Basic Elements of Esotericism
GA 93a
27 October 1905, Berlin
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Grundelemente der Esoterik, 4th ed.
XXV
XXV
[ 1 ] Wenn wir die aufeinanderfolgenden Planeten betrachten, so ist jeder solcher Planet ein Entwickelungszustand, der sieben Runden, sieben mal sieben Globen und sieben mal sieben mal sieben Rassen hat. Jeder solcher Planet ist dazu da, einen Bewußtseinszustand durch alle Stadien hindurch zu leiten. Diese Stadien benennt man in den verschiedenen esoterischen Religionen in verschiedener Weise. In der christlichen Esoterik heißen:
[ 1 ] Wenn wir die aufeinanderfolgenden Planeten betrachten, so ist jeder solcher Planet ein Entwickelungszustand, der sieben Runden, sieben mal sieben Globen und sieben mal sieben mal sieben Rassen hat. Jeder solcher Planet ist dazu da, einen Bewußtseinszustand durch alle Stadien hindurch zu leiten. Diese Stadien benennt man in den verschiedenen esoterischen Religionen in verschiedener Weise. In der christlichen Esoterik heißen:
ein Bewußtseinszustand = Macht
eine Runde = Reich, Weisheit
ein Globus = Herrlichkeit, Gloria.
ein Bewußtseinszustand = Macht
eine Runde = Reich, Weisheit
ein Globus = Herrlichkeit, Gloria.
[ 2 ] Wenn wir in der christlichen Esoterik von Macht sprechen, meinen wir den Durchgang durch einen Bewußtseinszustand. Der Durchgang durch eine Runde ist der Durchgang durch ein Reich. In den aufeinanderfolgenden Runden macht der Mensch sieben Reiche durch: erstes Elementarreich, zweites Elementarreich, drittes Elementarreich, Mineralreich, Pflanzenreich, Tierreich, Menschenreich. Den Durchgang durch die sieben Formzustände oder Globen nennt man Herrlichkeit. Herrlichkeit bedeutet das, was nach außen scheint, was Gestalt und Form annimmt. Das Vaterunser gibt uns in seinem Schlusse: «Denn Dein ist das Reich, die Macht und die Herrlichkeit», einen Aufblick zum Weltgeschehen. Wenn das wiederum im Bewußtsein vorhanden sein wird, dann ist wieder eine Gotteserkenntnis möglich.
[ 2 ] Wenn wir in der christlichen Esoterik von Macht sprechen, meinen wir den Durchgang durch einen Bewußtseinszustand. Der Durchgang durch eine Runde ist der Durchgang durch ein Reich. In den aufeinanderfolgenden Runden macht der Mensch sieben Reiche durch: erstes Elementarreich, zweites Elementarreich, drittes Elementarreich, Mineralreich, Pflanzenreich, Tierreich, Menschenreich. Den Durchgang durch die sieben Formzustände oder Globen nennt man Herrlichkeit. Herrlichkeit bedeutet das, was nach außen scheint, was Gestalt und Form annimmt. Das Vaterunser gibt uns in seinem Schlusse: «Denn Dein ist das Reich, die Macht und die Herrlichkeit», einen Aufblick zum Weltgeschehen. Wenn das wiederum im Bewußtsein vorhanden sein wird, dann ist wieder eine Gotteserkenntnis möglich.
[ 3 ] Zunächst sind alle, am meisten die exoterischen Religionen, abgefallen [von wahrer Gotteserkenntnis]. Sie sind die Träger des Egoismus, da sie nicht bedacht sind auf die ganze Welt, auf die Macht, das Reich und die Herrlichkeit. Wenn diese Worte wieder lebendiges Bewußtsein werden, wenn sie wieder Sinn bekommen, dann werden die Religionen wieder das sein, was sie sein sollen.
[ 3 ] Zunächst sind alle, am meisten die exoterischen Religionen, abgefallen [von wahrer Gotteserkenntnis]. Sie sind die Träger des Egoismus, da sie nicht bedacht sind auf die ganze Welt, auf die Macht, das Reich und die Herrlichkeit. Wenn diese Worte wieder lebendiges Bewußtsein werden, wenn sie wieder Sinn bekommen, dann werden die Religionen wieder das sein, was sie sein sollen.
