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The Influence of
Spiritual Beings upon Man
GA 102

16 May 1908, Berlin

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Zehnter Vortrag

Zehnter Vortrag

[ 1 ] In unseren letzten Betrachtungen mußte schon darauf aufmerksam gemacht werden, daß jetzt in diesem Zeitabschnitt unserer Zweigentwickelung einiges gesagt werden soll für vorgeschrittene Theosophen, und es wurde schon darauf hingewiesen, daß dieser Ausdruck «vorgeschrittene Theosophen» nicht so gemeint sei, als ob damit etwa eine besondere theoretische, eingehendere Kenntnis der theosophischen Lehren bezeichnet werden soll. Es ist etwas damit gemeint, was wir uns dadurch klarmachen können, daß wir uns vor die Seele rücken, daß das Leben innerhalb eines theosophischen Zweiges, wenn es eine Zeitlang währt, für die Menschenseele etwas zu bedeuten hat. Man eignet sich während dieses theosophischen Zweiglebens nicht nur Vorstellungen und Begriffe an über des Menschen Wesenheit, über höhere Welten, über die Evolution und so weiter, sondern mehr als der Einzelne sich eigentlich zum Bewußtsein bringt, eignet man sich während dieses Zweiglebens eine gewisse Summe von Empfindungen und Gefühlen an, andere als die sind, die man als völliger Neuling, wenn man eben erst in die Theosophie eintritt, mitbringt. Diese Gefühle und Empfindungen beziehen sich namentlich darauf, daß man in aller Ruhe und Gelassenheit mit einer gewissen inneren Gläubigkeit lernt Dinge und Schilderungen anzuhören und sie als etwas hinzunehmen, was keine Phantasterei und keine Träumerei ist, über deren Darstellung man wahrscheinlich vor dem Eintritt in die Theosophie gelacht und sich lustig gemacht hätte und über deren Schilderung sich ganz gewiß die Mehrzahl unserer Zeitgenossen heute als über eine Phantasterei lustig machen würde. Etwas viel Wichtigeres als die Einzelheiten der theosophischen Lehren ist diese Summe von Empfindungen und Gefühlen, die wir so nach und nach unserer Seele eingewöhnen. Denn wir werden in der Tat dadurch nach und nach ganz andere Menschen, und diejenigen, die sich solche Gefühle und Empfindungen gegenüber anderen Welten angeeignet haben, gegenüber denjenigen Welten, die zwar in der unsrigen vorhanden sind und uns fortwährend durchpulsieren, die aber für die äußeren Sinne nicht wahrnehmbar sind, solche Menschen, die solche Empfindungen und Gefühle haben, die so zu anderen Welten stehen, wie das angedeutet worden ist, sind hier als vorgeschrittene 'Theosophen gemeint. Es wird also nicht an Ihre theoretische Erkenntnis, sondern an Ihr Herz und Gefühl appelliert, wenn wir solche Betrachtungen vorurteilsfrei hinnehmen wollen, zu denen die letzte und auch die heutige Betrachtung gehören. Wir würden, wenn wir nur von allgemeinen abstrakten 'Theorien reden wollten, durch die wir möglichst wenig den sogenannten gesunden Menschenverstand verletzten, uns doch nur etwas vormachen; wir würden nicht den nötigen Willen haben, die Welten, die erschlossen werden müssen durch die theosophische Bewegung, uns auch wirklich nach und nach zu erschließen.

[ 1 ] In unseren letzten Betrachtungen mußte schon darauf aufmerksam gemacht werden, daß jetzt in diesem Zeitabschnitt unserer Zweigentwickelung einiges gesagt werden soll für vorgeschrittene Theosophen, und es wurde schon darauf hingewiesen, daß dieser Ausdruck «vorgeschrittene Theosophen» nicht so gemeint sei, als ob damit etwa eine besondere theoretische, eingehendere Kenntnis der theosophischen Lehren bezeichnet werden soll. Es ist etwas damit gemeint, was wir uns dadurch klarmachen können, daß wir uns vor die Seele rücken, daß das Leben innerhalb eines theosophischen Zweiges, wenn es eine Zeitlang währt, für die Menschenseele etwas zu bedeuten hat. Man eignet sich während dieses theosophischen Zweiglebens nicht nur Vorstellungen und Begriffe an über des Menschen Wesenheit, über höhere Welten, über die Evolution und so weiter, sondern mehr als der Einzelne sich eigentlich zum Bewußtsein bringt, eignet man sich während dieses Zweiglebens eine gewisse Summe von Empfindungen und Gefühlen an, andere als die sind, die man als völliger Neuling, wenn man eben erst in die Theosophie eintritt, mitbringt. Diese Gefühle und Empfindungen beziehen sich namentlich darauf, daß man in aller Ruhe und Gelassenheit mit einer gewissen inneren Gläubigkeit lernt Dinge und Schilderungen anzuhören und sie als etwas hinzunehmen, was keine Phantasterei und keine Träumerei ist, über deren Darstellung man wahrscheinlich vor dem Eintritt in die Theosophie gelacht und sich lustig gemacht hätte und über deren Schilderung sich ganz gewiß die Mehrzahl unserer Zeitgenossen heute als über eine Phantasterei lustig machen würde. Etwas viel Wichtigeres als die Einzelheiten der theosophischen Lehren ist diese Summe von Empfindungen und Gefühlen, die wir so nach und nach unserer Seele eingewöhnen. Denn wir werden in der Tat dadurch nach und nach ganz andere Menschen, und diejenigen, die sich solche Gefühle und Empfindungen gegenüber anderen Welten angeeignet haben, gegenüber denjenigen Welten, die zwar in der unsrigen vorhanden sind und uns fortwährend durchpulsieren, die aber für die äußeren Sinne nicht wahrnehmbar sind, solche Menschen, die solche Empfindungen und Gefühle haben, die so zu anderen Welten stehen, wie das angedeutet worden ist, sind hier als vorgeschrittene 'Theosophen gemeint. Es wird also nicht an Ihre theoretische Erkenntnis, sondern an Ihr Herz und Gefühl appelliert, wenn wir solche Betrachtungen vorurteilsfrei hinnehmen wollen, zu denen die letzte und auch die heutige Betrachtung gehören. Wir würden, wenn wir nur von allgemeinen abstrakten 'Theorien reden wollten, durch die wir möglichst wenig den sogenannten gesunden Menschenverstand verletzten, uns doch nur etwas vormachen; wir würden nicht den nötigen Willen haben, die Welten, die erschlossen werden müssen durch die theosophische Bewegung, uns auch wirklich nach und nach zu erschließen.

[ 2 ] Das, wovon wir heute ein wenig sprechen wollen, betrifft ein Thema, das uns bekanntmachen soll mit Wesenheiten, die es auch gibt — unter uns gibt, wenn wir uns als geistige Wesenheiten betrachten -, deren Darstellung aber noch eine geringere Rolle gespielt hat in unseren vorhergehenden Betrachtungen. Wir haben in allen unseren theosophischen Auseinandersetzungen den Menschen als den Mikrokosmos in die Mitte unserer Anschauungen gestellt. Wir haben aber von dem Menschen, um ihn zu verstehen, um seine Evolution kennenzulernen, zumeist aufschauen müssen zu anderen Wesenheiten, zu höheren, geistigen Wesenheiten, die in bezug auf die Evolution unseres Erdenplaneten ehedem eine solche Rolle gespielt haben, wie heute der Mensch auf der Erde spielt. Wir haben gesehen, daß die Erde, bevor sie in den jetzigen Zustand eingetreten ist, das war, was wir gewohnt sind den alten Mond zu nennen, und wir haben uns klargemacht, daß gewisse geistige Wesenheiten, die höhere Fähigkeiten haben als der Mensch heute, Fähigkeiten, die der Mensch erst in zukünftigen Zuständen der Erde haben wird, dazumal auf dem Monde auf der Stufe der Menschen waren unter anderen Bedingungen. Es sind die Engel oder Angeloi, die Geister des Zwielichts. Und ebenso haben die sogenannten Erzengel oder Archangeloi oder Feuergeister, die heute zwei Stufen höher stehen als der Mensch, ihre Menschenstufe auf der alten Sonne durchgemacht, so wie die Asuras, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die heute in bezug auf gute oder böse Eigenschaften weit über dem Menschen stehen, diese Stufe auf dem alten Saturn durchgemacht haben. So haben wir eine ganze Reihe solcher Wesenheiten im Laufe der Zeit genauer betrachtet, welche an der ganzen Entwickelung der Erde und unseres ganzen Lebens und Seins beteiligt sind. Wir haben eine Reihe solcher Wesenheiten kennengelernt, zu denen wir in einer gewissen Beziehung hinaufschauen müssen. Für den, der hellseherisch solche Wesenheiten betrachtet, ergibt sich ein bedeutsamer Unterschied zwischen diesen Wesenheiten und dem Menschen.

[ 2 ] Das, wovon wir heute ein wenig sprechen wollen, betrifft ein Thema, das uns bekanntmachen soll mit Wesenheiten, die es auch gibt — unter uns gibt, wenn wir uns als geistige Wesenheiten betrachten -, deren Darstellung aber noch eine geringere Rolle gespielt hat in unseren vorhergehenden Betrachtungen. Wir haben in allen unseren theosophischen Auseinandersetzungen den Menschen als den Mikrokosmos in die Mitte unserer Anschauungen gestellt. Wir haben aber von dem Menschen, um ihn zu verstehen, um seine Evolution kennenzulernen, zumeist aufschauen müssen zu anderen Wesenheiten, zu höheren, geistigen Wesenheiten, die in bezug auf die Evolution unseres Erdenplaneten ehedem eine solche Rolle gespielt haben, wie heute der Mensch auf der Erde spielt. Wir haben gesehen, daß die Erde, bevor sie in den jetzigen Zustand eingetreten ist, das war, was wir gewohnt sind den alten Mond zu nennen, und wir haben uns klargemacht, daß gewisse geistige Wesenheiten, die höhere Fähigkeiten haben als der Mensch heute, Fähigkeiten, die der Mensch erst in zukünftigen Zuständen der Erde haben wird, dazumal auf dem Monde auf der Stufe der Menschen waren unter anderen Bedingungen. Es sind die Engel oder Angeloi, die Geister des Zwielichts. Und ebenso haben die sogenannten Erzengel oder Archangeloi oder Feuergeister, die heute zwei Stufen höher stehen als der Mensch, ihre Menschenstufe auf der alten Sonne durchgemacht, so wie die Asuras, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die heute in bezug auf gute oder böse Eigenschaften weit über dem Menschen stehen, diese Stufe auf dem alten Saturn durchgemacht haben. So haben wir eine ganze Reihe solcher Wesenheiten im Laufe der Zeit genauer betrachtet, welche an der ganzen Entwickelung der Erde und unseres ganzen Lebens und Seins beteiligt sind. Wir haben eine Reihe solcher Wesenheiten kennengelernt, zu denen wir in einer gewissen Beziehung hinaufschauen müssen. Für den, der hellseherisch solche Wesenheiten betrachtet, ergibt sich ein bedeutsamer Unterschied zwischen diesen Wesenheiten und dem Menschen.

[ 3 ] Wenn wir den Menschen in bezug auf die feinere Gliederung seiner Natur uns einteilen, lassen wir ihn zerfallen in das, was wir die eigentliche Leiblichkeit nennen, den physischen Leib, den ätherischen Leib und den astralischen Leib. Dann unterscheiden wir von dieser Leiblichkeit die Seele, die wir einteilen in Empfindungsseele, Verstandesseele und Bewußtseinsseele, und als drittes in der menschlichen Wesenheit unterscheiden wir den: Geist, der heute erst im Anfange seiner Entwickelung ist. Der Mensch wird ihn zu seiner Höhe in zukünftigen Entwickelungszuständen bringen. Diese drei Teile seiner Wesenheit, das Leibliche, das Seelische und das Geistige, machen die dreigliedrige Wesenheit des Menschen im großen und ganzen aus.

[ 3 ] Wenn wir den Menschen in bezug auf die feinere Gliederung seiner Natur uns einteilen, lassen wir ihn zerfallen in das, was wir die eigentliche Leiblichkeit nennen, den physischen Leib, den ätherischen Leib und den astralischen Leib. Dann unterscheiden wir von dieser Leiblichkeit die Seele, die wir einteilen in Empfindungsseele, Verstandesseele und Bewußtseinsseele, und als drittes in der menschlichen Wesenheit unterscheiden wir den: Geist, der heute erst im Anfange seiner Entwickelung ist. Der Mensch wird ihn zu seiner Höhe in zukünftigen Entwickelungszuständen bringen. Diese drei Teile seiner Wesenheit, das Leibliche, das Seelische und das Geistige, machen die dreigliedrige Wesenheit des Menschen im großen und ganzen aus.

