Basic Elements of Esotericism
GA 93a
28 October 1905, Berlin
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Grundelemente der Esoterik, 4th ed.
XXVI
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[ 1 ] Heute wollen wir die vierte Erdenrunde besprechen. In unserem ganzen Entwickelungsverlauf haben wir sieben Planeten - Saturn, Sonne, Mond, Erde, Jupiter, Venus, Vulkan -, und in bezug auf jeden Planeten sieben Runden zu betrachten. Den Durchgang durch eine Runde nennen wir auch ein Reich, und die vierte Runde auf der Erde nennen wir das Mineralreich. Wir sind jetzt auf dem vierten Planeten, in der vierten Runde und innerhalb dieser Runde auf dem vierten Formzustand oder Globus. Immer ist das Physische der vierte Globus.
[ 1 ] Heute wollen wir die vierte Erdenrunde besprechen. In unserem ganzen Entwickelungsverlauf haben wir sieben Planeten - Saturn, Sonne, Mond, Erde, Jupiter, Venus, Vulkan -, und in bezug auf jeden Planeten sieben Runden zu betrachten. Den Durchgang durch eine Runde nennen wir auch ein Reich, und die vierte Runde auf der Erde nennen wir das Mineralreich. Wir sind jetzt auf dem vierten Planeten, in der vierten Runde und innerhalb dieser Runde auf dem vierten Formzustand oder Globus. Immer ist das Physische der vierte Globus.
[ 2 ] Wir stehen also gerade in der Mitte unserer Evolution. Das wird häufig empfunden wie etwas außerordentlich Wichtiges für den Menschen. Drei Planeten, drei Runden, drei Globen haben wir hinter uns und ebenso viele haben wir noch vor uns. Aber wenn wir auf dem Monde stünden, würden wir noch einen Planeten vor dem Saturn sehen; wenn wir auf dem Jupiter stünden, würden wir den Saturn nicht mehr sehen, dafür aber einen Planeten hinter dem Vulkan. Die genaue Mitte unserer jetzigen Entwickelung war vorhanden bei der vierten Unterrasse der vierten Wurzelrasse, bei den Urturaniern, der vierten atlantischen Unterrasse.
[ 2 ] Wir stehen also gerade in der Mitte unserer Evolution. Das wird häufig empfunden wie etwas außerordentlich Wichtiges für den Menschen. Drei Planeten, drei Runden, drei Globen haben wir hinter uns und ebenso viele haben wir noch vor uns. Aber wenn wir auf dem Monde stünden, würden wir noch einen Planeten vor dem Saturn sehen; wenn wir auf dem Jupiter stünden, würden wir den Saturn nicht mehr sehen, dafür aber einen Planeten hinter dem Vulkan. Die genaue Mitte unserer jetzigen Entwickelung war vorhanden bei der vierten Unterrasse der vierten Wurzelrasse, bei den Urturaniern, der vierten atlantischen Unterrasse.
[ 3 ] Es ist eine Art von geistiger Finsternis eingetreten in einem bestimmten Moment der Entwickelung. Die Menschheit ist in ein finsteres Zeitalter eingetreten. Dieses finstere Zeitalter nennt man Kali Yuga. Was der Mensch heute weiß, das weiß er noch von dem Standpunkte aus, auf dem er gestanden hat in früheren Zeiten seiner Entwickelung. Am Ende der fünften Runde wird die Menschheit wieder geistig sehen können, und nach rück- und vorwärts schauen können.
[ 3 ] Es ist eine Art von geistiger Finsternis eingetreten in einem bestimmten Moment der Entwickelung. Die Menschheit ist in ein finsteres Zeitalter eingetreten. Dieses finstere Zeitalter nennt man Kali Yuga. Was der Mensch heute weiß, das weiß er noch von dem Standpunkte aus, auf dem er gestanden hat in früheren Zeiten seiner Entwickelung. Am Ende der fünften Runde wird die Menschheit wieder geistig sehen können, und nach rück- und vorwärts schauen können.
[ 4 ] Die vierte Erdenrunde begann damit, daß aus dem Dunkel des Pralaya, in welchem alles aufgelöst war, der erste arupische Erdenglobus hervortrat. Da war alles, was heute auf der Erde ist, in gestaltlosen Gedanken vorhanden. Man kann davon den richtigen Begriff erhalten, wenn wir uns möglichst beschränken auf alles, was physisch ist, und uns das in Gedankenkeimen vorstellen. Die Gestalten waren noch nicht vorhanden, sondern nur die Gedanken vor der Ausgestaltung. Wenn wir uns fragen: Wer hat denn diese Gedanken? - so bekommen wir als Antwort: Diese Gedanken hatten damals geistige Wesenheiten, welche mit der Erde in Verbindung stehen. Jehova und seine Scharen waren zum Beispiel solche geistige Wesenheiten, die alles rund um uns auf der Erde erfüllten. Als Gedanken der Geister waren damals alle Gedanken vorhanden im Arupaglobus.
