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Consciousness — Life — Form
GA 89

1 November 1904

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Siebenter Vortrag

Siebenter Vortrag

[ 1 ] Wir haben betrachtet, was auf dem physischen Plan bei dem Menschen zur Wirkung kommt. Die Tendenz bei der Globenentwicklung zielt auf den physischen Plan. Der gegenwärtige, auf der mineralischen Stufe stehende Mensch mußte erst in den vorhergehenden Zuständen gewesen sein, um sein Sein auf dem physischen Plan vorzubereiten. Auf jedem Gebiete oder Plan muß man den Ausschnitt ansehen, auf den es ankommt. Was wir jetzt betrachten ist der eigentliche Mensch.

[ 1 ] Wir haben betrachtet, was auf dem physischen Plan bei dem Menschen zur Wirkung kommt. Die Tendenz bei der Globenentwicklung zielt auf den physischen Plan. Der gegenwärtige, auf der mineralischen Stufe stehende Mensch mußte erst in den vorhergehenden Zuständen gewesen sein, um sein Sein auf dem physischen Plan vorzubereiten. Auf jedem Gebiete oder Plan muß man den Ausschnitt ansehen, auf den es ankommt. Was wir jetzt betrachten ist der eigentliche Mensch.

[ 2 ] In den sieben aufeinanderfolgenden Zuständen des ersten Plancten (Saturn) ist der Mensch ein ganz unvollkommenes Gebilde, eine Art Maulbeerkugel, ein Gebilde, das sich immer mehr entwickelt. Erster Planet: Das Versinken des Bewußtseins in den Abgrund. An der Evolution des Menschen sind auch Wesen beteiligt, die schon früher Entwicklungen durchgemacht hatten und am Anfang dieser Erdenentwicklung schon dhyanische Wesenheiten waren, wie der Mensch es erst am Ende der 343 Stadien oder Etappen sein wird. Diese Wesenheiten hatten sich allerlei Kräfte errungen.

[ 2 ] In den sieben aufeinanderfolgenden Zuständen des ersten Plancten (Saturn) ist der Mensch ein ganz unvollkommenes Gebilde, eine Art Maulbeerkugel, ein Gebilde, das sich immer mehr entwickelt. Erster Planet: Das Versinken des Bewußtseins in den Abgrund. An der Evolution des Menschen sind auch Wesen beteiligt, die schon früher Entwicklungen durchgemacht hatten und am Anfang dieser Erdenentwicklung schon dhyanische Wesenheiten waren, wie der Mensch es erst am Ende der 343 Stadien oder Etappen sein wird. Diese Wesenheiten hatten sich allerlei Kräfte errungen.

[ 3 ] Die Menschen nehmen auf jeder ersten Hälfte eines Zyklus und geben dies wieder in der zweiten Hälfte. Und so wird in der ersten Hälfte des einen Zyklus das Mineralreich abgesondert, welches für die Menschen hinderlich ist; sie benutzen also die ganze Kraft, die sonst zur Weiterentwicklung dieses Reiches dienen würde, für sich, und später saugen sie es wieder auf. So wird das Mineralreich in der zweiten Hälfte des Zyklus durch den Menschen erlöst, metamorphosiert. Er gibt in der zweiten Hälfte dem Mineralreich, nachdem er es herausgesondert hat, die Errungenschaften seiner eigenen Entwicklung. Es gibt in der Entwicklung des Menschen nichts, was nicht unter der Metamorphose von Nehmen und Geben stehen würde. Das bedingt unser ethisches Verhalten im höchsten Grade. Alles, was wir uns aneignen, dürfen wir nur nehmen, um es später wieder zu geben.

[ 3 ] Die Menschen nehmen auf jeder ersten Hälfte eines Zyklus und geben dies wieder in der zweiten Hälfte. Und so wird in der ersten Hälfte des einen Zyklus das Mineralreich abgesondert, welches für die Menschen hinderlich ist; sie benutzen also die ganze Kraft, die sonst zur Weiterentwicklung dieses Reiches dienen würde, für sich, und später saugen sie es wieder auf. So wird das Mineralreich in der zweiten Hälfte des Zyklus durch den Menschen erlöst, metamorphosiert. Er gibt in der zweiten Hälfte dem Mineralreich, nachdem er es herausgesondert hat, die Errungenschaften seiner eigenen Entwicklung. Es gibt in der Entwicklung des Menschen nichts, was nicht unter der Metamorphose von Nehmen und Geben stehen würde. Das bedingt unser ethisches Verhalten im höchsten Grade. Alles, was wir uns aneignen, dürfen wir nur nehmen, um es später wieder zu geben.

