Self-Knowledge and God-Knowledge I
GA 90a
24 December 1904, Berlin
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Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis I, 1st ed.
73. Kosmologische und Bewusstseinsentwicklung
73. Kosmologische und Bewusstseinsentwicklung
[ 1 ] Wir wollen einiges Kosmologische an uns vorbeiziehen lassen. Die Entwicklung hat es abgesehen auf die Herausbildung der Bewusstseinszustände. Der jetzige Bewusstseinszustand ist eine Etappe - er ist der vierte. Drei sind ihm vorangegangen; drei werden ihm folgen. Es ist der Wachzustand, in dem wir uns jetzt befinden.
[ 1 ] Wir wollen einiges Kosmologische an uns vorbeiziehen lassen. Die Entwicklung hat es abgesehen auf die Herausbildung der Bewusstseinszustände. Der jetzige Bewusstseinszustand ist eine Etappe - er ist der vierte. Drei sind ihm vorangegangen; drei werden ihm folgen. Es ist der Wachzustand, in dem wir uns jetzt befinden.
[ 2 ] Der Seher, der in die Vergangenheit zurückblickt, findet, dass diesem zunächst ein Traumzustand voranging; etwas heller, als bei unsern höher entwickelten Tieren; und dumpfer, aber umfassender, als wie der gegenwärtige Mensch vorstellen kann. Dieses Bewusstsein umfasste die Pflanzenwelt. Der Mensch konnte damals das Leben durch die Pflanzen fließen sehen, Keimen, Aufsprießen. Es ist etwas, was wir bei einigen Medien noch finden: ein dumpferer, aber umfassender Bewusstseinszustand.
[ 2 ] Der Seher, der in die Vergangenheit zurückblickt, findet, dass diesem zunächst ein Traumzustand voranging; etwas heller, als bei unsern höher entwickelten Tieren; und dumpfer, aber umfassender, als wie der gegenwärtige Mensch vorstellen kann. Dieses Bewusstsein umfasste die Pflanzenwelt. Der Mensch konnte damals das Leben durch die Pflanzen fließen sehen, Keimen, Aufsprießen. Es ist etwas, was wir bei einigen Medien noch finden: ein dumpferer, aber umfassender Bewusstseinszustand.
[ 3 ] Vorher finden wir einen Zustand, den wir Schlaftrance nennen können; er ist noch dumpfer und noch umfassender; die Wesenheiten waren imstande, nicht nur das Leben zu sehen, sondern auch unmittelbar den Schmerz, die Freude; heute sind uns nur die Gebärden davon sichtbar. Der Traumzustand symbolisierte Schmerz und Freude durch Gestalt, so wie auch heute der Traum noch symbolisiert. Alles zeigte sich damals in symbolischen Formen, und unser heutiges Symbolisieren ist ein Atavismus des früheren Bewusstseinszustandes. Auch die Schlaftrance, dieses traumlose Schlafbewusstsein, kann heute noch bei Medien studiert werden.
[ 3 ] Vorher finden wir einen Zustand, den wir Schlaftrance nennen können; er ist noch dumpfer und noch umfassender; die Wesenheiten waren imstande, nicht nur das Leben zu sehen, sondern auch unmittelbar den Schmerz, die Freude; heute sind uns nur die Gebärden davon sichtbar. Der Traumzustand symbolisierte Schmerz und Freude durch Gestalt, so wie auch heute der Traum noch symbolisiert. Alles zeigte sich damals in symbolischen Formen, und unser heutiges Symbolisieren ist ein Atavismus des früheren Bewusstseinszustandes. Auch die Schlaftrance, dieses traumlose Schlafbewusstsein, kann heute noch bei Medien studiert werden.
[ 4 ] Der dritte Bewusstseinszustand — nach rückwärts blickend - ist die tiefe Trance; man nennt ihn auch die induzierte Trance. Sie ist heute sehr selten, kann aber in pathologischen Zuständen erreicht werden, und dann konstruiert das Medium Weltenketten.