[ 4 ] Die vierte Erdenrunde begann damit, daß aus dem Dunkel des Pralaya, in welchem alles aufgelöst war, der erste arupische Erdenglobus hervortrat. Da war alles, was heute auf der Erde ist, in gestaltlosen Gedanken vorhanden. Man kann davon den richtigen Begriff erhalten, wenn wir uns möglichst beschränken auf alles, was physisch ist, und uns das in Gedankenkeimen vorstellen. Die Gestalten waren noch nicht vorhanden, sondern nur die Gedanken vor der Ausgestaltung. Wenn wir uns fragen: Wer hat denn diese Gedanken? - so bekommen wir als Antwort: Diese Gedanken hatten damals geistige Wesenheiten, welche mit der Erde in Verbindung stehen. Jehova und seine Scharen waren zum Beispiel solche geistige Wesenheiten, die alles rund um uns auf der Erde erfüllten. Als Gedanken der Geister waren damals alle Gedanken vorhanden im Arupaglobus.
[ 5 ] Was hat denn die Götter veranlaßt, gerade den Menschengedanken zu beabsichtigen? Was gab ihnen dazu das Modell? Das waren die damals schon vorhandenen, aber noch nicht mit dem Menschlichen verbundenen Monaden. Langsam haben sie sich herausgebildet als Gedanken der Götter.
[ 5 ] Was hat denn die Götter veranlaßt, gerade den Menschengedanken zu beabsichtigen? Was gab ihnen dazu das Modell? Das waren die damals schon vorhandenen, aber noch nicht mit dem Menschlichen verbundenen Monaden. Langsam haben sie sich herausgebildet als Gedanken der Götter.


[ 6 ] Dann verdichtet sich die Arupakugel; es wächst sich alles zu Gedankengestalten aus. Die ganze Erde war davon so angefüllt, als wenn wir in ein von kleinen Kristallen angefülltes größeres Modell hineinschauen. Darin waren alle Gestalten der Menschen, Tiere und Pflanzen wie Schablonen vorhanden. Daran arbeiten geistige Wesenheiten, wie ein Werkbaumeister an seinen Modellen. Sie werden von außen zusammengestellt. Das Ganze geht dann in astrale Materie über. Es entsteht der astrale Erdenglobus. Dazwischen sind kurze Pralayas. Wiederum sind es hier die äußerlich wirkenden göttlichen Mächte, welche ausströmen die astrale Materie und die Formen mit Licht und Farbe erfüllen. Hier befinden sich alle Astralgestalten der Menschen und Tiere, ferner das ganze Pflanzenreich in einem großen astralen Meere. Dann verdichtet sich das immer mehr und mehr, und es entsteht die physische Erde als der vierte Globus.
[ 6 ] Dann verdichtet sich die Arupakugel; es wächst sich alles zu Gedankengestalten aus. Die ganze Erde war davon so angefüllt, als wenn wir in ein von kleinen Kristallen angefülltes größeres Modell hineinschauen. Darin waren alle Gestalten der Menschen, Tiere und Pflanzen wie Schablonen vorhanden. Daran arbeiten geistige Wesenheiten, wie ein Werkbaumeister an seinen Modellen. Sie werden von außen zusammengestellt. Das Ganze geht dann in astrale Materie über. Es entsteht der astrale Erdenglobus. Dazwischen sind kurze Pralayas. Wiederum sind es hier die äußerlich wirkenden göttlichen Mächte, welche ausströmen die astrale Materie und die Formen mit Licht und Farbe erfüllen. Hier befinden sich alle Astralgestalten der Menschen und Tiere, ferner das ganze Pflanzenreich in einem großen astralen Meere. Dann verdichtet sich das immer mehr und mehr, und es entsteht die physische Erde als der vierte Globus.
[ 7 ] Bis dahin, bis zum Anfang der vierten Runde waren Sonne und Mond noch mit der Erde vereinigt; sie bildeten einen Leib mit der Erde. Während des großen Pralayas vor der ersten Erdenrunde waren sie wieder mit der Erde zusammengeschmolzen, und während der drei ersten Erdenrunden waren die drei zusammengeblieben. Es entstand dann eine Art Biskuitform. In der dritten Erdenrunde ragte aus dem Erdensonnenball auf der einen Seite wie eine Beule die Erde, und auf der anderen Seite der Mond heraus. Der Körper schleppte damals tatsächlich zwei solche Säcke mit. In der vierten Erdenrunde war zuerst der Körper wieder gerundet, dann aber entstanden wieder die sackartigen Ausbildungen im Äther und ragten an den Seiten hervor.
[ 7 ] Bis dahin, bis zum Anfang der vierten Runde waren Sonne und Mond noch mit der Erde vereinigt; sie bildeten einen Leib mit der Erde. Während des großen Pralayas vor der ersten Erdenrunde waren sie wieder mit der Erde zusammengeschmolzen, und während der drei ersten Erdenrunden waren die drei zusammengeblieben. Es entstand dann eine Art Biskuitform. In der dritten Erdenrunde ragte aus dem Erdensonnenball auf der einen Seite wie eine Beule die Erde, und auf der anderen Seite der Mond heraus. Der Körper schleppte damals tatsächlich zwei solche Säcke mit. In der vierten Erdenrunde war zuerst der Körper wieder gerundet, dann aber entstanden wieder die sackartigen Ausbildungen im Äther und ragten an den Seiten hervor.
[ 8 ] Wir haben es also hier zu tun mit einer Erde, die noch mit der Sonne und auch noch mit dem Monde vereinigt ist. Am meisten Leben war damals in der Region zwischen dem Monde und der Erde. Das hat sich in der mohammedanischen Paradiesessage richtig erhalten.