[ 4 ] Die dhyanischen Wesenheiten waren auf den früheren Stufen ihrer Entwicklung auch durch das Nehmen hindurchgegangen. Auf der Erde sind sie daher die gebenden Wesenheiten. Sie waren von Anfang an die eigentlichen Bildner, Lenker, Ordner. Als sich die eine Maulbeer-Kugel (Saturn) in viele Kugeln spaltete, mußten solche dhyanischen Wesenheiten aus dieser einen Kugel viele Kugeln herausbilden. Auf der zweiten Stufe (Sonne) ordneten sie diese Kugeln nach Maß, Zahl und Gewicht. Auf der dritten Stufe (Mond) brachten sie zwischen dieselben das Gesetz der Wahlverwandtschaft, der Sympathie und Antipathie. Die Dhyanis der vierten Stufe (Erde) herrschen über Geburt und Tod, über das Karma; sie sind die Herren des Karma, die Lipikas, die erhaben sind über alles Nehmen, über Sympathie und Antipathie. Sie greifen ein auf der vierten Bewußtseinsstufe, auf der Stufe des Tagesbewußiseins. Immer neue und immer neue Bildner greifen ein auf der Evolutionsstufe, die der Mensch erlangt hat.

[ 4 ] Die dhyanischen Wesenheiten waren auf den früheren Stufen ihrer Entwicklung auch durch das Nehmen hindurchgegangen. Auf der Erde sind sie daher die gebenden Wesenheiten. Sie waren von Anfang an die eigentlichen Bildner, Lenker, Ordner. Als sich die eine Maulbeer-Kugel (Saturn) in viele Kugeln spaltete, mußten solche dhyanischen Wesenheiten aus dieser einen Kugel viele Kugeln herausbilden. Auf der zweiten Stufe (Sonne) ordneten sie diese Kugeln nach Maß, Zahl und Gewicht. Auf der dritten Stufe (Mond) brachten sie zwischen dieselben das Gesetz der Wahlverwandtschaft, der Sympathie und Antipathie. Die Dhyanis der vierten Stufe (Erde) herrschen über Geburt und Tod, über das Karma; sie sind die Herren des Karma, die Lipikas, die erhaben sind über alles Nehmen, über Sympathie und Antipathie. Sie greifen ein auf der vierten Bewußtseinsstufe, auf der Stufe des Tagesbewußiseins. Immer neue und immer neue Bildner greifen ein auf der Evolutionsstufe, die der Mensch erlangt hat.

[ 5 ] Verstehen wir, worin die Wesenheit der Bildner besteht: Die Wesenheiten auf der menschlichen Stufe empfangen und geben abwechselnd. Wir können nur das geben, was wir vorher empfangen haben, so daß der Mensch abwechselnd unterworfen ist der sogenannten Wahrnehmung und der Tätigkeit. Die Wahrnehmung steht unter dem Gesetz des Nehmens, die Tätigkeit unter dem Gesetz des Gebens. Das Gesetz der Bildner aber ist das Gesetz des Offenbarens. Ihre Tätigkeit nennt man die offenbarende Tätigkeit. (Das Anordnen der Welt nach Maß, Zahl und Gewicht, nach Sympathie und Antipathie, das Scheiden in Gut und Böse und so weiter).

[ 5 ] Verstehen wir, worin die Wesenheit der Bildner besteht: Die Wesenheiten auf der menschlichen Stufe empfangen und geben abwechselnd. Wir können nur das geben, was wir vorher empfangen haben, so daß der Mensch abwechselnd unterworfen ist der sogenannten Wahrnehmung und der Tätigkeit. Die Wahrnehmung steht unter dem Gesetz des Nehmens, die Tätigkeit unter dem Gesetz des Gebens. Das Gesetz der Bildner aber ist das Gesetz des Offenbarens. Ihre Tätigkeit nennt man die offenbarende Tätigkeit. (Das Anordnen der Welt nach Maß, Zahl und Gewicht, nach Sympathie und Antipathie, das Scheiden in Gut und Böse und so weiter).

[ 6 ] Es besteht ein großer Unterschied zwischen diesen sich offenbarenden Wesenheiten und uns Menschen. Die menschliche Evolution, für sich allein betrachtet, ging so vor sich, daß der Mensch anfangs in den Abgrund untergetaucht war (physisch als Kugel erschien), dann folgte die Anordnung nach Maß, Zahl und Gewicht und so weiter. Auf jeder nächsthöheren Entwicklungsstufe wird der Mensch auch zu gleicher Zeit geistiger. Wenn wir beim Menschen in der Evolution von außen nach innen gehen, kommen wir zu den höheren Fähigkeiten. |

[ 6 ] Es besteht ein großer Unterschied zwischen diesen sich offenbarenden Wesenheiten und uns Menschen. Die menschliche Evolution, für sich allein betrachtet, ging so vor sich, daß der Mensch anfangs in den Abgrund untergetaucht war (physisch als Kugel erschien), dann folgte die Anordnung nach Maß, Zahl und Gewicht und so weiter. Auf jeder nächsthöheren Entwicklungsstufe wird der Mensch auch zu gleicher Zeit geistiger. Wenn wir beim Menschen in der Evolution von außen nach innen gehen, kommen wir zu den höheren Fähigkeiten. |

