Spiritual Entities
in Heavenly Bodies and Nature Realms
GA 136
10 April 1912, Helsinki
Translate the original German text into any language:
Versions Available:
Siebenter Vortrag
Siebenter Vortrag
[ 1 ] Sie werden aus den bisher gehaltenen Vorträgen entnommen haben, daß wir, wenn wir in das Planetensystem, wenn wir überhaupt in den gestirnten Himmel hinausblicken, für den physischen Blick wahrhaftig nur eine Maja, nur eine große Illusion vor uns haben, daß wir zur Realität, zur Wirklichkeit erst dann kommen, wenn wit allmählich uns Erkenntnisse davon verschaffen, was in diesen verschiedenen Himmelskörpern eigentlich an geistigen Wesenheiten wirkt. Wir mußten in unserer Betrachtung bisher den Versuch machen, die einzelnen geistigen Wesenheiten, welche im Weltenraum, in den Sternensystemen wirken, als solche geistige Wesenheiten kennenzulernen, mit anderen Worten, wir mußten den Versuch machen, die verschiedenen Wesenheiten der drei über den Menschen stehenden Hierarchien kennenzulernen. Sie haben bemerkt, meine lieben Freunde, daß wir uns bisher den 'Wesenheiten dieser Hierarchien genähert haben, indem wir überall auf die Wege hingewiesen haben, auf denen das okkulte Bewußtsein wirklich zu einer Art Wahrnehmung, zu einer Art Auffassung jener Wesenheiten hindringt, die in der übersinnlichen Welt über dem Menschen unmittelbar oder auch mittelbar erhaben sind. So haben wir versucht, einen inneren, gleichsam einen mystisch-esoterischen Weg zu gehen, um eine Art von Vorstellung, von rein geistig-seelischer Vorstellung zu gewinnen über den Charakter der Wesenheiten höherer Hierarchien. Nur in der letzten Stunde haben wir versucht, sozusagen ein wenig von dem Inneren ins Äußere zu kommen und zu zeigen, wie durch das Zusammenwirken einer Zweiheit in den Hierarchien, der eigentlich normalen ‘Wesen der Hierarchien und der luziferischen Wesen der Hierarchien, die eigentlich äußeren, für die Sinne sichtbaren Formen der Sterne zustande kommen. Im heutigen Vortrag möchte ich, bevor wir in der okkult-esoterischen Betrachtung vorwätrtsschreiten, von einer anderen Seite her, nämlich von der Seite her, die dem gewöhnlichen Bewußtsein gegeben ist, den Weg suchen, der sich dann wiederum zusammenschließt mit den Wegen, die wir in den früheren Stunden genommen haben. Allerdings werden wir uns auf mancherlei in den früheren Stunden beziehen müssen, wenn wir diesen mehr äußerlichen Weg betreten, der ausgeht von den für das gewöhnliche Bewußtsein vorhandenen Tatsachen.
[ 1 ] Sie werden aus den bisher gehaltenen Vorträgen entnommen haben, daß wir, wenn wir in das Planetensystem, wenn wir überhaupt in den gestirnten Himmel hinausblicken, für den physischen Blick wahrhaftig nur eine Maja, nur eine große Illusion vor uns haben, daß wir zur Realität, zur Wirklichkeit erst dann kommen, wenn wit allmählich uns Erkenntnisse davon verschaffen, was in diesen verschiedenen Himmelskörpern eigentlich an geistigen Wesenheiten wirkt. Wir mußten in unserer Betrachtung bisher den Versuch machen, die einzelnen geistigen Wesenheiten, welche im Weltenraum, in den Sternensystemen wirken, als solche geistige Wesenheiten kennenzulernen, mit anderen Worten, wir mußten den Versuch machen, die verschiedenen Wesenheiten der drei über den Menschen stehenden Hierarchien kennenzulernen. Sie haben bemerkt, meine lieben Freunde, daß wir uns bisher den 'Wesenheiten dieser Hierarchien genähert haben, indem wir überall auf die Wege hingewiesen haben, auf denen das okkulte Bewußtsein wirklich zu einer Art Wahrnehmung, zu einer Art Auffassung jener Wesenheiten hindringt, die in der übersinnlichen Welt über dem Menschen unmittelbar oder auch mittelbar erhaben sind. So haben wir versucht, einen inneren, gleichsam einen mystisch-esoterischen Weg zu gehen, um eine Art von Vorstellung, von rein geistig-seelischer Vorstellung zu gewinnen über den Charakter der Wesenheiten höherer Hierarchien. Nur in der letzten Stunde haben wir versucht, sozusagen ein wenig von dem Inneren ins Äußere zu kommen und zu zeigen, wie durch das Zusammenwirken einer Zweiheit in den Hierarchien, der eigentlich normalen ‘Wesen der Hierarchien und der luziferischen Wesen der Hierarchien, die eigentlich äußeren, für die Sinne sichtbaren Formen der Sterne zustande kommen. Im heutigen Vortrag möchte ich, bevor wir in der okkult-esoterischen Betrachtung vorwätrtsschreiten, von einer anderen Seite her, nämlich von der Seite her, die dem gewöhnlichen Bewußtsein gegeben ist, den Weg suchen, der sich dann wiederum zusammenschließt mit den Wegen, die wir in den früheren Stunden genommen haben. Allerdings werden wir uns auf mancherlei in den früheren Stunden beziehen müssen, wenn wir diesen mehr äußerlichen Weg betreten, der ausgeht von den für das gewöhnliche Bewußtsein vorhandenen Tatsachen.
[ 2 ] Wenn das gewöhnliche normale Bewußtsein hinaussieht in den Weltenraum, so findet es zunächst schon als solches Himmelskörper verschiedener Art. Diese Himmelskörper verschiedener Art sind ja auch von der äußeren materialistischen Astronomie unterschieden und beschrieben worden. Wir wollen heute dasjenige ins Auge fassen, was gewissermaßen innerhalb eines Planetensystems schon für das äußere Bewußtsein, für die materialistische Astronomie zutage tritt. Wir haben da die Planeten selber, haben wie ein sie Beherrschendes den Planeten gegenübergestellt den Fixstern, die Sonne und, um die Planeten herumkreisend, die Monde — wenn wir also von unserer Erde sprechen, unseren Mond —, und wir haben innerhalb des Planetensystems jene merkwürdigen Sterne, die sich so schwer für das äußere Bewußtsein einreihen lassen in das Gesamtbild des Planetensystems, wir haben die meteorischen und kometenartigen Körper. Wir wollen zunächst von allem übrigen in den Sternensystemen absehen und wollen diese Vierheit innerhalb eines Planetensystems ins Auge fassen: den Planeten, den Fixstern, den Mond und den Kometen. Wir wollen nun einmal uns über die selbstverständliche Tatsache klarsein, daß für das äußere normale Bewußtsein eigentlich nur die Beobachtung des Planeten selber, und zwar jenes Planeten, auf dem sich dieses normale Bewußtsein wahrnehmend befindet, möglich ist, also für die Erdenbewohner die Erde als Planeten. Alles übrige ist ja für das normale äußere Bewußtsein zunächst nur, man möchte sagen, seiner alleräußersten Seite nach beobachtbar. Wir wollen mit den Voraussetzungen, die uns der esoterisch-okkulte Weg gegeben hat, an diese äußerliche Einteilung, die das normale Bewußtsein gibt, herantreten.