[ 4 ] Wenn wir nun von dem Menschen hinaufschauen zu jenen höheren Wesenheiten, von denen wir eben gesprochen haben, so dürfen wir sagen: Sie unterscheiden. sich in einer gewissen Weise von dem Menschen dadurch, daß sie die gröbere Leiblichkeit, nach unten gehend, nicht mehr entwickelt haben. Wir können daher bei ihnen die gröbere Leiblichkeit, die für die Sinne wahrnehmbar ist, nicht sehen. Wenn wir die Lunarpitris oder Engel, wie sie die christliche Esoterik nennt, betrachten, die auf dem Monde ihre Entwickelungsstufe als Mensch durchgemacht haben, so wird sich aus dem Verschiedenen, was wir gesagt haben, ergeben, daß wir ihnen eine so grobe Leiblichkeit wie dem Menschen nicht zuschreiben dürfen. Dagegen haben sie die höheren Glieder, die der Mensch erst in der Zukunft ausbilden wird, schon ausgebildet, so daß wir sagen können: Bei ihnen finden wir zum Unterschied vom Menschen das verwirklicht, daß sie Geist und Seele sind, im Gegensatz zum Menschen, der eine dreigliedrige Wesenheit ist: Geist, Seele und Leib. So haben wir uns vorzugsweise beschäftigt im Kosmos mit denjenigen Wesenheiten, die also eigentlich Menschen sind, die Geist, Seele und Leib haben, und mit Wesenheiten, die über dem Menschen stehen, und die Geist und Seele haben.

[ 4 ] Wenn wir nun von dem Menschen hinaufschauen zu jenen höheren Wesenheiten, von denen wir eben gesprochen haben, so dürfen wir sagen: Sie unterscheiden. sich in einer gewissen Weise von dem Menschen dadurch, daß sie die gröbere Leiblichkeit, nach unten gehend, nicht mehr entwickelt haben. Wir können daher bei ihnen die gröbere Leiblichkeit, die für die Sinne wahrnehmbar ist, nicht sehen. Wenn wir die Lunarpitris oder Engel, wie sie die christliche Esoterik nennt, betrachten, die auf dem Monde ihre Entwickelungsstufe als Mensch durchgemacht haben, so wird sich aus dem Verschiedenen, was wir gesagt haben, ergeben, daß wir ihnen eine so grobe Leiblichkeit wie dem Menschen nicht zuschreiben dürfen. Dagegen haben sie die höheren Glieder, die der Mensch erst in der Zukunft ausbilden wird, schon ausgebildet, so daß wir sagen können: Bei ihnen finden wir zum Unterschied vom Menschen das verwirklicht, daß sie Geist und Seele sind, im Gegensatz zum Menschen, der eine dreigliedrige Wesenheit ist: Geist, Seele und Leib. So haben wir uns vorzugsweise beschäftigt im Kosmos mit denjenigen Wesenheiten, die also eigentlich Menschen sind, die Geist, Seele und Leib haben, und mit Wesenheiten, die über dem Menschen stehen, und die Geist und Seele haben.

[ 5 ] Für den okkulten Betrachter sind aber tatsächlich noch andere Wesenheiten vorhanden, die namentlich für die heutige menschliche Entwickelungsphase sehr verborgen sind, aber doch eine Rolle in der Evolution des Kosmos spielen. Es gibt nämlich auch Wesenheiten, bei denen derjenige, der mit hellseherischem Blick die Welt durchforscht, das nicht entdecken kann, was wir beim Menschen als «Geist» zu bezeichnen gewohnt sind, sondern die im wesentlichen bestehen aus Leib und Seele. Sie kennen nun eine ganze Gruppe solcher Wesenheiten aus unseren bisherigen Betrachtungen; das sind die Tiere, Sie haben Leib und Seele. Wir wissen aber, daß diese Tiere nach oben zusammenhängen mit ihren Gruppenseelen oder Gruppen-Ichen, und diese sind schon geistiger Natur. So haben wir zwar in dem einzelnen Tier, das in der physischen Welt vor uns steht, ein Wesen vor uns, das nur Leib und Seele hat, aber das setzt sich sozusagen fort nach den höheren Welten und gliedert sich an die Geistigkeit an. Ich habe Ihnen öfter den Vergleich gebracht, den wir in bezug auf diese Gruppen-Iche der Tiere brauchen dürfen: Wenn hier eine Wand wäre und ich meine zehn Finger durch zehn Öffnungen der Wand hindurchstecken würde, und Sie nicht mich, sondern nur meine zehn Finger sehen würden, so würden Sie mit Recht schließen, diese Bewegung meiner Finger müsse von einem Wesen kommen, das hinter der Wand ist. So ist es mit den Tieren und mit den Gruppen-Ichen. Sie sind vorhanden, und das Tier geht nach und nach, graduell, in sie über. Die verschiedenen Tiere, die gleichgeformt sind, hängen mit diesen ihren Gruppen-Ichen zusammen. Also nur wenn wir von dem Teil der Tierheit sprechen, der hier auf dem physischen Plan das einzelne Tier ausmacht, können wir davon sprechen, daß die Tiere Leib und Seele haben; wir sehen dann ab von der Fortsetzung nach dem Astralischen hin.

[ 5 ] Für den okkulten Betrachter sind aber tatsächlich noch andere Wesenheiten vorhanden, die namentlich für die heutige menschliche Entwickelungsphase sehr verborgen sind, aber doch eine Rolle in der Evolution des Kosmos spielen. Es gibt nämlich auch Wesenheiten, bei denen derjenige, der mit hellseherischem Blick die Welt durchforscht, das nicht entdecken kann, was wir beim Menschen als «Geist» zu bezeichnen gewohnt sind, sondern die im wesentlichen bestehen aus Leib und Seele. Sie kennen nun eine ganze Gruppe solcher Wesenheiten aus unseren bisherigen Betrachtungen; das sind die Tiere, Sie haben Leib und Seele. Wir wissen aber, daß diese Tiere nach oben zusammenhängen mit ihren Gruppenseelen oder Gruppen-Ichen, und diese sind schon geistiger Natur. So haben wir zwar in dem einzelnen Tier, das in der physischen Welt vor uns steht, ein Wesen vor uns, das nur Leib und Seele hat, aber das setzt sich sozusagen fort nach den höheren Welten und gliedert sich an die Geistigkeit an. Ich habe Ihnen öfter den Vergleich gebracht, den wir in bezug auf diese Gruppen-Iche der Tiere brauchen dürfen: Wenn hier eine Wand wäre und ich meine zehn Finger durch zehn Öffnungen der Wand hindurchstecken würde, und Sie nicht mich, sondern nur meine zehn Finger sehen würden, so würden Sie mit Recht schließen, diese Bewegung meiner Finger müsse von einem Wesen kommen, das hinter der Wand ist. So ist es mit den Tieren und mit den Gruppen-Ichen. Sie sind vorhanden, und das Tier geht nach und nach, graduell, in sie über. Die verschiedenen Tiere, die gleichgeformt sind, hängen mit diesen ihren Gruppen-Ichen zusammen. Also nur wenn wir von dem Teil der Tierheit sprechen, der hier auf dem physischen Plan das einzelne Tier ausmacht, können wir davon sprechen, daß die Tiere Leib und Seele haben; wir sehen dann ab von der Fortsetzung nach dem Astralischen hin.

[ 6 ] Aber es gibt andere Wesenheiten, Wesenheiten, die auch nur Leib und Seele haben, die nicht mehr für die physische Betrachtung sichtbar sind. Man nennt sie sehr häufig «Elementargeister» in den verschiedenen theosophischen Lehren, aber so ungeschickt wie möglich nennt man sie Elementargeister, denn sie sind eben Wesen, die gerade keinen Geist haben, Wesenheiten ohne «Geist», die man also besser Elementarwesen nennt. Warum ihr Leib eigentlich nicht sichtbar ist, werden wir im Laufe der heutigen Betrachtung sehen. Vorläufig, bevor wir nicht mehr wie nur eine Art Definition dieser Wesenheiten geben, wollen wir sagen, daß sie in einer gewissen Weise Wesen aus Leib und Seele sind, die unter dem Menschen stehen. Diese Wesenheiten werden natürlich in unserer aufklärerischen Zeit geleugnet, denn der Mensch in seiner heutigen Entwickelungsphase kann sie nicht wahrnehmen. Wer sie wahrnehmen will, muß bis zu einem gewissen Grade des hellseherischen Bewußtseins vorgeschritten sein. Das, was nicht wahrnehmbar ist, bedingt aber nicht, daß es nicht wirksam ist in unserer Welt. Es spielt durchaus die Wirksamkeit dieser Wesenheiten, die Leib und Seele haben, in unsere Welt hinein. Was sie tun, ist sehr wohl wahrnehmbar, nur sie selbst sind nicht wahrnehmbar.

[ 6 ] Aber es gibt andere Wesenheiten, Wesenheiten, die auch nur Leib und Seele haben, die nicht mehr für die physische Betrachtung sichtbar sind. Man nennt sie sehr häufig «Elementargeister» in den verschiedenen theosophischen Lehren, aber so ungeschickt wie möglich nennt man sie Elementargeister, denn sie sind eben Wesen, die gerade keinen Geist haben, Wesenheiten ohne «Geist», die man also besser Elementarwesen nennt. Warum ihr Leib eigentlich nicht sichtbar ist, werden wir im Laufe der heutigen Betrachtung sehen. Vorläufig, bevor wir nicht mehr wie nur eine Art Definition dieser Wesenheiten geben, wollen wir sagen, daß sie in einer gewissen Weise Wesen aus Leib und Seele sind, die unter dem Menschen stehen. Diese Wesenheiten werden natürlich in unserer aufklärerischen Zeit geleugnet, denn der Mensch in seiner heutigen Entwickelungsphase kann sie nicht wahrnehmen. Wer sie wahrnehmen will, muß bis zu einem gewissen Grade des hellseherischen Bewußtseins vorgeschritten sein. Das, was nicht wahrnehmbar ist, bedingt aber nicht, daß es nicht wirksam ist in unserer Welt. Es spielt durchaus die Wirksamkeit dieser Wesenheiten, die Leib und Seele haben, in unsere Welt hinein. Was sie tun, ist sehr wohl wahrnehmbar, nur sie selbst sind nicht wahrnehmbar.

[ 7 ] Nun handelt es sich darum, daß wir uns, soweit das ohne eigene Anschauung geht, von solchen Elementarwesen einen Begriff bilden. Diese Elementarwesen sind in mancherlei Gestalten in dem geistigen Raume enthalten, der uns alle aufgenommen hat, und man spricht von ihnen auch als von «Naturgeistern». Man gibt ihnen überhaupt die verschiedensten Namen. Aber diese Namen machen es nicht aus. Daß wir uns einen gewissen Begriff von ihnen verschaffen, das ist das Notwendige. Hier beginnt wirklich bereits dasjenige, was an Ihre theosophischen Gefühle und Empfindungen appelliert, denn ich möchte einmal ganz ungeschminkt erzählen, wie sich solche Wesenheiten dem hellseherischen Blick zeigen.

[ 7 ] Nun handelt es sich darum, daß wir uns, soweit das ohne eigene Anschauung geht, von solchen Elementarwesen einen Begriff bilden. Diese Elementarwesen sind in mancherlei Gestalten in dem geistigen Raume enthalten, der uns alle aufgenommen hat, und man spricht von ihnen auch als von «Naturgeistern». Man gibt ihnen überhaupt die verschiedensten Namen. Aber diese Namen machen es nicht aus. Daß wir uns einen gewissen Begriff von ihnen verschaffen, das ist das Notwendige. Hier beginnt wirklich bereits dasjenige, was an Ihre theosophischen Gefühle und Empfindungen appelliert, denn ich möchte einmal ganz ungeschminkt erzählen, wie sich solche Wesenheiten dem hellseherischen Blick zeigen.

[ 8 ] Da gibt es verschiedene Wesenheiten, die an den verschiedensten Orten der Erde vorhanden sind. So zum Beispiel können Sie sie sehen, wenn Sie namentlich in solche Tiefen der Erde kommen, die nie durchwachsen, nie durchsetzt waren von lebendigen Wesen, von lebenden Gewächsen, also zum Beispiel Stellen in einem Bergwerk, die immer mineralischer Natur waren. Wenn Sie da das metallische oder das gesteinsartige Erdreich heben, so finden Sie da Wesenheiten, die sich zunächst in merkwürdiger Weise bemerkbar machen, wie wenn etwas zerstieben würde. Es zeigt sich uns, daß sie in einer ungeheuren Menge zusammengekauert waren, und ‚wenn das Erdreich freigelegt wird, bersten sie gleichsam auseinander. Und das ist das Wesentliche, daß sie nicht nur auseinanderbersten, auseinanderfliegen, sondern auch in ihrer eigenen Leiblichkeit größer werden. Sie sind ja, wenn sie auch ihre größte Größe erreicht haben, immer noch kleiner als die Menschen. Der heutige aufgeklärte Mensch kennt diese Wesenheiten nicht. Aber solche Menschen, die noch einen gewissen Natursinn, das heißt, eine gewisse hellseherische Kraft sich bewahrt haben, die alle Menschen einmal gehabt haben, und die verlorengehen mußte durch die Eroberung des äußeren, gegenständlichen Bewußtseins, solche Menschen könnten Ihnen sehr wohl von diesen Wesen erzählen, und sie haben diesen Wesen die verschiedensten Namen gegeben, Kobolde, Gnomen und so weiter. Diese Wesenheiten unterscheiden sich von dem Menschen dadurch, daß sie nicht so wie der Mensch sichtbar sind in ihrer Leiblichkeit; und auch noch ganz wesentlich dadurch, daß ihnen vernünftigerweise niemals irgendeine moralische Verantwortlichkeit zugesprochen werden könnte. Das also, was man beim Menschen moralische Verantwortlichkeit nennt, haben sie nicht. Was sie tun, tun sie wie automatisch. Dabei ist aber das, was sie tun, durchaus nicht unähnlich dem, was zum Beispiel der menschliche Verstand tut, die menschliche Intelligenz. Sie haben sogar im höchsten Grade das, was man «Witz» nennt, und wer mit ihnen in Berührung kommt, kann gute Proben ihres Witzes verspüren, weil sie dem Menschen allerlei Schabernack spielen können, wie jeder Bergmann, der sich noch etwas gesunden Natursinn bewahrt hat, zuweilen noch merken kann, und zwar der Metallbergmann, nicht der Kohlenbergmann.

