beim atlantischen Menschen. Ein bestimmter Punkt im menschlichen Ätherleib rückte erst im letzten Drittel der atlantischen Zeit hinein an die entsprechende Stelle im physischen Kopfe. Da wurde der Mensch erst fähig, seine geistgemäße Gestalt ausbilden zu können.
[ 5 ] Es gibt sechzehn Gruppen menschlicher Instinkte und Leidenschaften und so gibt es auch sechzehn Tiergruppen. Das wird auch die Zoologie einmal einsehen, wie all das sich nach und nach heraussetzte. Wir können leicht angeben, wie die verschiedenen Glieder der Säugetiernatur sich abgliedern mußten. Die Hufbildung trat zum Beispiel dadurch ein, daß sich die Natur des Tieres in ganz besonderer Weise gegen die Außenwelt abschloß. Durch das Aggressive bildeten sich die Krallen oder Tatzen. Eine ganz andere Entwickelungsstufe als die der Huftiernatur drückt die Krallennatur aus. Einen solchen Gegensatz sehen wir auch ausgedrückt in den Kentaur- und Sphinxgestalten.
[ 5 ] Es gibt sechzehn Gruppen menschlicher Instinkte und Leidenschaften und so gibt es auch sechzehn Tiergruppen. Das wird auch die Zoologie einmal einsehen, wie all das sich nach und nach heraussetzte. Wir können leicht angeben, wie die verschiedenen Glieder der Säugetiernatur sich abgliedern mußten. Die Hufbildung trat zum Beispiel dadurch ein, daß sich die Natur des Tieres in ganz besonderer Weise gegen die Außenwelt abschloß. Durch das Aggressive bildeten sich die Krallen oder Tatzen. Eine ganz andere Entwickelungsstufe als die der Huftiernatur drückt die Krallennatur aus. Einen solchen Gegensatz sehen wir auch ausgedrückt in den Kentaur- und Sphinxgestalten.
[ 6 ] In dem zweiten Teil des «Faust», einem okkult sehr wichtigen Buche, wird das dargestellt, wo die Sphinxe dem Mephistopheles begegnen und ihn auslachen wegen seines Pferdehufes als Zeichen der sich im Hufe verhärteten Natur, einer Natur, die sich egoistisch gegen die Welt abgeschlossen hat.
[ 6 ] In dem zweiten Teil des «Faust», einem okkult sehr wichtigen Buche, wird das dargestellt, wo die Sphinxe dem Mephistopheles begegnen und ihn auslachen wegen seines Pferdehufes als Zeichen der sich im Hufe verhärteten Natur, einer Natur, die sich egoistisch gegen die Welt abgeschlossen hat.
[ 7 ] Wenn wir uns in den Finger schneiden, so spüren wir das durch den Schmerz; das zeigt uns der Träger der Empfindungen, der Astralleib. Der Haarwuchs war früher, als die ganze menschliche Natur noch weich war, auch von astralischen Kräften durchsetzt. Es wird uns von Esau erzählt, daß er starken Haarwuchs hatte; er war eben noch zurückgeblieben in seiner Entwickelung und in seiner Urteilskraft. Jakob konnte ihn deshalb überlisten, weil er schon weiter gediehen war in der Entwickelung seiner Urteilskraft, seines Ich. Es wirken auch heute im Menschen solche Kräfte, die wieder mehr nach außen hin arbeiten. Je mehr das Ich die Herrschaft haben wird über den Astralleib, desto mehr wird auch der physische Leib wieder plastisch umgearbeitet werden können. Heute hat der Mensch sein Karma in sich als Lebenskonto, als die Bilanz alles dessen, was der Mensch in den verschiedenen Inkarnationen vorbereitet hat. Weil aber des Menschen Physis sehr wenig das Ich ausdrückt, deshalb hat der Mensch sein Karma innerlich, unmittelbar; später aber wird es sich auf seinem Antlitz ausdrücken. In Zukunft wird sich die Menschheit so entwickeln, daß sie ihr Karma auf dem Antlitz tragen wird. Nicht mehr das Geborenwerden in einer bestimmten Rasse oder in einem bestimmten Klima wird das Ausschlaggebende für das Äußere sein; sondern es wird eine Klasse der guten und eine Klasse der bösen Menschen geben. Verstehen wir recht den Paulus, der da sagt: «Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern der Christus in mir.» (Vgl. Gal. 2, 20) Das, was man das Aufnehmen der Jahve-ChristusNatur nennt, wird sich beim Menschen später im Äußeren zeigen. Heute ist es dem Menschen noch möglich, Spitzbube zu sein und das zu verbergen, aber in Zukunft wird der Mensch das Malzeichen seines Innern an der Stirne tragen.