[ 4 ] Der dritte Bewusstseinszustand — nach rückwärts blickend - ist die tiefe Trance; man nennt ihn auch die induzierte Trance. Sie ist heute sehr selten, kann aber in pathologischen Zuständen erreicht werden, und dann konstruiert das Medium Weltenketten.
[ 5 ] So haben wir vier Bewusstseinszustände kennengelernt: die Tieftrance, den traumlosen Schlaf, den Traumzustand und das wache Tagesbewusstsein. Diese vier Zustände hat der Mensch durchlaufen. Was auf jeder Stufe erreicht worden ist, muss zusammengefasst werden und im Keim zur nächsten herübergeführt werden.
[ 5 ] So haben wir vier Bewusstseinszustände kennengelernt: die Tieftrance, den traumlosen Schlaf, den Traumzustand und das wache Tagesbewusstsein. Diese vier Zustände hat der Mensch durchlaufen. Was auf jeder Stufe erreicht worden ist, muss zusammengefasst werden und im Keim zur nächsten herübergeführt werden.
[ 6 ] Diese Zusammenraffung nennt man Pralaya, die Entfaltung Manvantara; den Bewusstseinszustand selbst nennt man einen Planeten.
[ 6 ] Diese Zusammenraffung nennt man Pralaya, die Entfaltung Manvantara; den Bewusstseinszustand selbst nennt man einen Planeten.
[ 7 ] Der weitere Zustand, der uns bevorsteht, ist der psychische, er ist dem vorausgegangenen ähnlich und ist verknüpft mit einer Erweiterung, aber zugleich einer Erhaltung des Wachbewusstseinszustands. Stufenweise schreitet das Bewusstsein nun vor: Die Erweiterung tritt ein, aber bei wachem Tagesbewusstsein. Dies ist die Entwicklung des Hellsehers. Alle theosophischen Lehren stammen aus diesem erweiterten Zustand des Tagesbewusstseins. Dieser psychische Bewusstseinszustand nun gewährt dem Hellseher den Einblick in den wunderschönen Lebensstrom, der durch alle Pflanzen fließend zu sehen ist; man sieht ihn, wenn man die Pflanze absuggeriert, er ist am besten mit der Farbe der Pfirsichblüte zu vergleichen und ist auch beim Menschen zu sehen, nur - getrübt von Kama.
[ 7 ] Der weitere Zustand, der uns bevorsteht, ist der psychische, er ist dem vorausgegangenen ähnlich und ist verknüpft mit einer Erweiterung, aber zugleich einer Erhaltung des Wachbewusstseinszustands. Stufenweise schreitet das Bewusstsein nun vor: Die Erweiterung tritt ein, aber bei wachem Tagesbewusstsein. Dies ist die Entwicklung des Hellsehers. Alle theosophischen Lehren stammen aus diesem erweiterten Zustand des Tagesbewusstseins. Dieser psychische Bewusstseinszustand nun gewährt dem Hellseher den Einblick in den wunderschönen Lebensstrom, der durch alle Pflanzen fließend zu sehen ist; man sieht ihn, wenn man die Pflanze absuggeriert, er ist am besten mit der Farbe der Pfirsichblüte zu vergleichen und ist auch beim Menschen zu sehen, nur - getrübt von Kama.
[ 8 ] Das nächste überpsychische Bewusstsein erstreckt sich über alle Empfindungen, über Schmerzen und Gefühle. Der Hellseher lernt sie schen, wenn er den Astralkörper stehen macht - und auch die niedere Mentalwelt.
[ 8 ] Das nächste überpsychische Bewusstsein erstreckt sich über alle Empfindungen, über Schmerzen und Gefühle. Der Hellseher lernt sie schen, wenn er den Astralkörper stehen macht - und auch die niedere Mentalwelt.
[ 9 ] Der höchste spirituelle Bewusstseinszustand gewährt den Einblick in die höhere Mentalwelt und erstreckt sich über die Planeten.
[ 9 ] Der höchste spirituelle Bewusstseinszustand gewährt den Einblick in die höhere Mentalwelt und erstreckt sich über die Planeten.
[ 10 ] So liegen denn sieben Bewusstseinszustände aller übrigen Entwicklung zugrunde.