[ 8 ] Da gibt es verschiedene Wesenheiten, die an den verschiedensten Orten der Erde vorhanden sind. So zum Beispiel können Sie sie sehen, wenn Sie namentlich in solche Tiefen der Erde kommen, die nie durchwachsen, nie durchsetzt waren von lebendigen Wesen, von lebenden Gewächsen, also zum Beispiel Stellen in einem Bergwerk, die immer mineralischer Natur waren. Wenn Sie da das metallische oder das gesteinsartige Erdreich heben, so finden Sie da Wesenheiten, die sich zunächst in merkwürdiger Weise bemerkbar machen, wie wenn etwas zerstieben würde. Es zeigt sich uns, daß sie in einer ungeheuren Menge zusammengekauert waren, und ‚wenn das Erdreich freigelegt wird, bersten sie gleichsam auseinander. Und das ist das Wesentliche, daß sie nicht nur auseinanderbersten, auseinanderfliegen, sondern auch in ihrer eigenen Leiblichkeit größer werden. Sie sind ja, wenn sie auch ihre größte Größe erreicht haben, immer noch kleiner als die Menschen. Der heutige aufgeklärte Mensch kennt diese Wesenheiten nicht. Aber solche Menschen, die noch einen gewissen Natursinn, das heißt, eine gewisse hellseherische Kraft sich bewahrt haben, die alle Menschen einmal gehabt haben, und die verlorengehen mußte durch die Eroberung des äußeren, gegenständlichen Bewußtseins, solche Menschen könnten Ihnen sehr wohl von diesen Wesen erzählen, und sie haben diesen Wesen die verschiedensten Namen gegeben, Kobolde, Gnomen und so weiter. Diese Wesenheiten unterscheiden sich von dem Menschen dadurch, daß sie nicht so wie der Mensch sichtbar sind in ihrer Leiblichkeit; und auch noch ganz wesentlich dadurch, daß ihnen vernünftigerweise niemals irgendeine moralische Verantwortlichkeit zugesprochen werden könnte. Das also, was man beim Menschen moralische Verantwortlichkeit nennt, haben sie nicht. Was sie tun, tun sie wie automatisch. Dabei ist aber das, was sie tun, durchaus nicht unähnlich dem, was zum Beispiel der menschliche Verstand tut, die menschliche Intelligenz. Sie haben sogar im höchsten Grade das, was man «Witz» nennt, und wer mit ihnen in Berührung kommt, kann gute Proben ihres Witzes verspüren, weil sie dem Menschen allerlei Schabernack spielen können, wie jeder Bergmann, der sich noch etwas gesunden Natursinn bewahrt hat, zuweilen noch merken kann, und zwar der Metallbergmann, nicht der Kohlenbergmann.

[ 9 ] Diese Wesenheiten können ebenso in bezug auf ihre Gliedrigkeit mit den Mitteln des Okkultismus untersucht werden wie der Mensch. Wenn wir den Menschen daraufhin untersuchen, zeigt er uns als sein unterstes Glied den physischen Leib, dann den Ätherleib, astralischen Leib und das Ich. Und das, was sich aus den unteren Gliedern durch die Arbeit des Ich nach und nach entwickelt, nennen wir Geistselbst oder Manas, Lebensgeist oder die Buddhi, und den Geistesmenschen oder Atma. Das Wesentliche, das für die heutige Menschheitsstufe in Betracht kommt, sind die vier Glieder: physischer Leib, Ätherleib, astralischer Leib und Ich, so daß wir sagen, das Ich ist das höchste der Glieder, der physische Leib ist das niederste. Nun tun wir sehr unrecht, wenn wir ganz abstrakt daran festhalten wollten, daß dieser physische Menschenleib nichts zu tun habe mit dem menschlichen Ich. In dem physischen Menschenleib haben wir das Werkzeug für das menschliche Ich. Wir haben gesehen, daß dieser menschliche Leib ein sehr kompliziertes Gebilde ist. Sodann haben wir gesagt, daß. das Ich sein physisches Werkzeug im Blutsystem hat, der astralische Leib im Nervensystem, der Ätherleib im Drüsensystem, und der physische Leib seloer in den physischen, rein mechanisch wirkenden Organen, so daß wir uns denken müssen, daß alles, was von dem inneren menschlichen Erleben im astralischen Leibe vorgeht, seinen materiellen Ausdruck im Nervensystem, alles, was im Ätherleibe vor sich geht, seinen materiellen Ausdruck im Drüsensystem findet und so weiter. So bildet uns gleichsam der physische Menschenleib ein Abbild der viergliedrigen Wesenheit des Menschen.

[ 9 ] Diese Wesenheiten können ebenso in bezug auf ihre Gliedrigkeit mit den Mitteln des Okkultismus untersucht werden wie der Mensch. Wenn wir den Menschen daraufhin untersuchen, zeigt er uns als sein unterstes Glied den physischen Leib, dann den Ätherleib, astralischen Leib und das Ich. Und das, was sich aus den unteren Gliedern durch die Arbeit des Ich nach und nach entwickelt, nennen wir Geistselbst oder Manas, Lebensgeist oder die Buddhi, und den Geistesmenschen oder Atma. Das Wesentliche, das für die heutige Menschheitsstufe in Betracht kommt, sind die vier Glieder: physischer Leib, Ätherleib, astralischer Leib und Ich, so daß wir sagen, das Ich ist das höchste der Glieder, der physische Leib ist das niederste. Nun tun wir sehr unrecht, wenn wir ganz abstrakt daran festhalten wollten, daß dieser physische Menschenleib nichts zu tun habe mit dem menschlichen Ich. In dem physischen Menschenleib haben wir das Werkzeug für das menschliche Ich. Wir haben gesehen, daß dieser menschliche Leib ein sehr kompliziertes Gebilde ist. Sodann haben wir gesagt, daß. das Ich sein physisches Werkzeug im Blutsystem hat, der astralische Leib im Nervensystem, der Ätherleib im Drüsensystem, und der physische Leib seloer in den physischen, rein mechanisch wirkenden Organen, so daß wir uns denken müssen, daß alles, was von dem inneren menschlichen Erleben im astralischen Leibe vorgeht, seinen materiellen Ausdruck im Nervensystem, alles, was im Ätherleibe vor sich geht, seinen materiellen Ausdruck im Drüsensystem findet und so weiter. So bildet uns gleichsam der physische Menschenleib ein Abbild der viergliedrigen Wesenheit des Menschen.

[ 10 ] Nehmen Sie nun den physischen Menschenleib, wie Sie ihn vor sich haben, und nehmen Sie alles das, was dieser physische Menschenleib ist, als das Werkzeug des denkenden, intelligenten Ich, Sie machen sich am besten klar, was damit gemeint ist, wenn Sie daran denken, daß das Ich selbst von Inkarnation zu Inkarnation dasselbe bleibt, daß aber das Werkzeug mit jeder Inkarnation neu aufgebaut wird. Das nun, was der Mensch an feinerer, materieller Organisation dem Tiere voraus hat, vor allen Dingen also diejenige Organisation, welche die menschliche Intelligenz offenbart, ist dadurch zustande gekommen, daß das Ich langsam und allmählich durch lange Zeit hindurch gelernt hat, an dem astralischen Leibe zu arbeiten. Denn wir wissen ja, daß der astralische Leib bei jedem Menschen aus zwei Teilen besteht, einen Teil, den er von dem Kosmos mitbekommen hat, an dem das Ich noch nichts getan hat, und einen anderen Teil, den das Ich bereits umgestaltet hat. In jedem Menschen sind diese zwei Glieder des astralischen Leibes bis zu einem gewissen Grade ausgebildet. Im höheren Nervensystem, namentlich im Gehirn, das mit jeder Inkarnation neu aufgebaut wird, haben Sie den äußeren materiellen Ausdruck für das, was der Mensch von seinem Ich aus an seinem astralischen Leibe gearbeitet hat, wenn auch zum größten Teil unbewußt. Daß der Mensch ein viel ausgebauteres und vollkommeneres Vordergehirn hat als die Tiere, rührt davon her, daß dieses Vordergehirn der Ausdruck, die Offenbarung ist des vom Ich aus bearbeiteten und umgestalteten astralischen Leibes. Aber der astralische Leib ist es dennoch, der auch in dem Nervensystem seinen äußeren Ausdruck hat. Nun werden wir leicht einsehen können, daß in dem Augenblick, wo irgendein Glied unseres Organismus umgebildet wird, eine Änderung des gesamten übrigen Organismus nötig ist. Warum kann der Mensch nicht auf vier Füßen gehen? Warum hat er seine vorderen Gliedmaßen zu Arbeitsorganen umgebildet? Weil er an seinem astralischen Leib arbeitete, und das bewirkte die notwendige Umgestaltung seiner vorderen Gliedmaßen zu Arbeitsorganen; und so ist auch die Gehirnform des menschlichen Leibes ein Ergebnis dieser inneren Arbeit. Immer ist das Äußere eine wirkliche Offenbarung des Inneren. Alles, was wir im physischen Leibe in seiner gegenwärtigen Entwickelungsphase sehen, ist ein spezifiziertes Ergebnis der geistigen Evolution.

[ 10 ] Nehmen Sie nun den physischen Menschenleib, wie Sie ihn vor sich haben, und nehmen Sie alles das, was dieser physische Menschenleib ist, als das Werkzeug des denkenden, intelligenten Ich, Sie machen sich am besten klar, was damit gemeint ist, wenn Sie daran denken, daß das Ich selbst von Inkarnation zu Inkarnation dasselbe bleibt, daß aber das Werkzeug mit jeder Inkarnation neu aufgebaut wird. Das nun, was der Mensch an feinerer, materieller Organisation dem Tiere voraus hat, vor allen Dingen also diejenige Organisation, welche die menschliche Intelligenz offenbart, ist dadurch zustande gekommen, daß das Ich langsam und allmählich durch lange Zeit hindurch gelernt hat, an dem astralischen Leibe zu arbeiten. Denn wir wissen ja, daß der astralische Leib bei jedem Menschen aus zwei Teilen besteht, einen Teil, den er von dem Kosmos mitbekommen hat, an dem das Ich noch nichts getan hat, und einen anderen Teil, den das Ich bereits umgestaltet hat. In jedem Menschen sind diese zwei Glieder des astralischen Leibes bis zu einem gewissen Grade ausgebildet. Im höheren Nervensystem, namentlich im Gehirn, das mit jeder Inkarnation neu aufgebaut wird, haben Sie den äußeren materiellen Ausdruck für das, was der Mensch von seinem Ich aus an seinem astralischen Leibe gearbeitet hat, wenn auch zum größten Teil unbewußt. Daß der Mensch ein viel ausgebauteres und vollkommeneres Vordergehirn hat als die Tiere, rührt davon her, daß dieses Vordergehirn der Ausdruck, die Offenbarung ist des vom Ich aus bearbeiteten und umgestalteten astralischen Leibes. Aber der astralische Leib ist es dennoch, der auch in dem Nervensystem seinen äußeren Ausdruck hat. Nun werden wir leicht einsehen können, daß in dem Augenblick, wo irgendein Glied unseres Organismus umgebildet wird, eine Änderung des gesamten übrigen Organismus nötig ist. Warum kann der Mensch nicht auf vier Füßen gehen? Warum hat er seine vorderen Gliedmaßen zu Arbeitsorganen umgebildet? Weil er an seinem astralischen Leib arbeitete, und das bewirkte die notwendige Umgestaltung seiner vorderen Gliedmaßen zu Arbeitsorganen; und so ist auch die Gehirnform des menschlichen Leibes ein Ergebnis dieser inneren Arbeit. Immer ist das Äußere eine wirkliche Offenbarung des Inneren. Alles, was wir im physischen Leibe in seiner gegenwärtigen Entwickelungsphase sehen, ist ein spezifiziertes Ergebnis der geistigen Evolution.

[ 11 ] Nun werden Sie einsehen, daß alles, was im Materiellen existiert, bis auf die Form hin ein Ergebnis dessen ist, was hinter diesem Materiellen als Wirksames steht. Wenn wir also Wesenheiten vor uns haben wie die, die ich eben geschildert habe, denen die Möglichkeit fehlt, ihren astralischen Leib umzuändern — denn die Geistigkeit fehlt ihnen, es arbeitet kein Ich an ihrem astralischen Leib -, so muß dieser astralische Leib, der aber doch die Summe der Seelenerlebnisse ist, die eben ein astralischer Leib haben kann, in einer materiellen Gestalt zum Ausdruck kommen. Diese materielle Gestalt, die eine solche nicht von einem Ich durchglühte Wesenheit hat, kann in unserer Entwickelungsphase nicht sichtbar sein in der physischen Welt, und sie ist deshalb nicht sichtbar, weil sie um einen Grad tiefer liegt als unsere sichtbare Materie. Fassen Sie das wohl, was damit gemeint ist.