[ 2 ] Wenn das gewöhnliche normale Bewußtsein hinaussieht in den Weltenraum, so findet es zunächst schon als solches Himmelskörper verschiedener Art. Diese Himmelskörper verschiedener Art sind ja auch von der äußeren materialistischen Astronomie unterschieden und beschrieben worden. Wir wollen heute dasjenige ins Auge fassen, was gewissermaßen innerhalb eines Planetensystems schon für das äußere Bewußtsein, für die materialistische Astronomie zutage tritt. Wir haben da die Planeten selber, haben wie ein sie Beherrschendes den Planeten gegenübergestellt den Fixstern, die Sonne und, um die Planeten herumkreisend, die Monde — wenn wir also von unserer Erde sprechen, unseren Mond —, und wir haben innerhalb des Planetensystems jene merkwürdigen Sterne, die sich so schwer für das äußere Bewußtsein einreihen lassen in das Gesamtbild des Planetensystems, wir haben die meteorischen und kometenartigen Körper. Wir wollen zunächst von allem übrigen in den Sternensystemen absehen und wollen diese Vierheit innerhalb eines Planetensystems ins Auge fassen: den Planeten, den Fixstern, den Mond und den Kometen. Wir wollen nun einmal uns über die selbstverständliche Tatsache klarsein, daß für das äußere normale Bewußtsein eigentlich nur die Beobachtung des Planeten selber, und zwar jenes Planeten, auf dem sich dieses normale Bewußtsein wahrnehmend befindet, möglich ist, also für die Erdenbewohner die Erde als Planeten. Alles übrige ist ja für das normale äußere Bewußtsein zunächst nur, man möchte sagen, seiner alleräußersten Seite nach beobachtbar. Wir wollen mit den Voraussetzungen, die uns der esoterisch-okkulte Weg gegeben hat, an diese äußerliche Einteilung, die das normale Bewußtsein gibt, herantreten.
[ 3 ] Wir haben bisher in der Reihe der Wesenheiten, die in Betracht kommen, unterschieden den Menschen selber als gleichsam zunächst auf der untersten Stufe der hierarchischen Leiter stehend, sind dann aufgestiegen zunächst durch die drei Kategorien der dritten Hierarchie und haben die entsprechenden Wesenheiten charakterisiert, die wir nach der abendländischen Esoterik Engel oder Angeloi, Erzengel oder Archangeloi und Archai nennen. Wir haben dann über diesen stehend als nächste Hierarchie diejenigen Wesenheiten, die wir bezeichnet haben als Geister der Form, als Geister der Bewegung, als Geister der Weisheit und darüber die Geister des Willens oder Throne, Cherubim und Seraphim. Wenn wir so die Reihe der einzelnen Wesenheiten, gleichsam die Rangstufenleiter der einzelnen Wesenheiten der Hierarchien ins Auge fassen, dann haben wir zunächst vor dem esoterischen Bewußtsein Erdenverhältnisse im Auge. Mit allen diesen Wesenheiten haben wir es ja zu tun, wie wir gesehen haben, wenn wir den Menschen und alles das, was auf seinem Planeten zu ihm gehört, vollständig betrachten wollen. Wir sahen in den letzten Stunden, daß die Erscheinungen am Menschen und an seinem Planeten geistig nicht zu erklären sind, wenn wir nicht diese Wesenheiten ins Auge fassen. Wir haben gesehen, daß wir es von dem Menschen bis zu den Zeitgeistern mit Wesenheiten zu tun haben, die zunächst im menschlichen geschichtlichen Kulturprozeß ihre Rolle spielen, so daß wir in diesen Wesenheiten der dritten Hierarchie dasjenige zu sehen haben, was den Menschen im Laufe der Erdenentwickelung selber Schritt für Schritt vorwärtsbringt, was die Kulturentwickelung leiter. Wir haben ferner gesehen, daß, während diese Wesenheiten der dritten Hierarchie selber im Kulturprozeß oben bleiben, gewisse Nachkommen von ihnen, die wir die Naturgeister genannt haben, hinuntersteigen in die Welt des natürlichen Daseins und als Naturgeister wirken. Wir haben ferner gesehen, daß, wenn wir den Planeten selber ins Auge fassen, dasjenige, was zu dem Planeten gehört, nicht erklärt werden kann, wenn wir nicht seine Form bestimmt denken durch die Geister der Form, seine innere Beweglichkeit und Regsamkeit durch die Geister der Bewegung, das Planetenbewußtsein durch die Geister der Weisheit. Damit sind wir innerhalb des Planeten stehengeblieben, also innerhalb dessen, was von der Erde zum Beispiel zum Menschen gehört. Wir haben ferner gesehen, daß der Planet, wenn nur diese höheren Wesenheiten bis zu den Geistern der Weisheit wirksam wären, stillestehen würde. Daß er sich nach außen bewegt, daß er einen Bewegungsimpuls hat, das mußten wir den Geistern des Willens zuschreiben, und daß die Bewegung in dem Plan des ganzen Planetensystems geregelt ist, das mußten wir den Cherubim zuschreiben. Damit aber haben wir schon das Planetensystem zusammengefügt, denn indem die einzelnen Bewegungen der Planeten so geregelt werden, daß sie das System zusammen bilden, ist die Voraussetzung gegeben, daß das Ganze dirigiert wird von den Fixsternen aus. Und in den Seraphim haben wir dann das, was vom Planetensystem nach dem Weltenraum, nach den Nachbarplanetensystemen hinausspricht. Wir konnten es damit vergleichen, daß die Menschen ja im sozialen Zusammenhang auch nicht nur einzeln für sich gehen — was sich vergleichen ließe mit der Direktion von den Geistern des Willens —, sondern daß sich die Menschen durch ihre Sprache verständigen. So findet Verständigung von einem Planetensystem zum anderen statt durch die Seraphim. Sie sind gleichsam für das Planetensystem, was auf Erden die Sprache zum Ausdruck bringt, die ja die Menschen zusammenführt, zusammenhält, zur Verständigung führt. Die Seraphim tragen die Botschaften von einem Planetensystem zum anderen, geben von dem, was in einem Planetensystem geschieht, Kunde an das andere Planetensystem. Dadurch schließt sich die Welt der Planetensysteme zusammen und bildet ein Ganzes.
