Introduction to the Basics of Theosophy
GA 111
25 September 1907, Hanover
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Einführung in die Grundlagen der Theosophie, 1st ed.
5. Wechselverhältnis des Menschen im Devachan und Auf Der Erde
5. Wechselverhältnis des Menschen im Devachan und Auf Der Erde
[ 1 ] Gleich den Pflanzenkeimen nimmt der Mensch eine Menge Keime mit nach Devachan, um sie dort von Neuem zu entfalten. Dort sind alle Kräfte enthalten, die seinen Körper neu aufbauen; dort befinden sich auch die Urbilder des Menschen.
[ 1 ] Gleich den Pflanzenkeimen nimmt der Mensch eine Menge Keime mit nach Devachan, um sie dort von Neuem zu entfalten. Dort sind alle Kräfte enthalten, die seinen Körper neu aufbauen; dort befinden sich auch die Urbilder des Menschen.
[ 2 ] Vor langer Zeit wurden die physischen Augen durch das Licht gebildet. Es zog die Augen heraus, sie sind Produkte des Lichtes. Vorher war der Mensch noch blind; die Nahrungssäfte, welche sonst die Kräfte hergaben zu fühlen, zu greifen, zu scharren und so weiter, wurden umgewandelt, Organe zum Sehen zu bilden. So wurde das Ohr für den Ton, die Nase für das Aroma gebildet.
[ 2 ] Vor langer Zeit wurden die physischen Augen durch das Licht gebildet. Es zog die Augen heraus, sie sind Produkte des Lichtes. Vorher war der Mensch noch blind; die Nahrungssäfte, welche sonst die Kräfte hergaben zu fühlen, zu greifen, zu scharren und so weiter, wurden umgewandelt, Organe zum Sehen zu bilden. So wurde das Ohr für den Ton, die Nase für das Aroma gebildet.
[ 3 ] Aus dem Wassergebiet des Devachan geht hervor das Urbild des Ätherleibes. Aus dem Luftgebiet des Devachan geht hervor das Urbild des Astralleibes. Aus diesen Gebieten schafft sich der Mensch die Grundlagen zu seiner leiblichen Hülle. Die Zeit zwischen Tod und Geburt lehrt die Gründe erkennen, warum er immer wieder kommen muss. Der Mensch muss immer andere Erfahrungen sammeln, es wäre sonst unnütz, wenn er auf dieselbe Erde kommen würde. Diese ändert sich fortwährend. Vor einer Million von Jahren konnten Menschen hier in Deutschland nicht leben vor tropischer Hitze, es gab damals in unserer jetzigen Heimat die Tiere und Pflanzen des Äquators.
[ 3 ] Aus dem Wassergebiet des Devachan geht hervor das Urbild des Ätherleibes. Aus dem Luftgebiet des Devachan geht hervor das Urbild des Astralleibes. Aus diesen Gebieten schafft sich der Mensch die Grundlagen zu seiner leiblichen Hülle. Die Zeit zwischen Tod und Geburt lehrt die Gründe erkennen, warum er immer wieder kommen muss. Der Mensch muss immer andere Erfahrungen sammeln, es wäre sonst unnütz, wenn er auf dieselbe Erde kommen würde. Diese ändert sich fortwährend. Vor einer Million von Jahren konnten Menschen hier in Deutschland nicht leben vor tropischer Hitze, es gab damals in unserer jetzigen Heimat die Tiere und Pflanzen des Äquators.
[ 4 ] Vor ungefähr zwanzigtausend Jahren war in der norddeutschen Tiefebene bis nach Bayern hinab eine Eiszeit. Nach Christi Geburt bis ins vierte Jahrhundert war Deutschland noch ein kulturloses Land. Aus einer Chronik eines Erzbischofes von Bremen kann man lesen, dass die Leute im Osten, also in der Mark, Blut trinken und andere barbarische Gebräuche haben. Anders wurden die Kinder der Griechen und der Römer erzogen als die der Germanen. Der Mensch betritt den Schauplatz der Erde nicht cher wieder, als bis sie sich verändert hat und er eine ganz neue Situation erlebt. Es gibt immer Neues zu erleben, und die Erde zeigt immer ein neues Antlitz. Völker, die ihr Geistesleben durch die Geheimschulen hoher Lehrer hatten, bewahrten sich gewisse Empfindungen für die Umgestaltung der Erde, sie wussten, dass diese Umgestaltungen mit Vorgängen im Sternenhimmel in Verbindung standen.