[ 10 ] So liegen denn sieben Bewusstseinszustände aller übrigen Entwicklung zugrunde.
[ 11 ] Jeder Bewusstseinszustand hat sieben Lebenszustände zu durchlaufen. Diese nennt man auch die sieben Reiche. Es sind: das erste, das zweite, das dritte Elementarreich, das mineralische, das pflanzliche, das tierische Reich und das Menschenreich.
[ 11 ] Jeder Bewusstseinszustand hat sieben Lebenszustände zu durchlaufen. Diese nennt man auch die sieben Reiche. Es sind: das erste, das zweite, das dritte Elementarreich, das mineralische, das pflanzliche, das tierische Reich und das Menschenreich.
[ 12 ] Der physische Körper hat schon die sieben Stadien durchgemacht, der Astralkörper wird sich erst in der nächsten Runde dazu durchdringen.
[ 12 ] Der physische Körper hat schon die sieben Stadien durchgemacht, der Astralkörper wird sich erst in der nächsten Runde dazu durchdringen.
[ 13 ] Den Durchgang durch ein Reich nennt man eine Runde.
[ 13 ] Den Durchgang durch ein Reich nennt man eine Runde.
[ 14 ] Jeder Lebenszustand muss wieder sieben Formzustände durchmachen.
[ 14 ] Jeder Lebenszustand muss wieder sieben Formzustände durchmachen.
[ 15 ] Zwischen jedem Lebenszustand und dem nächsten liegt wieder ein kleines Pralaya.
[ 15 ] Zwischen jedem Lebenszustand und dem nächsten liegt wieder ein kleines Pralaya.
[ 16 ] Die Formzustände werden bezeichnet als arupa (das eigentlich noch formlose, erst nach Entfaltung ringende), rupa, astral, physisch, plastisch, intellektuell, archetypisch. Der siebente Zustand ist das Ergebnis der sechs vorangegangenen; nachdem er sich selbst plastisch und intellektuell hat formen können, schafft er gleichsam das Skelett, an das sich das Folgende wird angliedern können, das wiederum aus dem Keim zu schießen hat. Es ist das Urbildliche.
[ 16 ] Die Formzustände werden bezeichnet als arupa (das eigentlich noch formlose, erst nach Entfaltung ringende), rupa, astral, physisch, plastisch, intellektuell, archetypisch. Der siebente Zustand ist das Ergebnis der sechs vorangegangenen; nachdem er sich selbst plastisch und intellektuell hat formen können, schafft er gleichsam das Skelett, an das sich das Folgende wird angliedern können, das wiederum aus dem Keim zu schießen hat. Es ist das Urbildliche.
[ 17 ] Jenseits des spirituellen Bewusstseinszustandes ist die Meisterschaft; der spirituelle Bewusstseinszustand ist der höchste, den der Chela erreicht, in welchem er alle andern überschauen kann. Darnach beginnt für ihn die Meisterschaft.
[ 17 ] Jenseits des spirituellen Bewusstseinszustandes ist die Meisterschaft; der spirituelle Bewusstseinszustand ist der höchste, den der Chela erreicht, in welchem er alle andern überschauen kann. Darnach beginnt für ihn die Meisterschaft.
[ 18 ] Unser jetziger physischer Zustand würde für den Hellseher in einer Farbe erglänzen, die einem schönen Grün am meisten ähnlich sieht; der astrale in einem lichtvollen Gelb; der Rupa-Formzustand in Orange; der Arupa-Formzustand in Rosenrot. Die Farbentöne der künftigen Phasen sind Blau, Indigo, Violett.
[ 18 ] Unser jetziger physischer Zustand würde für den Hellseher in einer Farbe erglänzen, die einem schönen Grün am meisten ähnlich sieht; der astrale in einem lichtvollen Gelb; der Rupa-Formzustand in Orange; der Arupa-Formzustand in Rosenrot. Die Farbentöne der künftigen Phasen sind Blau, Indigo, Violett.
[ 19 ] In der esoterischen Sprache nennt man die vorangegangenen Planeten den «Mond» und die Sonne.
