Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis II
Theosophie, Christologie und Mythologie
GA 90b
9 April 1905, Hamburg
35. Die Wochentage — Sibyllenweisheit
[ 1 ] Auch in den täglichen Dingen liegt tiefe Weisheit verborgen. Es haben auch die Namen der Wochentage eine tiefe Bedeutung. In ihnen spiegelt sich die lange Entwicklung, die unsere Erde durchgemacht, seit sie sich in feuerflüssigem Zustand befunden hat. Sie ist durch verschiedene Durchgangsstufen durchgegangen, innerhalb welcher sich der Mensch bis zu seiner jetzigen Organisation und Gestalt heranentwickelt hat.
[ 2 ] Wir gehören zur fünften Wurzelrasse unserer Erde. Die ersten Stämme waren die herübergekommenen Atlantier, die auf der Atlantis, dem überfluteten Erdteil, einst wohnten. Die Überlieferung von der großen Flut, welche die Atlantis zerstörte, finden wir in der Geschichte der Sündflut oder Sintflut aufbewahrt in den Sagen aller Religionen. Was unsere Rasse vor allem von den Atlantiern unterscheidet, ist die Gabe des Intellektes. Die Atlantier hatten noch keinen Verstand. Bei ihnen wurde erst das Gedächtnis ausgebildet und die Sprache. Der dritten Rasse, der lemurischen, fehlte auch die Sprache. Die Körper der Atlantier waren noch nicht fertig geformt. Ihnen fehlte das Vorderhirn, das noch in der Entwicklung begriffen war. Sie konnten nicht kombinieren, keine Schlüsse ziehen, doch beherrschten sie in hervorragendem Maße die niederen Kräfte der Natur, durch die sie einen starken Einfluss auf Menschen und Tiere ausüben konnten.
[ 3 ] Die Lemurier, die dritte Rasse, bewohnte einen Kontinent zwischen dem jetzigen Asien, Afrika und Australien. Vulkanische Katastrophen haben diesen Weltteil aufgelöst. Die Lemurier hatten noch kein Gedächtnis. Die letzten Überbleibsel dieser Rasse, an denen man diese Tatsachen beobachten kann, befinden sich noch in Australien. Ihre Sprache bestand nur in Lauten, die nicht als Verständigungsmittel dienten, sondern Zaubermittel waren. Die Worte besaßen magische Kräfte. Die Körper dieser Menschen waren noch weich. Sie besaßen die Fähigkeit, vermittelst ihrer Willenskraft die Gliedmaßen auszudehnen, wie die niederen Tiere heute Fangarme ausstrecken und einziehen können. — In der Mitte der lemurischen Zeit entwickelten sie das Selbstbewusstsein, wodurch der Mensch sich von den Tieren unterscheidet. Die Tiere haben den physischen Körper, Ätherkörper und Astralkörper mit dem Menschen gemein; erst das Ich-Bewusstsein macht den Menschen zum Menschen. Die Bedeutung des Ich ist in ihrer Tiefe einzigartig. «Ich» ist das Unaussprechliche, das Göttliche. Keiner kann zu dem andern «Ich» sagen. Und es ist zugleich vertraulich und intim. Nur zu mir selbst kann ich «Ich» sagen. Es ist das einzige Wort, das auf keinen anderen anwendbar ist.
[ 4 ] Die drei niedrigen Prinzipien, Sthula sharira, Linga sharira und den Astralkörper besaß der Mensch vom Monde her, das vierte Prinzip des Selbstbewusstseins kam auf der Erde dazu. Dies höhere Prinzip, das neue Ich, brachten die Führer der Menschheit aus der Marswelt herüber. Vorher war der Astralkörper nur fähig, durch die Suggestion der Eingeweihten zu funktionieren; der Mensch musste erst seelisch im Bilde sehen, um zu empfinden. - Der Mars ist ein Vorgänger der Erde. Dort waren die Astralkörper schon weiter entwickelt als auf der Erde. Nun fand ein Einfluss statt, den wir als Marsstadium bezeichnen können.
