Donate books to help fund our work. Learn more→

The Rudolf Steiner Archive

a project of Steiner Online Library, a public charity

DONATE

Consciousness — Life — Form
GA 89

5 November 1904

Translate the original German text into any language:

Zehnter Vortrag

Zehnter Vortrag

[ 1 ] Sieben mal sieben mal sieben Metamorphosen durchläuft ein Wesen, um vom Anfang bis zum Ende der Evolution zu kommen:

[ 1 ] Sieben mal sieben mal sieben Metamorphosen durchläuft ein Wesen, um vom Anfang bis zum Ende der Evolution zu kommen:

7 Bewußtseinszustände
7 Reiche oder Lebenszustände
7 Formzustände

7 Bewußtseinszustände
7 Reiche oder Lebenszustände
7 Formzustände

[ 2 ] Die sieben Bewußtseinszustände, die ein Wesen durchläuft, sind:

[ 2 ] Die sieben Bewußtseinszustände, die ein Wesen durchläuft, sind:

Der Tieftrance
Der traumlose Schlaf
Der Traumzustand
Der Wachzustand
Der psychische Zustand
Der überpsychische Zustand
Der spirituelle Zustand.

Der Tieftrance
Der traumlose Schlaf
Der Traumzustand
Der Wachzustand
Der psychische Zustand
Der überpsychische Zustand
Der spirituelle Zustand.

[ 3 ] Die sieben Reiche oder Lebenszustände sind:

[ 3 ] Die sieben Reiche oder Lebenszustände sind:

Das erste Elementarreich
Das zweite Elementarreich
Das dritte Elementarreich
as Mineralreich
Das Pflanzenreich
Das Tierreich
Das Menschenreich.

Das erste Elementarreich
Das zweite Elementarreich
Das dritte Elementarreich
as Mineralreich
Das Pflanzenreich
Das Tierreich
Das Menschenreich.

[ 4 ] Die sieben Formzustände oder Formmetamorphosen sind:

[ 4 ] Die sieben Formzustände oder Formmetamorphosen sind:

AltNameAltName

[ 5 ] Diese sieben Globen oder Formzustände sind in Wahrheit nicht sieben verschiedene Globen, sondern nur eine Kugel; diese macht sieben aufeinanderfolgende Zustände durch. Es muß immer ein Zustand in den nächstfolgenden übergeführt werden. Damit dies stattfinden kann, ist eine Wesenheit notwendig, die eine bestimmte Summe von Kraft repräsentiert und die Kugel aus einem Zustand in den anderen überführt. Solch eine Wesenheit nennt man Prajapati. Solche erhabenen geistigen Wesenheiten, die eine solche gewaltige Macht haben, haben diese Macht in vorhergehenden Evolutionen erhalten. Sie haben eine lange Lehrzeit hinter sich. Dadurch sind sie zu Energien geworden, die in dem neuen Weltall imstande sind, eine Kugel in die andere überzuführen.

[ 5 ] Diese sieben Globen oder Formzustände sind in Wahrheit nicht sieben verschiedene Globen, sondern nur eine Kugel; diese macht sieben aufeinanderfolgende Zustände durch. Es muß immer ein Zustand in den nächstfolgenden übergeführt werden. Damit dies stattfinden kann, ist eine Wesenheit notwendig, die eine bestimmte Summe von Kraft repräsentiert und die Kugel aus einem Zustand in den anderen überführt. Solch eine Wesenheit nennt man Prajapati. Solche erhabenen geistigen Wesenheiten, die eine solche gewaltige Macht haben, haben diese Macht in vorhergehenden Evolutionen erhalten. Sie haben eine lange Lehrzeit hinter sich. Dadurch sind sie zu Energien geworden, die in dem neuen Weltall imstande sind, eine Kugel in die andere überzuführen.

[ 6 ] Diese sieben Formzustände werden durchgemacht in allen sieben Lebensreichen und in allen sieben Bewußstseinszuständen. Wir begreifen nun, daß diese Wesenheiten (Prajapatis) das, was sie in dem einen Zyklus vollbringen, auch in den anderen Zyklen vollbringen können, so zum Beispiel auf der Erde, auf dem Monde und so weiter, so daß die gleichartigen Zustände immer von den gleichartigen Wesenheiten herbeigeführt werden können.