[ 3 ] Wir haben bisher in der Reihe der Wesenheiten, die in Betracht kommen, unterschieden den Menschen selber als gleichsam zunächst auf der untersten Stufe der hierarchischen Leiter stehend, sind dann aufgestiegen zunächst durch die drei Kategorien der dritten Hierarchie und haben die entsprechenden Wesenheiten charakterisiert, die wir nach der abendländischen Esoterik Engel oder Angeloi, Erzengel oder Archangeloi und Archai nennen. Wir haben dann über diesen stehend als nächste Hierarchie diejenigen Wesenheiten, die wir bezeichnet haben als Geister der Form, als Geister der Bewegung, als Geister der Weisheit und darüber die Geister des Willens oder Throne, Cherubim und Seraphim. Wenn wir so die Reihe der einzelnen Wesenheiten, gleichsam die Rangstufenleiter der einzelnen Wesenheiten der Hierarchien ins Auge fassen, dann haben wir zunächst vor dem esoterischen Bewußtsein Erdenverhältnisse im Auge. Mit allen diesen Wesenheiten haben wir es ja zu tun, wie wir gesehen haben, wenn wir den Menschen und alles das, was auf seinem Planeten zu ihm gehört, vollständig betrachten wollen. Wir sahen in den letzten Stunden, daß die Erscheinungen am Menschen und an seinem Planeten geistig nicht zu erklären sind, wenn wir nicht diese Wesenheiten ins Auge fassen. Wir haben gesehen, daß wir es von dem Menschen bis zu den Zeitgeistern mit Wesenheiten zu tun haben, die zunächst im menschlichen geschichtlichen Kulturprozeß ihre Rolle spielen, so daß wir in diesen Wesenheiten der dritten Hierarchie dasjenige zu sehen haben, was den Menschen im Laufe der Erdenentwickelung selber Schritt für Schritt vorwärtsbringt, was die Kulturentwickelung leiter. Wir haben ferner gesehen, daß, während diese Wesenheiten der dritten Hierarchie selber im Kulturprozeß oben bleiben, gewisse Nachkommen von ihnen, die wir die Naturgeister genannt haben, hinuntersteigen in die Welt des natürlichen Daseins und als Naturgeister wirken. Wir haben ferner gesehen, daß, wenn wir den Planeten selber ins Auge fassen, dasjenige, was zu dem Planeten gehört, nicht erklärt werden kann, wenn wir nicht seine Form bestimmt denken durch die Geister der Form, seine innere Beweglichkeit und Regsamkeit durch die Geister der Bewegung, das Planetenbewußtsein durch die Geister der Weisheit. Damit sind wir innerhalb des Planeten stehengeblieben, also innerhalb dessen, was von der Erde zum Beispiel zum Menschen gehört. Wir haben ferner gesehen, daß der Planet, wenn nur diese höheren Wesenheiten bis zu den Geistern der Weisheit wirksam wären, stillestehen würde. Daß er sich nach außen bewegt, daß er einen Bewegungsimpuls hat, das mußten wir den Geistern des Willens zuschreiben, und daß die Bewegung in dem Plan des ganzen Planetensystems geregelt ist, das mußten wir den Cherubim zuschreiben. Damit aber haben wir schon das Planetensystem zusammengefügt, denn indem die einzelnen Bewegungen der Planeten so geregelt werden, daß sie das System zusammen bilden, ist die Voraussetzung gegeben, daß das Ganze dirigiert wird von den Fixsternen aus. Und in den Seraphim haben wir dann das, was vom Planetensystem nach dem Weltenraum, nach den Nachbarplanetensystemen hinausspricht. Wir konnten es damit vergleichen, daß die Menschen ja im sozialen Zusammenhang auch nicht nur einzeln für sich gehen — was sich vergleichen ließe mit der Direktion von den Geistern des Willens —, sondern daß sich die Menschen durch ihre Sprache verständigen. So findet Verständigung von einem Planetensystem zum anderen statt durch die Seraphim. Sie sind gleichsam für das Planetensystem, was auf Erden die Sprache zum Ausdruck bringt, die ja die Menschen zusammenführt, zusammenhält, zur Verständigung führt. Die Seraphim tragen die Botschaften von einem Planetensystem zum anderen, geben von dem, was in einem Planetensystem geschieht, Kunde an das andere Planetensystem. Dadurch schließt sich die Welt der Planetensysteme zusammen und bildet ein Ganzes.


[ 4 ] Im Grunde also mußten wir diese Stufenfolge von Wesenheiten der Hierarchien anführen, weil all das, was an Kräften, was an Wirkungsweisen ausgeht von diesen Hierarchien, wahrnehmbar ist an der gesamten Erscheinung des Menschen auf seinem Planeten. So wie der okkulte Blick uns lehrt, daß dieses ganze System von Wesenheiten mit dem Erdenplaneten zu tun hat, so hat in ähnlicher Weise ein ähnliches System mit anderen Planeten zu tun. Wenn mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln der Mensch den okkulten Blick hinrichtet zu den anderen Planeten unseres Planetensystems, dann findet er, daß wir dieselben Erfahrungen, die wir machen, wenn wir da als Menschen uns den Seraphim oder den Cherubim oder Thronen nähern, auch in bezug auf andere Planeten machen. Mit anderen Worten, alles, was ich Ihnen geschildert habe als notwendig, um sich zu erheben zu einer seraphischen, einer cherubinischen Wesenheit, zu einer Wesenheit, die in die Reihe der Throne gehört, alles das, was man tun muß, um sich zu diesen Geistern zu erheben, insofern diese mitwirken an den Geschehnissen des Erdenplaneten, alles das findet man, wenn man den okkulten Blick beobachtend, sagen wir, auf den Saturn oder auf andere Planeten unseres Systems richtet, auch. Genau in derselben Weise muß man vorgehen bis zu den Geistern der Bewegung herunter. Seraphim, Cherubim, Throne, Geister der Weisheit, bis hierher ist für alle einzelnen Planeten unseres Planetensystems das Ergebnis für den okkulten Blick ganz das gleiche, ob Sie die Beobachtung anstellen für den Mars, für den Jupiter, für den Merkur oder die Venus. Überall finden Sie, wenn Sie die Arbeiten der Seraphim, Cherubim, Throne und Geister der Weisheit ins Auge fassen, dieselben Ergebnisse. Dagegen finden wir nicht mehr dieselben Ergebnisse, wenn wir für die anderen Planeten unseres Systems ins Auge fassen, was an Wirkungsweisen herrührt von den Geistern der Bewegung und von den Geistern der Form. Mit anderen Worten, wenn wir versuchen, den okkulten Blick einzustellen auf einen anderen Planeten, sagen wir auf den Mars, und uns fragen: Wie wirken die Seraphim, Cherubim, Throne, Geister der Weisheit auf dem Mars? — dann bekommen wir zur Antwort: Sie wirken da geradeso wie auf unserer Erde. — Wenn wir dasselbe fragen für die Geister der Bewegung und Form, so ist das nicht der Fall, so unterscheiden sich die Tätigkeiten dieser zwei Kategorien der höheren Hierarchien für die einzelnen Planeten untereinander. So daß wir eigene Geister der Form, eigene Geister der Bewegung unterscheiden müssen für einen jeden einzelnen Planeten unseres Planetensystems.