[ 11 ] Nun werden Sie einsehen, daß alles, was im Materiellen existiert, bis auf die Form hin ein Ergebnis dessen ist, was hinter diesem Materiellen als Wirksames steht. Wenn wir also Wesenheiten vor uns haben wie die, die ich eben geschildert habe, denen die Möglichkeit fehlt, ihren astralischen Leib umzuändern — denn die Geistigkeit fehlt ihnen, es arbeitet kein Ich an ihrem astralischen Leib -, so muß dieser astralische Leib, der aber doch die Summe der Seelenerlebnisse ist, die eben ein astralischer Leib haben kann, in einer materiellen Gestalt zum Ausdruck kommen. Diese materielle Gestalt, die eine solche nicht von einem Ich durchglühte Wesenheit hat, kann in unserer Entwickelungsphase nicht sichtbar sein in der physischen Welt, und sie ist deshalb nicht sichtbar, weil sie um einen Grad tiefer liegt als unsere sichtbare Materie. Fassen Sie das wohl, was damit gemeint ist.

[ 12 ] Wenn Sie sich klarmachen wollen, was Ihren physischen Leib ausmacht, so sagen Sie: Den physischen Leib kann man sehen. - Den Ätherleib können Sie nicht sehen, weil er eine Stufe höher liegt mit seiner Substantialität. Den astralischen Leib können Sie auch nicht sehen, weil er wieder eine Stufe höher liegt als der Ätherleib. Aber es liegt nun nicht nur Substantialität oberhalb, sondern auch unter der physischen Materie, und die kann auch wieder nicht gesehen werden, weil von aller Materie nur ein mittleres Streifband sichtbar ist, gerade das, was die physische Materie ausmacht, die mit den physischen Augen gesehen wird. Und geradeso wie sich nach oben das Substantielle fortsetzt in der physischen Grundlage des Ätherischen, des Astralen, so setzt es sich nach unten fort und wird da wiederum unsichtbar. Und jetzt, nachdem wir uns die Gliederung des Menschen vor Augen gestellt haben, werden wir uns auch die Gliederung dieser anderen Wesenheiten vorstellen können.

[ 12 ] Wenn Sie sich klarmachen wollen, was Ihren physischen Leib ausmacht, so sagen Sie: Den physischen Leib kann man sehen. - Den Ätherleib können Sie nicht sehen, weil er eine Stufe höher liegt mit seiner Substantialität. Den astralischen Leib können Sie auch nicht sehen, weil er wieder eine Stufe höher liegt als der Ätherleib. Aber es liegt nun nicht nur Substantialität oberhalb, sondern auch unter der physischen Materie, und die kann auch wieder nicht gesehen werden, weil von aller Materie nur ein mittleres Streifband sichtbar ist, gerade das, was die physische Materie ausmacht, die mit den physischen Augen gesehen wird. Und geradeso wie sich nach oben das Substantielle fortsetzt in der physischen Grundlage des Ätherischen, des Astralen, so setzt es sich nach unten fort und wird da wiederum unsichtbar. Und jetzt, nachdem wir uns die Gliederung des Menschen vor Augen gestellt haben, werden wir uns auch die Gliederung dieser anderen Wesenheiten vorstellen können.

[ 13 ] Wir haben gesehen, daß der Mensch, wenn wir ihn von unten betrachten, als erstes seinen physischen Leib hat, dann seinen Ätherleib, seinen astralischen Leib und als viertes sein Ich. Die Wesenheiten, die wir nunmehr als Elementarwesen bezeichnen, denen fehlt das Ich, und darum fehlt ihnen auch die Verantwortlichkeit. Sie haben dafür ein Prinzip unter dem physischen Leibe ausgebildet. Nennen Sie es meinetwillen «minus eins». Bei ihnen sind also die Prinzipien drei, zwei, eins und minus eins ausgebildet. Wir können nun aber noch weitergehen. Es gibt nicht nur Wesenheiten, die mit dem astralischen Leib anfangen und dazu noch minus eins ausgebildet haben, sondern auch solche Wesenheiten, welche bei zwei anfangen, die nur das Prinzip des Ätherleibes haben, dann das Prinzip des physischen Leibes, dann minus eins und auch noch minus zwei. Und endlich haben wir Wesenheiten, die als höchstes Prinzip das haben, was des Menschen unterstes Prinzip ist; die fangen an mit eins, haben dann minus eins, minus zwei und minus drei ausgebildet. Wir können uns noch einen deutlicheren Begriff machen, warum diese Wesenheiten nicht sichtbar sind. Denn Sie könnten einwenden: Wenn sie einen physischen Leib haben, müßten sie doch sichtbar sein. - Wenn die höheren Glieder des Menschen nicht wären, wenn der Mensch bloß einen physischen Leib hätte, würde dieser ganz anders aussehen. Wenn der Mensch stirbt, ist der physische Leib allein; dann zerbröckelt er aber, löst sich auf, zerstiebt in alle möglichen Atome. Das ist seine natürliche Gestalt. Daß er so ist, wie Sie ihn heute kennen, rührt davon her, daß er von oben durchdrungen ist vom Ich, astralischen Leib und Ätherleib. Gewiß haben die Wesenheiten, die wir Gnomen oder Kobolde nennen, einen physischen Leib, aber ihnen fehlt Ich, astralischer Leib und Ätherleib. Es sind gerade diese Wesenheiten, die den physischen Leib als höchstes haben, die wir als Gnomen bezeichnen. Sie haben drei Prinzipien, die unter dem physischen Leib liegen, die da bewirken, daß ihr physischer Leib viel weniger sichtbar sein kann als der physische Leib des Menschen. Die unter dem physischen Plan gelegenen Kräfte dieser Wesenheiten machen es, daß auch das, was das Prinzip des physischen Leibes ist, nie für gewöhnliche Augen physisch sichtbar sein kann. Sollen sie eine annähernd physische Materie haben, so können sie diese nur haben unter einem gewaltigen Druck, wie es geschieht, wenn die äußere Materie sie zusammenpreßt. Dann wird ihre Leiblichkeit so zusammengepreßt, daß sie in großer Menge zusammengekauert beieinandersitzen und sich entwickeln auf eine so greuliche Art, wie ich es vorhin geschildert habe. Im allgemeinen ist der Prozeß, der für sie eintritt, wenn Sie den äußeren Druck von ihnen wegnehmen, ein Auflösungsprozeß, der mit ungeheurer Schnelligkeit vor sich geht. Der gleiche Prozeß, den Sie beim Menschen nach dem Tode wahrnehmen können, vollzieht sich bei ihnen mit einer ungeheuren Schnelligkeit, wenn Sie das Erdreich hinwegnehmen. Daher können sie niemals sichtbar werden, auch wenn sie einen physischen Leib haben. Für den, der durch diese physische Erde durchschauen kann, haben sie einen kleinen physischen Leib. Dieser physische Leib, den sie dem Prinzip der Kraft nach haben, hat allerdings in sich etwas, was in seiner Struktur, in seiner Organisation ähnlich ist dem menschlichen Denkwerkzeug, dem menschlichen Werkzeug der Intelligenz. Nicht mit Unrecht bilden daher die, welche aus einem gewissen Natursinn heraus Gnomen bilden, gerade die Köpfe besonders charakteristisch heraus. Alle die Symbole, die da gezeichnet werden, haben eine Art Wirklichkeit. Sie finden bei diesen Gnomen eine Art Intelligenz, die geradezu automatisch wirkt. Es ist wirklich so, wie wenn Sie sich Ihr Gehirn herausgenommen denken und dieses nicht durchdrungen wird von Ihren höheren Gliedern; dann wirkt das bei Ihnen auch nicht gerade im Sinne der oberen Entwickelung, sondern es wirkt der oberen Entwickelung entgegen. Daher haben wir die Wesenheiten, die wir als Gnomen bezeichnen, in dieser Weise vor uns. Wir werden dann noch Licht auf die Wesen, die tiefer stehen als der Mensch, werfen können.

[ 13 ] Wir haben gesehen, daß der Mensch, wenn wir ihn von unten betrachten, als erstes seinen physischen Leib hat, dann seinen Ätherleib, seinen astralischen Leib und als viertes sein Ich. Die Wesenheiten, die wir nunmehr als Elementarwesen bezeichnen, denen fehlt das Ich, und darum fehlt ihnen auch die Verantwortlichkeit. Sie haben dafür ein Prinzip unter dem physischen Leibe ausgebildet. Nennen Sie es meinetwillen «minus eins». Bei ihnen sind also die Prinzipien drei, zwei, eins und minus eins ausgebildet. Wir können nun aber noch weitergehen. Es gibt nicht nur Wesenheiten, die mit dem astralischen Leib anfangen und dazu noch minus eins ausgebildet haben, sondern auch solche Wesenheiten, welche bei zwei anfangen, die nur das Prinzip des Ätherleibes haben, dann das Prinzip des physischen Leibes, dann minus eins und auch noch minus zwei. Und endlich haben wir Wesenheiten, die als höchstes Prinzip das haben, was des Menschen unterstes Prinzip ist; die fangen an mit eins, haben dann minus eins, minus zwei und minus drei ausgebildet. Wir können uns noch einen deutlicheren Begriff machen, warum diese Wesenheiten nicht sichtbar sind. Denn Sie könnten einwenden: Wenn sie einen physischen Leib haben, müßten sie doch sichtbar sein. - Wenn die höheren Glieder des Menschen nicht wären, wenn der Mensch bloß einen physischen Leib hätte, würde dieser ganz anders aussehen. Wenn der Mensch stirbt, ist der physische Leib allein; dann zerbröckelt er aber, löst sich auf, zerstiebt in alle möglichen Atome. Das ist seine natürliche Gestalt. Daß er so ist, wie Sie ihn heute kennen, rührt davon her, daß er von oben durchdrungen ist vom Ich, astralischen Leib und Ätherleib. Gewiß haben die Wesenheiten, die wir Gnomen oder Kobolde nennen, einen physischen Leib, aber ihnen fehlt Ich, astralischer Leib und Ätherleib. Es sind gerade diese Wesenheiten, die den physischen Leib als höchstes haben, die wir als Gnomen bezeichnen. Sie haben drei Prinzipien, die unter dem physischen Leib liegen, die da bewirken, daß ihr physischer Leib viel weniger sichtbar sein kann als der physische Leib des Menschen. Die unter dem physischen Plan gelegenen Kräfte dieser Wesenheiten machen es, daß auch das, was das Prinzip des physischen Leibes ist, nie für gewöhnliche Augen physisch sichtbar sein kann. Sollen sie eine annähernd physische Materie haben, so können sie diese nur haben unter einem gewaltigen Druck, wie es geschieht, wenn die äußere Materie sie zusammenpreßt. Dann wird ihre Leiblichkeit so zusammengepreßt, daß sie in großer Menge zusammengekauert beieinandersitzen und sich entwickeln auf eine so greuliche Art, wie ich es vorhin geschildert habe. Im allgemeinen ist der Prozeß, der für sie eintritt, wenn Sie den äußeren Druck von ihnen wegnehmen, ein Auflösungsprozeß, der mit ungeheurer Schnelligkeit vor sich geht. Der gleiche Prozeß, den Sie beim Menschen nach dem Tode wahrnehmen können, vollzieht sich bei ihnen mit einer ungeheuren Schnelligkeit, wenn Sie das Erdreich hinwegnehmen. Daher können sie niemals sichtbar werden, auch wenn sie einen physischen Leib haben. Für den, der durch diese physische Erde durchschauen kann, haben sie einen kleinen physischen Leib. Dieser physische Leib, den sie dem Prinzip der Kraft nach haben, hat allerdings in sich etwas, was in seiner Struktur, in seiner Organisation ähnlich ist dem menschlichen Denkwerkzeug, dem menschlichen Werkzeug der Intelligenz. Nicht mit Unrecht bilden daher die, welche aus einem gewissen Natursinn heraus Gnomen bilden, gerade die Köpfe besonders charakteristisch heraus. Alle die Symbole, die da gezeichnet werden, haben eine Art Wirklichkeit. Sie finden bei diesen Gnomen eine Art Intelligenz, die geradezu automatisch wirkt. Es ist wirklich so, wie wenn Sie sich Ihr Gehirn herausgenommen denken und dieses nicht durchdrungen wird von Ihren höheren Gliedern; dann wirkt das bei Ihnen auch nicht gerade im Sinne der oberen Entwickelung, sondern es wirkt der oberen Entwickelung entgegen. Daher haben wir die Wesenheiten, die wir als Gnomen bezeichnen, in dieser Weise vor uns. Wir werden dann noch Licht auf die Wesen, die tiefer stehen als der Mensch, werfen können.

[ 14 ] Jetzt müssen wir uns erst einmal, weil das mit der tieferen Aufgabe, die uns obliegt, zusammenhängt, einen Begriff machen, wie eigentlich solche Wesenheiten im Laufe der Entwickelung entstanden. Diese Frage hängt nicht nur mit der vergangenen Evolution zusammen, sondern auch gerade mit der zukünftigen. Das ist das Wesentliche. Um das kennenzulernen, wollen wir ein wenig die Entwickelung des Menschen betrachten. Wir wissen, wie der Mensch fortschreitet von Verkörperung zu Verkörperung. Wir wissen, daß er in eine jede neue Inkarnation sich die Früchte der vorhergehenden Inkarnationen mit hineinbringt. Auf diese Weise ist der Mensch für jede neue Inkarnation selbst mitschöpferisch sowohl für seine Form wie auch für seine Fähigkeiten wie für sein Schicksal. Was er der Außenwelt als seine Taten eingegraben hat, kommt ihm zurück als sein Schicksal; was er in seinen früheren Leben sich selber eingegraben hat, kommt ihm zurück als seine Fähigkeiten und seine Talente. So ist er mitschöpferisch sowohl an seinem äußeren Schicksal wie auch an seiner inneren Organisation. Nun fragen wir uns: Woher stammt denn das, was uns auf eine vollkommenere Stufe bringt? - Denn gegen frühere Menschheitszustände steht jeder heutige Durchschnittsmensch auf einer höheren Stufe in dieser Beziehung. Was in uns immer höhere Vollkommenheitsgrade bewirkt, das ist das, was wir uns selbst angeeignet haben in unserem Fortschreiten von Inkarnation zu Inkarnation. Wir nehmen nicht umsonst die Welt wahr, sehen nicht umsonst mit unseren Augen, hören nicht umsonst durch unsere Ohren, sondern wir eignen uns in jeder Inkarnation gewisse Früchte des Lebens an. Die nehmen wir nach dem Tode mit, und was darin wirksam ist, das bildet die Keimkräfte, die beim Aufbau und Ausbau in der nächsten Inkarnation mitwirken.