[ 4 ] Der Saturnzustand war da, um einen ganz tiefen Trancezustand im Menschen zu entwickeln; den kennt der Mensch jetzt fast gar nicht mehr. Er kennt nur den traumlosen Schlaf wie die Pflanzen und den traumerfüllten Schlaf wie auf dem Monde, ein Bilderbewußtsein. Der Grund, warum der Mensch den tiefen Trance nicht mehr kennt, ist der: Wenn der Mensch schläft, hebt sich nur der Astralleib heraus und der physische Körper und der Ätherkörper bleiben im Bette liegen. Könnte man den Ätherkörper im Schlafe mitnehmen, wie es der Chela kann, dann würde der physische Körper allein zurückbleiben; der hat dann ein dumpfes Bewußtsein. Das kommt in abnormer Weise auch vor bei Medien, und ganz merkwürdige Dinge werden da zutage gefördert. Solche Leute zeichnen dann merkwürdige kosmische Gebilde. So wurde zum Beispiel ein Mädchen durch ein Glas Portwein in Trance versetzt und zeichnete in diesem Zustande eigentümliche Gebilde auf, in denen man Karikaturen unseres Weltensystems sehen konnte, auch Anklänge an unsere Namen dafür fand sie. Medien haben die Anschauungen dadurch, daß sie imstande sind, den Ätherkörper aus dem schlafenden physischen Körper mit herauszunehmen und in dem schlafenden physischen Körper bewußt zu schauen. Sie können sich dann auch noch des physischen Körpers bedienen, dann wird der physische Körper in merkwürdiger Weise hellsichtig. Das vollzieht der Chela bewußt, während es das Medium unbewußt vollzieht. Durch ein solches hellsehendes Bewußtsein sind die Planetensysteme entdeckt worden. Alle die Zustände, in die die Chelas und Adepten sich versetzen können, sind nichts anderes als das Bewußtsein durch den physischen Körper; sie machen das alles durch bei völligem Bewußtsein.
[ 4 ] Der Saturnzustand war da, um einen ganz tiefen Trancezustand im Menschen zu entwickeln; den kennt der Mensch jetzt fast gar nicht mehr. Er kennt nur den traumlosen Schlaf wie die Pflanzen und den traumerfüllten Schlaf wie auf dem Monde, ein Bilderbewußtsein. Der Grund, warum der Mensch den tiefen Trance nicht mehr kennt, ist der: Wenn der Mensch schläft, hebt sich nur der Astralleib heraus und der physische Körper und der Ätherkörper bleiben im Bette liegen. Könnte man den Ätherkörper im Schlafe mitnehmen, wie es der Chela kann, dann würde der physische Körper allein zurückbleiben; der hat dann ein dumpfes Bewußtsein. Das kommt in abnormer Weise auch vor bei Medien, und ganz merkwürdige Dinge werden da zutage gefördert. Solche Leute zeichnen dann merkwürdige kosmische Gebilde. So wurde zum Beispiel ein Mädchen durch ein Glas Portwein in Trance versetzt und zeichnete in diesem Zustande eigentümliche Gebilde auf, in denen man Karikaturen unseres Weltensystems sehen konnte, auch Anklänge an unsere Namen dafür fand sie. Medien haben die Anschauungen dadurch, daß sie imstande sind, den Ätherkörper aus dem schlafenden physischen Körper mit herauszunehmen und in dem schlafenden physischen Körper bewußt zu schauen. Sie können sich dann auch noch des physischen Körpers bedienen, dann wird der physische Körper in merkwürdiger Weise hellsichtig. Das vollzieht der Chela bewußt, während es das Medium unbewußt vollzieht. Durch ein solches hellsehendes Bewußtsein sind die Planetensysteme entdeckt worden. Alle die Zustände, in die die Chelas und Adepten sich versetzen können, sind nichts anderes als das Bewußtsein durch den physischen Körper; sie machen das alles durch bei völligem Bewußtsein.