[ 4 ] Im Grunde also mußten wir diese Stufenfolge von Wesenheiten der Hierarchien anführen, weil all das, was an Kräften, was an Wirkungsweisen ausgeht von diesen Hierarchien, wahrnehmbar ist an der gesamten Erscheinung des Menschen auf seinem Planeten. So wie der okkulte Blick uns lehrt, daß dieses ganze System von Wesenheiten mit dem Erdenplaneten zu tun hat, so hat in ähnlicher Weise ein ähnliches System mit anderen Planeten zu tun. Wenn mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln der Mensch den okkulten Blick hinrichtet zu den anderen Planeten unseres Planetensystems, dann findet er, daß wir dieselben Erfahrungen, die wir machen, wenn wir da als Menschen uns den Seraphim oder den Cherubim oder Thronen nähern, auch in bezug auf andere Planeten machen. Mit anderen Worten, alles, was ich Ihnen geschildert habe als notwendig, um sich zu erheben zu einer seraphischen, einer cherubinischen Wesenheit, zu einer Wesenheit, die in die Reihe der Throne gehört, alles das, was man tun muß, um sich zu diesen Geistern zu erheben, insofern diese mitwirken an den Geschehnissen des Erdenplaneten, alles das findet man, wenn man den okkulten Blick beobachtend, sagen wir, auf den Saturn oder auf andere Planeten unseres Systems richtet, auch. Genau in derselben Weise muß man vorgehen bis zu den Geistern der Bewegung herunter. Seraphim, Cherubim, Throne, Geister der Weisheit, bis hierher ist für alle einzelnen Planeten unseres Planetensystems das Ergebnis für den okkulten Blick ganz das gleiche, ob Sie die Beobachtung anstellen für den Mars, für den Jupiter, für den Merkur oder die Venus. Überall finden Sie, wenn Sie die Arbeiten der Seraphim, Cherubim, Throne und Geister der Weisheit ins Auge fassen, dieselben Ergebnisse. Dagegen finden wir nicht mehr dieselben Ergebnisse, wenn wir für die anderen Planeten unseres Systems ins Auge fassen, was an Wirkungsweisen herrührt von den Geistern der Bewegung und von den Geistern der Form. Mit anderen Worten, wenn wir versuchen, den okkulten Blick einzustellen auf einen anderen Planeten, sagen wir auf den Mars, und uns fragen: Wie wirken die Seraphim, Cherubim, Throne, Geister der Weisheit auf dem Mars? — dann bekommen wir zur Antwort: Sie wirken da geradeso wie auf unserer Erde. — Wenn wir dasselbe fragen für die Geister der Bewegung und Form, so ist das nicht der Fall, so unterscheiden sich die Tätigkeiten dieser zwei Kategorien der höheren Hierarchien für die einzelnen Planeten untereinander. So daß wir eigene Geister der Form, eigene Geister der Bewegung unterscheiden müssen für einen jeden einzelnen Planeten unseres Planetensystems.
[ 5 ] Wir können nun auch den okkult geschulten Blick auf die Sonne selbst richten, auf den Fixstern. Wenn wir den Fixstern selber in seiner Wesenheit kennenlernen wollen, so müssen wir achtgeben, daß wir in die Beobachtung des Fixsterns nicht dasjenige hineinmischen, was im Grunde genommen nicht für den Fixstern, sondern für die umgebenden Planeten Bedeutung hat. Verstehen wir uns recht. Wir haben vorgestern ausgeführt, wie alle diese Wesenheiten der höheren Hierarchien bis zu den Geistern der Form hin, also von den Seraphim herunter bis zu diesen Geistern der Form, eigentlich wie eine Art von Kollegium im Weltensystem wirken, das seinen Sitz in der Sonne hat, so daß der Ausgangspunkt für die Wirkungen dieser Geister in der Tat in der Sonne liegt. Wenn wir also heute angeführt haben, daß zum Beispiel der Mars seine eigenen Geister der Form hat, ebenso der Jupiter, ebenso die Erde, so müssen wir uns, wenn wir bildlich sprechen wollen — in bezug auf diese erhabenen Verhältnisse ist alles mehr oder weniger Bild —, vorstellen, daß zwar der Sitz, der Angriffspunkt der Wirkungen für die Geister der Form des Mars, für die Geister der Form des Jupiter und so weiter immer in der Sonne, im Fixstern ist, daß sie von dort aus wirken, — aber den Geistern der Form, die auf den Mars wirken, ist sozusagen dieses Ressort von der Sonne aus zugeteilt, sie wirken von der Sonne aus auf den Mars, andere auf die Erde, andere auf den Jupiter als Geister der Form. Dasjenige, was sie so tun, ist eine Tätigkeit, die dem System zugute kommt. Jetzt fragen wir aber nicht: Was geschieht von der Sonne, von dem Fixstern aus für die Planeten? — sondern: Was geschieht innerhalb des Bereiches des Fixsternes für seine eigenen Wesen, für die eigene Entwickelung der Wesenheiten auf dem Fixstern? — Nicht wahr, wir können da die Sache geradeso auffassen wie vergleichsweise dasjenige, was ein Mensch für den anderen tut. Wir können zunächst die Tätigkeit, die ein Mensch für den anderen tut, nicht so auffassen, daß diese Tätigkeit unmittelbar etwas bedeuten muß für seine eigene Entwickelung. Sie kommt dem anderen zugute. So kommt die Tätigkeit der Geister der Bewegung und der Geister der Form, die hier gemeint ist, dem Planetensystem zugute. Jetzt aber fragen wir: Wie geschieht, wenn wir absehen davon, daß der Fixstern von Planeten umgeben ist, auf dem Fixstern als solchem, als einem Einzelwesen, die Entwickelung? Was beteiligt sich auf dem Fixstern selber an der Entwickelung der Wesenheiten? Und da bekommen wir in der Tat dieselbe Grenze. Wenn wir nämlich den okkulten Blick richten nach dem Fixstern, also zunächst in unse- . rem Planetensystem nach der Sonne hin, da müssen wir sagen: Eine gewisse Macht über die Wesen der Sonne haben nur diejenigen geistigen Wesenheiten der höheren Hierarchien, welche von den Seraphim heruntergehen bis zu den Geistern der Weisheit. Die sind aktiv für die Entwickelung des Fixsterns selber und seiner Wesenheiten, während die Geister der Bewegung und der Form sozusagen nichts tun können für die Entwickelung der Wesen auf dem Fixstern selber, sondern eben das zugeteilt haben, was den Fixstern umgibt im Planetensystem.