[ 8 ] Wir haben es also hier zu tun mit einer Erde, die noch mit der Sonne und auch noch mit dem Monde vereinigt ist. Am meisten Leben war damals in der Region zwischen dem Monde und der Erde. Das hat sich in der mohammedanischen Paradiesessage richtig erhalten.
[ 9 ] Nun tritt folgendes ein. Als die zweite Wurzelrasse der vierten Erdenrunde heranrückt, spaltet sich die Sonne ab, und in der dritten Wurzelrasse der Mond. Es entwickelt sich alles das physisch heraus, was früher nur auf dem astralen Globus vorhanden war. Jetzt tritt auch der Mensch physisch hervor, jetzt aber so gegliedert, daß er die Monade aufnehmen konnte in seinem immer mehr sich reinigenden Astralleib. Würde der Mensch diese vorher aufgenommen haben, so würde er mit der Monade Manas, Buddhi, Atma aufgenommen haben, würde sehr weise geworden sein, aber die Weisheit wäre eine Art Traumweisheit gewesen.
[ 9 ] Nun tritt folgendes ein. Als die zweite Wurzelrasse der vierten Erdenrunde heranrückt, spaltet sich die Sonne ab, und in der dritten Wurzelrasse der Mond. Es entwickelt sich alles das physisch heraus, was früher nur auf dem astralen Globus vorhanden war. Jetzt tritt auch der Mensch physisch hervor, jetzt aber so gegliedert, daß er die Monade aufnehmen konnte in seinem immer mehr sich reinigenden Astralleib. Würde der Mensch diese vorher aufgenommen haben, so würde er mit der Monade Manas, Buddhi, Atma aufgenommen haben, würde sehr weise geworden sein, aber die Weisheit wäre eine Art Traumweisheit gewesen.
[ 10 ] Über den physischen Körper und den Ätherkörper hat der Mensch zunächst keine Macht. Er vermag auch zunächst nichts über seine vom Monde herrührenden niederen Leidenschaften; diese kommen mit Notwendigkeit heraus bis zu der Zeit, als der Mensch seine Erdenzeit beginnt. Hätte der Mensch einfach die Monade in die veredelte Tierheit aufgenommen, so hätte er nicht irren können. Er wäre geworden, wie Jehova beabsichtigt hatte: ihn zwar mit aller Weisheit auszustatten, aber ihn dabei zu einer lebendigen Statue zu gestalten. Da traten diejenigen Wesenheiten ein, die sich auf dem Monde schneller, über das Maß der Mondenentwickelung hinaus entwickelt hatten: die luziferischen Wesenheiten. Luzifer ist eine Macht, die Begeisterung hat für die Weisheit, die ebenso vehement ist wie beim Tier die Sinnlichkeit. Die Gier nach der Entwickelung der Weisheit, das ist Luzifer. Er ist mit all den Dingen ausgestattet, die vom Monde herrühren. Wenn Luzifer die Entwickelung allein aufgenommen hätte, dann wäre ein Kampf entstanden zwischen Luzifer und den alten Göttern.
[ 10 ] Über den physischen Körper und den Ätherkörper hat der Mensch zunächst keine Macht. Er vermag auch zunächst nichts über seine vom Monde herrührenden niederen Leidenschaften; diese kommen mit Notwendigkeit heraus bis zu der Zeit, als der Mensch seine Erdenzeit beginnt. Hätte der Mensch einfach die Monade in die veredelte Tierheit aufgenommen, so hätte er nicht irren können. Er wäre geworden, wie Jehova beabsichtigt hatte: ihn zwar mit aller Weisheit auszustatten, aber ihn dabei zu einer lebendigen Statue zu gestalten. Da traten diejenigen Wesenheiten ein, die sich auf dem Monde schneller, über das Maß der Mondenentwickelung hinaus entwickelt hatten: die luziferischen Wesenheiten. Luzifer ist eine Macht, die Begeisterung hat für die Weisheit, die ebenso vehement ist wie beim Tier die Sinnlichkeit. Die Gier nach der Entwickelung der Weisheit, das ist Luzifer. Er ist mit all den Dingen ausgestattet, die vom Monde herrühren. Wenn Luzifer die Entwickelung allein aufgenommen hätte, dann wäre ein Kampf entstanden zwischen Luzifer und den alten Göttern.
[ 11 ] Das Bestreben Jehovas war die Ausgestaltung der Form. Luzifer hätte in dem astralen Material die Leidenschaft für die verfrühte Vergeistigung entwickeln können. Die Folge wäre ein heftiger Kampf zwischen den Jehovageistern und den Scharen des Luzifer gewesen. Es war die Gefahr vorhanden, daß durch Jehova einige zu lebenden Statuen würden und andere zu rasch vergeistigten Wesen durch Luzifer. Wenn die Möglichkeit eintreten sollte, Material für einen Ausgleich zu finden, so mußte dieses Material anderswo hergenommen werden. Die eben beginnende weiße Loge mußte, um den Kampf zwischen Jehova und Luzifer zu paralysieren, das Material von einem anderen Planeten hernehmen. Dieses unterschied sich wesentlich von der vom Monde herübergekommenen Astralmaterie, von dem astralkamischen Material der Tierheit. Es gab die Möglichkeit, Stoffe von anderen Planeten herüberzuführen: neue Leidenschaften, weniger vehement, doch auf die Selbständigkeit bedacht. Das neue Material wurde geholt vom Mars. In der ersten Hälfte unserer Erdenentwickelung wurde also astrales Material vom Mars eingeführt. Ein grandioser Fortschritt wurde bewirkt durch die Einführung des astralen Materials vom Mars.