[ 6 ] Diese sieben Formzustände werden durchgemacht in allen sieben Lebensreichen und in allen sieben Bewußstseinszuständen. Wir begreifen nun, daß diese Wesenheiten (Prajapatis) das, was sie in dem einen Zyklus vollbringen, auch in den anderen Zyklen vollbringen können, so zum Beispiel auf der Erde, auf dem Monde und so weiter, so daß die gleichartigen Zustände immer von den gleichartigen Wesenheiten herbeigeführt werden können.

[ 7 ] So geschieht es bei allen Zyklen, auf allen sieben Planeten. Die Prajapatis der Form sind ein für allemal vorhanden, sie sind hier die niedersten Prajapatis, die die letzte Umformung zu bewirken haben, und die jedesmal, wenn ein Übergang notwendig ist, in Aktion treten.

[ 7 ] So geschieht es bei allen Zyklen, auf allen sieben Planeten. Die Prajapatis der Form sind ein für allemal vorhanden, sie sind hier die niedersten Prajapatis, die die letzte Umformung zu bewirken haben, und die jedesmal, wenn ein Übergang notwendig ist, in Aktion treten.

[ 8 ] Der Arupazustand und der archetypische Zustand unterscheiden sich wesentlich von den fünf anderen Zuständen. Eigentlich beginnt in Wirklichkeit der Formzustand auf dem Rupaplan. Auf dem Arupaplan gibt es noch keine Form, sondern nur die Anlage dazu, und auf dem archetypischen Plan gibt die Form sich selbst ihre Form, sie ist da ganz Leben. Daher sind der erste und der siebente Formzustand eigentlich Lebenszustände, in denen der siebte immer der des Status nascendi (Entstehung) des folgenden ersten ist, oder bei denen der siebte (der archetypische) das geworden ist, was im ersten im Status nascendi war.

[ 8 ] Der Arupazustand und der archetypische Zustand unterscheiden sich wesentlich von den fünf anderen Zuständen. Eigentlich beginnt in Wirklichkeit der Formzustand auf dem Rupaplan. Auf dem Arupaplan gibt es noch keine Form, sondern nur die Anlage dazu, und auf dem archetypischen Plan gibt die Form sich selbst ihre Form, sie ist da ganz Leben. Daher sind der erste und der siebente Formzustand eigentlich Lebenszustände, in denen der siebte immer der des Status nascendi (Entstehung) des folgenden ersten ist, oder bei denen der siebte (der archetypische) das geworden ist, was im ersten im Status nascendi war.

[ 9 ] Der archetypische Formzustand ist ein solcher, bei dem die Form Leben geworden ist, und der arupische ein solcher, bei dem die Form noch Leben ist. Eigentlich haben wir daher nur fünf Prajapatis der Form, weil zwei von den sieben schon zu den höheren Prajapatis des Bewußtseins gehören. Man könnte vielleicht sagen, daß Lebensstadien und Formzustände nur verdichtete Bewußtseinszustände sind, oder auch die passive Seite des aktiven Bewußtseins, oder auch die eigentliche negative Seite des Weltbildes, während das Bewußtsein die positive Seite ist. Es gehören also der erste und der letzte der Prajapatis der Formzustände schon zu der höheren Hierarchie der Prajapatis des Bewußtseins.

[ 9 ] Der archetypische Formzustand ist ein solcher, bei dem die Form Leben geworden ist, und der arupische ein solcher, bei dem die Form noch Leben ist. Eigentlich haben wir daher nur fünf Prajapatis der Form, weil zwei von den sieben schon zu den höheren Prajapatis des Bewußtseins gehören. Man könnte vielleicht sagen, daß Lebensstadien und Formzustände nur verdichtete Bewußtseinszustände sind, oder auch die passive Seite des aktiven Bewußtseins, oder auch die eigentliche negative Seite des Weltbildes, während das Bewußtsein die positive Seite ist. Es gehören also der erste und der letzte der Prajapatis der Formzustände schon zu der höheren Hierarchie der Prajapatis des Bewußtseins.