[ 5 ] In der Mitte der atlantischen Rasse, in der fünften Unterrasse, bei den Ursemiten kam das Denken hinzu. Doch konnten sie noch nicht kombinieren, es war Gedächtnisarbeit. Denken kam durch einen Merkureinschlag, der dem Menschen die Fähigkeit brachte, sich weiterzuentwickeln. Aus dieser fünften Unterrasse der vierten Wurzelrasse hat sich die fünfte Wurzelrasse später entwickelt. In der esoterischen Lehre werden unter «Erde Mars und Merkur verstanden.
[ 6 ] Vor der lemurischen Rasse waren die Körper luftförmig, noch früher ätherisch auf einem astralischen Weltenkörper, der sich dann zum ätherisch-irdischen verdichtete.
[ 7 ] Die ersten irdischen Formen waren Wiederholungen von früheren Zuständen und Runden. Auf dem Mond, dem großen, noch nicht von der Sonne getrennten, lebten die hyperboreische Rasse und die polarische Rasse. Erst während der lemurischen Epoche spaltete sich der Mond ab. Zur Zeit der Hyperboreer und Polarmenschen waren Sonne und Mond noch vereint. Osiris, die Sonne, und Isis, der Mond, gebaren Horus, die Erde, auch die menschliche Seele. Und schon früher hat das Weltall durch ein ganzes Pralaya schon andere Metamorphosen durchgemacht. - Vor der lemurischen Epoche bildeten also Sonne, Mond und Erde noch ein Ganzes. Dort wurde der Astralkörper ausgebildet. Es wurde die Möglichkeit zu Lust und Leid entwickelt. Mineralien und Pflanzen waren einander noch sehr ähnlich. Die Mineralien wuchsen, ähnlich wie die Pflanzen. Der Mensch lebte auf einem Sumpfboden. Die Erde hatte noch nicht ihre feste Gestalt. Pflanzen wuchsen aus dem Mineralreich hervor. Auch das Mineral lebte. Alles lebte, Lebendiges wuchs auf Lebendigem. - Ein Überbleibsel aus dieser Epoche sehen wir an den Schmarotzertieren und -pflanzen. Die Mistel ist ein solches Schmarotzergewächs, das nur auf anderen Pflanzen sein Dasein fristen kann. Sie ist ein Typus von einem zurückgebliebenen Lebewesen, das den Mondenzustand nicht überschritten hat. Sie spielt in der nordischen Sage eine große Rolle: Der böse Loki tötet den Baldur mit einer Mistel. Nur dieser Parasit vom Monde konnte eine tödliche Macht über Baldur, den Sonnengott, haben, weil er vor der Sonne gewesen ist. Es gibt auch niedere Tiere, die den Mondenzyklus nicht vollendet haben, und diese umgeben sich daher mit einer Schale, um sich gegen die Außenwelt zu schützen; sie wären den Erdeinflüssen sonst nicht gewachsen.
[ 8 ] Der Mondepoche geht die Sonnenepoche voran. Der Sonnenkörper war unser aller Wohnplatz, wir sind Sonnenkinder. Von daher stammt unsere pranische Lebenskraft. Vorher hatte der Mensch nur einen physischen Körper. Dort erhielt er den Ätherkörper.
[ 9 ] Vor der Sonne war der Saturn. Als Planet war er physisch. Diese physische Materie war der Ursprung des Mineralreichs. Sie bildete den Körper des Menschen. Seine übrigen Körper ruhten noch in Gott.
[ 10 ] Wir haben uns den Übergang vom Saturn zur Sonne, von der Sonne zum Mond nicht sprungweise zu denken, sondern etwa so: Der Saturn umfasste das ganze Gebiet des späteren Sonnensystems. Die Sonne sonderte sich ab von den überschüssigen Teilen, welche die Menschen nicht zu der Bildung ihres physischen Körpers brauchten. Man spricht dabei von «Abspalten».