[ 11 ] Das Bestreben Jehovas war die Ausgestaltung der Form. Luzifer hätte in dem astralen Material die Leidenschaft für die verfrühte Vergeistigung entwickeln können. Die Folge wäre ein heftiger Kampf zwischen den Jehovageistern und den Scharen des Luzifer gewesen. Es war die Gefahr vorhanden, daß durch Jehova einige zu lebenden Statuen würden und andere zu rasch vergeistigten Wesen durch Luzifer. Wenn die Möglichkeit eintreten sollte, Material für einen Ausgleich zu finden, so mußte dieses Material anderswo hergenommen werden. Die eben beginnende weiße Loge mußte, um den Kampf zwischen Jehova und Luzifer zu paralysieren, das Material von einem anderen Planeten hernehmen. Dieses unterschied sich wesentlich von der vom Monde herübergekommenen Astralmaterie, von dem astralkamischen Material der Tierheit. Es gab die Möglichkeit, Stoffe von anderen Planeten herüberzuführen: neue Leidenschaften, weniger vehement, doch auf die Selbständigkeit bedacht. Das neue Material wurde geholt vom Mars. In der ersten Hälfte unserer Erdenentwickelung wurde also astrales Material vom Mars eingeführt. Ein grandioser Fortschritt wurde bewirkt durch die Einführung des astralen Materials vom Mars.
[ 12 ] Die äußere Kultur auf der Erde ist dadurch gegeben worden, daß auf der einen Seite das Verhärten, und auf der anderen Seite das Vergeistigen verhindert wurde. Luzifer hat zu seinem Träger gemacht das, was von den Marskräften gegeben war. Das Neue auf der Erde bezeichnet man als Mars. So ging es bis zur Mitte der atlantischen Rasse. Da trat wiederum eine neue Frage auf. Der Mensch hatte die Weisheit in sich aufgenommen, aber der Weisheit allein würde es in der Zukunft nicht möglich sein, gestaltenschaffend auftreten zu können. Man würde das Mineralreich zusammenbauen können durch Luzifer, aber beleben könnte Luzifer das nicht. Leben hätte der Mensch niemals unter dem Einflusse der anderen Mächte geben können. Deshalb mußte ein Sonnengott kommen, eine höhere Wesenheit als Luzifer. Das waren die sogenannten Solarpitris. Der Vorzüglichste derselben ist Christus. Wie Luzifer das Manaselement repräsentiert, so repräsentiert Christus das Buddhielement.
[ 12 ] Die äußere Kultur auf der Erde ist dadurch gegeben worden, daß auf der einen Seite das Verhärten, und auf der anderen Seite das Vergeistigen verhindert wurde. Luzifer hat zu seinem Träger gemacht das, was von den Marskräften gegeben war. Das Neue auf der Erde bezeichnet man als Mars. So ging es bis zur Mitte der atlantischen Rasse. Da trat wiederum eine neue Frage auf. Der Mensch hatte die Weisheit in sich aufgenommen, aber der Weisheit allein würde es in der Zukunft nicht möglich sein, gestaltenschaffend auftreten zu können. Man würde das Mineralreich zusammenbauen können durch Luzifer, aber beleben könnte Luzifer das nicht. Leben hätte der Mensch niemals unter dem Einflusse der anderen Mächte geben können. Deshalb mußte ein Sonnengott kommen, eine höhere Wesenheit als Luzifer. Das waren die sogenannten Solarpitris. Der Vorzüglichste derselben ist Christus. Wie Luzifer das Manaselement repräsentiert, so repräsentiert Christus das Buddhielement.
[ 13 ] Die menschlichen Astralleiber mußten noch einen dritten Einschlag bekommen. Dieser wurde vom Merkur heruntergeholt. Christus vereinigt seine Herrschaft mit der des Luzifer. Will man nun die Höhen hinauf den Weg zu den Göttern finden, so braucht man den Götterboten Merkur. Er ist derjenige, der die Wege des Christus von der Mitte der atlantischen Wurzelrasse an vorbereitete, um später in die Astralleiber eintreten zu können, die das Merkurialelement aufgenommen haben.
[ 13 ] Die menschlichen Astralleiber mußten noch einen dritten Einschlag bekommen. Dieser wurde vom Merkur heruntergeholt. Christus vereinigt seine Herrschaft mit der des Luzifer. Will man nun die Höhen hinauf den Weg zu den Göttern finden, so braucht man den Götterboten Merkur. Er ist derjenige, der die Wege des Christus von der Mitte der atlantischen Wurzelrasse an vorbereitete, um später in die Astralleiber eintreten zu können, die das Merkurialelement aufgenommen haben.