[ 5 ] Auf der Venus wird sich ein völliges Bewußtsein im Ätherleib entwickeln. Während der Mensch schläft, wird er dort ein Bewußtsein über die andere Seite der Welt gewinnen. Auf dem Vulkan ist der Geist völlig losgelöst; den Ätherleib hat er dann auch mitgenommen. Dieser Zustand befähigt dann den Menschen zu einem genauen Erkennen der ganzen Welt.
[ 5 ] Auf der Venus wird sich ein völliges Bewußtsein im Ätherleib entwickeln. Während der Mensch schläft, wird er dort ein Bewußtsein über die andere Seite der Welt gewinnen. Auf dem Vulkan ist der Geist völlig losgelöst; den Ätherleib hat er dann auch mitgenommen. Dieser Zustand befähigt dann den Menschen zu einem genauen Erkennen der ganzen Welt.
Wir unterscheiden:
auf dem Saturn = Trancebewußtsein, Allbewußtsein
auf der Sonne = Traumloser Schlaf, auf das Lebendige beschränktes Bewußtsein
auf dem Monde = Bilderbewußtsein
auf der Erde = Wachbewußtsein
auf dem Jupiter Astrales Bewußtsein, wiederum erweitert
auf der Venus Ätherbewußtsein, noch mehr erweitert
auf dem Vulkan = Allbewußtsein.
Wir unterscheiden:
auf dem Saturn = Trancebewußtsein, Allbewußtsein
auf der Sonne = Traumloser Schlaf, auf das Lebendige beschränktes Bewußtsein
auf dem Monde = Bilderbewußtsein
auf der Erde = Wachbewußtsein
auf dem Jupiter Astrales Bewußtsein, wiederum erweitert
auf der Venus Ätherbewußtsein, noch mehr erweitert
auf dem Vulkan = Allbewußtsein.
[ 6 ] Ein jeder solcher Bewußtseinszustand muß durch alle Reiche hindurchgehen, durch sieben Runden oder Reiche und in jeder Runde durch sieben Globen hindurch ausgestaltet werden. Die geringfügigeren Kräfte werden in den sogenannten Rassen ausgestaltet. So arbeitet eine Schöpfung das, was veranlagt war, allmählich aus dem Inneren heraus aus.
[ 6 ] Ein jeder solcher Bewußtseinszustand muß durch alle Reiche hindurchgehen, durch sieben Runden oder Reiche und in jeder Runde durch sieben Globen hindurch ausgestaltet werden. Die geringfügigeren Kräfte werden in den sogenannten Rassen ausgestaltet. So arbeitet eine Schöpfung das, was veranlagt war, allmählich aus dem Inneren heraus aus.
[ 7 ] Am besten kennt heute der Mensch das Mineralreich, weil er darinnen lebt. Alles was vorkommt in den höheren Reichen, versteht heute der Verstand nicht. Das ist eine notwendige Entwickelungsphase gewesen. Heute aber kann man nicht mehr mit der bloßen Wissenschaft sich begnügen. Alles ist in einer fortwährenden Entwickelung begriffen.
[ 7 ] Am besten kennt heute der Mensch das Mineralreich, weil er darinnen lebt. Alles was vorkommt in den höheren Reichen, versteht heute der Verstand nicht. Das ist eine notwendige Entwickelungsphase gewesen. Heute aber kann man nicht mehr mit der bloßen Wissenschaft sich begnügen. Alles ist in einer fortwährenden Entwickelung begriffen.