[ 14 ] Jetzt müssen wir uns erst einmal, weil das mit der tieferen Aufgabe, die uns obliegt, zusammenhängt, einen Begriff machen, wie eigentlich solche Wesenheiten im Laufe der Entwickelung entstanden. Diese Frage hängt nicht nur mit der vergangenen Evolution zusammen, sondern auch gerade mit der zukünftigen. Das ist das Wesentliche. Um das kennenzulernen, wollen wir ein wenig die Entwickelung des Menschen betrachten. Wir wissen, wie der Mensch fortschreitet von Verkörperung zu Verkörperung. Wir wissen, daß er in eine jede neue Inkarnation sich die Früchte der vorhergehenden Inkarnationen mit hineinbringt. Auf diese Weise ist der Mensch für jede neue Inkarnation selbst mitschöpferisch sowohl für seine Form wie auch für seine Fähigkeiten wie für sein Schicksal. Was er der Außenwelt als seine Taten eingegraben hat, kommt ihm zurück als sein Schicksal; was er in seinen früheren Leben sich selber eingegraben hat, kommt ihm zurück als seine Fähigkeiten und seine Talente. So ist er mitschöpferisch sowohl an seinem äußeren Schicksal wie auch an seiner inneren Organisation. Nun fragen wir uns: Woher stammt denn das, was uns auf eine vollkommenere Stufe bringt? - Denn gegen frühere Menschheitszustände steht jeder heutige Durchschnittsmensch auf einer höheren Stufe in dieser Beziehung. Was in uns immer höhere Vollkommenheitsgrade bewirkt, das ist das, was wir uns selbst angeeignet haben in unserem Fortschreiten von Inkarnation zu Inkarnation. Wir nehmen nicht umsonst die Welt wahr, sehen nicht umsonst mit unseren Augen, hören nicht umsonst durch unsere Ohren, sondern wir eignen uns in jeder Inkarnation gewisse Früchte des Lebens an. Die nehmen wir nach dem Tode mit, und was darin wirksam ist, das bildet die Keimkräfte, die beim Aufbau und Ausbau in der nächsten Inkarnation mitwirken.

[ 15 ] Nun kann verschiedenes eintreten. Es kann das Zünglein der Waage nach der einen Seite und auch nach der anderen Seite ausschlagen. Der ideale Zustand wäre doch der, daß der Mensch in jeder Inkarnation sein Leben ganz ordentlich benutzen würde, daß er nichts, was er erfahren kann, was er erleben kann und was Früchte tragen kann für die folgenden Inkarnationen, unbenützt ließe, sondern daß er alles mitnähme, was er sich früher angeeignet hat. Das geschieht aber in der Regel nicht. Nach der einen Seite oder nach der anderen Seite artet der Mensch aus. Entweder er benützt sein Leben nicht ordentlich, um alles zu holen, was für ihn zu holen wäre. Dann bleiben gewisse Kräfte unbenützt, und er bringt weniger mit in seine neue Inkarnation, als er mitbringen könnte. Oder aber er dringt zu tief in seine Organisation ein, er verwächst zu sehr mit seiner Inkarnation, mit seiner Körperlichkeit. Es gibt ja zwei Arten von Menschen: die einen möchten gern ganz im Geiste leben, nicht ganz heruntersteigen bis zu ihrer Körperlichkeit. Solche Menschen werden von den Alltagsnaturen Schwärmer, Träumer und so weiter genannt. Und es gibt andere, die steigen zu tief hinunter in ihre Körperlichkeit; sie benützen nicht nur das, was zu holen ist, sondern sie verwachsen mit ihrer Inkarnation. Es ist ihnen sympathisch, es ist ihnen lieb, mit der Inkarnation zusammenzuwachsen. Sie bewahren sich nicht das, was fortgeht von Inkarnation zu Inkarnation. Sie lassen es untersinken in das, was doch nur das Werkzeug für den ewigen Wesenskern des Menschen sein soll.

[ 15 ] Nun kann verschiedenes eintreten. Es kann das Zünglein der Waage nach der einen Seite und auch nach der anderen Seite ausschlagen. Der ideale Zustand wäre doch der, daß der Mensch in jeder Inkarnation sein Leben ganz ordentlich benutzen würde, daß er nichts, was er erfahren kann, was er erleben kann und was Früchte tragen kann für die folgenden Inkarnationen, unbenützt ließe, sondern daß er alles mitnähme, was er sich früher angeeignet hat. Das geschieht aber in der Regel nicht. Nach der einen Seite oder nach der anderen Seite artet der Mensch aus. Entweder er benützt sein Leben nicht ordentlich, um alles zu holen, was für ihn zu holen wäre. Dann bleiben gewisse Kräfte unbenützt, und er bringt weniger mit in seine neue Inkarnation, als er mitbringen könnte. Oder aber er dringt zu tief in seine Organisation ein, er verwächst zu sehr mit seiner Inkarnation, mit seiner Körperlichkeit. Es gibt ja zwei Arten von Menschen: die einen möchten gern ganz im Geiste leben, nicht ganz heruntersteigen bis zu ihrer Körperlichkeit. Solche Menschen werden von den Alltagsnaturen Schwärmer, Träumer und so weiter genannt. Und es gibt andere, die steigen zu tief hinunter in ihre Körperlichkeit; sie benützen nicht nur das, was zu holen ist, sondern sie verwachsen mit ihrer Inkarnation. Es ist ihnen sympathisch, es ist ihnen lieb, mit der Inkarnation zusammenzuwachsen. Sie bewahren sich nicht das, was fortgeht von Inkarnation zu Inkarnation. Sie lassen es untersinken in das, was doch nur das Werkzeug für den ewigen Wesenskern des Menschen sein soll.

[ 16 ] Ich habe schon einmal darauf aufmerksam gemacht, daß es einen wichtigen Mythos, eine wichtige Sage gibt, die vor unsere Seele hinstellt, was diejenigen Menschen erleben können, die zu tief hinuntersteigen in das Zeitliche und Vergängliche einer Inkarnation. Wenn wir es uns extrem denken, können wir es uns so vor unsere Seele stellen: Wir können uns einen Menschen denken, der da sagt: Ach, was geht mich das an, was ich alles in meinem ewigen Wesenskern hinübertrage in eine andere Inkarnation. Ich will hier mit dieser Inkarnation verwachsen sein, die gefällt mir, die ist mir recht, und was später werden soll, das kümmert mich nicht weiter. - Wozu würde das führen, wenn sich diese Gesinnung radikal ausbildete? Es führt zu einem solchen Charakter, der da sitzt an einer Wegesecke, und vorüber geht einer der großen Führer, die die Wege weisen für die Menschheit. Wer aber so nichts wissen will für die Zukunft, der stößt einen solchen Lehrer, einen solchen großen Menschenführer zurück: Nichts will ich von dir wissen, der du meinen Wesenskern in künftigen Inkarnationen dahin führen willst, wo die Menschheit vervollkommnet sein wird. Ich will verwachsen mit der gegenwärtigen Gestalt, die ich jetzt habe! — Ein solcher Mensch, der einen solchen Menschheitsführer zurückweist, wird wiedererscheinen in derselben Gestalt. Und wenn dieselbe Gesinnung dann wieder ebenso in ihm ist, so wird er auch in der folgenden Inkarnation die Menschheitsführer von sich weisen, und er wird immer wieder in derselben Gestalt erscheinen. Und wenn andere Menschen, welche auf die großen Führer der Menschheit hören und die Seele mit dem ewigen Wesenskern bewahren, in einer vorgeschrittenen Rasse wiedererscheinen, so wird der, der von dem großen Lehrer nichts hat wissen wollen, der den großen Menschheitsführer von sich stößt, immer in derselben Rasse wiedererscheinen, weil er nur die eine Gestalt hat ausbilden können. Das ist die tiefere Idee des Ahasver, der immer in derselben Gestalt wiederkehren muß, weil er die Hand des größten Führers, des Christus, von sich gewiesen hat. So ist die Möglichkeit für den Menschen vorhanden, mit dem Wesen einer Inkarnation zu verwachsen, den Menschheitsführer von sich zu stoßen, oder aber die Wandlung durchzumachen zu höheren Rassen, zu immer höherer Vervollkommnung. Rassen würden gar nicht dekadent werden, gar nicht untergehen, wenn es nicht Seelen gäbe, die nicht weiterrücken können und nicht weiterrücken wollen zu einer höheren Rassenform. Schauen Sie hin auf Rassen, die sich erhalten haben aus früheren Zeiten: Sie sind bloß deshalb da, weil da Seelen nicht höhersteigen konnten. Ich kann heute nicht weiter darüber sprechen, was damit gemeint ist, daß der Mensch «mit der Rasse verwächst». Im Laufe der Erdentwickelung ist eine ganze Reihe von Rassen entstanden und in Dekadenz geraten. Denken Sie zurück an die atlantischen Zeiten. Die Atlantier sind vorgeschritten durch die Rassen hindurch; die Rassen sind verschwunden, aber die Menschenseelen sind übergegangen in andere, höhere Rassen. Für die aber, die stehenbleiben wollen, die mit der Rasse verwachsen wollen, gibt es die Möglichkeit, daß sie «durch ihre eigene Schwere» heruntersteigen und aufgehen im Materiellen. Sechzehn Möglichkeiten gibt es, mit der Rasse zu verwachsen. Man nennt sie die «sechzehn Wege des Verderbens». Durch das Vorwärtsschreiten aber wird der Mensch zu immer höheren und höheren Stufen aufsteigen können.

[ 16 ] Ich habe schon einmal darauf aufmerksam gemacht, daß es einen wichtigen Mythos, eine wichtige Sage gibt, die vor unsere Seele hinstellt, was diejenigen Menschen erleben können, die zu tief hinuntersteigen in das Zeitliche und Vergängliche einer Inkarnation. Wenn wir es uns extrem denken, können wir es uns so vor unsere Seele stellen: Wir können uns einen Menschen denken, der da sagt: Ach, was geht mich das an, was ich alles in meinem ewigen Wesenskern hinübertrage in eine andere Inkarnation. Ich will hier mit dieser Inkarnation verwachsen sein, die gefällt mir, die ist mir recht, und was später werden soll, das kümmert mich nicht weiter. - Wozu würde das führen, wenn sich diese Gesinnung radikal ausbildete? Es führt zu einem solchen Charakter, der da sitzt an einer Wegesecke, und vorüber geht einer der großen Führer, die die Wege weisen für die Menschheit. Wer aber so nichts wissen will für die Zukunft, der stößt einen solchen Lehrer, einen solchen großen Menschenführer zurück: Nichts will ich von dir wissen, der du meinen Wesenskern in künftigen Inkarnationen dahin führen willst, wo die Menschheit vervollkommnet sein wird. Ich will verwachsen mit der gegenwärtigen Gestalt, die ich jetzt habe! — Ein solcher Mensch, der einen solchen Menschheitsführer zurückweist, wird wiedererscheinen in derselben Gestalt. Und wenn dieselbe Gesinnung dann wieder ebenso in ihm ist, so wird er auch in der folgenden Inkarnation die Menschheitsführer von sich weisen, und er wird immer wieder in derselben Gestalt erscheinen. Und wenn andere Menschen, welche auf die großen Führer der Menschheit hören und die Seele mit dem ewigen Wesenskern bewahren, in einer vorgeschrittenen Rasse wiedererscheinen, so wird der, der von dem großen Lehrer nichts hat wissen wollen, der den großen Menschheitsführer von sich stößt, immer in derselben Rasse wiedererscheinen, weil er nur die eine Gestalt hat ausbilden können. Das ist die tiefere Idee des Ahasver, der immer in derselben Gestalt wiederkehren muß, weil er die Hand des größten Führers, des Christus, von sich gewiesen hat. So ist die Möglichkeit für den Menschen vorhanden, mit dem Wesen einer Inkarnation zu verwachsen, den Menschheitsführer von sich zu stoßen, oder aber die Wandlung durchzumachen zu höheren Rassen, zu immer höherer Vervollkommnung. Rassen würden gar nicht dekadent werden, gar nicht untergehen, wenn es nicht Seelen gäbe, die nicht weiterrücken können und nicht weiterrücken wollen zu einer höheren Rassenform. Schauen Sie hin auf Rassen, die sich erhalten haben aus früheren Zeiten: Sie sind bloß deshalb da, weil da Seelen nicht höhersteigen konnten. Ich kann heute nicht weiter darüber sprechen, was damit gemeint ist, daß der Mensch «mit der Rasse verwächst». Im Laufe der Erdentwickelung ist eine ganze Reihe von Rassen entstanden und in Dekadenz geraten. Denken Sie zurück an die atlantischen Zeiten. Die Atlantier sind vorgeschritten durch die Rassen hindurch; die Rassen sind verschwunden, aber die Menschenseelen sind übergegangen in andere, höhere Rassen. Für die aber, die stehenbleiben wollen, die mit der Rasse verwachsen wollen, gibt es die Möglichkeit, daß sie «durch ihre eigene Schwere» heruntersteigen und aufgehen im Materiellen. Sechzehn Möglichkeiten gibt es, mit der Rasse zu verwachsen. Man nennt sie die «sechzehn Wege des Verderbens». Durch das Vorwärtsschreiten aber wird der Mensch zu immer höheren und höheren Stufen aufsteigen können.