[ 14 ] Alle unsere jetzigen Metalle sind erst allmählich so geworden, wie sie jetzt sind. Gold, Silber, Platin und so weiter verhalten sich alle so: Wenn man sie erhitzt, so werden sie zuerst warm, dann flüssig, dann gasförmig. So waren einstmals alle Metalle in der gasförmigen Erde. Gold hat sich auch erst verdichtet mit der Erde, es war einstmals ganz ätherisches Gold. Wenn wir zurückgehen zu der Zeit, als die Erde noch mit der Sonne vereinigt war, da gab es da drinnen noch kein festes Gold. Die Teile des weißen Sonnenäthers sind flüssig und dann fest geworden. Das sind die Goldadern, die jetzt in der Erde sind. Gold ist verdichtetes Sonnenlicht, Silber aber ist verdichtetes Mondenlicht. Alle mineralischen Stoffe haben sich allmählich verdichtet. Wenn die Menschen nun sich immer mehr vergeistigen werden, dann wird das Quecksilber (Merkur) fest werden. So wie das Wasser jetzt, so bildeten einstmals auch das Gold und das Silber Tropfen. Es hängt mit dem ganzen Prozeß der Erdenentwickelung zusammen, daß das Merkur jetzt noch flüssig ist. Es wird fest werden, wenn der Götterbote Merkur seine Aufgabe erfüllt haben wird. Vom Merkur ist damals, in der Mitte der atlantischen Wurzelrasse, in ätherischer Form das Quecksilber geholt worden. Hätten wir nicht das Quecksilber, so hätten wir nicht das Christus-Prinzip. In den Tropfen des Quecksilbers hat man das zu sehen, was in der Mitte der atlantischen Zeit der Erde einverleibt wurde.
[ 14 ] Alle unsere jetzigen Metalle sind erst allmählich so geworden, wie sie jetzt sind. Gold, Silber, Platin und so weiter verhalten sich alle so: Wenn man sie erhitzt, so werden sie zuerst warm, dann flüssig, dann gasförmig. So waren einstmals alle Metalle in der gasförmigen Erde. Gold hat sich auch erst verdichtet mit der Erde, es war einstmals ganz ätherisches Gold. Wenn wir zurückgehen zu der Zeit, als die Erde noch mit der Sonne vereinigt war, da gab es da drinnen noch kein festes Gold. Die Teile des weißen Sonnenäthers sind flüssig und dann fest geworden. Das sind die Goldadern, die jetzt in der Erde sind. Gold ist verdichtetes Sonnenlicht, Silber aber ist verdichtetes Mondenlicht. Alle mineralischen Stoffe haben sich allmählich verdichtet. Wenn die Menschen nun sich immer mehr vergeistigen werden, dann wird das Quecksilber (Merkur) fest werden. So wie das Wasser jetzt, so bildeten einstmals auch das Gold und das Silber Tropfen. Es hängt mit dem ganzen Prozeß der Erdenentwickelung zusammen, daß das Merkur jetzt noch flüssig ist. Es wird fest werden, wenn der Götterbote Merkur seine Aufgabe erfüllt haben wird. Vom Merkur ist damals, in der Mitte der atlantischen Wurzelrasse, in ätherischer Form das Quecksilber geholt worden. Hätten wir nicht das Quecksilber, so hätten wir nicht das Christus-Prinzip. In den Tropfen des Quecksilbers hat man das zu sehen, was in der Mitte der atlantischen Zeit der Erde einverleibt wurde.
[ 15 ] Als das Marsprinzip (Kama-Manas) der Erde einverleibt wurde, da wurde vom Mars das Eisen auf die Erde heruntergeholt. Das Eisen stammt vom Mars. Es war zuerst in astraler Form vorhanden und hat sich dann verdichtet. Wenn wir die Erde zurückverfolgen bis zu jenem Zeitpunkte, so finden wir immer weniger warmblütige Tiere. Erst in der Mitte der lemurischen Zeit tritt zugleich mit dem Marsimpuls das warme Blut auf. Eisen kam damals ins Blut hinein. Eisen ist das, was in allen okkulten Schriften mit dem Mars zusammengebracht wird, Quecksilber mit Buddhi-Merkur. Gewisse Leute haben das von den Adepten gelernt. Die Erde wird deshalb aufgefaßt als Mars und Merkur. Alles was nicht vom Mars und vom Merkur stammt, ist vom Monde herübergekommen.
[ 15 ] Als das Marsprinzip (Kama-Manas) der Erde einverleibt wurde, da wurde vom Mars das Eisen auf die Erde heruntergeholt. Das Eisen stammt vom Mars. Es war zuerst in astraler Form vorhanden und hat sich dann verdichtet. Wenn wir die Erde zurückverfolgen bis zu jenem Zeitpunkte, so finden wir immer weniger warmblütige Tiere. Erst in der Mitte der lemurischen Zeit tritt zugleich mit dem Marsimpuls das warme Blut auf. Eisen kam damals ins Blut hinein. Eisen ist das, was in allen okkulten Schriften mit dem Mars zusammengebracht wird, Quecksilber mit Buddhi-Merkur. Gewisse Leute haben das von den Adepten gelernt. Die Erde wird deshalb aufgefaßt als Mars und Merkur. Alles was nicht vom Mars und vom Merkur stammt, ist vom Monde herübergekommen.