[ 5 ] Wir können nun auch den okkult geschulten Blick auf die Sonne selbst richten, auf den Fixstern. Wenn wir den Fixstern selber in seiner Wesenheit kennenlernen wollen, so müssen wir achtgeben, daß wir in die Beobachtung des Fixsterns nicht dasjenige hineinmischen, was im Grunde genommen nicht für den Fixstern, sondern für die umgebenden Planeten Bedeutung hat. Verstehen wir uns recht. Wir haben vorgestern ausgeführt, wie alle diese Wesenheiten der höheren Hierarchien bis zu den Geistern der Form hin, also von den Seraphim herunter bis zu diesen Geistern der Form, eigentlich wie eine Art von Kollegium im Weltensystem wirken, das seinen Sitz in der Sonne hat, so daß der Ausgangspunkt für die Wirkungen dieser Geister in der Tat in der Sonne liegt. Wenn wir also heute angeführt haben, daß zum Beispiel der Mars seine eigenen Geister der Form hat, ebenso der Jupiter, ebenso die Erde, so müssen wir uns, wenn wir bildlich sprechen wollen — in bezug auf diese erhabenen Verhältnisse ist alles mehr oder weniger Bild —, vorstellen, daß zwar der Sitz, der Angriffspunkt der Wirkungen für die Geister der Form des Mars, für die Geister der Form des Jupiter und so weiter immer in der Sonne, im Fixstern ist, daß sie von dort aus wirken, — aber den Geistern der Form, die auf den Mars wirken, ist sozusagen dieses Ressort von der Sonne aus zugeteilt, sie wirken von der Sonne aus auf den Mars, andere auf die Erde, andere auf den Jupiter als Geister der Form. Dasjenige, was sie so tun, ist eine Tätigkeit, die dem System zugute kommt. Jetzt fragen wir aber nicht: Was geschieht von der Sonne, von dem Fixstern aus für die Planeten? — sondern: Was geschieht innerhalb des Bereiches des Fixsternes für seine eigenen Wesen, für die eigene Entwickelung der Wesenheiten auf dem Fixstern? — Nicht wahr, wir können da die Sache geradeso auffassen wie vergleichsweise dasjenige, was ein Mensch für den anderen tut. Wir können zunächst die Tätigkeit, die ein Mensch für den anderen tut, nicht so auffassen, daß diese Tätigkeit unmittelbar etwas bedeuten muß für seine eigene Entwickelung. Sie kommt dem anderen zugute. So kommt die Tätigkeit der Geister der Bewegung und der Geister der Form, die hier gemeint ist, dem Planetensystem zugute. Jetzt aber fragen wir: Wie geschieht, wenn wir absehen davon, daß der Fixstern von Planeten umgeben ist, auf dem Fixstern als solchem, als einem Einzelwesen, die Entwickelung? Was beteiligt sich auf dem Fixstern selber an der Entwickelung der Wesenheiten? Und da bekommen wir in der Tat dieselbe Grenze. Wenn wir nämlich den okkulten Blick richten nach dem Fixstern, also zunächst in unse- . rem Planetensystem nach der Sonne hin, da müssen wir sagen: Eine gewisse Macht über die Wesen der Sonne haben nur diejenigen geistigen Wesenheiten der höheren Hierarchien, welche von den Seraphim heruntergehen bis zu den Geistern der Weisheit. Die sind aktiv für die Entwickelung des Fixsterns selber und seiner Wesenheiten, während die Geister der Bewegung und der Form sozusagen nichts tun können für die Entwickelung der Wesen auf dem Fixstern selber, sondern eben das zugeteilt haben, was den Fixstern umgibt im Planetensystem.
[ 6 ] Wenn wir also den Blick zum Fixstern hinauf richten, dann können wir sagen: Das Leben auf dem Fixstern ist ein so erhabenes, so großartiges, so gewaltiges, daß die Wesenheiten, die auf dem Fixstern sich entwickeln, nur zu tun haben können mit Wesenheiten von solcher Erhabenheit, wie die Seraphim, Cherubim, Throne und Geister der Weisheit sind, während jene Wesen, die auf dem Fixstern selber ihre Evolution durchmachen, eben die Geister der Bewegung und der Form, ohnmächtig sind, zu seiner Entwickelung irgend etwas zu tun. Sie sind nicht von so hohem Rang. Sie, die noch etwas Ungeheures für die Menschheit des Planeten bedeuten, sie sind für die Wesenheiten des Fixsterns von keiner Bedeutung. Sie sind ohnmächtig, einzugreifen in die Entwickelung, in die Evolution des Fixsterns. Wenn wir also ins Auge fassen auf der einen Seite das Wesen des Planeten und absehen zunächst vom Menschen, der auf dem Planeten, auf unserer Erde, wohnt, so können wir sagen: Für den Planeten, insofern dieser Planet seine Stellung im Sonnensystem hat, haben Einfluß auf die Entwickelung die Wesenheiten bis zu den Geistern der Form herunter. So daß wir bis zu den Geistern der Weisheit zu zählen haben die Einflußsphäre der Fixsterne, bis zu den Geistern der Form herunter die Einflußsphäre der Planeten.
[ 6 ] Wenn wir also den Blick zum Fixstern hinauf richten, dann können wir sagen: Das Leben auf dem Fixstern ist ein so erhabenes, so großartiges, so gewaltiges, daß die Wesenheiten, die auf dem Fixstern sich entwickeln, nur zu tun haben können mit Wesenheiten von solcher Erhabenheit, wie die Seraphim, Cherubim, Throne und Geister der Weisheit sind, während jene Wesen, die auf dem Fixstern selber ihre Evolution durchmachen, eben die Geister der Bewegung und der Form, ohnmächtig sind, zu seiner Entwickelung irgend etwas zu tun. Sie sind nicht von so hohem Rang. Sie, die noch etwas Ungeheures für die Menschheit des Planeten bedeuten, sie sind für die Wesenheiten des Fixsterns von keiner Bedeutung. Sie sind ohnmächtig, einzugreifen in die Entwickelung, in die Evolution des Fixsterns. Wenn wir also ins Auge fassen auf der einen Seite das Wesen des Planeten und absehen zunächst vom Menschen, der auf dem Planeten, auf unserer Erde, wohnt, so können wir sagen: Für den Planeten, insofern dieser Planet seine Stellung im Sonnensystem hat, haben Einfluß auf die Entwickelung die Wesenheiten bis zu den Geistern der Form herunter. So daß wir bis zu den Geistern der Weisheit zu zählen haben die Einflußsphäre der Fixsterne, bis zu den Geistern der Form herunter die Einflußsphäre der Planeten.
[ 7 ] Nun bleiben uns innerhalb des Planetensystems noch zwei Weltenkörper, die Monde und die Kometen. Und die Frage ist nun: Wie stellen sich dem okkulten Blick gegenüber diese Weltenkörper dar? Wenn der okkulte Blick sich einstellt auf den Mond, der unsere Erde umgibt, welche Wirkungsarten findet er da?
[ 7 ] Nun bleiben uns innerhalb des Planetensystems noch zwei Weltenkörper, die Monde und die Kometen. Und die Frage ist nun: Wie stellen sich dem okkulten Blick gegenüber diese Weltenkörper dar? Wenn der okkulte Blick sich einstellt auf den Mond, der unsere Erde umgibt, welche Wirkungsarten findet er da?
