Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis I
Theosophie, Christologie und Mythologie
GA 90a
22 February 1904, Berlin
18. Die Mosaische Schöpfungsgeschichte und die Runden
[ 1 ] Ich habe versucht, die theosophische Auffassung von Runden und Rassen, wie sie in der «Uralten Weisheit» angegeben ist, in Einklang zu bringen mit der Bibel und angedeutet, dass die Genesis, die Darstellung der mosaischen Schöpfungsurkunde, in wirklich wörtlichem Sinne zu nehmen ist, und dass man dann vollständig die theosophische Auffassung erhält. Es ist überhaupt das festzuhalten, dass die wahren, großen Religionsurkunden durch die Theosophie ihre ursprüngliche und wirkliche Bedeutung erhalten.
[ 2 ] Um einen Begriff davon zu geben, was die mosaische Schöpfungsurkunde bedeutet, möchte ich nochmals wiederholen: Wir haben zu unterscheiden sieben Runden und in jeder Runde sieben Rassen. In der ersten Runde haben wir die Urbilder des Mineralreichs, in der zweiten Runde die Urbilder des Pflanzenreichs, in der dritten Runde die Urbilder des Tierreichs, in der vierten Runde die Urbilder der Menschen. Wenn unsere jetzige vierte Runde zu Ende sein wird, werden die Urbilder der Menschen gebildet sein. Wir haben es bis jetzt nicht einmal zu den Urbildern gebracht. Wenn unsere Runde zu Ende sein wird, werden wir die menschlichen Urbilder zum Ausdruck gebracht haben. Das Mineralreich wird in der Runde seine Vollendung schon erreicht haben. Es wird sich wieder auflösen, zurückbilden. In der nächsten Runde, in der fünften, wird das Pflanzenreich, in der sechsten das Tierreich, und in der siebten Runde das Menschenreich seine Vollendung finden.
[ 3 ] In der siebenten Runde wird die Menschheit das völlige Ebenbild der Gottheit in der irdischen Entwicklung sein. Was die Gottheit am Anfange war, das wird die Menschheit am Ende der siebenten Runde sein. Die Gottheit wird ihre Aufgabe vollendet haben und wird dann ruhen. Nirwana wird erreicht sein. Sie wird ihre Aufgabe abgeben können an die Meister und an die Meisterlogen, an die Bruderschaften, die sich dann zum vollständigen Ebenbilde werden entwickelt haben. Dies schildert uns die biblische Schöpfungsurkunde.
[ 4 ] Die sieben Schöpfungstage bedeuten im esoterischen Sinne sieben Runden, sodass also das erste Kapitel in der folgenden Weise aufzufassen ist.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde, und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern - und Gott sprach: Es werde Licht!, und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. [1 Mos 1,1-5]
[ 5 ] Ich bitte Sie, sich das genau vorzustellen, was ich geschildert habe, wie die erste Runde war. Es war zunächst eine rötliche, hell leuchtende Kugel, die dann durch verschiedene Stadien der Entwicklung durchging bis zur violetten Kugel, dann verschwindet in dem Pralaya, um danach wieder als rote Kugel hervorzutreten. Der erste Tag ist damit vollendet. Während dieser Runde wurden die Urbilder des Mineralreiches gebildet.
[ 6 ] Nun beginnt die zweite Runde.
Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, dass sie die Wasser voneinander scheide. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also. Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag. [1 Mos 1,6-8]
[ 7 ] Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und dies sei ein Unterschied zwischen den Wassern. Als noch kein Mineralreich da war, da konnte auch keine Feste sein. Die Wasser bedeuten die geistigen Materien. Die schieden sich erst voneinander, als die Urbilder des Mineralreichs gebildet waren, sodass jetzt Brocken darin erschienen. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Gott nannte sie Himmel und Erde. Nur das Mineralreich war da ins Irdische gedrängt, das andere war noch himmlisch.
Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, dass man das Trockene sehe, und es geschah also. Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, deren jeder nach seiner Art Frucht trage und darin seinen eigenen Samen habe. Und es geschah also. Die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und darin ihren eigenen Samen hatten, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.