[ 19 ] In der esoterischen Sprache nennt man die vorangegangenen Planeten den «Mond» und die Sonne.
[ 20 ] Der Bewusstseinszustand, den der Mensch auf dem Mond erreichte, hat ein Resultat gegeben, ebenso der vorige; das tiefste Resultat hat der erste Bewusstseinszustand gegeben.
[ 20 ] Der Bewusstseinszustand, den der Mensch auf dem Mond erreichte, hat ein Resultat gegeben, ebenso der vorige; das tiefste Resultat hat der erste Bewusstseinszustand gegeben.
[ 21 ] Der Mystiker findet in sich, was er um sich ausgebreitet gesehen hat; was jetzt unser Innenleben ist, war früher rings um uns herum; was jetzt unser Leben mit der Welt ist, wird später unser Innenleben sein; alles müssen wir verarbeiten. Unsere ganze äußere Natur wird schwinden, aber Innenleben wird sie werden. Man nennt das, was Ausbreitung ist, Evolution, was Zusammenraffung ist, «Involution.
[ 21 ] Der Mystiker findet in sich, was er um sich ausgebreitet gesehen hat; was jetzt unser Innenleben ist, war früher rings um uns herum; was jetzt unser Leben mit der Welt ist, wird später unser Innenleben sein; alles müssen wir verarbeiten. Unsere ganze äußere Natur wird schwinden, aber Innenleben wird sie werden. Man nennt das, was Ausbreitung ist, Evolution, was Zusammenraffung ist, «Involution.
[ 22 ] So wird der Mystiker die früheren Stadien der Ausbreitung in sich finden, wenn er sich in sich vertieft. Das Ergebnis dieser früheren Stadien ist das Ich-Bewusstsein; die Erde hat die Aufgabe dieses Ichbewusstsein - Ahamkara nennt es der Inder - auszubilden.
[ 22 ] So wird der Mystiker die früheren Stadien der Ausbreitung in sich finden, wenn er sich in sich vertieft. Das Ergebnis dieser früheren Stadien ist das Ich-Bewusstsein; die Erde hat die Aufgabe dieses Ichbewusstsein - Ahamkara nennt es der Inder - auszubilden.
[ 23 ] Die Fähigkeit wahrzunehmen, ist mit dem dritten Bewusstseinszustand verknüpft, dem des Traumschlafs; der Mystiker erlebt es wieder, unmittelbar im Strom des Lebens zu schwimmen, und er erlebt es in erhöhtem Maße, da er sein jetziges Tagesbewusstsein auf jenen Zustand überträgt. Der Inder nennt diesen Zustand Chita, die mystische Sprache nennt ihn «die Wasser, das Meer des Lebens; Suso, Ruysbroek, Böhme - sprechen von einem «Aufgehen in der himmlischen Tinktur, von einem «Schmecken des Lebens» — durch unmittelbare Anschauung früherer Zustände, die in den Tiefen des Bewusstseins noch einmal gefunden werden. Es ist ein Zurückwandern in der Zeit, nicht im Raume.
[ 23 ] Die Fähigkeit wahrzunehmen, ist mit dem dritten Bewusstseinszustand verknüpft, dem des Traumschlafs; der Mystiker erlebt es wieder, unmittelbar im Strom des Lebens zu schwimmen, und er erlebt es in erhöhtem Maße, da er sein jetziges Tagesbewusstsein auf jenen Zustand überträgt. Der Inder nennt diesen Zustand Chita, die mystische Sprache nennt ihn «die Wasser, das Meer des Lebens; Suso, Ruysbroek, Böhme - sprechen von einem «Aufgehen in der himmlischen Tinktur, von einem «Schmecken des Lebens» — durch unmittelbare Anschauung früherer Zustände, die in den Tiefen des Bewusstseins noch einmal gefunden werden. Es ist ein Zurückwandern in der Zeit, nicht im Raume.