[ 8 ] Von dem, was auf der Erde als menschliches Leben sich entwickelt, findet man mit dem okkulten Blick auf dem Monde nichts. Eine der menschlichen ähnliche Evolution ist auf dem Monde nicht aufzufinden. Ebensowenig ist auf ihm etwas aufzufinden, was in bezug auf seine Evolution unserem Tierreiche gleichen würde. Das ist beides auf unserem Mond für die okkulte Forschung nicht aufzufinden. Ich will durchaus nicht, was ja wirklich eine Trivialität wäre, etwa damit bloß die Äußerlichkeit sagen, daß keine im Fleisch verkörperten Menschen auf dem Monde herumlaufen oder solche Tiere, wie sie auf der Erde vorkommen, sondern der Okkultist meint, wenn er einen solchen Ausspruch tut, etwas wesentlich anderes. Es könnte ja durchaus sein, daß so etwas wie die höheren Glieder der Menschennatur, das Menschen-Ich oder der menschliche Astralleib, unter anderen Bedingungen auf irgendeinem Weltenkörper vorhanden wären und dort eine Entwickelung durchmachten, ohne im menschlichen fleischlichen oder menschlichen Ätherleibe verkörpert zu sein. Es wäre denkbar, und solche Verhältnisse gibt es durchaus, daß also eine Evolution im geistigen Sinn stattfinden könnte, zum Beispiel auf dem Monde, ohne daß die äußere Verkörperung, die äußere Ausprägung der Wesenheiten so wäre wie die des Menschen. Aber das ist eben nicht der Fall. Etwas wie eine menschliche Geschichte, wie eine Entwickelung von Wesenheiten, die auch seelisch dem Menschen oder unseren Tieren ähnlich wären, findet auf dem Mond nicht statt. Aber auch wenn wir aufsteigen vom Menschen nach aufwärts zu denjenigen Wesen, die wir genannt haben die nächsten geistigen Führer des Menschen, die wir angesprochen haben in der Reihe der Wesenheiten der höheren Hierarchien als Engel, auch dann finden wir ihre Evolution, die Evolution der Engel, nicht auf dem Mond. Wir finden keine Wirkungsweisen, keine Kräfte, wie sie von dem Eingreifen der Engel oder Angeloi auf die Erde ausgehen. Wir haben ziemlich genau charakterisiert, was diese Wesenheiten für den Menschen auf der Erde zu tun haben. Solch ein Eingreifen findet auf dem Monde nicht statt. Wir finden nirgends sozusagen die Spur einer menschlichen oder tierischen Tätigkeit oder einer solchen, wie wir sie vom Engel kennen.
[ 8 ] Von dem, was auf der Erde als menschliches Leben sich entwickelt, findet man mit dem okkulten Blick auf dem Monde nichts. Eine der menschlichen ähnliche Evolution ist auf dem Monde nicht aufzufinden. Ebensowenig ist auf ihm etwas aufzufinden, was in bezug auf seine Evolution unserem Tierreiche gleichen würde. Das ist beides auf unserem Mond für die okkulte Forschung nicht aufzufinden. Ich will durchaus nicht, was ja wirklich eine Trivialität wäre, etwa damit bloß die Äußerlichkeit sagen, daß keine im Fleisch verkörperten Menschen auf dem Monde herumlaufen oder solche Tiere, wie sie auf der Erde vorkommen, sondern der Okkultist meint, wenn er einen solchen Ausspruch tut, etwas wesentlich anderes. Es könnte ja durchaus sein, daß so etwas wie die höheren Glieder der Menschennatur, das Menschen-Ich oder der menschliche Astralleib, unter anderen Bedingungen auf irgendeinem Weltenkörper vorhanden wären und dort eine Entwickelung durchmachten, ohne im menschlichen fleischlichen oder menschlichen Ätherleibe verkörpert zu sein. Es wäre denkbar, und solche Verhältnisse gibt es durchaus, daß also eine Evolution im geistigen Sinn stattfinden könnte, zum Beispiel auf dem Monde, ohne daß die äußere Verkörperung, die äußere Ausprägung der Wesenheiten so wäre wie die des Menschen. Aber das ist eben nicht der Fall. Etwas wie eine menschliche Geschichte, wie eine Entwickelung von Wesenheiten, die auch seelisch dem Menschen oder unseren Tieren ähnlich wären, findet auf dem Mond nicht statt. Aber auch wenn wir aufsteigen vom Menschen nach aufwärts zu denjenigen Wesen, die wir genannt haben die nächsten geistigen Führer des Menschen, die wir angesprochen haben in der Reihe der Wesenheiten der höheren Hierarchien als Engel, auch dann finden wir ihre Evolution, die Evolution der Engel, nicht auf dem Mond. Wir finden keine Wirkungsweisen, keine Kräfte, wie sie von dem Eingreifen der Engel oder Angeloi auf die Erde ausgehen. Wir haben ziemlich genau charakterisiert, was diese Wesenheiten für den Menschen auf der Erde zu tun haben. Solch ein Eingreifen findet auf dem Monde nicht statt. Wir finden nirgends sozusagen die Spur einer menschlichen oder tierischen Tätigkeit oder einer solchen, wie wir sie vom Engel kennen.
[ 9 ] Wenn wir nun weiter die Kräfte ins Auge fassen, mit welchen die Erzengel die menschliche Evolution vorwärtsbringen, und wenn wir den okkulten Blick nun richten, einstellen auf den Mond, dann finden wir merkwürdigerweise diese Kräfte allerdings vorhanden: der okkulte Blick findet auf dem Monde dieselben Kräfte als wirksame Kräfte vor, die er da findet, wo er innerhalb der Erdenentwickelung die Entwickelung eines Volkes durch seinen Volksgeist, durch seinen Erzengel erblickt. Der Erzengel, der geistig das Völkerleben leitet, ist in seiner charakteristischen Eigentümlichkeit als Kräfte auf dem Mond vorhanden, spricht zu uns, wenn wir den okkulten Blick auf den Mond hin einstellen. Wenn wir die Wesenheit derjenigen geistigen Wesen, die wir als die Archai oder Zeitgeister bezeichnen, ins Auge fassen, derjenigen Wesenheiten, welche die irdische Evolution von Epoche zu Epoche übernehmen und weiterleiten, also zum Beispiel von der ägyptischen Kultur zur griechischen oder von der griechischen zu unserer gegenwärtigen, wenn wit uns eine okkulte Anschauung von den Kräften verschaffen, die da walten bei der Führung der Evolution durch die Zeitgeister, dann finden wir dieselbe charakteristische Art von Kräften wiederum, wenn wir anschauen, was uns vom Mond entgegenblickt. Wie wir für den Planeten als seine Sphäre die Wesenheiten der geistigen Hierarchien bis zu den Geistern der Form also bezeichnen konnten, so können wir beim Monde die Grenze machen und sagen: Es erstreckt sich die Sphäre des Mondes bis in das Gebiet der Erzengel herunter.
[ 9 ] Wenn wir nun weiter die Kräfte ins Auge fassen, mit welchen die Erzengel die menschliche Evolution vorwärtsbringen, und wenn wir den okkulten Blick nun richten, einstellen auf den Mond, dann finden wir merkwürdigerweise diese Kräfte allerdings vorhanden: der okkulte Blick findet auf dem Monde dieselben Kräfte als wirksame Kräfte vor, die er da findet, wo er innerhalb der Erdenentwickelung die Entwickelung eines Volkes durch seinen Volksgeist, durch seinen Erzengel erblickt. Der Erzengel, der geistig das Völkerleben leitet, ist in seiner charakteristischen Eigentümlichkeit als Kräfte auf dem Mond vorhanden, spricht zu uns, wenn wir den okkulten Blick auf den Mond hin einstellen. Wenn wir die Wesenheit derjenigen geistigen Wesen, die wir als die Archai oder Zeitgeister bezeichnen, ins Auge fassen, derjenigen Wesenheiten, welche die irdische Evolution von Epoche zu Epoche übernehmen und weiterleiten, also zum Beispiel von der ägyptischen Kultur zur griechischen oder von der griechischen zu unserer gegenwärtigen, wenn wit uns eine okkulte Anschauung von den Kräften verschaffen, die da walten bei der Führung der Evolution durch die Zeitgeister, dann finden wir dieselbe charakteristische Art von Kräften wiederum, wenn wir anschauen, was uns vom Mond entgegenblickt. Wie wir für den Planeten als seine Sphäre die Wesenheiten der geistigen Hierarchien bis zu den Geistern der Form also bezeichnen konnten, so können wir beim Monde die Grenze machen und sagen: Es erstreckt sich die Sphäre des Mondes bis in das Gebiet der Erzengel herunter.