[ 10 ] Jedes Wesen durchläuft auch die Reiche des Lebens. Damit kommen wir zu den Prajapatis der Runden, die je ein Lebensreich leiten. Es sind sieben Lebenszustände, die ineinander übergeführt werden von sieben Wesenheiten. Jedesmal, wenn wir die siebente Runde vollendet haben, haben wir es zu tun mit einem Zustande, der dem der ersten Runde entspricht, jedoch auf einer höheren Stufe. Der Mensch trat ein in die Erdenentwicklung mit dem erwachenden hellen Tagesbewußstsein; nun bildet er es aus und am Ende der siebenten Runde wird der Mensch in der Ausbildung das erreicht haben, was er in der ersten Runde, am Anfang, in der Anlage hatte.

[ 10 ] Jedes Wesen durchläuft auch die Reiche des Lebens. Damit kommen wir zu den Prajapatis der Runden, die je ein Lebensreich leiten. Es sind sieben Lebenszustände, die ineinander übergeführt werden von sieben Wesenheiten. Jedesmal, wenn wir die siebente Runde vollendet haben, haben wir es zu tun mit einem Zustande, der dem der ersten Runde entspricht, jedoch auf einer höheren Stufe. Der Mensch trat ein in die Erdenentwicklung mit dem erwachenden hellen Tagesbewußstsein; nun bildet er es aus und am Ende der siebenten Runde wird der Mensch in der Ausbildung das erreicht haben, was er in der ersten Runde, am Anfang, in der Anlage hatte.

[ 11 ] Diese sieben Runden sind die sieben Schöpfungstage der Genesis. Wir stehen jetzt im vierten Schöpfungstage. Im zweiten Kapitel der Genesis haben wir eine besondere Beschreibung der vierten Runde: die Schöpfung des Menschen, und zwar zu dem Zeitpunkt, der in die Mitte der lemurischen Zeit fällt. Erst am siebten Tage ist der Mensch bei seiner wahren Gottähnlichkeit angelangt in bezug auf seinen physischen, Astral-, Mental- und Arupa-Körper. Was am Ende der Mondenentwicklung Inhalt war, das wird am Anfang der Erdenentwicklung Anlage.

[ 11 ] Diese sieben Runden sind die sieben Schöpfungstage der Genesis. Wir stehen jetzt im vierten Schöpfungstage. Im zweiten Kapitel der Genesis haben wir eine besondere Beschreibung der vierten Runde: die Schöpfung des Menschen, und zwar zu dem Zeitpunkt, der in die Mitte der lemurischen Zeit fällt. Erst am siebten Tage ist der Mensch bei seiner wahren Gottähnlichkeit angelangt in bezug auf seinen physischen, Astral-, Mental- und Arupa-Körper. Was am Ende der Mondenentwicklung Inhalt war, das wird am Anfang der Erdenentwicklung Anlage.

[ 12 ] Eigentlich kann man nur sechs Runden die Runden des Lebens nennen, da die siebte Runde eine Runde des nächsthöheren Bewußtseinszustandes ist. Daher gibt es eigentlich nur sechs Lebenszustände und folglich nur sechs Prajapatis des Lebens. Wir zählen einen Prajapati des Lebens zu den sieben Prajapatis des Bewußtseins und zwei Prajapatis der Form kommen auch noch dazu. So haben wir eigentlich zehn Prajapatis des Bewußtseins, von denen ein Prajapati.der ist, der zu den sechs Prajapatis des Lebens überleitet, und zwei Prajapatis, die zu den Prajapatis der Form überleiten. So entstehen:

[ 12 ] Eigentlich kann man nur sechs Runden die Runden des Lebens nennen, da die siebte Runde eine Runde des nächsthöheren Bewußtseinszustandes ist. Daher gibt es eigentlich nur sechs Lebenszustände und folglich nur sechs Prajapatis des Lebens. Wir zählen einen Prajapati des Lebens zu den sieben Prajapatis des Bewußtseins und zwei Prajapatis der Form kommen auch noch dazu. So haben wir eigentlich zehn Prajapatis des Bewußtseins, von denen ein Prajapati.der ist, der zu den sechs Prajapatis des Lebens überleitet, und zwei Prajapatis, die zu den Prajapatis der Form überleiten. So entstehen:

10 Prajapatis des Bewußtseins
6 Prajapatis des Lebens
5 Prajapatis der Form

10 Prajapatis des Bewußtseins
6 Prajapatis des Lebens
5 Prajapatis der Form

[ 13 ] oder zehn + sechs + fünf = zusammen 21 Prajapatis.

