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The Rudolf Steiner Archive

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Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis I
Theosophie, Christologie und Mythologie
GA 90a

30 Oktober 1903, Berlin

2. Hat Alles an den Welt einen nützlichen Zweck?

[ 1 ] Heutige fünfte Menschenrasse in der vierten Runde. Jede Runde sieben Rassen. In früheren Runden waren wir anders gestaltet. Unser Mond heute ist Überrest eines Planeten, wo wir uns zu solchen Wesen, wie wir heute sind, entwickelten.

[ 2 ] Mond = Kosmos der Weisheit, Erde = Kosmos der Liebe. Vierte Runde Erde, dritte Runde Mond. Mondbewohner ohne Gehirn und Nerven -, Wesen leichterer Beschaffenheit, mit dem ‹Sonnennetz› [...].

[ 3 ] Eine geistige Hülle umgab den Mond -, leitete die Wesen — wie heute die Bienen, die weise handeln, ohne dass die einzelne weise ist.

[ 4 ] Nach Ablauf dieser Runde verblieb der Same aufgehoben und leitete sich zur nun entstehenden Erde hinüber. Der nun fertige Mondplanet wurde der Mond unserer Erde.

[ 5 ] Aus dem «Samen» entwickelte sich der Mensch -, und von der Geisthülle, welche den Mond umgab und die Wesen von außen leitete, senkte sich in jeden Menschen ein Tropfen. Dadurch konnte der Mensch selbst etwas wollen und schaffen und sich fortentwickeln.