[ 16 ] Die Wochentage sind ein Abbild der planetarischen Entwickelung. Die Folge der Planeten ist in wunderbarer Weise in den Wochentagen aufgeschrieben:
[ 16 ] Die Wochentage sind ein Abbild der planetarischen Entwickelung. Die Folge der Planeten ist in wunderbarer Weise in den Wochentagen aufgeschrieben:
Saturn Samstag Saturday
Sonne Sonntag Sunday
Mond Montag Monday
Mars (Tiu) Dienstag Tuesday
Merkur (Wotan) Mittwoch Wednesday, Mercredi
Jupiter (Donar) Donnerstag Thursday, Jeudi
Venus (Freya) Freitag Friday, Vendredi
Vulkan (die Oktav zu Saturn) Samstag Saturday
Saturn Samstag Saturday
Sonne Sonntag Sunday
Mond Montag Monday
Mars (Tiu) Dienstag Tuesday
Merkur (Wotan) Mittwoch Wednesday, Mercredi
Jupiter (Donar) Donnerstag Thursday, Jeudi
Venus (Freya) Freitag Friday, Vendredi
Vulkan (die Oktav zu Saturn) Samstag Saturday
[ 17 ] In dem Ausspruch, daß Christus der Schlange den Kopf zertreten habe, finden wir einen tiefen Ausdruck für die Esoterik. Der Kopf der Schlange ist die bloße Weisheit, sie muß überwunden werden. Die eigentliche Weisheit liegt im Herzen, darum muß der Kopf der Schlange zertreten werden. In der Herakles-Sage ist dieselbe Wahrheit schon ausgesprochen worden. Er tötet die lernäische Hydra, der Kopf wächst immer neu. Das bloße Manas wird immer wieder kommen. Er muß das Blut entfernen (Kama), dann wird die Hydra besiegt. Das Blut kam mit der Marsweisheit (Kama-Manas) auf die Erde herein.
[ 17 ] In dem Ausspruch, daß Christus der Schlange den Kopf zertreten habe, finden wir einen tiefen Ausdruck für die Esoterik. Der Kopf der Schlange ist die bloße Weisheit, sie muß überwunden werden. Die eigentliche Weisheit liegt im Herzen, darum muß der Kopf der Schlange zertreten werden. In der Herakles-Sage ist dieselbe Wahrheit schon ausgesprochen worden. Er tötet die lernäische Hydra, der Kopf wächst immer neu. Das bloße Manas wird immer wieder kommen. Er muß das Blut entfernen (Kama), dann wird die Hydra besiegt. Das Blut kam mit der Marsweisheit (Kama-Manas) auf die Erde herein.
[ 18 ] In manchen anderen Dingen liegt ein tiefer Sinn. Dem Marszeitalter geht die Abtrennung des Mondes voran. Der Mond enthielt das Silber. Noch früher fand die Abtrennung der Sonne statt. Das Gold ist verdichtetes Sonnenlicht. Es hängen zusammen: Sonnenlicht und Gold, folglich Goldenes Zeitalter; Mondenlicht und Silber - Silbernes Zeitalter; Mars und Eisen — Ehernes Zeitalter.
[ 18 ] In manchen anderen Dingen liegt ein tiefer Sinn. Dem Marszeitalter geht die Abtrennung des Mondes voran. Der Mond enthielt das Silber. Noch früher fand die Abtrennung der Sonne statt. Das Gold ist verdichtetes Sonnenlicht. Es hängen zusammen: Sonnenlicht und Gold, folglich Goldenes Zeitalter; Mondenlicht und Silber - Silbernes Zeitalter; Mars und Eisen — Ehernes Zeitalter.
[ 19 ] Wir sind jetzt auf dem mittleren, dem vierten Globus. Auf dem fünften Globus tritt die Fähigkeit auf, sich von innen heraus selbst zu organisieren. Dann verwandelt sich die Erde in eine solche Kugel, auf der der Mensch die Gestalt von innen heraus bildet. Die Erde ist dann ein plastischer Globus. Der sechste Globus ist derjenige, auf dem der Mensch sich nicht nur plastisch gestaltet, sondern in die Gestalt seine eigenen Gedanken hineinlegen kann. Auf dem fünften Globus kann der Mensch sich zum Beispiel eine Hand bilden; auf dem sechsten Globus kann er dann seine Gedanken herumschicken. Auf dem siebenten Globus wird alles wieder gestaltlos. Es geht dann alles wieder in den Samenzustand über.
[ 19 ] Wir sind jetzt auf dem mittleren, dem vierten Globus. Auf dem fünften Globus tritt die Fähigkeit auf, sich von innen heraus selbst zu organisieren. Dann verwandelt sich die Erde in eine solche Kugel, auf der der Mensch die Gestalt von innen heraus bildet. Die Erde ist dann ein plastischer Globus. Der sechste Globus ist derjenige, auf dem der Mensch sich nicht nur plastisch gestaltet, sondern in die Gestalt seine eigenen Gedanken hineinlegen kann. Auf dem fünften Globus kann der Mensch sich zum Beispiel eine Hand bilden; auf dem sechsten Globus kann er dann seine Gedanken herumschicken. Auf dem siebenten Globus wird alles wieder gestaltlos. Es geht dann alles wieder in den Samenzustand über.