[ 4 ] Vor ungefähr zwanzigtausend Jahren war in der norddeutschen Tiefebene bis nach Bayern hinab eine Eiszeit. Nach Christi Geburt bis ins vierte Jahrhundert war Deutschland noch ein kulturloses Land. Aus einer Chronik eines Erzbischofes von Bremen kann man lesen, dass die Leute im Osten, also in der Mark, Blut trinken und andere barbarische Gebräuche haben. Anders wurden die Kinder der Griechen und der Römer erzogen als die der Germanen. Der Mensch betritt den Schauplatz der Erde nicht cher wieder, als bis sie sich verändert hat und er eine ganz neue Situation erlebt. Es gibt immer Neues zu erleben, und die Erde zeigt immer ein neues Antlitz. Völker, die ihr Geistesleben durch die Geheimschulen hoher Lehrer hatten, bewahrten sich gewisse Empfindungen für die Umgestaltung der Erde, sie wussten, dass diese Umgestaltungen mit Vorgängen im Sternenhimmel in Verbindung standen.
[ 5 ] Der Aufgangspunkt der Sonne am Frühjahrshimmel rückt immer weiter. Wir stehen im Sternbild der Fische. Zu Jesu Geburt ging die Sonne schon achthundert Jahre im Sternbild des Widders auf, zweitausendeinhundertsechzig Jahre vorher im Zeichen des Stieres, zuvor im Zeichen der Zwillinge und in dem des Krebses. So durchwandelt die Sonne immer in ungefähr zweitausendeinhundertsechzig Jahren ein Sternbild nach dem andern, bis sie ihre Kreise vollendet.
[ 5 ] Der Aufgangspunkt der Sonne am Frühjahrshimmel rückt immer weiter. Wir stehen im Sternbild der Fische. Zu Jesu Geburt ging die Sonne schon achthundert Jahre im Sternbild des Widders auf, zweitausendeinhundertsechzig Jahre vorher im Zeichen des Stieres, zuvor im Zeichen der Zwillinge und in dem des Krebses. So durchwandelt die Sonne immer in ungefähr zweitausendeinhundertsechzig Jahren ein Sternbild nach dem andern, bis sie ihre Kreise vollendet.
[ 6 ] Nach der atlantischen Welt tauchte die indische Epoche auf, im Zeichen des Krebses - dessen Zeichen ist von spiralförmigem Wirbel - das indische Kultzeichen. Die persische Epoche war im Zeichen der Zwillinge, die babylonische, assyrische, ägyptische im Zeichen des Stiers. Jedes neue Sonnenzeichen brachte einen Erlöser. Achthundert Jahre vor Christus hofften die Völker auf das Lamm, daher die Worte Johannes des Täufers über den Christus: «Das ist Gottes Lamm.» Dahin gehört auch die Argonautensage vom Goldenen Vlies, das Jason holte.
[ 6 ] Nach der atlantischen Welt tauchte die indische Epoche auf, im Zeichen des Krebses - dessen Zeichen ist von spiralförmigem Wirbel - das indische Kultzeichen. Die persische Epoche war im Zeichen der Zwillinge, die babylonische, assyrische, ägyptische im Zeichen des Stiers. Jedes neue Sonnenzeichen brachte einen Erlöser. Achthundert Jahre vor Christus hofften die Völker auf das Lamm, daher die Worte Johannes des Täufers über den Christus: «Das ist Gottes Lamm.» Dahin gehört auch die Argonautensage vom Goldenen Vlies, das Jason holte.
[ 7 ] Es heißt immer: Die Natur macht keine Sprünge. Sie macht aber gewaltige Sprünge. Welch gewaltiger Sprung ist ein neugeborenes Kind, welch gewaltige Sprünge sind an einer Pflanze: Wurzel, Stamm, Blatt und Blüte! Es bedeutete einen gewaltigen Sprung von der alten atlantischen Kultur zur indischen. In der Natur ist alles in Wirbelart gebildet, so hat sich die indische Kultur in die atlantische eingeringelt. Wenn die Sonne von einem Sternbild zum andern gegangen ist, hat die Erde immer ein neues Antlitz erhalten.