[ 10 ] Nun wird es für unsere weitere Betrachtung nützlich sein, bevor wir in derselben Weise wie bisher die Ergebnisse des okkulten Blickes verfolgen, wenn wir sozusagen vom Gesichtspunkt des Okkultismus aus Mond und Planeten und Fixstern noch weiter vergleichen. Es ist notwendig, wenn man eine solche Betrachtung anstellt, daß man sich einmal zuerst ordentliche Vorstellungen über das aneignet, was schon am Menschen selber, und zwar am physischen Leib des Menschen, vorhanden ist und was ganz und gar nicht berücksichtigt wird von der gewöhnlichen materialistischen Anatomie und Physiologie unserer Wissenschaft. Nicht wahr, der gewöhnliche Anatom von heute, was tut er, wenn er den physischen Leib untersucht? Nun, er untersucht ein Stück, sagen wir Leber, dann ein Stück Nerven- und Gehirnmasse, eben als nebeneinanderliegende Substanzen. Er untersucht beide so, wie man eben zwei Dinge nebeneinander legt und sie nun miteinander vergleicht, rein äußerlich. Er zieht nicht in Erwägung, der gewöhnliche äußerliche materialistische Anatom oder Physiologe, daß wir, wenn wir ein Stück Gehirnsubstanz vor uns haben und ein Stück Lebersubstanz, überhaupt ganz radikal verschiedene Dinge haben. Wir haben an dem einen Teil des menschlichen Leibes etwas an uns, woran die höheren Leiber, die übersinnlichen Glieder in ganz anderer Weise arbeiten als an einem anderen Gliede. So zum Beispiel, wenn wir ein Stück Gehirnsubstanz haben, so ist ja in diesem alles so, daß die ganze Struktur, die ganze Formung nicht entstehen könnte, wenn diese Substanz nicht durchgearbeitet wäre nicht nur vom Ätherleib, sondern auch von einem astralischen Leib. Der astralische Leib durchsetzt und durcharbeitet die Gehirnsubstanz, und es ist nichts innerhalb der Gehirnsubstanz, nichts innerhalb irgendeiner Nervensubstanz, worin nicht der astralische Leib neben dem ätherischen Leib mitarbeitete. Nehmen Sie dagegen einen großen Teil der Leber, so müßten Sie sich das so vorstellen, daß zwar der astralische Leib auch die Leber durchdringt, daß er aber nichts tut in der Leber, keinen Anteil nimmt an der inneren Organisation der Leber, daß dagegen einen ganz wesentlichen Anteil nimmt an der Organisation, an der Struktur der Leber der Ätherleib. Die verschiedenen Organe sind eigentlich ganz verschiedene Dinge beim Menschen. Ein Stück Leber ist etwas, was wir nur studieren können, wenn wir wissen, daß da der Ätherleib mit seinen Kräften den Hauptanteil hat und daß der astralische Leib, wie Wasser den Schwamm, zwar die Leber durchsetzt, aber an der Bildung der Leber, an der inneren Konfiguration derselben keinen besonderen Anteil hat. Ein Stück Gehirnsubstanz können wir uns nicht anders vorstellen als so, daß einen wesentlich großen Anteil der astralische Leib hat und nur einen geringen der ätherische Leib. Wiederum an der ganzen Struktur des Blutsystemes, bis in den Bau des Herzens hinein, hat das Ich seinen wesentlichen Anteil, während zum Beispiel an der Organisation der Nervensubstanz als solcher das Ich gar keinen Anteil hat, geschweige denn an den anderen Organen.
[ 10 ] Nun wird es für unsere weitere Betrachtung nützlich sein, bevor wir in derselben Weise wie bisher die Ergebnisse des okkulten Blickes verfolgen, wenn wir sozusagen vom Gesichtspunkt des Okkultismus aus Mond und Planeten und Fixstern noch weiter vergleichen. Es ist notwendig, wenn man eine solche Betrachtung anstellt, daß man sich einmal zuerst ordentliche Vorstellungen über das aneignet, was schon am Menschen selber, und zwar am physischen Leib des Menschen, vorhanden ist und was ganz und gar nicht berücksichtigt wird von der gewöhnlichen materialistischen Anatomie und Physiologie unserer Wissenschaft. Nicht wahr, der gewöhnliche Anatom von heute, was tut er, wenn er den physischen Leib untersucht? Nun, er untersucht ein Stück, sagen wir Leber, dann ein Stück Nerven- und Gehirnmasse, eben als nebeneinanderliegende Substanzen. Er untersucht beide so, wie man eben zwei Dinge nebeneinander legt und sie nun miteinander vergleicht, rein äußerlich. Er zieht nicht in Erwägung, der gewöhnliche äußerliche materialistische Anatom oder Physiologe, daß wir, wenn wir ein Stück Gehirnsubstanz vor uns haben und ein Stück Lebersubstanz, überhaupt ganz radikal verschiedene Dinge haben. Wir haben an dem einen Teil des menschlichen Leibes etwas an uns, woran die höheren Leiber, die übersinnlichen Glieder in ganz anderer Weise arbeiten als an einem anderen Gliede. So zum Beispiel, wenn wir ein Stück Gehirnsubstanz haben, so ist ja in diesem alles so, daß die ganze Struktur, die ganze Formung nicht entstehen könnte, wenn diese Substanz nicht durchgearbeitet wäre nicht nur vom Ätherleib, sondern auch von einem astralischen Leib. Der astralische Leib durchsetzt und durcharbeitet die Gehirnsubstanz, und es ist nichts innerhalb der Gehirnsubstanz, nichts innerhalb irgendeiner Nervensubstanz, worin nicht der astralische Leib neben dem ätherischen Leib mitarbeitete. Nehmen Sie dagegen einen großen Teil der Leber, so müßten Sie sich das so vorstellen, daß zwar der astralische Leib auch die Leber durchdringt, daß er aber nichts tut in der Leber, keinen Anteil nimmt an der inneren Organisation der Leber, daß dagegen einen ganz wesentlichen Anteil nimmt an der Organisation, an der Struktur der Leber der Ätherleib. Die verschiedenen Organe sind eigentlich ganz verschiedene Dinge beim Menschen. Ein Stück Leber ist etwas, was wir nur studieren können, wenn wir wissen, daß da der Ätherleib mit seinen Kräften den Hauptanteil hat und daß der astralische Leib, wie Wasser den Schwamm, zwar die Leber durchsetzt, aber an der Bildung der Leber, an der inneren Konfiguration derselben keinen besonderen Anteil hat. Ein Stück Gehirnsubstanz können wir uns nicht anders vorstellen als so, daß einen wesentlich großen Anteil der astralische Leib hat und nur einen geringen der ätherische Leib. Wiederum an der ganzen Struktur des Blutsystemes, bis in den Bau des Herzens hinein, hat das Ich seinen wesentlichen Anteil, während zum Beispiel an der Organisation der Nervensubstanz als solcher das Ich gar keinen Anteil hat, geschweige denn an den anderen Organen.