[ 7 ] Wir haben gesagt, daß der Mensch sich zu dem Prinzip der Brüderlichkeit hinauf entwickelt. Heute, auf der vierten Stufe, kommt Manas heraus, und Budhi und Atma sind veranlagt. Auf einer späteren Stufe kommt auch Budhi und auf einer noch späteren auch Atma heraus. Wenn sich dann von außen die Brüderlichkeit um ihn herumgliedert, indem er sich von innen nach außen entwickelt, dann setzt er diese Prinzipien von außen an in demselben Maße, wie sie sich von innen heraus entwickeln. Zum Beispiel: der Mensch hat Manas entwickelt, und in der Veranlagung fängt Budhi an aufzuleuchten. Er gestaltet, indem er Budhi entwickelt, seinen ganzen Astralkörper um, und es entwickelt sich der andere Pol des Kama (Budhi). Das Kama, das ihn früher innerlich erfüllte, das früher alles nach innen gezogen hat, wird nach außen gehen und umgibt ihn als Budhi. Das ist eine Inversion, die Umkehrung des Astralen. Alles Kama wird von wohlwollenden, .nach außen gerichteten Kräften empfangen. Dann erscheint Atma in Budhi. Darauf geht dieselbe Umwandlung nach außen mit dem Ätherkörper vor sich. Der Ätherkörper vermag nach außen zu wirken, er vermag nicht nur moralisch, segenbringend, sondern magisch zu wirken; er bekommt dann magische Kräfte, Lebenskräfte. Durch das Wirken von Atma und Budhi wird der Mensch nach außen ergossen. Er verbreitet sich segenspendend nach außen. Bei einer höherentwickelten Bruderloge besteht die Fähigkeit, magisch nach außen zu wirken und den Lebensäther zu beeinflussen.

[ 7 ] Wir haben gesagt, daß der Mensch sich zu dem Prinzip der Brüderlichkeit hinauf entwickelt. Heute, auf der vierten Stufe, kommt Manas heraus, und Budhi und Atma sind veranlagt. Auf einer späteren Stufe kommt auch Budhi und auf einer noch späteren auch Atma heraus. Wenn sich dann von außen die Brüderlichkeit um ihn herumgliedert, indem er sich von innen nach außen entwickelt, dann setzt er diese Prinzipien von außen an in demselben Maße, wie sie sich von innen heraus entwickeln. Zum Beispiel: der Mensch hat Manas entwickelt, und in der Veranlagung fängt Budhi an aufzuleuchten. Er gestaltet, indem er Budhi entwickelt, seinen ganzen Astralkörper um, und es entwickelt sich der andere Pol des Kama (Budhi). Das Kama, das ihn früher innerlich erfüllte, das früher alles nach innen gezogen hat, wird nach außen gehen und umgibt ihn als Budhi. Das ist eine Inversion, die Umkehrung des Astralen. Alles Kama wird von wohlwollenden, .nach außen gerichteten Kräften empfangen. Dann erscheint Atma in Budhi. Darauf geht dieselbe Umwandlung nach außen mit dem Ätherkörper vor sich. Der Ätherkörper vermag nach außen zu wirken, er vermag nicht nur moralisch, segenbringend, sondern magisch zu wirken; er bekommt dann magische Kräfte, Lebenskräfte. Durch das Wirken von Atma und Budhi wird der Mensch nach außen ergossen. Er verbreitet sich segenspendend nach außen. Bei einer höherentwickelten Bruderloge besteht die Fähigkeit, magisch nach außen zu wirken und den Lebensäther zu beeinflussen.

[ 8 ] Das nächste ist die Stufe, auf der das Atma, das göttliche Selbst hinausleuchten wird. Der Mensch wird sich dann bewußt, nicht nur zur Erde zu gehören, sondern zur ganzen Welt. Er bekommt das Logosbewußtsein. Er wird weltschöpferisch, denn es erwacht in ihm die Fähigkeit, das Physische ebenso zu beherrschen, wie er vorher die Lebenskraft beherrscht hat. Der Mensch hat sich zuerst von außen nach innen entwickelt; dann entwickelt er sich von innen nach außen. Ist der Mensch so weit, daß er den äußersten Umkreis zu beherrschen vermag, dann ist er zu einer dhyanischen Wesenheit geworden. Ohnmächtig war er im Anfang, was seine Wirksamkeit betrifft, jetzt wird er allherrschend ... [Lücke in den Aufzeichnungen).

[ 8 ] Das nächste ist die Stufe, auf der das Atma, das göttliche Selbst hinausleuchten wird. Der Mensch wird sich dann bewußt, nicht nur zur Erde zu gehören, sondern zur ganzen Welt. Er bekommt das Logosbewußtsein. Er wird weltschöpferisch, denn es erwacht in ihm die Fähigkeit, das Physische ebenso zu beherrschen, wie er vorher die Lebenskraft beherrscht hat. Der Mensch hat sich zuerst von außen nach innen entwickelt; dann entwickelt er sich von innen nach außen. Ist der Mensch so weit, daß er den äußersten Umkreis zu beherrschen vermag, dann ist er zu einer dhyanischen Wesenheit geworden. Ohnmächtig war er im Anfang, was seine Wirksamkeit betrifft, jetzt wird er allherrschend ... [Lücke in den Aufzeichnungen).