[ 13 ] oder zehn + sechs + fünf = zusammen 21 Prajapatis.

[ 14 ] Darauf bezieht sich in der «Secret Doctrine» von H. P. Blavatsky Strophe 4 des Buches Dzyan: «Die Eins aus dem Ei, die Sechs, die Fünf.» Die Zehn wird genannt: die Eins aus dem Ei = 0. Aus dem Ei (0), den 10 Prajapatis des Bewußtseins, kam zuerst der erste Prajapati des Lebens, dann folgten sechs andere Prajapatis des Lebens und fünf Prajapatis der Form = 1065, Quersumme 21 (Wert von Jehova).

[ 14 ] Darauf bezieht sich in der «Secret Doctrine» von H. P. Blavatsky Strophe 4 des Buches Dzyan: «Die Eins aus dem Ei, die Sechs, die Fünf.» Die Zehn wird genannt: die Eins aus dem Ei = 0. Aus dem Ei (0), den 10 Prajapatis des Bewußtseins, kam zuerst der erste Prajapati des Lebens, dann folgten sechs andere Prajapatis des Lebens und fünf Prajapatis der Form = 1065, Quersumme 21 (Wert von Jehova).

[ 15 ] Über die Chakrams des Astralkörpers: So wie der physische Körper des Menschen Sinne hat, hat auch der Astralkörper des Menschen Sinne. Sie liegen in einer Linie aufgereiht. Einer dieser Sinne liegt über dem Kehlkopf. Diese Sinne heißen Chakrams, heilige Räder. Sie sind beim gewöhnlichen Menschen unbeweglich, aber bei dem Seher beweglich und drehen sich. Das Chakram über dem Kehlkopf ist im wesentlichen eine blattförmige Bildung. Alle astralen Chakrams heißen Lotosblüten. Das über dem Kehlkopf liegende Chakram heißt die sechzehnblättrige Lotosblüte. Langsam hat sich in der Evolution des Menschen dieses Rad gebildet. Erst beim Menschen der lemurischen Rasse, in der Mitte der lemurischen Zeit, begann sich nach und nach die Vorstel lung, das Denkvermögen zu entwickeln, und erst die letzte lemurische Rasse hatte es einigermaßen ausgebildet. Damals glänzte das erste der Lotosblätter auf, und jede folgende Rasse setzte bei normaler Entwicklung ein weiteres Blatt an, nämlich:

[ 15 ] Über die Chakrams des Astralkörpers: So wie der physische Körper des Menschen Sinne hat, hat auch der Astralkörper des Menschen Sinne. Sie liegen in einer Linie aufgereiht. Einer dieser Sinne liegt über dem Kehlkopf. Diese Sinne heißen Chakrams, heilige Räder. Sie sind beim gewöhnlichen Menschen unbeweglich, aber bei dem Seher beweglich und drehen sich. Das Chakram über dem Kehlkopf ist im wesentlichen eine blattförmige Bildung. Alle astralen Chakrams heißen Lotosblüten. Das über dem Kehlkopf liegende Chakram heißt die sechzehnblättrige Lotosblüte. Langsam hat sich in der Evolution des Menschen dieses Rad gebildet. Erst beim Menschen der lemurischen Rasse, in der Mitte der lemurischen Zeit, begann sich nach und nach die Vorstel lung, das Denkvermögen zu entwickeln, und erst die letzte lemurische Rasse hatte es einigermaßen ausgebildet. Damals glänzte das erste der Lotosblätter auf, und jede folgende Rasse setzte bei normaler Entwicklung ein weiteres Blatt an, nämlich:

[ 16 ] sieben Blätter in den sieben Unterrassen der vierten Wurzelrasse, der atlantischen,

[ 16 ] sieben Blätter in den sieben Unterrassen der vierten Wurzelrasse, der atlantischen,

[ 17 ] sieben Blätter in den sieben Unterrassen der fünften Wurzelrasse, der arischen, (bis jetzt fünf, da wir in der fünften Unterrasse sind),

[ 17 ] sieben Blätter in den sieben Unterrassen der fünften Wurzelrasse, der arischen, (bis jetzt fünf, da wir in der fünften Unterrasse sind),

[ 18 ] ein Blatt in der ersten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse.