Und Gott sprach: Es werden Lichte an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und Zeichen seien für Zeiten, Tage und Jahre, und sie seien Lichte an der Feste des Himmels, auf die Erde zu scheinen. Und es geschah also. Gott machte zwei große Lichter: ein größeres, das den Tag regiere und ein kleineres, das die Nacht regiere: dazu die Sterne. Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, auf die Erde zu scheinen und dem Tag und der Nacht vorzustehen und Licht und Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, dass es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag. [1 Mos 1,9-19]
[ 8 ] Hier ist hervorgehoben, dass am vierten Tage zu Ende kommt die Vollendung des Mineralreichs. In der fünften Runde wird das Pflanzenreich seine Vollendung erreichen. Das kommt erst. Jetzt wird das Mineralreich seine Vollendung erreichen. In der fünften Runde wird das Pflanzenreich seine Vollendung erreichen. Man drückt das so aus, dass man sagt: Der Pflanzengedanke wird seine Vollendung erreichen. Alles dasjenige, was jetzt mit dem eigentümlichen Leben, das in dem Mineralreich ist, zusammenhängt, wird in der fünften Runde vollständig heraus sein. In der fünften Runde wird das Mineralreich sich allmählich auflösen, und der Mensch wird ein ganz anderes Verhältnis zur Umwelt haben. Der Pflanzengedanke wird verwirklicht sein. Das Verhältnis zum Mineralreich wird nicht mehr da sein, sodass wir, statt umgeben zu sein von einer Welt des Mineralischen, in der fünften Runde umgeben sein werden von einer Welt des Pflanzlichen. Alles, was der Mensch heute abscheidet, wird dann Pflanzenprodukt sein. Nicht mehr Mineralisches wird da sein; dann wird der Mensch in der Pflanzennatur leben, wie er jetzt in der mineralischen Natur lebt. Der Mensch wird Herr sein über das Pflanzenreich, er wird gebieten über das Pflanzenreich. Das drückt die Genesis in der Weise aus:
Und Gott sprach: Es sollen die Wasser wimmeln von Tieren, lebendigen Wesen, und Vögel sollen fliegen über der Erde, unter der Feste des Himmels. Und Gott schuf die großen Walfische und allerlei Tiere, die da leben und weben, von denen das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und allerlei beflügelte Wesen, ein jedes nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret Euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag. [1 Mos 1,20-25]
[ 9 ] In der sechsten Runde haben wir es zu tun mit der vollständigen Auflösung des Pflanzenreichs. Da ist ein hoher lebender Tiergedanke verwirklicht, sodass dann ein Unterschied zwischen Lebendigem und Nicht-Lebendigem nicht mehr existieren wird. Man wird nur unter Lebendigem leben. Es wird überhaupt nicht ein Element da sein als Medium, es gibt nur noch tierisch-lebendige Wesenheit. In der sechsten Runde ist alles längst verschwunden, was die geschlechtliche Fortpflanzung betrifft, wir haben es nur mit Lebendigem zu tun in der sechsten Runde. Die Reinkarnation hört auf in der Mitte der fünften Runde.
Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Wild des Feldes, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. Gott machte das Wild des Feldes, ein jegliches nach seiner Art und das Vieh nach seiner Art und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer, über die Vögel unter dem Himmel, über das Vieh und über die ganze Erde und alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn. Mann und Weib schuf er sie. Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret Euch und erfüllet die Erde und machet sie Euch Untertan und herrschet über die Fische im Meere, über die Vögel unter dem Himmel und über alle Tiere, die auf Erden kriechen. Und Gott sprach: Sehet da, ich gebe Euch allerlei Kraut, das sich besamet auf der ganzen Erde, und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen. Die sollen Euch zur Speise dienen und allen Tieren auf Erden, allen Vögeln unterm Himmel und allem Gewürm, das da lebet auf Erden, gebe ich allerlei grünes Kraut zur Speise. Und es geschah also. Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und siehe da, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. [1 Mos 1,24-31]
[ 10 ] Alles ist aufgegangen im tierischen Dasein. Nach der vierten Runde das Mineralische, nach der fünften Runde das pflanzliche Dasein, nach der sechsten Runde auch das tierische. In der siebenten Runde ist alles ins Menschliche übergegangen. Gott schuf die Menschen als Mann und als Weib, also nicht mehr zweigeschlechtlich, sondern eingeschlechtlich, und also ruhte Gott am siebenten Tage.