[ 11 ] Auf der Sonne, die nun also noch Mond und Erde in sich schloss, bildete sich der Ätherleib des Menschen, indem er die pranische Lebenskraft empfing. Als die Sonne abgespalten war, bewegte sich der große Mond, inklusive Erde, um die Sonne, aber ohne sich um sich selbst zu drehen. Er war dazu noch nicht beweglich genug, denn das Astrale entwickelte sich erst auf dem Monde. Und erst als diese Lebenskraft von den Menschen und der Erde aufgesogen war, spaltete sich der Mond nun aus der überschüssigen Materie, den Schlacken ab und bildete den Trabanten der Erde, als welchen wir ihn kennen. Auf der Erde ist dann zu den vier niedrigen Prinzipien das Manas hinzugekommen, und seine Aufgabe ist es, den Menschen zu entwickeln bis zur Budhi-Stufe.
[ 12 ] In der Mitte der lemurischen Rasse kam der Marseinschlag. Von ihm erhielten wir das Selbstbewusstsein. Vom Merkur kommt das Budhi-Prinzip. Die Budhi-Stufe umfasst das Hellsehen, die Kontinuität des Bewusstseins, das dann nicht durch Schlaf und Tod unterbrochen wird. Das Bewusstsein erstreckt sich dann bis ins Devachan und auf die Planeten. Es ist dies die Entwicklung von Manas zu Budhi. Diese soll in der sechsten und siebenten Rasse ihre Vollendung erreichen.
[ 13 ] Darüber weit hinaus geht die Entwicklung des Jupiter und der Venus. Vulkan ist noch nicht sichtbar; er kann nur von den Eingeweihten wahrgenommen werden.
[ 14 ] Der Zustand auf dem Jupiter ist ein solcher, dass, wenn ein gewöhnlicher Mensch dahin versetzt werden könnte, er wahnsinnig werden würde, denn ihm würden alle Mittel fehlen, zu begreifen, was da vorgeht, und er würde sich den dortigen Bewohnern durchaus nicht verständlich machen können. Die Mitteilung geschieht dort nur durch Gedanken, die eine Lichtwirkung hervorrufen. Die Lichtgestalten, die hervorgerufen werden, sind aber nur Schein, während auf der Venus die Gedankenformen nicht nur objektiv sind, sondern wirkliche Wesenheiten. Die Gedankenkraft ist da so groß, dass sie wirkliche Wesen schafft. Der Vulkan kann von Wesen, die mit Gehirn begabt sind, nicht gedacht werden. Um den Menschen diese sieben Stufen der planetarischen Entwicklung stets im Gedächtnis zu erhalten, haben die großen Weisen, die Hüter und Leiter der Menschheit, den sieben Wochentagen die Namen der Gestirne gegeben. Die ursprünglichen Namen haben sich zwar nicht in allen Sprachen erhalten, aber in vielen der modernen Sprachen sind sie nachweisbar:
| deutsch | englisch | holländisch | italienisch |
|---|---|---|---|
| Sonnabend/Samstag | Saturday | Zaterdag | Sabbato |
| Sonntag | Sunday | Zondag | Domenica |
| Montag | Monday | Maandag | Lunedi |
| Dienstag - Ziu | Tuesday | Dinsdag | Martedi |
| Mittwoch | Wednesday | Woensdag | Mercoledi |
| Donnerstag | Thursday | Donderdag | Giovedi |
| Freitag | Friday | Vrydag | Venerdi |
[ 15 ] Das Zählen der Tage fing bei den Alten an am Sonnabend, Samstag. Es sollen die sieben Wochentage dem Menschen eine dauernde Erinnerung daran sein, dass er aus dem Kosmos herausgewachsen ist.