[ 24 ] Geht man noch weiter zurück, findet man einen Bewusstseinszustand, den nur derjenige Chela kennt, der sich die Kontinuität des Bewusstseins auch durch den Schlaf erhalten hat. Die Naturgesetze sind das einzige, was man von diesem Bewusstseinszustand erfassen kann. Heute sind sie vorhanden im rudimentären Manas; Manas ist das, was davon erhalten ist. Der Chela nimmt im Zustand des tiefen Schlafes die Gedanken wahr —- Devachan. Erzeugt wird dieser Zustand, indem der traumlose Schlaf zum Bewusstsein erhoben wird. Der Inder nennt ihn [ 24 ] Geht man noch weiter zurück, findet man einen Bewusstseinszustand, den nur derjenige Chela kennt, der sich die Kontinuität des Bewusstseins auch durch den Schlaf erhalten hat. Die Naturgesetze sind das einzige, was man von diesem Bewusstseinszustand erfassen kann. Heute sind sie vorhanden im rudimentären Manas; Manas ist das, was davon erhalten ist. Der Chela nimmt im Zustand des tiefen Schlafes die Gedanken wahr —- Devachan. Erzeugt wird dieser Zustand, indem der traumlose Schlaf zum Bewusstsein erhoben wird. Der Inder nennt ihn [ 25 ] Der letzte Bewusstseinszustand, in dem erlebt wird alles, was an Runden und Planeten-Entwicklung zu schauen ist, ist die Vergottung oder die Vereinigung mit Gott, tatsächlich: die Vereinigung mit der Urschöpferkraft eines Kosmos. «Mokscha> nennt ihn der Inder. Nur unmittelbar vor der Adeptschaft erreicht ihn der Chela. Was aufleuchtet im Menschen, ist nicht nur die Wahrnehmung der Gedanken, sondern der Iche. Es ist ein Zusammenfassen mit der Menschheit; es ist die Erkenntnis: Budhi. Jene Lehre, die herausgeflossen ist aus dem bewussten Sehen von Budhi, nennt man daher «Esoterischen Buddhismus. [ 25 ] Der letzte Bewusstseinszustand, in dem erlebt wird alles, was an Runden und Planeten-Entwicklung zu schauen ist, ist die Vergottung oder die Vereinigung mit Gott, tatsächlich: die Vereinigung mit der Urschöpferkraft eines Kosmos. «Mokscha> nennt ihn der Inder. Nur unmittelbar vor der Adeptschaft erreicht ihn der Chela. Was aufleuchtet im Menschen, ist nicht nur die Wahrnehmung der Gedanken, sondern der Iche. Es ist ein Zusammenfassen mit der Menschheit; es ist die Erkenntnis: Budhi. Jene Lehre, die herausgeflossen ist aus dem bewussten Sehen von Budhi, nennt man daher «Esoterischen Buddhismus. [ 26 ] Wir haben also die eben beschriebenen Bewusstseinszustände kennengelernt unter den Namen: Ahamkara, Chita, Jujuksha oder Manas, Mokscha oder Budhi. [ 26 ] Wir haben also die eben beschriebenen Bewusstseinszustände kennengelernt unter den Namen: Ahamkara, Chita, Jujuksha oder Manas, Mokscha oder Budhi. [ 27 ] Durch Ahamkara wird sich der Mensch seiner selbst bewusst. [ 27 ] Durch Ahamkara wird sich der Mensch seiner selbst bewusst. [ 28 ] Durch Chita wird er sich der Äußerungen der Wesen um sich bewusst. [ 28 ] Durch Chita wird er sich der Äußerungen der Wesen um sich bewusst. [ 29 ] Durch Manas wird er sich des Innenlebens der Wesen bewusst. [ 29 ] Durch Manas wird er sich des Innenlebens der Wesen bewusst. [ 30 ] Durch Budhi des Wesenkernes der Wesen um sich. [ 30 ] Durch Budhi des Wesenkernes der Wesen um sich. [ 31 ] Diesen durchgehenden Faden der Entwicklung, der die Bewusstseinszustände durch 343 Stadien macht, nennen wir den Pitri. [ 31 ] Diesen durchgehenden Faden der Entwicklung, der die Bewusstseinszustände durch 343 Stadien macht, nennen wir den Pitri.