[ 8 ] Sehen wir uns das Mineralreich an, irgendeinen Stein, so erblicken wir da einen begrenzten Raum, eine begrenzte Form. Vom Mineralreich als solchem sehen wir gar nichts, sondern wir sehen nur das zurückgeworfene Licht. In einer gewissen Form werden die Sonnenstrahlen zurückgeworfen. Wenn man eine Glocke anschlägt, hört man einen Ton; eine Wirkung der Glocke geht in unser Ohr hinein. Alles was wir in der Welt wahrnehmen im mineralischen Reich, ist eine in irgendeiner Form des Raumes zusammengedrängte Ganzheit. Zieht man die Farbe eines Gegenstandes ab, den Ton, den Geschmack, dann bleibt nichts übrig. Wir wissen nur dasjenige, was sich zusammengefügt hat. Daß Licht und Ton an solchen Formen erscheinen, das macht das Mineralreich aus. Man denke sich eine Welt, in der nur die Wahrnehmungsqualitäten durch den Raum strömen und nicht an bestimmten Formen wahrgenommen werden. Man denke sich farbige Wolken durch die Welt ziehen, Töne durch die Welt tönen, alle unsere Sinnesempfindungen den Raum ausfüllend, ohne an eine Form gebunden zu sein: dann hat man das dritte Elementarreich; das sind die Elemente Licht und Feuer, den Raum durchsetzend. Der Mensch ist selbst im Astralreich eine farbige Wolke.
[ 8 ] Sehen wir uns das Mineralreich an, irgendeinen Stein, so erblicken wir da einen begrenzten Raum, eine begrenzte Form. Vom Mineralreich als solchem sehen wir gar nichts, sondern wir sehen nur das zurückgeworfene Licht. In einer gewissen Form werden die Sonnenstrahlen zurückgeworfen. Wenn man eine Glocke anschlägt, hört man einen Ton; eine Wirkung der Glocke geht in unser Ohr hinein. Alles was wir in der Welt wahrnehmen im mineralischen Reich, ist eine in irgendeiner Form des Raumes zusammengedrängte Ganzheit. Zieht man die Farbe eines Gegenstandes ab, den Ton, den Geschmack, dann bleibt nichts übrig. Wir wissen nur dasjenige, was sich zusammengefügt hat. Daß Licht und Ton an solchen Formen erscheinen, das macht das Mineralreich aus. Man denke sich eine Welt, in der nur die Wahrnehmungsqualitäten durch den Raum strömen und nicht an bestimmten Formen wahrgenommen werden. Man denke sich farbige Wolken durch die Welt ziehen, Töne durch die Welt tönen, alle unsere Sinnesempfindungen den Raum ausfüllend, ohne an eine Form gebunden zu sein: dann hat man das dritte Elementarreich; das sind die Elemente Licht und Feuer, den Raum durchsetzend. Der Mensch ist selbst im Astralreich eine farbige Wolke.
[ 9 ] Wir wollen nun noch ein Stück vorwärtsgehen. Wenn wir eine Gedankenform sehen, so ist sie eine solche farbige Wolke, eine in sich vibrierende Bewegung. Will man einen Gedanken erzeugen, dann muß man die betreffende Figur hineinzeichnen in den Astralraum. Darauf beruht das Wirken der Magier; sie zeichnen die Formen in den Raum hinein und umgeben sie dann [mit astraler Materie]. Man leitet dann längs der Figur astrale Materie. Das dritte Elementarreich ist nicht unregelmäßig, aber ein in solchen Linien durcheinandergehendes Schwirren, alles ein Ausdruck von schönen Formen, die in sich selbst Leuchtkraft haben. Sie sind wie Leuchtkörper, die durch den Raum schwirren, aus dem Inneren leuchtend.
[ 9 ] Wir wollen nun noch ein Stück vorwärtsgehen. Wenn wir eine Gedankenform sehen, so ist sie eine solche farbige Wolke, eine in sich vibrierende Bewegung. Will man einen Gedanken erzeugen, dann muß man die betreffende Figur hineinzeichnen in den Astralraum. Darauf beruht das Wirken der Magier; sie zeichnen die Formen in den Raum hinein und umgeben sie dann [mit astraler Materie]. Man leitet dann längs der Figur astrale Materie. Das dritte Elementarreich ist nicht unregelmäßig, aber ein in solchen Linien durcheinandergehendes Schwirren, alles ein Ausdruck von schönen Formen, die in sich selbst Leuchtkraft haben. Sie sind wie Leuchtkörper, die durch den Raum schwirren, aus dem Inneren leuchtend.