[ 9 ] In der Mitte der lemurischen Zeit wirkten auch dhyanische Wesenheiten. Sie hatten in sich beschlossen, den Funken eigentlichen Geisteslebens mit dem, was physischer Körper ist, zu verbinden. Schaffen im Physischen konnten sie von Anfang an. Aber das Manasische konnten sie nicht früher in das Physische geben, bevor sie im Physischen Maß, Zahl und Gewicht, Wahlverwandtschaft, Sympathie und Antipathie geschaffen hatten. Jetzt, bei der Einführung von Geburt und Tod, hatten sie die Möglichkeit, das Manasische mit dem physischen Körper zu verbinden, so daß der physische Körper zu denken vermochte. Auf dem Monde konnten sie dem Mondmenschen Kama einpflanzen. Die dhyanischen Wesenheiten sind so weit in die Materie heruntergestiegen bei ihrem Schaffen, daß sie den manasischen Funken tropfenweise hineingießen konnten in das, was sie früher vorbereitet hatten. Das Körperliche konnte jetzt den Funken des Denkens aufnehmen.

[ 9 ] In der Mitte der lemurischen Zeit wirkten auch dhyanische Wesenheiten. Sie hatten in sich beschlossen, den Funken eigentlichen Geisteslebens mit dem, was physischer Körper ist, zu verbinden. Schaffen im Physischen konnten sie von Anfang an. Aber das Manasische konnten sie nicht früher in das Physische geben, bevor sie im Physischen Maß, Zahl und Gewicht, Wahlverwandtschaft, Sympathie und Antipathie geschaffen hatten. Jetzt, bei der Einführung von Geburt und Tod, hatten sie die Möglichkeit, das Manasische mit dem physischen Körper zu verbinden, so daß der physische Körper zu denken vermochte. Auf dem Monde konnten sie dem Mondmenschen Kama einpflanzen. Die dhyanischen Wesenheiten sind so weit in die Materie heruntergestiegen bei ihrem Schaffen, daß sie den manasischen Funken tropfenweise hineingießen konnten in das, was sie früher vorbereitet hatten. Das Körperliche konnte jetzt den Funken des Denkens aufnehmen.

[ 10 ] Wenn der Körper nur die eine Evolution durchgemacht hätte, wäre er imstande gewesen, ein außerordentlich gewaltiger Denker zu werden. Nun sind aber die Menschen vom Monde mit einem bis zur höchsten Vollkommenbheit ausgestaltetem Kama zur Erde herübergekommen.

[ 10 ] Wenn der Körper nur die eine Evolution durchgemacht hätte, wäre er imstande gewesen, ein außerordentlich gewaltiger Denker zu werden. Nun sind aber die Menschen vom Monde mit einem bis zur höchsten Vollkommenbheit ausgestaltetem Kama zur Erde herübergekommen.

[ 11 ] Die allererste Entwicklung: Die dhyanischen Wesenheiten formen aus dem Stoff heraus den physischen Körper des Menschen, unter Anteilnahme der Menschen, die als Mondseelen mit der kamischen Entwicklung herübergekommen sind (Pitris). Sie arbeiten auch im Körper, aber ihre weitere Entwicklung wird bewirkt dadurch, daß die Bildner mit ihnen den Körper um eine Stufe höher hinaufheben, als sie auf dem Monde waren.

[ 11 ] Die allererste Entwicklung: Die dhyanischen Wesenheiten formen aus dem Stoff heraus den physischen Körper des Menschen, unter Anteilnahme der Menschen, die als Mondseelen mit der kamischen Entwicklung herübergekommen sind (Pitris). Sie arbeiten auch im Körper, aber ihre weitere Entwicklung wird bewirkt dadurch, daß die Bildner mit ihnen den Körper um eine Stufe höher hinaufheben, als sie auf dem Monde waren.

[ 12 ] Wären die Dhyanis allein tätig, die aus der jungfräulichen Materie heraus den Körper bilden, so würden die Menschen denkende Automaten werden. Daß aber die Menschen warmherzige, Sympathie und Antipathie empfindende Wesen sind, das haben die Mondpitris bewirkt. Die jungfräuliche Materie wird bearbeitet auf der einen Seite durch die sich offenbarenden Dhyan-Chohans, auf der andern Seite durch die sich in der Mitte der lemurischen Zeit damit verbindenden Mondpitris. So werden Menschen geschaffen, die denken können und auch Sympathien und Antipathien an die Gedanken heften können.

[ 12 ] Wären die Dhyanis allein tätig, die aus der jungfräulichen Materie heraus den Körper bilden, so würden die Menschen denkende Automaten werden. Daß aber die Menschen warmherzige, Sympathie und Antipathie empfindende Wesen sind, das haben die Mondpitris bewirkt. Die jungfräuliche Materie wird bearbeitet auf der einen Seite durch die sich offenbarenden Dhyan-Chohans, auf der andern Seite durch die sich in der Mitte der lemurischen Zeit damit verbindenden Mondpitris. So werden Menschen geschaffen, die denken können und auch Sympathien und Antipathien an die Gedanken heften können.