[ 17 ] So sehen wir, wie es tatsächlich möglich ist, daß der Mensch so verwächst mit der einen Inkarnation, daß er sozusagen hinter der Evolution zurückbleibt. Seine anderen Seelenbrüder sind dann auf einer höheren Stufe, wenn er in einer neuen Inkarnation wiederkehrt. Er aber muß sich dann begnügen mit einer minderen Inkarnation, wie sie ihm geblieben ist von irgendeiner dekadenten Rasse. Das braucht keinem Menschen Furcht einzujagen. Für niemanden liegen heute die Wege so, daß er etwas nicht wieder einholen könnte und damit aus der Evolution herausfallen müßte. Aber wir müssen uns doch diese Möglichkeit vor die Seele rücken.

[ 17 ] So sehen wir, wie es tatsächlich möglich ist, daß der Mensch so verwächst mit der einen Inkarnation, daß er sozusagen hinter der Evolution zurückbleibt. Seine anderen Seelenbrüder sind dann auf einer höheren Stufe, wenn er in einer neuen Inkarnation wiederkehrt. Er aber muß sich dann begnügen mit einer minderen Inkarnation, wie sie ihm geblieben ist von irgendeiner dekadenten Rasse. Das braucht keinem Menschen Furcht einzujagen. Für niemanden liegen heute die Wege so, daß er etwas nicht wieder einholen könnte und damit aus der Evolution herausfallen müßte. Aber wir müssen uns doch diese Möglichkeit vor die Seele rücken.

[ 18 ] Nehmen wir einmal den extremsten Fall: Ein Mensch verwächst so dicht wie möglich mit dem, was das Wesen einer Inkarnation ausmacht. Er kann es nicht gleich, denn er ist nicht stark genug, um es auf einmal zu tun, aber in einer Zeit von sechzehn Inkarnationen könnte er es tun, würde er die sechzehn Fehlwege gehen. Nehmen wir an, er könnte es, dann würde er folgendes erreichen. Die Erde mit ihren Seelen wartet nicht, sie schreitet vorwärts. Aber da das Materielle immer doch ein Ausdruck ist für ein Seelisches, so kommt ein solcher Mensch zuletzt auf einer Stufe an, wo er keine Möglichkeit mehr findet, einen Körper für sich zu bekommen, weil es tatsächlich möglich ist, daß keine Körper mehr da sind für solche Seelen, die zu sehr verwachsen sind mit der Körperlichkeit. Solche Seelen verlieren dabei die Möglichkeit, sich zu inkarnieren und finden keine andere Gelegenheit. Denken Sie, was solche Seelen verlieren, wenn es auch nur in Ausnahmefällen möglich ist, daß dieser Zustand in vollem Maße während der zukünftigen Erdentwickelung eintritt. Nur für ganz besondere Menschen würde schon während des Erdzustandes die Möglichkeit eintreten, daß sie so zum Bösen hinneigen, daß sie gar keine Möglichkeit mehr fänden, sich zu verkörpern, weil gar keine Körper mehr da wären, die für sie schlecht genug sein würden. Sie werden etwas anderes dann auch nicht haben, was der Ausdruck der normalen Entwickelung ist. Nehmen wir an, eine solche Wesenheit würde auf der Erde bleiben. Sie würde dann, wenn die Erde sich in den Jupiter verwandelt - da das Spätere immer nur das Ergebnis des Früheren ist —, auch da keine für sich geeigneten Leiber finden, denn für die Leiber, die für die untergeordneten Naturreiche da sein werden, sind solche Wesenheiten zu gut, für die Leiber, die die Menschen haben werden, sind sie zu schlecht. Das bedingt, daß sie jetzt eine leiblose Existenz für sich schaffen müssen, daß sie sich richtig abschnüren von dem Gange der Menschheitsentwickelung. Das haben sie sich dadurch verdient, daß sie das Leben nicht benützt haben. Die Welt ist um sie herum. Sie haben die Umwelt nicht benützt, um durch die Sinne ihren inneren Wesenskern zu bereichern und sich immer neue Vollkommenheiten zu schaffen. Sie schreiten mit der Weltentwickelung nicht vorwärts, sie bleiben auf einer gewissen Stufe zurück. Solche Wesenheiten, die auf einer solchen Stufe zurückbleiben, erscheinen dann in späteren Zeiträumen mit dem Charakter ungefähr des früheren Zeitraumes; denn mit dem sind sie verwachsen. Aber sie erscheinen nicht in den Formen und den Gestalten des späteren Zeitraumes, sondern in diesen späteren Zeiträumen als untergeordnete Naturgeister, wie wir sie in ähnlicher Weise vorhin geschildert haben. Das Menschengeschlecht wird in der zweiten Hälfte der Jupiterentwickelung eine ganze Anzahl solcher neuer Naturgeister liefern, denn der Mensch wird auf der Jupiterstufe das fünfte Glied seiner Wesenheit, Manas, ausgebildet haben. Die Menschen aber, welche die Gelegenheit auf der Erde nicht benutzt haben, um das fünfte Glied auszubilden, erscheinen in ihrer Entwickelung auf dem Jupiter als Naturgeister mit vier Grundteilen, mit dem vierten als dem höchsten Grundteil. Während der Mensch auf dem Jupiter fünf, vier, drei, zwei hat, haben sie als das, was äußerlich nicht Gestalt gewinnen kann, vier, drei, zwei, eins. Das würde das Schicksal derjenigen Menschen sein, welche nicht durch die Benutzung des Erdenlebens ihre höheren Grundteile nach und nach entwickelt haben. Sie werden sozusagen unsichtbar wirkende Naturgeister eines künftigen Evolutionszeitraumes sein. Mit unseren heutigen Naturgeistern ist es so ergangen in früheren Evolutionsepochen, nur daß sich das natürlich je nach Charakter der einzelnen Evolutionsepochen fortwährend ändert. Die Naturgeister auf dem Jupiter, die aus den Menschen stammen, werden schon eine gewisse moralische Verantwortlichkeit haben, da wir sie ja hier auf Erden auch haben, und dadurch werden sie sich von den Naturwesen des Erdendaseins unterscheiden.

[ 18 ] Nehmen wir einmal den extremsten Fall: Ein Mensch verwächst so dicht wie möglich mit dem, was das Wesen einer Inkarnation ausmacht. Er kann es nicht gleich, denn er ist nicht stark genug, um es auf einmal zu tun, aber in einer Zeit von sechzehn Inkarnationen könnte er es tun, würde er die sechzehn Fehlwege gehen. Nehmen wir an, er könnte es, dann würde er folgendes erreichen. Die Erde mit ihren Seelen wartet nicht, sie schreitet vorwärts. Aber da das Materielle immer doch ein Ausdruck ist für ein Seelisches, so kommt ein solcher Mensch zuletzt auf einer Stufe an, wo er keine Möglichkeit mehr findet, einen Körper für sich zu bekommen, weil es tatsächlich möglich ist, daß keine Körper mehr da sind für solche Seelen, die zu sehr verwachsen sind mit der Körperlichkeit. Solche Seelen verlieren dabei die Möglichkeit, sich zu inkarnieren und finden keine andere Gelegenheit. Denken Sie, was solche Seelen verlieren, wenn es auch nur in Ausnahmefällen möglich ist, daß dieser Zustand in vollem Maße während der zukünftigen Erdentwickelung eintritt. Nur für ganz besondere Menschen würde schon während des Erdzustandes die Möglichkeit eintreten, daß sie so zum Bösen hinneigen, daß sie gar keine Möglichkeit mehr fänden, sich zu verkörpern, weil gar keine Körper mehr da wären, die für sie schlecht genug sein würden. Sie werden etwas anderes dann auch nicht haben, was der Ausdruck der normalen Entwickelung ist. Nehmen wir an, eine solche Wesenheit würde auf der Erde bleiben. Sie würde dann, wenn die Erde sich in den Jupiter verwandelt - da das Spätere immer nur das Ergebnis des Früheren ist —, auch da keine für sich geeigneten Leiber finden, denn für die Leiber, die für die untergeordneten Naturreiche da sein werden, sind solche Wesenheiten zu gut, für die Leiber, die die Menschen haben werden, sind sie zu schlecht. Das bedingt, daß sie jetzt eine leiblose Existenz für sich schaffen müssen, daß sie sich richtig abschnüren von dem Gange der Menschheitsentwickelung. Das haben sie sich dadurch verdient, daß sie das Leben nicht benützt haben. Die Welt ist um sie herum. Sie haben die Umwelt nicht benützt, um durch die Sinne ihren inneren Wesenskern zu bereichern und sich immer neue Vollkommenheiten zu schaffen. Sie schreiten mit der Weltentwickelung nicht vorwärts, sie bleiben auf einer gewissen Stufe zurück. Solche Wesenheiten, die auf einer solchen Stufe zurückbleiben, erscheinen dann in späteren Zeiträumen mit dem Charakter ungefähr des früheren Zeitraumes; denn mit dem sind sie verwachsen. Aber sie erscheinen nicht in den Formen und den Gestalten des späteren Zeitraumes, sondern in diesen späteren Zeiträumen als untergeordnete Naturgeister, wie wir sie in ähnlicher Weise vorhin geschildert haben. Das Menschengeschlecht wird in der zweiten Hälfte der Jupiterentwickelung eine ganze Anzahl solcher neuer Naturgeister liefern, denn der Mensch wird auf der Jupiterstufe das fünfte Glied seiner Wesenheit, Manas, ausgebildet haben. Die Menschen aber, welche die Gelegenheit auf der Erde nicht benutzt haben, um das fünfte Glied auszubilden, erscheinen in ihrer Entwickelung auf dem Jupiter als Naturgeister mit vier Grundteilen, mit dem vierten als dem höchsten Grundteil. Während der Mensch auf dem Jupiter fünf, vier, drei, zwei hat, haben sie als das, was äußerlich nicht Gestalt gewinnen kann, vier, drei, zwei, eins. Das würde das Schicksal derjenigen Menschen sein, welche nicht durch die Benutzung des Erdenlebens ihre höheren Grundteile nach und nach entwickelt haben. Sie werden sozusagen unsichtbar wirkende Naturgeister eines künftigen Evolutionszeitraumes sein. Mit unseren heutigen Naturgeistern ist es so ergangen in früheren Evolutionsepochen, nur daß sich das natürlich je nach Charakter der einzelnen Evolutionsepochen fortwährend ändert. Die Naturgeister auf dem Jupiter, die aus den Menschen stammen, werden schon eine gewisse moralische Verantwortlichkeit haben, da wir sie ja hier auf Erden auch haben, und dadurch werden sie sich von den Naturwesen des Erdendaseins unterscheiden.

[ 19 ] Jetzt erinnern wir uns einmal daran, was ich gesagt habe, wodurch der Jupiter sich unterscheidet von unserer Erde. Wir haben beschrieben das Wesen der Erde als den Planeten der Liebe, im Gegensatz zu dem Wesen des Mondes, den wir den Planeten der Weisheit genannt haben. Wie sich die Liebe nach und nach hier auf der Erde entwickelt, so hat sich die Weisheit, die wir überall rings um uns herum finden, auf dem Monde entwickelt. Die Liebe ist in der niedersten Form in der lemurischen Zeit aufgesprossen und verwandelt sich in immer höheren Stufen bis zur höchsten geistigen Form der Liebe. Während des Jupiterdaseins werden die Jupiterbewohner auf die Liebe hinschauen wie die Erdenmenschen auf die Weisheit. Wenn der Erdenmensch auf die Weisheit hinblickt, die ihn umgibt, zum Beispiel auf einen Knochen des Oberschenkels, und den wunderbaren Aufbau sieht, wie sich da Balken an Balken aneinander fügt, so muß er sich sagen: Heute kann der Mensch mit der größten Ingenieurkunst noch nicht so etwas zustande bringen, was die kosmische Weisheit in einem Stück Oberschenkelknochen erreicht hat. Der ganze Erdenplanet ist auf diese Weise kristallisierte Weisheit, die sich auf dem Monde ausgebildet hat. Und ebenso bildet sich hier auf der Erde nach und nach die Liebe aus. Wie wir hier die Weisheit um uns herum in jeder Blüte bewundern, so wird der Jupiterbewohner die Liebe sich entgegenduften fühlen, die von allen Wesen ausströmt; wie zu uns die Weisheit spricht, die in die Erde hineingeheimnißt worden ist durch das alte Mondendasein.