[ 7 ] Wenn wir uns in den Finger schneiden, so spüren wir das durch den Schmerz; das zeigt uns der Träger der Empfindungen, der Astralleib. Der Haarwuchs war früher, als die ganze menschliche Natur noch weich war, auch von astralischen Kräften durchsetzt. Es wird uns von Esau erzählt, daß er starken Haarwuchs hatte; er war eben noch zurückgeblieben in seiner Entwickelung und in seiner Urteilskraft. Jakob konnte ihn deshalb überlisten, weil er schon weiter gediehen war in der Entwickelung seiner Urteilskraft, seines Ich. Es wirken auch heute im Menschen solche Kräfte, die wieder mehr nach außen hin arbeiten. Je mehr das Ich die Herrschaft haben wird über den Astralleib, desto mehr wird auch der physische Leib wieder plastisch umgearbeitet werden können. Heute hat der Mensch sein Karma in sich als Lebenskonto, als die Bilanz alles dessen, was der Mensch in den verschiedenen Inkarnationen vorbereitet hat. Weil aber des Menschen Physis sehr wenig das Ich ausdrückt, deshalb hat der Mensch sein Karma innerlich, unmittelbar; später aber wird es sich auf seinem Antlitz ausdrücken. In Zukunft wird sich die Menschheit so entwickeln, daß sie ihr Karma auf dem Antlitz tragen wird. Nicht mehr das Geborenwerden in einer bestimmten Rasse oder in einem bestimmten Klima wird das Ausschlaggebende für das Äußere sein; sondern es wird eine Klasse der guten und eine Klasse der bösen Menschen geben. Verstehen wir recht den Paulus, der da sagt: «Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern der Christus in mir.» (Vgl. Gal. 2, 20) Das, was man das Aufnehmen der Jahve-ChristusNatur nennt, wird sich beim Menschen später im Äußeren zeigen. Heute ist es dem Menschen noch möglich, Spitzbube zu sein und das zu verbergen, aber in Zukunft wird der Mensch das Malzeichen seines Innern an der Stirne tragen.
[ 8 ] Sehen wir uns den Menschen an nach dem Kriege aller gegen alle. Wir können ihn uns denken als einen Menschen mit strahlenden guten Zügen und edlem, wohlwollendem Ausdruck. Das wird solchen zuteil werden, die zur rechten Zeit die spirituellen Impulse aufgenommen haben. Alle moralischen, intellektuellen und spirituellen Kräfte werden in Zukunft uns im Äußeren des Menschen sichtbar entgegentreten. Das, was heute aufgenommen wird, ist in den Seelen versiegelt; das wird aber im siebenten Zeitraum, nach dem Krieg aller gegen alle, entsiegelt werden.
[ 8 ] Sehen wir uns den Menschen an nach dem Kriege aller gegen alle. Wir können ihn uns denken als einen Menschen mit strahlenden guten Zügen und edlem, wohlwollendem Ausdruck. Das wird solchen zuteil werden, die zur rechten Zeit die spirituellen Impulse aufgenommen haben. Alle moralischen, intellektuellen und spirituellen Kräfte werden in Zukunft uns im Äußeren des Menschen sichtbar entgegentreten. Das, was heute aufgenommen wird, ist in den Seelen versiegelt; das wird aber im siebenten Zeitraum, nach dem Krieg aller gegen alle, entsiegelt werden.
[ 9 ] Das ist es, was der Apokalyptiker in den sieben Siegeln sieht, die nach und nach aufgebrochen werden. Das «Buch mit den sieben Siegeln» ist nicht in dem Sinne gemeint wie unsere Bücher oder alten Buchrollen. Damit ist eine Reihenfolge der Tatsachen gemeint. Die Reihenfolge der Epochen ist der Begriff des apokalyptischen «Buches», so wie zum Beispiel der Evangelist Matthäus von der Reihenfolge der Generationen, von der Abstammung des Jesus von Nazareth spricht. So bilden sich Reihenfolgen heraus. Das wird dargestellt in dem Buche, das durch die Kraft des Lammes entsiegelt werden kann.
[ 9 ] Das ist es, was der Apokalyptiker in den sieben Siegeln sieht, die nach und nach aufgebrochen werden. Das «Buch mit den sieben Siegeln» ist nicht in dem Sinne gemeint wie unsere Bücher oder alten Buchrollen. Damit ist eine Reihenfolge der Tatsachen gemeint. Die Reihenfolge der Epochen ist der Begriff des apokalyptischen «Buches», so wie zum Beispiel der Evangelist Matthäus von der Reihenfolge der Generationen, von der Abstammung des Jesus von Nazareth spricht. So bilden sich Reihenfolgen heraus. Das wird dargestellt in dem Buche, das durch die Kraft des Lammes entsiegelt werden kann.
[ 10 ] Das gibt uns einen Begriff davon, was mit den sieben Siegeln gemeint ist.
[ 10 ] Das gibt uns einen Begriff davon, was mit den sieben Siegeln gemeint ist.