[ 18 ] ein Blatt in der ersten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse.

[ 19 ] Dann leuchten alle 16 Blätter des Vorstellungsvermögens auf. Nun hat sich von der dritten Unterrasse der vierten Wurzelrasse an auch das Gedächtnis ausgebildet. Die Strömung des Gedächtnisses geht auch stufenweise auf die Räder über, durch fünf Unterrassen der vierten atlantischen Wurzelrasse, durch sieben Unterrassen der fünften Wurzelrasse und durch vier Unterrassen der sechsten Wurzelrasse.

[ 19 ] Dann leuchten alle 16 Blätter des Vorstellungsvermögens auf. Nun hat sich von der dritten Unterrasse der vierten Wurzelrasse an auch das Gedächtnis ausgebildet. Die Strömung des Gedächtnisses geht auch stufenweise auf die Räder über, durch fünf Unterrassen der vierten atlantischen Wurzelrasse, durch sieben Unterrassen der fünften Wurzelrasse und durch vier Unterrassen der sechsten Wurzelrasse.

[ 20 ] Der Durchschnittsmensch hat also jetzt dreizehn Blätter des Vorstellungsvermögens ausgebildet, und das Gedächtnis ist beim zehnten Blatt angelangt. Wenn das Gedächtnis, welches beim vierten Blatt des Vorstellungsvermögens angefangen hat, mit seinem Strom auf den des Vorstellungsvermögens trifft, so fängt das Chakram an, sich zu drehen, also beim normal entwickelten Menschen in der vierten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse. Wie ein Wirbelwind geht dann das Rad herum. Mit jeder folgenden Rasse geht das Licht auf eine andere Speiche des Rades über beziehungsweise auf ein anderes Blatt der Lotosblüten weiter.

[ 20 ] Der Durchschnittsmensch hat also jetzt dreizehn Blätter des Vorstellungsvermögens ausgebildet, und das Gedächtnis ist beim zehnten Blatt angelangt. Wenn das Gedächtnis, welches beim vierten Blatt des Vorstellungsvermögens angefangen hat, mit seinem Strom auf den des Vorstellungsvermögens trifft, so fängt das Chakram an, sich zu drehen, also beim normal entwickelten Menschen in der vierten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse. Wie ein Wirbelwind geht dann das Rad herum. Mit jeder folgenden Rasse geht das Licht auf eine andere Speiche des Rades über beziehungsweise auf ein anderes Blatt der Lotosblüten weiter.

[ 21 ] Mit der ersten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse ist das Rad fertig gebildet. Es fehlen beim .Durchschnittsmenschen jetzt noch drei Speichen, die jetzt noch dunkler Raum sind. Das Rad hat nicht nur einen Wirbel, sondern zwei.

[ 21 ] Mit der ersten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse ist das Rad fertig gebildet. Es fehlen beim .Durchschnittsmenschen jetzt noch drei Speichen, die jetzt noch dunkler Raum sind. Das Rad hat nicht nur einen Wirbel, sondern zwei.

[ 22 ] Die zweite Strömung durchkreuzt die erste: zu dem Vorstellungsvermögen kommt bei der dritten Unterrasse der Atlantier das Gedächtnis hinzu. Das Gedächtnis reicht bis zur vierten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse. Dann geht es verloren, weil es überflüssig sein wird.

[ 22 ] Die zweite Strömung durchkreuzt die erste: zu dem Vorstellungsvermögen kommt bei der dritten Unterrasse der Atlantier das Gedächtnis hinzu. Das Gedächtnis reicht bis zur vierten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse. Dann geht es verloren, weil es überflüssig sein wird.