[ 20 ] Wir wollen nun unser jetziges Ich betrachten. In ihm sind eine Menge von Vorstellungen und Begriffen. Wenn wir die Kulturwelt ansehen, so sagen wir: Aus dem Ich heraus ist die Kulturwelt entstanden. Alles das war einmal in einem Menschenkopf darinnen, es war im Ich enthalten. Daraus ist es zusammenkombiniert. Alle Dinge, die künstlich entstanden sind, sind aus dem Ich herausgeboren. In der Mitte der lemurischen Zeit war das Ich noch leer; da konnte der Mensch noch nichts. Er lernte erst nach und nach in primitivster Weise die Welt von außen kennen. Sein Ich war damals wie eine hohle Seifenblase. Als er einen Stein ansah, spiegelte sich dieser in ihm, er sah vielleicht eine Schärfe daran, fing an andere Steine damit zu behauen. So fing er an, die mineralische Welt zu formen. Was in seiner Umgebung war, das spiegelte sich immer mehr in dem zunächst leeren Ich ab. Am Ende des physischen Globus werden wir alles als Spiegelbild in unserem Ich haben. Wenn wir nun alles darinnen haben, dann gestalten wir alles von innen heraus. Das ist das Plastische auf dem nächsten Globus. Der Baumeister des Kölner Doms hat in seinem Ich kombiniert - dieser Inhalt seines Ich wird durch Buddhi belebt und dann gestaltet er auf dem fünften Globus alles plastisch heraus. Auf dem sechsten Globus wird alles das als Gedanke vorhanden sein, und auf dem siebenten Globus wird alles wieder in das Atom zusammengezogen. In der nächsten Runde erschafft dann der Mensch das neue Pflanzenreich aus dem Ich heraus.
[ 20 ] Wir wollen nun unser jetziges Ich betrachten. In ihm sind eine Menge von Vorstellungen und Begriffen. Wenn wir die Kulturwelt ansehen, so sagen wir: Aus dem Ich heraus ist die Kulturwelt entstanden. Alles das war einmal in einem Menschenkopf darinnen, es war im Ich enthalten. Daraus ist es zusammenkombiniert. Alle Dinge, die künstlich entstanden sind, sind aus dem Ich herausgeboren. In der Mitte der lemurischen Zeit war das Ich noch leer; da konnte der Mensch noch nichts. Er lernte erst nach und nach in primitivster Weise die Welt von außen kennen. Sein Ich war damals wie eine hohle Seifenblase. Als er einen Stein ansah, spiegelte sich dieser in ihm, er sah vielleicht eine Schärfe daran, fing an andere Steine damit zu behauen. So fing er an, die mineralische Welt zu formen. Was in seiner Umgebung war, das spiegelte sich immer mehr in dem zunächst leeren Ich ab. Am Ende des physischen Globus werden wir alles als Spiegelbild in unserem Ich haben. Wenn wir nun alles darinnen haben, dann gestalten wir alles von innen heraus. Das ist das Plastische auf dem nächsten Globus. Der Baumeister des Kölner Doms hat in seinem Ich kombiniert - dieser Inhalt seines Ich wird durch Buddhi belebt und dann gestaltet er auf dem fünften Globus alles plastisch heraus. Auf dem sechsten Globus wird alles das als Gedanke vorhanden sein, und auf dem siebenten Globus wird alles wieder in das Atom zusammengezogen. In der nächsten Runde erschafft dann der Mensch das neue Pflanzenreich aus dem Ich heraus.
[ 21 ] Das Ich war in der Mitte der lemurischen Zeit wie ein Loch, das in die Materie hineingebohrt wurde. Alle unsere Iche waren damals solche Löcher in der Materie, die wir seitdem ausgefüllt haben. In der nächsten Runde wird der Inhalt als Pflanze herauskommen, denn in dieser fünften Runde geschieht mit dem Pflanzenreich dasselbe, was jetzt mit dem Mineralreich geschieht. Die ganze Erde ist dann ein einziges großes, belebtes Wesen. Bewußtes, empfindendes Leben hat dann der Mensch erlangt und er gestaltet es dann aus sich heraus. In der sechsten Runde gibt es auch kein Pflanzenreich mehr; der Mensch läßt dann in Form von rein intellektuellen Gebilden lebendige, empfindende Gedanken in seine Umgebung gehen. In dieser sechsten Runde, auf dem sechsten Globus, in dessen sechstem Entwickelungsstadium, der sechsten Rasse entsprechend, da entscheidet sich etwas Wichtiges. Da wird alles im Devachanzustand angelangt sein, was sich aus allen Reichen heraus entwickeln kann. Ist dann jemand nicht so weit, daß er bis zur Devachanstufe erhoben werden kann, dann bleibt er in der Tierheit. Das entscheidet sich bei der Zahl 666, der Zahl des Tieres.
[ 21 ] Das Ich war in der Mitte der lemurischen Zeit wie ein Loch, das in die Materie hineingebohrt wurde. Alle unsere Iche waren damals solche Löcher in der Materie, die wir seitdem ausgefüllt haben. In der nächsten Runde wird der Inhalt als Pflanze herauskommen, denn in dieser fünften Runde geschieht mit dem Pflanzenreich dasselbe, was jetzt mit dem Mineralreich geschieht. Die ganze Erde ist dann ein einziges großes, belebtes Wesen. Bewußtes, empfindendes Leben hat dann der Mensch erlangt und er gestaltet es dann aus sich heraus. In der sechsten Runde gibt es auch kein Pflanzenreich mehr; der Mensch läßt dann in Form von rein intellektuellen Gebilden lebendige, empfindende Gedanken in seine Umgebung gehen. In dieser sechsten Runde, auf dem sechsten Globus, in dessen sechstem Entwickelungsstadium, der sechsten Rasse entsprechend, da entscheidet sich etwas Wichtiges. Da wird alles im Devachanzustand angelangt sein, was sich aus allen Reichen heraus entwickeln kann. Ist dann jemand nicht so weit, daß er bis zur Devachanstufe erhoben werden kann, dann bleibt er in der Tierheit. Das entscheidet sich bei der Zahl 666, der Zahl des Tieres.