[ 13 ] Der Mensch ist so eine denkende Seele geworden, die in einem Körper wohnt. Auf dem Monde war er eine Seele in einem Körper. Das, was man das Ego nennt, ist von Anfang an als seelisches Wesen vorhanden gewesen und durch die Entwicklung auf dem dritten Planeten hindurchgegangen.

[ 13 ] Der Mensch ist so eine denkende Seele geworden, die in einem Körper wohnt. Auf dem Monde war er eine Seele in einem Körper. Das, was man das Ego nennt, ist von Anfang an als seelisches Wesen vorhanden gewesen und durch die Entwicklung auf dem dritten Planeten hindurchgegangen.

[ 14 ] Auf dem vierten Planeten nimmt das Ego zum Seelischen noch das Manasische, das Geistige in sich auf. Vorher war das Ego das allerhöchste, jetzt nimmt es noch das Manasische auf. Wir haben es von jetzt an mit einem geistbegabten Ego zu tun. Vorher nannte man das Ego Ahamkara, das, was jetzt die Hülle des geistigen Egos ist. Wenn der Mensch heute zu sich Ich sagen kann, so rührt diese Fähigkeit von der Mitte der lemurischen Zeit her. Jeder Mensch war vorher ein Gottesgedanke. Die Seele hatte sich schon durch drei Zustände hindurch entwickelt. Der Gottesgedanke vereinigte sich mit der Seele in der Mitte der lemurischen Zeit zu einer geistbegabten Seele.

[ 14 ] Auf dem vierten Planeten nimmt das Ego zum Seelischen noch das Manasische, das Geistige in sich auf. Vorher war das Ego das allerhöchste, jetzt nimmt es noch das Manasische auf. Wir haben es von jetzt an mit einem geistbegabten Ego zu tun. Vorher nannte man das Ego Ahamkara, das, was jetzt die Hülle des geistigen Egos ist. Wenn der Mensch heute zu sich Ich sagen kann, so rührt diese Fähigkeit von der Mitte der lemurischen Zeit her. Jeder Mensch war vorher ein Gottesgedanke. Die Seele hatte sich schon durch drei Zustände hindurch entwickelt. Der Gottesgedanke vereinigte sich mit der Seele in der Mitte der lemurischen Zeit zu einer geistbegabten Seele.

[ 15 ] Was in uns arbeitet, dieses eigentliche Ewige in uns, war zuerst der Gottesgedanke in uns. Wir ruhten zunächst im Schoße der Gottheit. Die Bildner haben von Anfang an für diesen Gottesgedanken Gefäße vorbereitet, an denen wir selbst mitarbeiten durften. Die Seelen haben diese Gefäße bewohnt, um sie für die Aufnahme des Gottesgedanken vorzubereiten. So wurden im Menschen Seele, Körper und Geist verbunden. Damals ist das Manasische in das Kama des Menschen hineingegossen worden. Dann wurde ihm von anderen dhyanischen Wesenheiten Budhi beschert und später von noch anderen Atma.

[ 15 ] Was in uns arbeitet, dieses eigentliche Ewige in uns, war zuerst der Gottesgedanke in uns. Wir ruhten zunächst im Schoße der Gottheit. Die Bildner haben von Anfang an für diesen Gottesgedanken Gefäße vorbereitet, an denen wir selbst mitarbeiten durften. Die Seelen haben diese Gefäße bewohnt, um sie für die Aufnahme des Gottesgedanken vorzubereiten. So wurden im Menschen Seele, Körper und Geist verbunden. Damals ist das Manasische in das Kama des Menschen hineingegossen worden. Dann wurde ihm von anderen dhyanischen Wesenheiten Budhi beschert und später von noch anderen Atma.

[ 16 ] Was veranlagt war, als der Mensch als lunarische Seele erschien, was erst am Ende der Entwicklung vollkommen erscheint, ist Atma. In dem lunarischen Menschen leuchtet zuerst das Manasische auf. Dieser Funke des Manasischen ist bestimmt, später Budhi und Atma in sich zur Entwicklung zu bringen. Die lunarischen Menschen, die in der Mitte der lemurischen Zeit die Erde betraten, als ihr körperliches Haus zum Bewohnen fertig und bereit war, Manas zu empfangen, werden Pitris, Väter genannt. Es hängt also davon ab, wie die Pitris sich früher entwickelt haben, wann sie den Funken des Manas empfangen haben. Ein Pitri kann auch so weit in der Entwicklung zurückbleiben, daß er in der Mitte der lemurischen Zeit noch nicht die Stufe erreicht hat, auf der er sich mit dem menschlichen Körper und dem dhyanischen Geist verbinden kann.