[ 7 ] Es heißt immer: Die Natur macht keine Sprünge. Sie macht aber gewaltige Sprünge. Welch gewaltiger Sprung ist ein neugeborenes Kind, welch gewaltige Sprünge sind an einer Pflanze: Wurzel, Stamm, Blatt und Blüte! Es bedeutete einen gewaltigen Sprung von der alten atlantischen Kultur zur indischen. In der Natur ist alles in Wirbelart gebildet, so hat sich die indische Kultur in die atlantische eingeringelt. Wenn die Sonne von einem Sternbild zum andern gegangen ist, hat die Erde immer ein neues Antlitz erhalten.
[ 8 ] Die Inder unter dem Zeichen des Krebses sehnten sich immer zurück zur Gottheit, ihrer alten Heimat; die Perser hatten im Zeichen der Zwillinge Licht und Finsternis zu unterscheiden, die Ägypter verehrten den heiligen Stier. Die Zeitdauer zwischen zwei Verkörperungen ist sehr verschieden, weil die intimen Verhältnisse der Menschen verschieden sind, im Durchschnitt sind zwei Verkörperungen in einem Sonnenzeichen, eine männliche und eine weibliche desselben Individuums. Im ganzen Entwicklungsprozess sind ebenso viele männliche als weibliche Verkörperungen. Nur ausnahmsweise folgen bis zu sieben Verkörperungen des männlichen Geschlechts hintereinander, wenn besondere Aufgaben zu erfüllen sind.
[ 8 ] Die Inder unter dem Zeichen des Krebses sehnten sich immer zurück zur Gottheit, ihrer alten Heimat; die Perser hatten im Zeichen der Zwillinge Licht und Finsternis zu unterscheiden, die Ägypter verehrten den heiligen Stier. Die Zeitdauer zwischen zwei Verkörperungen ist sehr verschieden, weil die intimen Verhältnisse der Menschen verschieden sind, im Durchschnitt sind zwei Verkörperungen in einem Sonnenzeichen, eine männliche und eine weibliche desselben Individuums. Im ganzen Entwicklungsprozess sind ebenso viele männliche als weibliche Verkörperungen. Nur ausnahmsweise folgen bis zu sieben Verkörperungen des männlichen Geschlechts hintereinander, wenn besondere Aufgaben zu erfüllen sind.
[ 9 ] Aus der Naturgrundlage der Mutterliebe wird ein ethisches Band. Die Netze, die schon auf Erden von Seele zu Seele gesponnen werden, sind im Geisterland viel intimer und dauern länger, weil der Körper als Hindernis hinwegfällt. Das Wiedersehen hat dort seine tiefste Befriedigung, die Seelen leben nicht neben-, sondern ineinander; Zeit und Raum sind weggefallen.
[ 9 ] Aus der Naturgrundlage der Mutterliebe wird ein ethisches Band. Die Netze, die schon auf Erden von Seele zu Seele gesponnen werden, sind im Geisterland viel intimer und dauern länger, weil der Körper als Hindernis hinwegfällt. Das Wiedersehen hat dort seine tiefste Befriedigung, die Seelen leben nicht neben-, sondern ineinander; Zeit und Raum sind weggefallen.
[ 10 ] Welche Arbeit leistet der Mensch im Devachan? Er wäre ein schlechter Weltenbürger, und es wäre traurig, wenn er nur sich so gut als möglich wieder aufbauen wollte zur nächsten Verkörperung. Er hat dort etwas Wichtiges zu tun, mitzuarbeiten an der Weltgestaltung. Es ist verkehrt, sich den Aufenthalt im Geisterland als Müßiggang vorzustellen.