[ 16 ] Als die Menschheit sich in Staaten zusammenschloss, die nach Gesetzen regiert wurden, als Parlamente entstanden, wie wir sie heute haben, vergaß sie den Ursprung dieser Gesetze. Das war vor Zeiten anders. Man war sich der großen geistigen Gesetze wohl bewusst. Man kannte die eine Wahrheit und wusste, dass nur eine Wahrheit sein kann.
[ 17 ] Aus den Ursemiten entwickelte sich die fünfte Wurzelrasse. Wir können sie in sieben Kulturepochen einteilen. Die erste, die urindische, wurde von den sieben weisen Rishis geleitet. Sie war ganz auf das Übersinnliche, das umfassende Göttliche gerichtet. Die UrMeder und Perser hatten ein Zwei-Göttersystem. Sie sahen Licht und Schatten, nannten sie Ormuzd und Ahriman, das gute und das böse Prinzip. Bei den Babyloniern und Ägyptern nahm der Götterkult weitere Form und Gestalt an. In all diesen Kulturen besaßen die Priester allein die Weisheit und regierten die Völker, die selbst noch nicht intellektuell entwickelt waren. Die Entwicklung der Staaten und die Priesterherrschaft bestanden lange nebeneinander, verschmolzen ineinander.
[ 18 ] Lassen wir schematisch die Epochen an uns vorüberstreifen. Vor sieben- bis achttausend Jahren, als die atlantische Kultur in die nachatlantische überging, erkannten die Weisen, dass jede Kultur sieben Phasen zu durchlaufen habe.
1. Phase: Der große göttliche Einschlag wird durch Gesetze bestimmt.
2. Phase: Liebe soll alles regieren.
3. Phase: Auswirken der Leidenschaften.
4. Phase: Kama-Manas, - Künste und Wissenschaften.
[ 19 ] 5.,6. und 7. Phase: Manas, Buddhi, Atma-Prinzip wirken sich aus. Dieser Überblick für eine künftige Kulturepoche, dieser siebengliedrige Plan wurde niedergelegt in den sibyllinischen Büchern. So war es weniger Voraussicht, nach welcher die Weisen handelten und Völker leiteten, sondern vielmehr ein Aufbauen nach einem ganz bestimmten, von hohen göttlichen Wesenheiten nach ewigen Gesetzen geordneten Plan.
[ 20 ] In Mythen und Sagen ist uns manches aus der vorgeschichtlichen Zeit überliefert. So führt uns der Trojanische Krieg den Kampf der dritten und vierten Unterrasse vor Augen. Troja mit seinen Göttern wurde von der Schlauheit des Odysseus überlistet. Seine Klugheit, die in dem hölzernen Pferd verkörpert war, brachte Troja zu Fall. Auch die Laokoon-Gruppe gibt uns ein Bild von dem Ringen des Verstandes mit der Kraft der Priesterweisheit; oder, besser gesagt: Die Priesterkultur wird überwunden von der Klugheit.
[ 21 ] Aeneas, der Sohn des Anchises und der Aphrodite, wurde der Stammvater der Römer. Die sieben römischen Könige sind mythisch zu betrachten, wie es auch bereits von den Geschichtsforschern geschieht. Romulus versinnbildlicht die dauernde kosmische Substanz des physischen Leibes; Numa Pompilius die ganze Kraft des Lebens, das kriegerische Element, das Selbstbewusstsein, den Gottesdienst. Unter Tullus Hostilius findet die Eroberung von Albalonga statt. Die Alba longa war das Gewand der Priester. Die Eroberung durch die Römer bedeutet, dass das höhere Gesetz der Budhi die Oberhand gewinnen wird über die Priesterherrschaft, bei welcher der einzelne Mensch nur durch die Priester von den höheren Gesetzen Kunde erhielt, während er allmählich in Selbstbewusstheit selbstverantwortlich nach dem Höchsten streben soll. Die Entstehung des Plebejertums fällt in diese Entstehungszeit des niederen Manas. Ancus Marcius: staatlicher und städtischer Ausbau. Gründung der Hafenstadt Ostia. Der römische Bürger als vorläufiger Ich-Träger. Tarquinius Priscus, der fünfte römische König, der Etrusker, der von außen kommt. Er stellt den Teil des Manas, des Geistselbsts, dar, der die drei niederen Glieder mit den drei höheren verbindet. Servius Tullius: Klasseneinteilung nach Vermögen, Census, Hebung der Plebejer, Einschlag der Budhi. Tarquinius Superbus, der Erhabene: höchste Ausbildung der unumschränkten Königsgewalt, Ziel: Atman, der Geistesmensch.