[ 19 ] Jetzt erinnern wir uns einmal daran, was ich gesagt habe, wodurch der Jupiter sich unterscheidet von unserer Erde. Wir haben beschrieben das Wesen der Erde als den Planeten der Liebe, im Gegensatz zu dem Wesen des Mondes, den wir den Planeten der Weisheit genannt haben. Wie sich die Liebe nach und nach hier auf der Erde entwickelt, so hat sich die Weisheit, die wir überall rings um uns herum finden, auf dem Monde entwickelt. Die Liebe ist in der niedersten Form in der lemurischen Zeit aufgesprossen und verwandelt sich in immer höheren Stufen bis zur höchsten geistigen Form der Liebe. Während des Jupiterdaseins werden die Jupiterbewohner auf die Liebe hinschauen wie die Erdenmenschen auf die Weisheit. Wenn der Erdenmensch auf die Weisheit hinblickt, die ihn umgibt, zum Beispiel auf einen Knochen des Oberschenkels, und den wunderbaren Aufbau sieht, wie sich da Balken an Balken aneinander fügt, so muß er sich sagen: Heute kann der Mensch mit der größten Ingenieurkunst noch nicht so etwas zustande bringen, was die kosmische Weisheit in einem Stück Oberschenkelknochen erreicht hat. Der ganze Erdenplanet ist auf diese Weise kristallisierte Weisheit, die sich auf dem Monde ausgebildet hat. Und ebenso bildet sich hier auf der Erde nach und nach die Liebe aus. Wie wir hier die Weisheit um uns herum in jeder Blüte bewundern, so wird der Jupiterbewohner die Liebe sich entgegenduften fühlen, die von allen Wesen ausströmt; wie zu uns die Weisheit spricht, die in die Erde hineingeheimnißt worden ist durch das alte Mondendasein.

[ 20 ] So schreitet die Erde von Stufe zu Stufe weiter. Die Erde ist der Kosmos der Liebe. Jeder planetarische Zustand hat seine besondere Aufgabe, und erst dann verstehen wir die Aufgabe einer Zeit, wenn wir uns mit dieser Erkenntnis durchdringen werden. Wie die allgemeine Weisheit unsere Erde durchwaltet, so wird den Jupiter die Liebe durchwalten. Und wie die zerstörenden Kräfte in der Weisheit herrühren von den Wesen des alten Mondes, die zurückgeblieben sind, so werden auf dem Jupiter zerstörende Kräfte der Liebe da sein, die mitten in das allgemeine Gewebe hineinversetzt werden als die häßlichen Gestalten der zurückgebliebenen Erdenwesen, die als Naturgeister mit egoistischer Liebe Liebesansprüche haben werden. Sie werden ganz gewaltige, verheerende Mächte im Jupiterdasein bilden. Das Zurückbleiben der einzelnen Menschen schafft die zerstörenden Naturgewalten. So sehen wir, wie die Welt gewoben wird sowohl in ihrem nützlichen wie in ihrem schädlichen Teil. So haben wir ein moralisches Element hineinverwoben in den Weltprozeß.

[ 20 ] So schreitet die Erde von Stufe zu Stufe weiter. Die Erde ist der Kosmos der Liebe. Jeder planetarische Zustand hat seine besondere Aufgabe, und erst dann verstehen wir die Aufgabe einer Zeit, wenn wir uns mit dieser Erkenntnis durchdringen werden. Wie die allgemeine Weisheit unsere Erde durchwaltet, so wird den Jupiter die Liebe durchwalten. Und wie die zerstörenden Kräfte in der Weisheit herrühren von den Wesen des alten Mondes, die zurückgeblieben sind, so werden auf dem Jupiter zerstörende Kräfte der Liebe da sein, die mitten in das allgemeine Gewebe hineinversetzt werden als die häßlichen Gestalten der zurückgebliebenen Erdenwesen, die als Naturgeister mit egoistischer Liebe Liebesansprüche haben werden. Sie werden ganz gewaltige, verheerende Mächte im Jupiterdasein bilden. Das Zurückbleiben der einzelnen Menschen schafft die zerstörenden Naturgewalten. So sehen wir, wie die Welt gewoben wird sowohl in ihrem nützlichen wie in ihrem schädlichen Teil. So haben wir ein moralisches Element hineinverwoben in den Weltprozeß.

Physischer Leib und darüberdarunter
Gnomen 1 3
Undinen 2 2
Sylphen 3 1
Salamanders 4 0

Physischer Leib und darüberdarunter
Gnomen 1 3
Undinen 2 2
Sylphen 3 1
Salamanders 4 0

[ 21 ] Alle Naturgeister, die so gestaltet sind, wie unser Schema es zeigt, daß sie ein Glied vom Menschen und drei Glieder unter dem Menschen haben, sind diejenigen, die wir als «Gnomen» bezeichnen, die, welche «Undinen» genannt werden, haben zwei Glieder unter dem Menschen, und die «Sylphen» haben drei Glieder vom Menschen und ein Glied unter dem Menschen. Die sind alle zurückgeblieben in früheren planetarischen Zeiten. Sie haben es zu einem Geist, der heute schon beim Menschen in der Entfaltung ist, nicht gebracht. Sie stehen unter dem Menschen, sie sind «untergeistig» und bestehen nur aus Leib und Seele. Es sind zweigliedrige Wesenheiten und wir nennen sie Gnomen, Undinen und Sylphen. Nun werden Sie mich fragen, wenn Sie den Namen «Salamander» hören, woher kommen denn diese?

[ 21 ] Alle Naturgeister, die so gestaltet sind, wie unser Schema es zeigt, daß sie ein Glied vom Menschen und drei Glieder unter dem Menschen haben, sind diejenigen, die wir als «Gnomen» bezeichnen, die, welche «Undinen» genannt werden, haben zwei Glieder unter dem Menschen, und die «Sylphen» haben drei Glieder vom Menschen und ein Glied unter dem Menschen. Die sind alle zurückgeblieben in früheren planetarischen Zeiten. Sie haben es zu einem Geist, der heute schon beim Menschen in der Entfaltung ist, nicht gebracht. Sie stehen unter dem Menschen, sie sind «untergeistig» und bestehen nur aus Leib und Seele. Es sind zweigliedrige Wesenheiten und wir nennen sie Gnomen, Undinen und Sylphen. Nun werden Sie mich fragen, wenn Sie den Namen «Salamander» hören, woher kommen denn diese?

[ 22 ] Gnomen, Undinen und Sylphen sind zurückgebliebene Wesenheiten aus früheren Erdzuständen. Die Salamander sind in einer gewissen Weise dadurch entstanden, daß sie teilweise, aber eben nur teilweise, das vierte Prinzip ausgebildet haben, daß sie aber nicht so weit gekommen sind, daß sie eine menschliche Gestalt annehmen konnten. Woher kommen denn nun die Salamander? Das will ich Ihnen noch zum Schluß klarmachen. Denn wenn Sie diese vierte Art von Wesenheiten verstehen, werden Sie viele von den Geheimnissen der uns umgebenden Natur verstehen.

[ 22 ] Gnomen, Undinen und Sylphen sind zurückgebliebene Wesenheiten aus früheren Erdzuständen. Die Salamander sind in einer gewissen Weise dadurch entstanden, daß sie teilweise, aber eben nur teilweise, das vierte Prinzip ausgebildet haben, daß sie aber nicht so weit gekommen sind, daß sie eine menschliche Gestalt annehmen konnten. Woher kommen denn nun die Salamander? Das will ich Ihnen noch zum Schluß klarmachen. Denn wenn Sie diese vierte Art von Wesenheiten verstehen, werden Sie viele von den Geheimnissen der uns umgebenden Natur verstehen.

[ 23 ] Wenn wir den Menschen zurückverfolgen in der Evolution, so kommen wir zu immer geistigeren und geistigeren Formen. Wir wissen, daß die einzelnen Tiergattungen nach und nach herausgesetzt sind wie die zurückgebliebenen Brüder der menschlichen fortschreitenden Evolution, die auf früheren Stufen stehengeblieben sind. Dadurch ist der Mensch so hoch gekommen, daß er am spätesten mit seinem physischen Wesen herausgekommen ist. Die anderen Wesen sind so geworden, weil sie nicht haben warten können, weil sie sich früher in die physische Inkarnation hineingedrängt haben. Die Tiere haben Gruppenseelen; die sind allerdings etwas, was nur auf dem Astralplan existiert, was aber hineinarbeitet in die physische Welt. Dasjenige, was der Mond unserer Evolution gegeben hat, die Weisheit, sehen wir durch die Gruppenseelen in den Tierformen in der umfassendsten Weise im Tierreich ausgebreitet. Der Mensch darf sich nicht allein die Weisheit zuschreiben. Er schafft mit ihr wohl seine Kultur, aber in einem viel stärkeren Maße ist die Weisheit in dem ganzen Erdenplaneten vorhanden. Ein Mensch, der stolz ist auf die Menschheit, kann sagen: Wie weit hat es der Mensch in der Weisheit gebracht. Die neuen Erfindungen geben Zeugnis davon. - Wie wird heute selbst schon dem Schüler in der Schule das aufgezählt, was alles die Weisheit des Menschen zustande gebracht hat! Unter dem, was man aufzählt, werden Sie auch das Papier finden. Gewiß ist das Papier eine Errungenschaft der menschlichen Weisheit, aber die Wespe konnte das Papier schon viel früher machen! Das Wespennest ist ganz genau aus demselben Stoff aufgebaut wie das richtige Papier. Es ist gerade so gemacht, nur durch den Lebensprozeß, wie das menschliche Papier. So könnten wir die ganze Natur durchgehen, und wir würden überall die waltende Weisheit finden. Wieviel früher hat das Gruppen-Ich der Wespengattung das Papier erfunden als der Mensch! Die einzelne Wespe macht das nicht, sondern die Gruppenseele.

[ 23 ] Wenn wir den Menschen zurückverfolgen in der Evolution, so kommen wir zu immer geistigeren und geistigeren Formen. Wir wissen, daß die einzelnen Tiergattungen nach und nach herausgesetzt sind wie die zurückgebliebenen Brüder der menschlichen fortschreitenden Evolution, die auf früheren Stufen stehengeblieben sind. Dadurch ist der Mensch so hoch gekommen, daß er am spätesten mit seinem physischen Wesen herausgekommen ist. Die anderen Wesen sind so geworden, weil sie nicht haben warten können, weil sie sich früher in die physische Inkarnation hineingedrängt haben. Die Tiere haben Gruppenseelen; die sind allerdings etwas, was nur auf dem Astralplan existiert, was aber hineinarbeitet in die physische Welt. Dasjenige, was der Mond unserer Evolution gegeben hat, die Weisheit, sehen wir durch die Gruppenseelen in den Tierformen in der umfassendsten Weise im Tierreich ausgebreitet. Der Mensch darf sich nicht allein die Weisheit zuschreiben. Er schafft mit ihr wohl seine Kultur, aber in einem viel stärkeren Maße ist die Weisheit in dem ganzen Erdenplaneten vorhanden. Ein Mensch, der stolz ist auf die Menschheit, kann sagen: Wie weit hat es der Mensch in der Weisheit gebracht. Die neuen Erfindungen geben Zeugnis davon. - Wie wird heute selbst schon dem Schüler in der Schule das aufgezählt, was alles die Weisheit des Menschen zustande gebracht hat! Unter dem, was man aufzählt, werden Sie auch das Papier finden. Gewiß ist das Papier eine Errungenschaft der menschlichen Weisheit, aber die Wespe konnte das Papier schon viel früher machen! Das Wespennest ist ganz genau aus demselben Stoff aufgebaut wie das richtige Papier. Es ist gerade so gemacht, nur durch den Lebensprozeß, wie das menschliche Papier. So könnten wir die ganze Natur durchgehen, und wir würden überall die waltende Weisheit finden. Wieviel früher hat das Gruppen-Ich der Wespengattung das Papier erfunden als der Mensch! Die einzelne Wespe macht das nicht, sondern die Gruppenseele.