[ 23 ] Als bei der vierten Unterasse das Gedächtnis auftrat, war die Erleuchtung des Vorstellungsvermögens bis zur vierten Speiche vorgeschritten; drei Unterrassen waren ohne Gedächtnis. Der letzte Teil der Gedächtnisströmung trifft auf die andere Strömung. In der vierten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse setzt sich das Rad erst in Bewegung. Wenn dieses Rad in Bewegung versetzt ist, wird der Mensch sein Wort der Astralwelt übergeben. Was dann der Mensch spricht, wird unmittelbar wirken auf seinen Mitmenschen. So zum Beispiel wird der Mitmensch das Wohlwollen fühlen, welches durch das Wort ausgedrückt wird, er wird jedes Wort fühlen.

[ 23 ] Als bei der vierten Unterasse das Gedächtnis auftrat, war die Erleuchtung des Vorstellungsvermögens bis zur vierten Speiche vorgeschritten; drei Unterrassen waren ohne Gedächtnis. Der letzte Teil der Gedächtnisströmung trifft auf die andere Strömung. In der vierten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse setzt sich das Rad erst in Bewegung. Wenn dieses Rad in Bewegung versetzt ist, wird der Mensch sein Wort der Astralwelt übergeben. Was dann der Mensch spricht, wird unmittelbar wirken auf seinen Mitmenschen. So zum Beispiel wird der Mitmensch das Wohlwollen fühlen, welches durch das Wort ausgedrückt wird, er wird jedes Wort fühlen.

[ 24 ] Der menschliche Manu der sechsten Wurzelrasse, der diese Rasse leiten wird, er, der der erste menschliche Manu ist, kann erst mit den Menschen reden, wenn der Mensch soweit ist, daß er mit dem Meister sprechen kann und das kann er erst, wenn dieses Chakram ganz entwickelt ist, wenn das Wort des Menschen unmittelbar in den Strom der Räder übergeht. Der normale Mensch erreicht das in der vierten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse. Ein Zurückbleiben würde bewirken, daß die 16 Speichen nicht alle entwickelt sind. Dann könnte der Mensch nicht vor dem Meister sprechen, so daß er auf dieser Stufe der Evolution nicht von dem Meister geführt werden könnte. Es ist besonders wichtig, dieses Chakram auszubilden, und das hängt davon ab, ob der Mensch sich das Verwunden durch die Stimme abgewöhnt.

[ 24 ] Der menschliche Manu der sechsten Wurzelrasse, der diese Rasse leiten wird, er, der der erste menschliche Manu ist, kann erst mit den Menschen reden, wenn der Mensch soweit ist, daß er mit dem Meister sprechen kann und das kann er erst, wenn dieses Chakram ganz entwickelt ist, wenn das Wort des Menschen unmittelbar in den Strom der Räder übergeht. Der normale Mensch erreicht das in der vierten Unterrasse der sechsten Wurzelrasse. Ein Zurückbleiben würde bewirken, daß die 16 Speichen nicht alle entwickelt sind. Dann könnte der Mensch nicht vor dem Meister sprechen, so daß er auf dieser Stufe der Evolution nicht von dem Meister geführt werden könnte. Es ist besonders wichtig, dieses Chakram auszubilden, und das hängt davon ab, ob der Mensch sich das Verwunden durch die Stimme abgewöhnt.

[ 25 ] Die Menschen haben 16 Gelegenheiten — durch 16 Unterrassen hindurch - dieses Chakram auszubilden. Wenn sie es nicht tun, so gehen sie die 16 Wege des Verderbens durch das Wort.

[ 25 ] Die Menschen haben 16 Gelegenheiten — durch 16 Unterrassen hindurch - dieses Chakram auszubilden. Wenn sie es nicht tun, so gehen sie die 16 Wege des Verderbens durch das Wort.

[ 26 ] In den nächsten Metamorphosen werden die [letzten Blätter der sechzehnblättrigen Lotosblume] weiter ausgebildet, plastisch, dann in Gedankenmaterie, dann archetypisch. Darauf in der nächsten Runde wird die sechzehnblättrige Lotosblume auf der physischen Stufe wirklich ein vegetatives Blatt sein. Seine Speichen sind dann wirkliche Blätter und das Mineralische ist dann ganz verschwunden. In der siebten Wurzelrasse wird das Chakram entwickelt, welches die zweiblättrige Lotosblume heißt und zwischen den Augenbrauen liegt.