[ 10 ] Die Töne, die den Raum durchtönen, werden nach Zahlen geordnet. Was besonders in Betracht kommt, ist, daß die Dinge von vornherein in einer bestimmten Weise, in bestimmten Verhältnissen zueinander standen. Eine Figur konnte auf eine andere so wirken, daß sie sie nicht verletzte, oder so, daß sie sie zum Zerstieben brachte. Das nannte man das Maß der Dinge. Alles war geordnet nach Maß, Zahl, Gestalt. Man denke sich die Sinnesqualitäten hinweg, die Welt angefüllt mit solchen Gedankenfiguren: Das ist dann das zweite Elementarreich. Das liegt dem dritten zugrunde. Da haben wir nur Formen, die von Gedanken gewoben werden, den Weltenäthergedanken.
[ 10 ] Die Töne, die den Raum durchtönen, werden nach Zahlen geordnet. Was besonders in Betracht kommt, ist, daß die Dinge von vornherein in einer bestimmten Weise, in bestimmten Verhältnissen zueinander standen. Eine Figur konnte auf eine andere so wirken, daß sie sie nicht verletzte, oder so, daß sie sie zum Zerstieben brachte. Das nannte man das Maß der Dinge. Alles war geordnet nach Maß, Zahl, Gestalt. Man denke sich die Sinnesqualitäten hinweg, die Welt angefüllt mit solchen Gedankenfiguren: Das ist dann das zweite Elementarreich. Das liegt dem dritten zugrunde. Da haben wir nur Formen, die von Gedanken gewoben werden, den Weltenäthergedanken.
[ 11 ] Das erste Elementarreich ist schwer zu schildern. Nehmen wir einmal an, wir fassen den Gedanken einer solchen Figur, wie zum Beispiel einer Spirale, dann den Gedanken einer Lemniskate. Man versetze sich nun in die Absicht, bevor die Form entstanden ist, also erst in die Absicht zu der Spirale und dann in die Absicht zu der Lemniskate. Man denke sich eine Welt, erfüllt mit solchen Gedankenkeimen. Diese formlose Welt ist das erste Elementarreich.
[ 11 ] Das erste Elementarreich ist schwer zu schildern. Nehmen wir einmal an, wir fassen den Gedanken einer solchen Figur, wie zum Beispiel einer Spirale, dann den Gedanken einer Lemniskate. Man versetze sich nun in die Absicht, bevor die Form entstanden ist, also erst in die Absicht zu der Spirale und dann in die Absicht zu der Lemniskate. Man denke sich eine Welt, erfüllt mit solchen Gedankenkeimen. Diese formlose Welt ist das erste Elementarreich.
[ 12 ] Das vierte Elementarreich ist das Mineralreich, das von außen zurückwirft, was es empfängt. Das Pflanzenreich wirft nicht nur die Sinnesqualitäten zurück, sondern es wirft sie zurück innerlich belebt. Es wirft die Formen zurück. Das zweite Elementarreich ist das formende des dritten Elementarreiches. Das Mineralreich ist verdichtet aus Eigenschaften des dritten Elementarreiches. Die Pflanze wirft die Form des zweiten Elementarreiches zurück, entwickelt also die Form aus sich heraus. Das Tierreich wirft auch noch die Absichten zurück, die im ersten Elementarreich liegen.
[ 12 ] Das vierte Elementarreich ist das Mineralreich, das von außen zurückwirft, was es empfängt. Das Pflanzenreich wirft nicht nur die Sinnesqualitäten zurück, sondern es wirft sie zurück innerlich belebt. Es wirft die Formen zurück. Das zweite Elementarreich ist das formende des dritten Elementarreiches. Das Mineralreich ist verdichtet aus Eigenschaften des dritten Elementarreiches. Die Pflanze wirft die Form des zweiten Elementarreiches zurück, entwickelt also die Form aus sich heraus. Das Tierreich wirft auch noch die Absichten zurück, die im ersten Elementarreich liegen.