[ 10 ] Welche Arbeit leistet der Mensch im Devachan? Er wäre ein schlechter Weltenbürger, und es wäre traurig, wenn er nur sich so gut als möglich wieder aufbauen wollte zur nächsten Verkörperung. Er hat dort etwas Wichtiges zu tun, mitzuarbeiten an der Weltgestaltung. Es ist verkehrt, sich den Aufenthalt im Geisterland als Müßiggang vorzustellen.
[ 11 ] Das Jenseits ist um uns herum, wir können hier schon selig sein; entkörpert, schafft der Mensch dort an der Umgestaltung der Erde; was er dann wieder antrifft, hat er selbst [geholfen umzugestalten], er bereitet sich selbst das Bett. Die Naturkräfte sind nur der äußere, sichtbare Ton, welcher nicht ohne geistigen Einschlag sein kann.
[ 11 ] Das Jenseits ist um uns herum, wir können hier schon selig sein; entkörpert, schafft der Mensch dort an der Umgestaltung der Erde; was er dann wieder antrifft, hat er selbst [geholfen umzugestalten], er bereitet sich selbst das Bett. Die Naturkräfte sind nur der äußere, sichtbare Ton, welcher nicht ohne geistigen Einschlag sein kann.
[ 12 ] Betrachten wir die Blumen einer Wiese im Sonnenschein. In der Umgebung der Blumen sieht das geöffnete [geistige] Auge den Ätherkörper erstrahlen, und in den Sonnenstrahlen, die darauf fallen, kann er die verstorbenen Menschen an den Blumen arbeiten sehen. Es ist unsere kosmische, göttliche Pflicht, in freudiger Hingabe an der Planetenentwicklung mitzuhelfen. Wollten wir uns dieser Pflicht entziehen, würden wir einem Ziegelstein im Bau gleichen, der sich nicht einfügen lassen will und das Haus zum Einsturz bringt.
[ 12 ] Betrachten wir die Blumen einer Wiese im Sonnenschein. In der Umgebung der Blumen sieht das geöffnete [geistige] Auge den Ätherkörper erstrahlen, und in den Sonnenstrahlen, die darauf fallen, kann er die verstorbenen Menschen an den Blumen arbeiten sehen. Es ist unsere kosmische, göttliche Pflicht, in freudiger Hingabe an der Planetenentwicklung mitzuhelfen. Wollten wir uns dieser Pflicht entziehen, würden wir einem Ziegelstein im Bau gleichen, der sich nicht einfügen lassen will und das Haus zum Einsturz bringt.
[ 13 ] Wollten wir uns einer weltfeindlichen Askese hingeben, so würden wir den göttlichen Bau zerstören. Jede Verkörperung ist wichtig als Glied der Wesenheit. Es ist nichts Willkürliches an der Persönlichkeit. Die Glieder und das Ich sind nichts weiter, als was sich der Mensch stückweise erworben.
[ 13 ] Wollten wir uns einer weltfeindlichen Askese hingeben, so würden wir den göttlichen Bau zerstören. Jede Verkörperung ist wichtig als Glied der Wesenheit. Es ist nichts Willkürliches an der Persönlichkeit. Die Glieder und das Ich sind nichts weiter, als was sich der Mensch stückweise erworben.
[ 14 ] Alles um uns herum ist wertvoll, wir sind berufen, das Kleinste zum Größten zu veredeln. Jedes Leben ist die Perle einer Schnur, die wir für unendlich wertvoll halten müssen.
[ 14 ] Alles um uns herum ist wertvoll, wir sind berufen, das Kleinste zum Größten zu veredeln. Jedes Leben ist die Perle einer Schnur, die wir für unendlich wertvoll halten müssen.
[ 15 ] Wenn des Menschen Urbild gestaltet ist, gliedert sich der Astralleib darum. Wie Eisenfeilspäne durch die Kraftstrahlen des Magneten gezogen werden, so bildet sich die Astralsubstanz zu einem neuen Leib um das Ich herum.
[ 15 ] Wenn des Menschen Urbild gestaltet ist, gliedert sich der Astralleib darum. Wie Eisenfeilspäne durch die Kraftstrahlen des Magneten gezogen werden, so bildet sich die Astralsubstanz zu einem neuen Leib um das Ich herum.