[ 22 ] Die Theosophie bringt Ordnung auch in das Chaos der geschichtlichen Forschung. Auch die Staaten werden nach ganz bestimmten Gesetzen aufgebaut. Immer finden wir die Siebenteilung, nach welcher sich alles entwickelt. An dem Faden dieses Einschlags lösen sich die Geheimnisse und Wirrnisse, die uns sonst unlösbar erscheinen.
Fragenbeantwortung
Herr Hube tat eine Frage bezüglich der Entwicklung der Sinne. Darauf antwortete Herr Dr. Steiner:
[ 23 ] Die Sinnesorgane auf dem Mond waren ganz andere als später auf der Erde. Zum Beispiel konnte das Salz wahrgenommen werden, aber nicht gesehen in dem jetzigen Sinne des Wortes. Nur durch das Gesehene entsteht das Bild im Astralen. - Es gibt vier Arten von Äther: Wärmeäther, Lichtäther, chemischer Äther und Lebensäther. Der Lebensäther oder Prana hat zwei Pole: Elektrizität und Leben.
[ 24 ] Die Lemurier hatten zuerst kaltes Blut, die Erde selbst gab ihnen die nötige Wärme; dieser Vorgang ist treffend geschildert in den Worten: «Der Geist brütete über den Wassern» — der Materie. Erst der Astralleib konnte im Menschen Wärme erzeugen.
[ 25 ] Die Lichtempfindung trat erst allmählich auf, als die Sonne sich von der Erde trennte. Zuerst nur ein Empfinden von Licht und Finsternis; es entwickelt sich allmählich ein Sehwerkzeug, das heute nicht mehr vorhanden ist, sich aber noch in der Sage von dem einen Auge des Zyklopen erhalten hat. Mit der Ausbildung der Augen, die erst entstehen konnten, als die Sonne der Erde das Licht spendete, verlor der Mensch das Wahrnehmungsvermögen für das Seelische in der Umgebung. Die Seele wurde immer mehr zum Spiegel der Außenwelt.
[ 26 ] Der ätherische Vorfahr des Menschen war im Grunde genommen ein einziges Hörorgan; das Ohr entwickelte sich erst später. - Der Tastsinn ist dem Menschen geblieben; er verteilt sich über den ganzen Körper, der empfindet.
Die Bedeutung des Mondes in seinem jetzigen Zustand
[ 27 ] Er hat noch bestimmte Wirkungen auf den Astralkörper, hat auch Einfluss auf die Fortpflanzung, auf Ebbe und Flut und die gemeine Befruchtung.
Auf die Frage nach den Kanälen auf dem Mars äußerte Dr. Steiner,
[ 28 ] dass schon die Wissenschaft diese Entdeckung als einen Irrtum bezeichnet. Die Entwicklung der Marsbewohner ist eine viel höhere als die unsrige; sie ist nicht nach unserem Maßstab zu messen.
[ 29 ] Die Wochentage in Deutsch, Schwedisch und Französisch:
| deutsch | schwedisch | französisch |
|---|---|---|
| Sonnabend | Lördag | Samedi |
| Sonntag | Sondag | Dimanche |
| Montag | Mändag | Lundi |
| Dienstag | Tisdag | Mardi |
| Mittwoch | Onsdag | Merecredi |
| Donnerstag | Torsdag | Jeudi |
| Freitag | Fredag | Vendredi |