[ 26 ] In den nächsten Metamorphosen werden die [letzten Blätter der sechzehnblättrigen Lotosblume] weiter ausgebildet, plastisch, dann in Gedankenmaterie, dann archetypisch. Darauf in der nächsten Runde wird die sechzehnblättrige Lotosblume auf der physischen Stufe wirklich ein vegetatives Blatt sein. Seine Speichen sind dann wirkliche Blätter und das Mineralische ist dann ganz verschwunden. In der siebten Wurzelrasse wird das Chakram entwickelt, welches die zweiblättrige Lotosblume heißt und zwischen den Augenbrauen liegt.

AltNameAltName

[ 27 ] Die zwei Notizblätter von Rudolf Steiner (verkleinert) auf den folgenden Seiten stehen offensichtlich in Zusammenhang mit diesem Vortrag.

[ 27 ] Die zwei Notizblätter von Rudolf Steiner (verkleinert) auf den folgenden Seiten stehen offensichtlich in Zusammenhang mit diesem Vortrag.

AltNameAltName

[ 28 ] Arupa / Anlage der Form / archetypisch / Form, die schon / Leben geworden ist Rupa / intellektuell / wirkliche / Form astral / plastisch / physisch _

[ 28 ] Arupa / Anlage der Form / archetypisch / Form, die schon / Leben geworden ist Rupa / intellektuell / wirkliche / Form astral / plastisch / physisch _

[ 29 ] 2. Prajapati des Lebens / 5. Prajapati der Form / Runden Lebenszustände

[ 29 ] 2. Prajapati des Lebens / 5. Prajapati der Form / Runden Lebenszustände

[ 30 ] 4 Lebenszustände / Die 3 Lebenszustände in aufsteigender / Linie sind bereits Erhöhung des / Bewußtseins

[ 30 ] 4 Lebenszustände / Die 3 Lebenszustände in aufsteigender / Linie sind bereits Erhöhung des / Bewußtseins

[ 31 ] 10 Praj. des Bewußtseins / 6 Praj. des Lebens / 5 Praj. der Form / 1065

[ 31 ] 10 Praj. des Bewußtseins / 6 Praj. des Lebens / 5 Praj. der Form / 1065

AltNameAltName

[ 32 ] 777 Incarnationen / 700 + 70 +7

[ 32 ] 777 Incarnationen / 700 + 70 +7

[ 33 ] 7 Planeten werden an die Hunderterstelle geschrieben

[ 33 ] 7 Planeten werden an die Hunderterstelle geschrieben

[ 34 ] 7 Runden (Cyklen) werden an die Zehnerstelle geschlieben

[ 34 ] 7 Runden (Cyklen) werden an die Zehnerstelle geschlieben

[ 35 ] 7 Globen (Metamorphosen) werden an die Einerstelle geschrieben

[ 35 ] 7 Globen (Metamorphosen) werden an die Einerstelle geschrieben

[ 36 ] 7 x 7 x 7 = 343 Incarnationen oder Gesamtmetamorphosen

[ 36 ] 7 x 7 x 7 = 343 Incarnationen oder Gesamtmetamorphosen

[ 37 ] d.h.d.M. [der Meister] fordert, daß erkannt werde, man habe es nicht mit / Äußerlichkeiten, sondern mit Zuständen zu tun, daß esoterisch / sich die Runde zum Globus verhält wie 10: 1 / und weiter, daß der Planet sich zum Cvklus oder zur Runde verhält / wie 100: 10 / damit ist die Lösung von 777 = 343

[ 37 ] d.h.d.M. [der Meister] fordert, daß erkannt werde, man habe es nicht mit / Äußerlichkeiten, sondern mit Zuständen zu tun, daß esoterisch / sich die Runde zum Globus verhält wie 10: 1 / und weiter, daß der Planet sich zum Cvklus oder zur Runde verhält / wie 100: 10 / damit ist die Lösung von 777 = 343

[ 38 ] Seite 191 der Geheimlehre - / Praj. - 10 6 5 / Formgeister (Jehovah) / Runden: Lebensgeister (Elohim) / Plan. (Seph.)

[ 38 ] Seite 191 der Geheimlehre - / Praj. - 10 6 5 / Formgeister (Jehovah) / Runden: Lebensgeister (Elohim) / Plan. (Seph.)