[ 16 ] Was veranlagt war, als der Mensch als lunarische Seele erschien, was erst am Ende der Entwicklung vollkommen erscheint, ist Atma. In dem lunarischen Menschen leuchtet zuerst das Manasische auf. Dieser Funke des Manasischen ist bestimmt, später Budhi und Atma in sich zur Entwicklung zu bringen. Die lunarischen Menschen, die in der Mitte der lemurischen Zeit die Erde betraten, als ihr körperliches Haus zum Bewohnen fertig und bereit war, Manas zu empfangen, werden Pitris, Väter genannt. Es hängt also davon ab, wie die Pitris sich früher entwickelt haben, wann sie den Funken des Manas empfangen haben. Ein Pitri kann auch so weit in der Entwicklung zurückbleiben, daß er in der Mitte der lemurischen Zeit noch nicht die Stufe erreicht hat, auf der er sich mit dem menschlichen Körper und dem dhyanischen Geist verbinden kann.

[ 17 ] Nun verlaufen alle Evolutionen in sieben Zyklen. Auf jeder Stufe der sieben Zyklen ist die Möglichkeit, hinter der normalen Entwicklung ein wenig zurückzubleiben. Die Zurückbleibenden werden die letzte Phase benutzen müssen, um etwas von den Vorhergehenden nachzuholen. So können wir sieben Klassen von Mondpitris unterscheiden, je nachdem sie zurückgeblieben waren. Diese waren in der Mitte der lemurischen Zeit vorhanden. Damals konnten sich nur die höchstentwickelten Pitris inkarnieren, die anderen konnten noch nichts anfangen mit ihren Körpern. Daher rückten immer neue Pitris nach, bis in das Ende der atlantischen Zeit hinein, ja sogar bis in die nachatlantische Zeit hinein. Auch jetzt finden noch Inkarnationen von Pitris in sehr niedrigstehenden Völkerschaften statt, auch wohl in der tiefstehendsten Bevölkerung unserer großen Städte findet man noch ganz kindliche, wenig entwickelte Pitris. Es gibt aber doch jetzt selten solche, die zum ersten Male in die Inkarnation eintreten. Nur wenige ganz junge Pirtris kommen vor, die noch ganz von ihrem Kama beherrscht werden.

[ 17 ] Nun verlaufen alle Evolutionen in sieben Zyklen. Auf jeder Stufe der sieben Zyklen ist die Möglichkeit, hinter der normalen Entwicklung ein wenig zurückzubleiben. Die Zurückbleibenden werden die letzte Phase benutzen müssen, um etwas von den Vorhergehenden nachzuholen. So können wir sieben Klassen von Mondpitris unterscheiden, je nachdem sie zurückgeblieben waren. Diese waren in der Mitte der lemurischen Zeit vorhanden. Damals konnten sich nur die höchstentwickelten Pitris inkarnieren, die anderen konnten noch nichts anfangen mit ihren Körpern. Daher rückten immer neue Pitris nach, bis in das Ende der atlantischen Zeit hinein, ja sogar bis in die nachatlantische Zeit hinein. Auch jetzt finden noch Inkarnationen von Pitris in sehr niedrigstehenden Völkerschaften statt, auch wohl in der tiefstehendsten Bevölkerung unserer großen Städte findet man noch ganz kindliche, wenig entwickelte Pitris. Es gibt aber doch jetzt selten solche, die zum ersten Male in die Inkarnation eintreten. Nur wenige ganz junge Pirtris kommen vor, die noch ganz von ihrem Kama beherrscht werden.

[ 18 ] Über diesen Pitris hat es auf dem Monde auch solche gegeben, die nicht nur das Normale erreicht haben, sondern schon die Entwicklung angestrebt haben, die wir jetzt anstreben, um führende Wesenheiten zu werden. Auf dem Mond mußten für die Pitris dhyanische Wesenheiten denken, so daß es auf dem Monde weder selbständig denkende, noch selbständig handelnde Wesenheiten gab. Aber die dhyanischen Wesenheiten fanden in einzelnen Pitris ein willigeres Instrument als in anderen, wie wir es zum Beispiel jetzt auch bei den Tieren finden. Diese werden alle durch andere denkende Wesen gelenkt, je eine Gattung durch ein Wesen. Deshalb ist eine hochgradige Dressur nichts Erstaunliches. Das Denken geht da von einem anderen geistigen Zentrum aus.

[ 18 ] Über diesen Pitris hat es auf dem Monde auch solche gegeben, die nicht nur das Normale erreicht haben, sondern schon die Entwicklung angestrebt haben, die wir jetzt anstreben, um führende Wesenheiten zu werden. Auf dem Mond mußten für die Pitris dhyanische Wesenheiten denken, so daß es auf dem Monde weder selbständig denkende, noch selbständig handelnde Wesenheiten gab. Aber die dhyanischen Wesenheiten fanden in einzelnen Pitris ein willigeres Instrument als in anderen, wie wir es zum Beispiel jetzt auch bei den Tieren finden. Diese werden alle durch andere denkende Wesen gelenkt, je eine Gattung durch ein Wesen. Deshalb ist eine hochgradige Dressur nichts Erstaunliches. Das Denken geht da von einem anderen geistigen Zentrum aus.