[ 11 ] Das ist die Geschichte der sieben Runden. Die drei ersten Tage sind vorüber, der vierte Tag ist die jetzige Runde, und die drei letzten, die folgen noch. Das zweite Kapitel stellt die Geschichte der vierten Runde als solcher dar. Speziell betrachtet stellt die vierte Runde also dar, wie Himmel und Erde geworden sind, dass sie geschaffen sind von Gott, der Himmel und Erde gemacht hat und so weiter. Der Mensch war noch nicht da, als die Pflanze gemacht wurde.
[ 12 ] Dann kam die Schilderung der vierten Runde. Wir hatten da zuerst die rote Kugel, die dann orange, gelb wird, in einen Nebel übergeht, und nun geht der Nebel ins Physische über. Gott blies dem Menschen, nachdem er ihn aus dem Erdenkloß gemacht hat, eine lebendige Seele ein - die zwei ersten Rassen. Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. Das ist der Mensch, der noch ungeschlechtlich ist. Wir sind noch durchaus in den zwei ersten Rassen.
[ 13 ] Früher waren das Pflanzenreich und das Tierreich nicht so streng getrennt. Der Mensch hatte eine Fortsetzung, die ins Pflanzliche überging. Dann scheidet sich das Pflanzliche und dann das Tierreich ab. Es gab noch während unserer vierten Runde eine Zeit - ganz am Anfang, als die ersten Tiere sich abgespaltet hatten - da hingen die Menschen noch mit dem Mittelpunkte der Erde zusammen, ähnlich so, wie gewisse Wasserpflanzen, die an einem langen Stängel hängen. Ursprünglich waren die Menschen Pflanzen, damals, als die Menschen noch nicht ins Tierische hinabgestiegen waren. Sie waren da noch mehr Pflanzenmenschen, Menschen, die noch nicht das Pflanzenreich aus sich herausgesetzt hatten.
[ 14 ] Ein solcher Mensch hieß Adam Kadmon. Der Mensch, der das Pflanzenreich und das Tierreich noch in sich enthält, es später erst ausstößt, das ist Adam Kadmon. Dann haben wir in einem neuen Vers auf der einen Seite den Baum des Lebens und auf der anderen Seite eine Steigerung des Bewusstseins, den Baum der Erkenntnis.
Gott der Herr bildete den Menschen - Adam - aus Staub von der Erde und hauchte den Odem des Lebens in seine Nase. Also war der Mensch eine lebendige Seele.
Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen und setzte den Menschen, den er geschaffen hatte, hinein. Und Gott der Herr ließ aus der Erde aufwachsen allerlei Bäume, lieblich anzusehen und gut davon zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. Und ein Strom ging aus von Eden, den Garten zu tränken. Der teilte sich von da aus in vier Flüsse. [...] Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre. Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Von allen Bäumen des Gartens magst Du essen, nur von dem Baume der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst Du nicht essen, denn welchen Tages Du davon issest, wirst Du des Todes sterben. [1 Mos 2,7-17]
[ 15 ] Vers 16: Du magst essen von allerlei Bäumen im Garten, aber von dem Baume der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst Du nicht essen, denn sonst musst Du des Todes sterben. Jetzt beginnt die Inkarnation. In dem Augenblicke, wo Kama-Manas eintritt, beginnt die Inkarnation. Das war in der Mitte der dritten Rasse, und sie hört auf in der Mitte der vierten Rasse der fünften Runde. Dann schildert der Text auch die einzelnen Rassen. Die vierte Rasse aber schildert er ganz besonders.
[ 16 ] Bei den Urturaniern ist eine Art Verrat der tieferen Geheimnisse eingetreten. Die Priester haben sich herbeigelassen, die Menschen zu lehren dasjenige, was priesterliche Geheimnisse waren. Die Seele des Menschen wird da ausgedrückt als das Weibliche. Der inkarnierte Wille ist das Männliche. Die Seele, das Weibliche. Die initiierten Priester haben sich nun verbunden mit der Menschenseele und haben ihr die Geheimnisse übergeben. Das war in der vierten Rasse der Atlantier. Dieser Verrat ist geschildert im sechsten Kapitel des Ersten Buch Moses.