[ 22 ] Bei der siebenten Runde hat sich die Menschheit vollständig gereinigt. Das Menschenreich gibt sich dann seine Ziselierung. Sie ist die schnellste Runde. Der Mensch ist, wenn er da heraustritt, zum Gott geworden und entwickelt sich hinüber zum Jupiter.
[ 22 ] Bei der siebenten Runde hat sich die Menschheit vollständig gereinigt. Das Menschenreich gibt sich dann seine Ziselierung. Sie ist die schnellste Runde. Der Mensch ist, wenn er da heraustritt, zum Gott geworden und entwickelt sich hinüber zum Jupiter.
[ 23 ] In jeder Runde ist der erste Globus oder Formzustand so, daß wir es da noch nicht eigentlich mit einer Form zu tun haben, sondern die Form ist erst in der Anlage enthalten. Daher zählt zunächst die Esoterik den Arupaglobus nicht mit zu den Formzuständen, sondern zu den Lebenszuständen; ebenso auch den siebenten Globus, den archetypischen. Wir haben also eigentlich nur fünf Formzustände. Der erste und der letzte Globus jeder Runde sind Lebenszustände. Die ganzen Zustände der Runden nennt man auch Lebenszustände, weil das Durchgehen durch ein Reich einen Lebenszustand darstellt.
[ 23 ] In jeder Runde ist der erste Globus oder Formzustand so, daß wir es da noch nicht eigentlich mit einer Form zu tun haben, sondern die Form ist erst in der Anlage enthalten. Daher zählt zunächst die Esoterik den Arupaglobus nicht mit zu den Formzuständen, sondern zu den Lebenszuständen; ebenso auch den siebenten Globus, den archetypischen. Wir haben also eigentlich nur fünf Formzustände. Der erste und der letzte Globus jeder Runde sind Lebenszustände. Die ganzen Zustände der Runden nennt man auch Lebenszustände, weil das Durchgehen durch ein Reich einen Lebenszustand darstellt.
[ 24 ] In der ersten Runde war das Leben im ersten Elementarreich, in der zweiten Runde im zweiten Elementarreich, in der dritten Runde im dritten Elementarreich, in der vierten Runde im Mineralreich. In der fünften Runde ist das Leben im Pflanzenreich, in der sechsten Runde ist das Leben im Tierreich, in der siebenten Runde ist das Leben im Menschenteich.
[ 24 ] In der ersten Runde war das Leben im ersten Elementarreich, in der zweiten Runde im zweiten Elementarreich, in der dritten Runde im dritten Elementarreich, in der vierten Runde im Mineralreich. In der fünften Runde ist das Leben im Pflanzenreich, in der sechsten Runde ist das Leben im Tierreich, in der siebenten Runde ist das Leben im Menschenteich.
[ 25 ] Wenn man das Leben in der siebenten Runde, im Menschenreich betrachtet, so ist das etwas, was in die nächste Runde hineinleuchtet, in welcher der Mensch schon in einen anderen Bewußtseinszustand übergegangen sein wird. Der Sinn einer Runde besteht darin, eine neue Lebensetappe zu erreichen. Der Sinn der siebenten Runde besteht darin, in eine neue Bewußtseinsstufe hinüberzuleiten. Der Esoteriker rechnet daher nur sechs Lebenszustände und die siebente Runde als neuen Bewußtseinszustand.
[ 25 ] Wenn man das Leben in der siebenten Runde, im Menschenreich betrachtet, so ist das etwas, was in die nächste Runde hineinleuchtet, in welcher der Mensch schon in einen anderen Bewußtseinszustand übergegangen sein wird. Der Sinn einer Runde besteht darin, eine neue Lebensetappe zu erreichen. Der Sinn der siebenten Runde besteht darin, in eine neue Bewußtseinsstufe hinüberzuleiten. Der Esoteriker rechnet daher nur sechs Lebenszustände und die siebente Runde als neuen Bewußtseinszustand.
[ 26 ] Wenn wir Form-, Lebens- und Bewußtseinszustände in Zahlen aufschreiben wollen, so bekommen wir 5 Globen oder Formzustände, 6 Runden oder Lebenszustände, 10 Planeten oder Bewußtseinszustände. Zählen wir die ganze Evolution vom Saturn bis zum Vulkan, so haben wir das ausgedrückt in dem, was Sie bei Helena Petrowna Blavatsky finden als Zahl der Prajapatis 1065, das heißt: 10-6-5.
[ 26 ] Wenn wir Form-, Lebens- und Bewußtseinszustände in Zahlen aufschreiben wollen, so bekommen wir 5 Globen oder Formzustände, 6 Runden oder Lebenszustände, 10 Planeten oder Bewußtseinszustände. Zählen wir die ganze Evolution vom Saturn bis zum Vulkan, so haben wir das ausgedrückt in dem, was Sie bei Helena Petrowna Blavatsky finden als Zahl der Prajapatis 1065, das heißt: 10-6-5.