[ 13 ] Der Mensch war in der ersten Runde im ersten Elementarreich. Als er damals physisch geworden war, war er in der ersten Runde und im ersten Elementarreich auf der physischen Formstufe. In dem physischen Zustand des ersten Elementarreiches der ersten Runde waren die Gedankenkeime physisch geworden. Die Erde bestand damals aus lauter physischen Kugeln, so klein, daß man sie nicht hätte sehen können; sie waren lauter Kraftpunkte. Es verdichteten sich allmählich diese Kraftpunkte; sie unterschieden sich nicht dazumal. Physisch ist damals das kondensierte Elementarreich schon. Wenn man sich den Menschen als bloßes Gedankenwesen denkt, dann kann man ruhig durch ein solches Wesen hindurchgehen, wenn man es auch nicht sieht. Wenn er physisch geworden ist, kann man nicht hindurchgehen, wenn man ihn auch nicht sieht. Die physischen Kraftpunkte wurden wieder astral, gingen dann zur folgenden Runde über.
[ 13 ] Der Mensch war in der ersten Runde im ersten Elementarreich. Als er damals physisch geworden war, war er in der ersten Runde und im ersten Elementarreich auf der physischen Formstufe. In dem physischen Zustand des ersten Elementarreiches der ersten Runde waren die Gedankenkeime physisch geworden. Die Erde bestand damals aus lauter physischen Kugeln, so klein, daß man sie nicht hätte sehen können; sie waren lauter Kraftpunkte. Es verdichteten sich allmählich diese Kraftpunkte; sie unterschieden sich nicht dazumal. Physisch ist damals das kondensierte Elementarreich schon. Wenn man sich den Menschen als bloßes Gedankenwesen denkt, dann kann man ruhig durch ein solches Wesen hindurchgehen, wenn man es auch nicht sieht. Wenn er physisch geworden ist, kann man nicht hindurchgehen, wenn man ihn auch nicht sieht. Die physischen Kraftpunkte wurden wieder astral, gingen dann zur folgenden Runde über.
[ 14 ] In der zweiten Runde bestand die Erde aus lauter Formen. Die Welt war eine sehr schön geformte Kugel, in der alle Dinge, die herauskamen, schon typisch vorhanden waren. Es ist die prophetische Ausgestaltung alles dessen, was herauskommt in den anderen Reichen. Auf der Erde waren die Farben und Formen Vorbilder der jetzigen Menschen. Auf dem nächsten Planeten werden die Farben und Formen Vorbilder dessen sein, was der Mensch dann sein wird.
[ 14 ] In der zweiten Runde bestand die Erde aus lauter Formen. Die Welt war eine sehr schön geformte Kugel, in der alle Dinge, die herauskamen, schon typisch vorhanden waren. Es ist die prophetische Ausgestaltung alles dessen, was herauskommt in den anderen Reichen. Auf der Erde waren die Farben und Formen Vorbilder der jetzigen Menschen. Auf dem nächsten Planeten werden die Farben und Formen Vorbilder dessen sein, was der Mensch dann sein wird.
[ 15 ] Der Mensch wird im plastisch-astralen Zustand der fünften Runde nicht mehr nötig haben, die Hand zu behalten. Die Hand wird erst gebildet werden, wenn er sie braucht, wie ein Fühlarm, weil dann das Ganze eine Pflanze geworden ist. Es ist dann auch jede Absonderung ein Pflanzenprodukt. So sind auch alle die Dinge, die vom Menschen ausgehen, dann pflanzliche Wesenheiten. Wir leben dann im Pflanzenreich.
[ 15 ] Der Mensch wird im plastisch-astralen Zustand der fünften Runde nicht mehr nötig haben, die Hand zu behalten. Die Hand wird erst gebildet werden, wenn er sie braucht, wie ein Fühlarm, weil dann das Ganze eine Pflanze geworden ist. Es ist dann auch jede Absonderung ein Pflanzenprodukt. So sind auch alle die Dinge, die vom Menschen ausgehen, dann pflanzliche Wesenheiten. Wir leben dann im Pflanzenreich.
[ 16 ] In der sechsten Runde leben wir im Tierreich. Es ist dann alles, was vom Menschen ausgeht, was von ihm ausströmt, ein lebendiges Produkt, das in sich Leben und Empfindung hat. Ein Wort wird dann ein lebendes Wesen, ein Vogel, den man hinaussendet in die Welt.