[ 16 ] Es drängen immer neue Seelen zur Verkörperung. Glockenartige Gestalten durcheilen mit außerordentlicher Geschwindigkeit, die Ausdruck ihrer Kraft ist, die Astralebene. Es erfolgt die Elternauswahl; das treibt sie oft von einem Ende der Erde zum andern, daher ihre Eile. In dem Augenblick, wenn der werdende Mensch den Ort erreicht, wohin er am besten passt, wird ihm von höheren Wesen der Ätherleib an den Astralleib angegliedert. Sobald diese Leiber wieder verbunden sind, erlebt der Mensch das Gegenstück von seiner Rückschau nach dem Tode, er sieht sein neues Leben vor sich. Es kann der Seele grauen vor dem, was bevorsteht. Manche bekommen einen heftigen Schrecken und hindern höhere Wesenheiten an der Eingliederung. Dann hängt der Ätherleib teilweise vom Kopf herab, und die Menschen werden Idioten.
[ 16 ] Es drängen immer neue Seelen zur Verkörperung. Glockenartige Gestalten durcheilen mit außerordentlicher Geschwindigkeit, die Ausdruck ihrer Kraft ist, die Astralebene. Es erfolgt die Elternauswahl; das treibt sie oft von einem Ende der Erde zum andern, daher ihre Eile. In dem Augenblick, wenn der werdende Mensch den Ort erreicht, wohin er am besten passt, wird ihm von höheren Wesen der Ätherleib an den Astralleib angegliedert. Sobald diese Leiber wieder verbunden sind, erlebt der Mensch das Gegenstück von seiner Rückschau nach dem Tode, er sieht sein neues Leben vor sich. Es kann der Seele grauen vor dem, was bevorsteht. Manche bekommen einen heftigen Schrecken und hindern höhere Wesenheiten an der Eingliederung. Dann hängt der Ätherleib teilweise vom Kopf herab, und die Menschen werden Idioten.
[ 17 ] Es ist delikat, davon zu sprechen, doch ist das zukünftige Kind schon vor der Empfängnis bei seinen Eltern und gliedert sich ungefähr bis zum siebzehnten Tage nach der Empfängnis in den kleinen Keim ein. Der Ätherleib ist dann schon rege, und die höheren Glieder wirken von da aus bestimmend auf den zukünftigen Menschen.
[ 17 ] Es ist delikat, davon zu sprechen, doch ist das zukünftige Kind schon vor der Empfängnis bei seinen Eltern und gliedert sich ungefähr bis zum siebzehnten Tage nach der Empfängnis in den kleinen Keim ein. Der Ätherleib ist dann schon rege, und die höheren Glieder wirken von da aus bestimmend auf den zukünftigen Menschen.
[ 18 ] Von seinem letzten Aufenthalt im Läuterungsort nahm der Mensch die Begierde mit, den Schmerz, den er anderen verursacht und als Hemmung empfand, auszugleichen. Das ist die Marke, die den Menschen in die Lage hineinbringt, auszubessern, was er getan. Die Anziehungen, Sympathie und Antipathie, gehen vom Kamaloka aus und bilden die Ursachen zu Schicksalen. Durch die Ursachen der Gesetze werden wir hingeführt zu den strengen Gesetzen des Karma. Der Okkultist kann nachforschen, wie die Schicksale ineinander verwoben sind. Beispiel: Fünf Femerichter töteten eine Person. Im vorigen Leben war diese Person ein Indianerhäuptling und tötete die fünf anderen.
[ 18 ] Von seinem letzten Aufenthalt im Läuterungsort nahm der Mensch die Begierde mit, den Schmerz, den er anderen verursacht und als Hemmung empfand, auszugleichen. Das ist die Marke, die den Menschen in die Lage hineinbringt, auszubessern, was er getan. Die Anziehungen, Sympathie und Antipathie, gehen vom Kamaloka aus und bilden die Ursachen zu Schicksalen. Durch die Ursachen der Gesetze werden wir hingeführt zu den strengen Gesetzen des Karma. Der Okkultist kann nachforschen, wie die Schicksale ineinander verwoben sind. Beispiel: Fünf Femerichter töteten eine Person. Im vorigen Leben war diese Person ein Indianerhäuptling und tötete die fünf anderen.