[ 19 ] Innerhalb der Mondentwicklung wurden einzelne Wesen geeignetere Werkzeuge für die dhyanischen Wesenheiten. Zweierlei Arten kamen in Betracht: die, bei denen das willigere Werkzeug der Astralkörper war, und die, bei denen das willigere Werkzeug der Lebenskörper war. Wenn nämlich der physische Körper als Werkzeug bereit gewesen wäre, hätten sie eintreten können in die Schar der dhyanischen Wesenheiten, allerdings als niedere Dhyanis mit einer geringeren Machtsphäre. Wir können uns daher denken, daß außer den sieben Klassen von Pitris noch zwei höhere Klassen von Pitris auf dem Monde sich entwickelt hatten, jene, die die Macht hatten über ihren Astralkörper und ihren Pranakörper. Das waren die solarischen Pirris.

[ 19 ] Innerhalb der Mondentwicklung wurden einzelne Wesen geeignetere Werkzeuge für die dhyanischen Wesenheiten. Zweierlei Arten kamen in Betracht: die, bei denen das willigere Werkzeug der Astralkörper war, und die, bei denen das willigere Werkzeug der Lebenskörper war. Wenn nämlich der physische Körper als Werkzeug bereit gewesen wäre, hätten sie eintreten können in die Schar der dhyanischen Wesenheiten, allerdings als niedere Dhyanis mit einer geringeren Machtsphäre. Wir können uns daher denken, daß außer den sieben Klassen von Pitris noch zwei höhere Klassen von Pitris auf dem Monde sich entwickelt hatten, jene, die die Macht hatten über ihren Astralkörper und ihren Pranakörper. Das waren die solarischen Pirris.

[ 20 ] Wir haben also auf der Erde:

[ 20 ] Wir haben also auf der Erde:

[ 21 ] Erstens: die Pitris, die die verschiedenen Stufen der Entwicklung durchgemacht haben bis zur höchsten normalen; sie fangen in der Mitte der lemurischen Zeit an, eine menschliche Evolution zu durchlaufen -— Mongpitris;

[ 21 ] Erstens: die Pitris, die die verschiedenen Stufen der Entwicklung durchgemacht haben bis zur höchsten normalen; sie fangen in der Mitte der lemurischen Zeit an, eine menschliche Evolution zu durchlaufen -— Mongpitris;

[ 22 ] Zweitens: Pitris, welche halb dhyanisch sind, die also in der Mitte der lemurischen Zeit so weit waren, daß sie in kurzer Zeit das höhere Göttliche in sich inkarnieren — Sonnenpitris;

[ 22 ] Zweitens: Pitris, welche halb dhyanisch sind, die also in der Mitte der lemurischen Zeit so weit waren, daß sie in kurzer Zeit das höhere Göttliche in sich inkarnieren — Sonnenpitris;

[ 23 ] Drittens: diejenigen Wesenheiten, welche schon dhyanische Wesen waren.

[ 23 ] Drittens: diejenigen Wesenheiten, welche schon dhyanische Wesen waren.

[ 24 ] Wir betrachten in der Mitte der lemurischen Zeit die dhyanischen Wesenheiten, die manasischen Dhyanis, die tätig sind, um den Funken des Manas in den Menschen hineinzuwerfen. Dann betrachten wir solche, die den Funken des Budhi in den Menschen hineinwerfen. Diese Dhyanis, die auf einem höheren Plane leben, die den Funken des Budhi stufenweise in den Menschen hineinwerfen, nennt man eigentlich in höherem Sinne die Buddhas, oder im Christentum Christos. Diese sind die vierten Dhyanis, die BudhiDhyanis. Das sind wirkliche Götter. Nun haben wir unseren Blick erweitert. Der Funke, den die Budhi-Dhyanis zu geben haben, kann zuerst in die Solarpitris hineingeworfen werden. Ein solcher Solarpitri, in welchen der Funke des Budhi hineingeworfen wird, nennt man einen Bodhisattva.

[ 24 ] Wir betrachten in der Mitte der lemurischen Zeit die dhyanischen Wesenheiten, die manasischen Dhyanis, die tätig sind, um den Funken des Manas in den Menschen hineinzuwerfen. Dann betrachten wir solche, die den Funken des Budhi in den Menschen hineinwerfen. Diese Dhyanis, die auf einem höheren Plane leben, die den Funken des Budhi stufenweise in den Menschen hineinwerfen, nennt man eigentlich in höherem Sinne die Buddhas, oder im Christentum Christos. Diese sind die vierten Dhyanis, die BudhiDhyanis. Das sind wirkliche Götter. Nun haben wir unseren Blick erweitert. Der Funke, den die Budhi-Dhyanis zu geben haben, kann zuerst in die Solarpitris hineingeworfen werden. Ein solcher Solarpitri, in welchen der Funke des Budhi hineingeworfen wird, nennt man einen Bodhisattva.

[ 25 ] Erst in viel späterer Zeit kann der Funke des Budhi bis zu den lunarischen Pitris heruntersteigen. Der erste lunarische Pitri, der mit Budhi erfüllt war, in dem Mensch und Gottheit vereinigt ist, das ist Jesus Christus. Und da kommt in Betracht, daß bei Jesus Christus die Budhi-Gottheit am tiefsten gestiegen ist.