[ 24 ] So sehen wir, wie das, was menschliche Weisheit ist, eingewoben und eingeprägt ist dem ganzen Erdenwesen. Wir könnten die Erde Stück für Stück durchgehen und würden in der Tat überall diese Weisheit finden. Aber nur bis zu einem gewissen Punkt ist das Verhältnis des Tieres zu seiner Gruppenseele das, was es, wenn ich es so sagen darf, vom kosmischen Gesichtspunkt aus eigentlich sein soll. Welches ist dieses Verhältnis der Gruppenseele zu dem einzelnen Tier? Denken Sie die Gruppenseele irgendeiner Insektenart. Wenn das einzelne Insekt stirbt, ist es für die Gruppenseele gar nicht anders, als wenn Ihnen ein Haar ausfällt oder ein Nagel abgeschnitten wird. Die Tiere, die immer neu sich bilden, sind nur ausgetauschte neue Glieder der tierischen Gruppenseele. So können Sie Tierreihen weit hinauf verfolgen, und Sie werden finden, daß das, was auf dem physischen Plan ist, wie eine sich immer auflösende und wieder neu sich bildende Wolke erscheint. Es metamorphosiert sich das physische Dasein und der Gruppengeist erneuert nur das, was sich bei ihm nach unten ansetzt. Das geht bis zu einer gewissen Stufe. Dann tritt etwas Neues ein. Bei höheren Tieren — und je mehr Sie gerade zu höheren Tieren gehen, immer mehr - tritt etwas ein, was gar nicht mehr dem recht ähnlich sieht, was ich Ihnen eben beschrieben habe, Nehmen wir zum Beispiel den Affen. Der Affe nimmt von dem Gruppengeist zuviel hinunter in die einzelne Gestalt, die unten ist; und während sonst beim niederen Tier alles wieder zurückgeht in den Gruppengeist, behält der Affe, weil er zu kompliziert geworden ist, in seiner physischen Organisation etwas zurück. Da ist zuviel eingeflossen vom Gruppengeist, das kann nicht wieder zurück. Das ist der fortschreitende Gruppengeist. Er wirkt so, daß er bei den niederen Tieren ein Glied schafft; dann saugt er das ganze Wesen wieder auf, erzeugt ein neues, saugt das wieder auf und so weiter. Beim Löwen ist das auch so. Wenn Sie aber zum Beispiel einen Affen nehmen, da erzeugt die Gruppenseele den Affen, aber der Affe nimmt aus der Gruppenseele etwas heraus, das kann nicht wieder zurück. Während es beim Löwen, wenn er stirbt, so ist, daß das Physische sich auflöst und das Seelische wieder in den Gruppengeist zurückgeht, ist es beim Affen so, daß dasjenige, was er vom Gruppengeist abschnürt, nicht wieder zurück kann. Beim Menschen haben Sie das Ich so, daß es von Inkarnation zu Inkarnation geht und fähig ist, sich zu entwickeln, weil es neue Inkarnationen annehmen kann. Das haben Sie beim Affen nicht. Die Affen können aber auch nicht wieder zurück. Daher wirkt auf das naive Gemüt der Affe so sonderbar, weil er in der Wirklichkeit ein von dem Gruppengeist abgeschnürtes Wesen ist; es kann nicht mehr zum Gruppengeist zurück, aber es kann sich auch nicht selbst neu inkarnieren. Beuteltiere sind eine andere Art solcher Tiere, die etwas aus dem Gruppengeist herausreißen. Dasjenige nun, was von diesen sozusagen individuellen Tierseelen zurückbleibt, was sich aber auch nicht wieder inkarnieren kann, das ist der wahre Ursprung einer vierten Gruppe von Elementargeistern. Das sind abgeschnürte Teile solcher Tiere, die nicht wieder zum Gruppengeist zurückkommen können, weil sie in der Evolution den normalen Punkt übersprungen haben. Von zahlreichen Tieren bleiben solche ichartige Wesenheiten zurück, und das sind dann die Salamander. Das ist die höchste Form der Naturgeister, denn sie ist ich-artig.

[ 24 ] So sehen wir, wie das, was menschliche Weisheit ist, eingewoben und eingeprägt ist dem ganzen Erdenwesen. Wir könnten die Erde Stück für Stück durchgehen und würden in der Tat überall diese Weisheit finden. Aber nur bis zu einem gewissen Punkt ist das Verhältnis des Tieres zu seiner Gruppenseele das, was es, wenn ich es so sagen darf, vom kosmischen Gesichtspunkt aus eigentlich sein soll. Welches ist dieses Verhältnis der Gruppenseele zu dem einzelnen Tier? Denken Sie die Gruppenseele irgendeiner Insektenart. Wenn das einzelne Insekt stirbt, ist es für die Gruppenseele gar nicht anders, als wenn Ihnen ein Haar ausfällt oder ein Nagel abgeschnitten wird. Die Tiere, die immer neu sich bilden, sind nur ausgetauschte neue Glieder der tierischen Gruppenseele. So können Sie Tierreihen weit hinauf verfolgen, und Sie werden finden, daß das, was auf dem physischen Plan ist, wie eine sich immer auflösende und wieder neu sich bildende Wolke erscheint. Es metamorphosiert sich das physische Dasein und der Gruppengeist erneuert nur das, was sich bei ihm nach unten ansetzt. Das geht bis zu einer gewissen Stufe. Dann tritt etwas Neues ein. Bei höheren Tieren — und je mehr Sie gerade zu höheren Tieren gehen, immer mehr - tritt etwas ein, was gar nicht mehr dem recht ähnlich sieht, was ich Ihnen eben beschrieben habe, Nehmen wir zum Beispiel den Affen. Der Affe nimmt von dem Gruppengeist zuviel hinunter in die einzelne Gestalt, die unten ist; und während sonst beim niederen Tier alles wieder zurückgeht in den Gruppengeist, behält der Affe, weil er zu kompliziert geworden ist, in seiner physischen Organisation etwas zurück. Da ist zuviel eingeflossen vom Gruppengeist, das kann nicht wieder zurück. Das ist der fortschreitende Gruppengeist. Er wirkt so, daß er bei den niederen Tieren ein Glied schafft; dann saugt er das ganze Wesen wieder auf, erzeugt ein neues, saugt das wieder auf und so weiter. Beim Löwen ist das auch so. Wenn Sie aber zum Beispiel einen Affen nehmen, da erzeugt die Gruppenseele den Affen, aber der Affe nimmt aus der Gruppenseele etwas heraus, das kann nicht wieder zurück. Während es beim Löwen, wenn er stirbt, so ist, daß das Physische sich auflöst und das Seelische wieder in den Gruppengeist zurückgeht, ist es beim Affen so, daß dasjenige, was er vom Gruppengeist abschnürt, nicht wieder zurück kann. Beim Menschen haben Sie das Ich so, daß es von Inkarnation zu Inkarnation geht und fähig ist, sich zu entwickeln, weil es neue Inkarnationen annehmen kann. Das haben Sie beim Affen nicht. Die Affen können aber auch nicht wieder zurück. Daher wirkt auf das naive Gemüt der Affe so sonderbar, weil er in der Wirklichkeit ein von dem Gruppengeist abgeschnürtes Wesen ist; es kann nicht mehr zum Gruppengeist zurück, aber es kann sich auch nicht selbst neu inkarnieren. Beuteltiere sind eine andere Art solcher Tiere, die etwas aus dem Gruppengeist herausreißen. Dasjenige nun, was von diesen sozusagen individuellen Tierseelen zurückbleibt, was sich aber auch nicht wieder inkarnieren kann, das ist der wahre Ursprung einer vierten Gruppe von Elementargeistern. Das sind abgeschnürte Teile solcher Tiere, die nicht wieder zum Gruppengeist zurückkommen können, weil sie in der Evolution den normalen Punkt übersprungen haben. Von zahlreichen Tieren bleiben solche ichartige Wesenheiten zurück, und das sind dann die Salamander. Das ist die höchste Form der Naturgeister, denn sie ist ich-artig.

[ 25 ] Damit habe ich Sie in die Natur einer Reihe von Wesenheiten eingeführt, die wir immer genauer und genauer kennenlernen werden. Jetzt haben wir nur die Art und den Grund ihres Daseins und ihren Zusammenhang kennengelernt. Aber sie wirken in unserer Welt, und ihre Offenbarungen können wahrgenommen werden. Heute wollen wir uns weiter einen Begriff verschaffen von diesen sogenannten Elementargeistern. Diese Salamander kommen auch heute schon — das darf durchaus behauptet werden — in einer merkwürdigen Art zustande, wenn gewisse besonders niedriggeartete Menschennaturen, die sich aber durchaus weiter inkarnieren, einen Teil ihrer niedrigen Natur zurücklassen. Das sind besonders schlimme Elemente, diese zurückgebliebenen Naturen gewisser niederer Menschen in unserer Evolution, diese also teilweise ausgesonderten Menschennaturen, die als eine Art solcher Naturgeister geblieben sind und unser Dasein durchsetzen. Und vieles, was unseren geistigen Raum durchsetzt, was auf eine merkwürdige Art dem Menschen wahrnehmbar wird - wovon Sie sich nichts träumen lassen, nicht einmal, daß es da ist —, zeigt sich nur zu sehr in seinen Offenbarungen. Diese geistigen Wesenheiten haben alle eine teilweise Verwandtschaft mit dem Menschen, und sie greifen ein in die menschliche Evolution, wenn auch zumeist in störender Weise. Manche schlimme Kulturerscheinung, die heute als natürlich erscheint, wird erst dann für die Menschen erklärlich werden, wenn sie wissen, mit welchen störenden, retardierenden Kräften sie es zu tun haben. Die Wirkungen werden sich ausleben in manchen Dekadenzerscheinungen in unserer Kultur. Nur weil das durchaus gesehen wird von denen, die die Zeichen der Zeit zu deuten wissen, ist unsere Theosophische Gesellschaft entstanden, weil nur die Erkenntnis in der Welt gesundend wirkt. Derjenige, welcher ohne Erkenntnis in der Welt steht, muß diese Dinge auf sich wirken lassen und macht sich oft allerlei phantastische Vorstellungen von ihnen. Wer Einsicht hat in die Wirksamkeiten dieser Wesenheiten, der wird erst genügend imstande sein, den Nutzen der theosophischen Bewegung zu erkennen, der wird das tief Geistige und Gesundende der theosophischen Bewegung einsehen. Sie will den Menschen frei machen von den Wesenheiten, die ihn in der Kultur zurückhalten würden. Sonst würde unsere Kultur vollständig in Dekadenz verfallen. Man wird in nächster Zeit mancherlei gräßliche Kulturerscheinungen erleben können; und auch erleben, daß die, welche sich nicht zurechtfinden können, dann diejenigen Träumer und Phantasten nennen, die solche Kulturerscheinungen richtig benennen. Immer mehr und mehr wird die Welt das Gepräge annehmen, daß man diejenigen, welche die geistige, die wahre Wirklichkeit kennen, Träumer und Phantasten nennt, während die wahren Träumer und Phantasten die sind, die die geistige Wirklichkeit für Narretei erklären. Der wahre Fortschritt unserer Kultur liegt aber darin, daß der Mensch das, was feindliche Gewalten sind, durchdringt mit Erkenntnis. Und Erkenntnis ist das, was aus der theosophischen Geistesströmung den Spruch bewahrheitet, den auch der Führer des christlichen Lebens den Seinigen zugerufen hat: «Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!» Aber nur eine Wahrheit, die auch die volle und wahre Wirklichkeit umfaßt, kann eine solche sein, die auch den Menschen voll und ganz frei machen wird.

[ 25 ] Damit habe ich Sie in die Natur einer Reihe von Wesenheiten eingeführt, die wir immer genauer und genauer kennenlernen werden. Jetzt haben wir nur die Art und den Grund ihres Daseins und ihren Zusammenhang kennengelernt. Aber sie wirken in unserer Welt, und ihre Offenbarungen können wahrgenommen werden. Heute wollen wir uns weiter einen Begriff verschaffen von diesen sogenannten Elementargeistern. Diese Salamander kommen auch heute schon — das darf durchaus behauptet werden — in einer merkwürdigen Art zustande, wenn gewisse besonders niedriggeartete Menschennaturen, die sich aber durchaus weiter inkarnieren, einen Teil ihrer niedrigen Natur zurücklassen. Das sind besonders schlimme Elemente, diese zurückgebliebenen Naturen gewisser niederer Menschen in unserer Evolution, diese also teilweise ausgesonderten Menschennaturen, die als eine Art solcher Naturgeister geblieben sind und unser Dasein durchsetzen. Und vieles, was unseren geistigen Raum durchsetzt, was auf eine merkwürdige Art dem Menschen wahrnehmbar wird - wovon Sie sich nichts träumen lassen, nicht einmal, daß es da ist —, zeigt sich nur zu sehr in seinen Offenbarungen. Diese geistigen Wesenheiten haben alle eine teilweise Verwandtschaft mit dem Menschen, und sie greifen ein in die menschliche Evolution, wenn auch zumeist in störender Weise. Manche schlimme Kulturerscheinung, die heute als natürlich erscheint, wird erst dann für die Menschen erklärlich werden, wenn sie wissen, mit welchen störenden, retardierenden Kräften sie es zu tun haben. Die Wirkungen werden sich ausleben in manchen Dekadenzerscheinungen in unserer Kultur. Nur weil das durchaus gesehen wird von denen, die die Zeichen der Zeit zu deuten wissen, ist unsere Theosophische Gesellschaft entstanden, weil nur die Erkenntnis in der Welt gesundend wirkt. Derjenige, welcher ohne Erkenntnis in der Welt steht, muß diese Dinge auf sich wirken lassen und macht sich oft allerlei phantastische Vorstellungen von ihnen. Wer Einsicht hat in die Wirksamkeiten dieser Wesenheiten, der wird erst genügend imstande sein, den Nutzen der theosophischen Bewegung zu erkennen, der wird das tief Geistige und Gesundende der theosophischen Bewegung einsehen. Sie will den Menschen frei machen von den Wesenheiten, die ihn in der Kultur zurückhalten würden. Sonst würde unsere Kultur vollständig in Dekadenz verfallen. Man wird in nächster Zeit mancherlei gräßliche Kulturerscheinungen erleben können; und auch erleben, daß die, welche sich nicht zurechtfinden können, dann diejenigen Träumer und Phantasten nennen, die solche Kulturerscheinungen richtig benennen. Immer mehr und mehr wird die Welt das Gepräge annehmen, daß man diejenigen, welche die geistige, die wahre Wirklichkeit kennen, Träumer und Phantasten nennt, während die wahren Träumer und Phantasten die sind, die die geistige Wirklichkeit für Narretei erklären. Der wahre Fortschritt unserer Kultur liegt aber darin, daß der Mensch das, was feindliche Gewalten sind, durchdringt mit Erkenntnis. Und Erkenntnis ist das, was aus der theosophischen Geistesströmung den Spruch bewahrheitet, den auch der Führer des christlichen Lebens den Seinigen zugerufen hat: «Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!» Aber nur eine Wahrheit, die auch die volle und wahre Wirklichkeit umfaßt, kann eine solche sein, die auch den Menschen voll und ganz frei machen wird.