Da sich aber die Menschen begannen zu mehren, da sahen die Gottessöhne nach den Töchtern der Menschen, und sie sahen, wie sie schön waren [1 Mos 6,1-2]...
[ 17 ] ... denn sie sind Fleisch. Nun beschließt Gott den Untergang, die Sintflut, den Untergang von Atlantis. Dass Noah von jedem Tiere ein Paar mit in die Arche nahm, dem liegt ein wirkliches Ereignis zugrunde. Da zeigt es sich, wie unendlich zeitgemäß die Theosophie in unsere Kultur hineinkommt. Vor kurzer Zeit waren der Darwinismus und die Schöpfungsgeschichte noch auf einem anderen Standpunkte als heute. In den letzten Jahren hat die Naturwissenschaft wichtige Umwälzungen durchgemacht. Man hat gedacht, dass die Tiere durch den Kampf ums Dasein und durch die Auslese sich entwickeln, die unvollkommenen gehen zugrunde, die vollkommenen bleiben übrig. Naturforscher sprechen schon von der Ohnmacht des Kampfes ums Dasein. De Vries, der holländische Naturforscher, hat nachgewiesen, dass die größte Rolle in der Deszendenz der Lebewesen die sogenannte Mutation spielt. Man hat gefunden, dass Lebewesen, wenn sie in andere Lebensverhältnisse gebracht werden, rasch in ganz andere Formen übergehen. Man muss sie in ganz andere Lebensverhältnisse bringen, das ist die einzig wirkliche Methode, neue Arten hervorzubringen. Die Mutation ist es, wodurch neue Rassen entstehen. Das geschieht nicht nach und nach, sondern sprungweise. Die Tomate zum Beispiel ist auf rasche Weise entstanden, aus einer Pflanze, die die rote Frucht nicht hatte. An einer Stelle entstand sie, und dann hat sich dieselbe über die ganze Erde verbreitet. Alle übrigen Arten der Fortpflanzung und Entwicklung treten zurück gegenüber der Mutation.
[ 18 ] Nun fragt sich die Naturwissenschaft: Wie konnte die Mutation einst eine so große Rolle spielen? Die Atlantier kannten die Geheimnisse der Keimkraft der Samen soweit, um sie zu akkumulieren, sogar als Triebkraft sie zu [verwenden]. Sie verstanden aber auch die Samen von Tieren zu kreuzen und neue Formen hervorzubringen. Was jetzt auf der Erde lebt, ist durch bewusste Kreuzungsmethoden, durch das wirkliche Züchten entstanden, sodass tatsächlich die Menschen die Tierarten geschaffen haben. Aus den wenigen Tierarten haben die Atlantier die ganze lebendige Tierwelt geschaffen. Es liegt in der Menschennatur begründet, dass der, welcher Größe besitzt, dieselbe zu missbrauchen geneigt ist.
[ 19 ] Von den Tieren wurden wenige Exemplare ausgesondert und in die Wüste Gobi mitgenommen - Arche. Das Übrige ging zugrunde. Der Erzählung der Sintflut liegt das also zugrunde. Die Verirrung der Atlantier, die Aussonderung der Tiere, die durch die Fehler der Atlantier entstanden sind, und die Rettung derselben mit den reinen Priestern in der Wüste Gobi. Wir müssen nun fragen: Wer hat die Rassen gezogen? Die Theosophie antwortet: die Atlantier. Die Zeit aber drängt auch dahin. Der Weizen zum Beispiel ist direkt von einem Weltkörper heruntergekommen, von der Venus. Wir müssen also hier eine Verkuppelung vornehmen zwischen Wissenschaft und Theosophie. [...]
[ 20 ] Nachdem der Mensch von der Erkenntnis genossen hatte, musste er sterben, er konnte nicht mehr leben, er konnte nicht zu gleicher Zeit auch von der Lebensseite genießen.