[ 25 ] Erst in viel späterer Zeit kann der Funke des Budhi bis zu den lunarischen Pitris heruntersteigen. Der erste lunarische Pitri, der mit Budhi erfüllt war, in dem Mensch und Gottheit vereinigt ist, das ist Jesus Christus. Und da kommt in Betracht, daß bei Jesus Christus die Budhi-Gottheit am tiefsten gestiegen ist.

[ 26 ] Der Funke des Budhi kann bis in das Kama-Manasische hinabsteigen. Dann wird der Mensch Lehrer. Solche Lehrer waren Buddha, Zarathustra, Krishna, Moses, Hermes und so weiter. Diese Menschen werden geboren mit dem Ziel, Lehrer zu werden. Geht nun die Beeinflussung des Budhi bis zu dem Kama selbst, so muß in einem späteren Zeitpunkt des Lebens das Christus-Prinzip in einen schon von Kama besetzten Körper hinuntersteigen. So war es bei Jesus, der erst im 30. Jahre den Christus aufnehmen konnte. Insofern wir die Jesus-Entwicklung betrachten, hatte dieser schon dadurch, daß in ihm Kama von Anfang an entwickelt war, Karma auf sich geladen. Das war bei den solarischen Pitris nicht der Fall, die waren eine Stufe über Kama hinaus. Die lunarischen Pitris hatten aber angefangen als bloße kamische Wesenheiten und fingen dann an, das menschliche Erdenkarma auf sich zu laden. Wollte Christus unser Bruder werden, mußte er in den Karma-beladenen Körper steigen. Der Körper zur Aufnahme des Christus, des Budhi-Prinzips, war gestaltet worden durch einen höheren Chela des dritten Grades der Initiation (Zarathustra). Dieser Körper wurde zum Gebäude der Gottheit, des Christus gemacht.

[ 26 ] Der Funke des Budhi kann bis in das Kama-Manasische hinabsteigen. Dann wird der Mensch Lehrer. Solche Lehrer waren Buddha, Zarathustra, Krishna, Moses, Hermes und so weiter. Diese Menschen werden geboren mit dem Ziel, Lehrer zu werden. Geht nun die Beeinflussung des Budhi bis zu dem Kama selbst, so muß in einem späteren Zeitpunkt des Lebens das Christus-Prinzip in einen schon von Kama besetzten Körper hinuntersteigen. So war es bei Jesus, der erst im 30. Jahre den Christus aufnehmen konnte. Insofern wir die Jesus-Entwicklung betrachten, hatte dieser schon dadurch, daß in ihm Kama von Anfang an entwickelt war, Karma auf sich geladen. Das war bei den solarischen Pitris nicht der Fall, die waren eine Stufe über Kama hinaus. Die lunarischen Pitris hatten aber angefangen als bloße kamische Wesenheiten und fingen dann an, das menschliche Erdenkarma auf sich zu laden. Wollte Christus unser Bruder werden, mußte er in den Karma-beladenen Körper steigen. Der Körper zur Aufnahme des Christus, des Budhi-Prinzips, war gestaltet worden durch einen höheren Chela des dritten Grades der Initiation (Zarathustra). Dieser Körper wurde zum Gebäude der Gottheit, des Christus gemacht.

[ 27 ] Auch dhyanische Wesenheiten können keinen Gedanken realisieren, wenn dies nicht vorher vorbereitet wurde. So mußte der Körper des Menschen vorbereitet werden, ehe diese Wesenheiten dem Menschen das Denken gaben.

[ 27 ] Auch dhyanische Wesenheiten können keinen Gedanken realisieren, wenn dies nicht vorher vorbereitet wurde. So mußte der Körper des Menschen vorbereitet werden, ehe diese Wesenheiten dem Menschen das Denken gaben.

Herr der Form: Jahve-Elohim
Herr des Lebens: Christos
Herr des Bewußtseins

Herr der Form: Jahve-Elohim
Herr des Lebens: Christos
Herr des Bewußtseins

[ 28 ] Wenn wir von einer Dreifaltigkeit der Seele sprechen, müssen wir Vater, Mutter und Sohn sagen: Osiris, Isis, Horus.

[ 28 ] Wenn wir von einer Dreifaltigkeit der Seele sprechen, müssen wir Vater, Mutter und Sohn sagen: Osiris, Isis, Horus.

[ 29 ] Wenn wir von einer Dreifaltigkeit des Geistes sprechen, müssen wir von Vater, Wort und Heiliger Geist sprechen.

[ 29 ] Wenn wir von einer Dreifaltigkeit des Geistes sprechen, müssen wir von Vater, Wort und Heiliger Geist sprechen.

[ 30 ] Später entstand eine Konfundierung der seelischen mit der geistigen Dreifaltigkeit.

[ 30 ] Später entstand eine Konfundierung der seelischen mit der geistigen Dreifaltigkeit.