[ 16 ] In der sechsten Runde leben wir im Tierreich. Es ist dann alles, was vom Menschen ausgeht, was von ihm ausströmt, ein lebendiges Produkt, das in sich Leben und Empfindung hat. Ein Wort wird dann ein lebendes Wesen, ein Vogel, den man hinaussendet in die Welt.
[ 17 ] In der siebenten Runde schafft der Mensch sich selbst. Er ist dann imstande, sich fortwährend zu verdoppeln und zu vervielfältigen. In der siebenten Runde sind dann alle auf der Stufe angelangt, auf der heute unsere Meister stehen. Dann ist unser Ich der Träger aller Erdenerfahrungen. Das ist in der Loge der Meister zunächst konzentriert. Das höhere Ich schließt sich dann zusammen, wird atomistisch und bildet die Atome des Jupiter.
[ 17 ] In der siebenten Runde schafft der Mensch sich selbst. Er ist dann imstande, sich fortwährend zu verdoppeln und zu vervielfältigen. In der siebenten Runde sind dann alle auf der Stufe angelangt, auf der heute unsere Meister stehen. Dann ist unser Ich der Träger aller Erdenerfahrungen. Das ist in der Loge der Meister zunächst konzentriert. Das höhere Ich schließt sich dann zusammen, wird atomistisch und bildet die Atome des Jupiter.
[ 18 ] Die weiße Loge ist als eine Einheit gedacht, ein Ich, das alles umfaßt. Alle die menschlichen Iche und jede Sonderheit sind aufgegeben und zusammengeflossen in dem umfassenden Allbewußtsein; lauter große, aufgegangene Kreise, jeder in einer besonderen Farbe, alle zu einem einzigen Kreis zusammengelegt. Wenn man sie alle aufeinandergelegt denkt, dann gibt das eine Gesamtfarbe. Da sind alle Iche darin, aber als ein Ganzes. Diese ganz große Kugel zusammengezogen, gibt das Atom. Dieses vervielfältigt sich, sich selbst erzeugend. Das sind dann die Atome, die den Jupiter bilden. Die Mondadepten haben die ‚Atome der gegenwärtigen Erde gebildet. Man kann das Atom studieren, wenn man den Plan der Adeptenloge auf dem Monde studiert.
[ 18 ] Die weiße Loge ist als eine Einheit gedacht, ein Ich, das alles umfaßt. Alle die menschlichen Iche und jede Sonderheit sind aufgegeben und zusammengeflossen in dem umfassenden Allbewußtsein; lauter große, aufgegangene Kreise, jeder in einer besonderen Farbe, alle zu einem einzigen Kreis zusammengelegt. Wenn man sie alle aufeinandergelegt denkt, dann gibt das eine Gesamtfarbe. Da sind alle Iche darin, aber als ein Ganzes. Diese ganz große Kugel zusammengezogen, gibt das Atom. Dieses vervielfältigt sich, sich selbst erzeugend. Das sind dann die Atome, die den Jupiter bilden. Die Mondadepten haben die ‚Atome der gegenwärtigen Erde gebildet. Man kann das Atom studieren, wenn man den Plan der Adeptenloge auf dem Monde studiert.
[ 19 ] Zusammenfassung
[ 19 ] Zusammenfassung
[ 20 ] Jedes Reich muß durch sieben Formen gehen:
[ 20 ] Jedes Reich muß durch sieben Formen gehen:
1. Arupa = Anlage zur Form
2. Rupa = Form
3. Astral = Aus dem Inneren schimmernd, scheinend
4. Physisch = Im Raum undurchdringlich
5. Plastisch = Aus sich heraus sich gestaltend
6. Intellektuell
7. Archetypisch
1. Arupa = Anlage zur Form
2. Rupa = Form
3. Astral = Aus dem Inneren schimmernd, scheinend
4. Physisch = Im Raum undurchdringlich
5. Plastisch = Aus sich heraus sich gestaltend
6. Intellektuell
7. Archetypisch