[ 11 ] So haben wir, wenn wir den physischen Leib des Menschen im Sinne von wirklichem Okkultismus betrachten, nicht im Sinne bloßer okkulter Schematik, in seinen verschiedenen Organen Dinge, Wesenheiten von ganz verschiedener Wertigkeit, von ganz verschiedenem Wesen, überhaupt von ganz verschiedener Natur. Wir können sagen, es hängt das, was ein Wesen schon am Menschen ist, Leber oder Milz, von den höheren Gliedern ab, die in sie hineinwirken. Leber und Milz sind ganz verschiedene Organe. An der Milz hat der astralische Leib in ganz besonderer Weise einen starken Anteil, während er an der Leber fast gar keinen Anteil hat. Alle diese Dinge werden einmal, und zwar in nicht sehr ferner Zeit, studiert werden müssen, auch von den Physiologen und Anatomen, weil nach und nach Tatsachen zutage treten werden in der materialistischen Beschreibung der menschlichen, tierischen und pflanzlichen Organe, die keinen Sinn haben werden, wenn man nur die Dinge so nebeneinander legt wie Erbsen und Bohnen, wie es die äußere Anatomie und Physiologie heute tut. Wie ein Ding in der Welt und am Menschen zum Geiste steht, so ist es überhaupt, so ist seine Wesenheit. Und so wie es am Menschen ist, so ist es auch im Himmelssystem. Ein Mond ist etwas ganz anderes als ein Planet oder ein Fixstern. Wenn wir schon gesehen haben, daß die Beziehungen der Wesenheiten der höheren Hierarchien andere sind zum Fixstern und andere zum Planeten und andere zum Mond, so müssen wir noch folgendes ins Auge fassen, um die Verschiedenheit des Mondes, des Planeten, des Fixsternes zu charakterisieren. Nehmen wir einmal heraus aus einem Planetensystem, wie wenn wir es herausschälen würden, alles, was die Monde der einzelnen Planeten sind, das heißt, denken Sie sich für einen Moment weg den Fixstern selber, denken Sie sich weg die Planeten, so daß im Planetensystem nur die Monde übrig bleiben. Wenn der okkulte Blick so gerichtet wird, daß er nun nur beobachtet dasjenige, was ich Ihnen eben hervorgehoben habe: die Monde, alles, was Mond ist innerhalb eines Planetensystems, alles, wo die Kräfte bis zu den Erzengeln herunter dieselben sind wie auf unserer Erde in der aufeinanderfolgenden Evolution der Menschheit —, dann bekommen wir einen ganz bestimmten Eindruck, dann machen wir eine ganz bestimmte okkulte Erfahrung. Diese okkulte Erfahrung können wir noch ein zweites Mal machen.
[ 11 ] So haben wir, wenn wir den physischen Leib des Menschen im Sinne von wirklichem Okkultismus betrachten, nicht im Sinne bloßer okkulter Schematik, in seinen verschiedenen Organen Dinge, Wesenheiten von ganz verschiedener Wertigkeit, von ganz verschiedenem Wesen, überhaupt von ganz verschiedener Natur. Wir können sagen, es hängt das, was ein Wesen schon am Menschen ist, Leber oder Milz, von den höheren Gliedern ab, die in sie hineinwirken. Leber und Milz sind ganz verschiedene Organe. An der Milz hat der astralische Leib in ganz besonderer Weise einen starken Anteil, während er an der Leber fast gar keinen Anteil hat. Alle diese Dinge werden einmal, und zwar in nicht sehr ferner Zeit, studiert werden müssen, auch von den Physiologen und Anatomen, weil nach und nach Tatsachen zutage treten werden in der materialistischen Beschreibung der menschlichen, tierischen und pflanzlichen Organe, die keinen Sinn haben werden, wenn man nur die Dinge so nebeneinander legt wie Erbsen und Bohnen, wie es die äußere Anatomie und Physiologie heute tut. Wie ein Ding in der Welt und am Menschen zum Geiste steht, so ist es überhaupt, so ist seine Wesenheit. Und so wie es am Menschen ist, so ist es auch im Himmelssystem. Ein Mond ist etwas ganz anderes als ein Planet oder ein Fixstern. Wenn wir schon gesehen haben, daß die Beziehungen der Wesenheiten der höheren Hierarchien andere sind zum Fixstern und andere zum Planeten und andere zum Mond, so müssen wir noch folgendes ins Auge fassen, um die Verschiedenheit des Mondes, des Planeten, des Fixsternes zu charakterisieren. Nehmen wir einmal heraus aus einem Planetensystem, wie wenn wir es herausschälen würden, alles, was die Monde der einzelnen Planeten sind, das heißt, denken Sie sich für einen Moment weg den Fixstern selber, denken Sie sich weg die Planeten, so daß im Planetensystem nur die Monde übrig bleiben. Wenn der okkulte Blick so gerichtet wird, daß er nun nur beobachtet dasjenige, was ich Ihnen eben hervorgehoben habe: die Monde, alles, was Mond ist innerhalb eines Planetensystems, alles, wo die Kräfte bis zu den Erzengeln herunter dieselben sind wie auf unserer Erde in der aufeinanderfolgenden Evolution der Menschheit —, dann bekommen wir einen ganz bestimmten Eindruck, dann machen wir eine ganz bestimmte okkulte Erfahrung. Diese okkulte Erfahrung können wir noch ein zweites Mal machen.
[ 12 ] Nicht wahr, derjenige, der mit dem praktischen okkulten Blick an die Dinge herangeht, der kann, wenn er genügend Willensvermögen hat, sich die Fixsterne und die Planeten aus dem Planetensystem wegdenken: es bleiben ihm die Monde zurück, das heißt er stellt auf alles das, wofür er sich so vorbereitet hat, seinen Blick ein. Und nun muß man noch etwas anderes suchen, wo man dieselbe Impression, denselben Eindruck hat, den man so von allen Monden eines Planetensystems zusammen hat. Denselben Eindruck, den man von allen Monden zusammen hat, hat man genau, wenn man einen menschlichen Leichnam betrachtet, einen physischen Leib, dessen Träger eben oder vor kurzer Zeit durch die Pforte des Todes gegangen ist. So sehr die Dinge äußerlich verschieden aussehen, das, was die äußere Naturwissenschaft angibt als äußere Verschiedenheit, das ist Maja. Was sich für den okkulten Blick als Impression ergibt, wie wir als Menschen mit dieser Impression stehen zu der Summe der Monde eines Planetensystems das einemal, und zu dem, was uns ein physischer Leib, der verlassen worden ist von seinem ätherischen, seinem astralischen Leib und so weiter, was uns ein physischer Leib als Eindruck hervorruft das anderemal, das ist das gleiche. Daraus ergibt sich die okkulte Erkenntnis, daß das Planetensystem in den fortdauernd entstehenden Monden innerhalb seiner selbst nach und nach seinen Leichnam ausbildet. Alle Monde eines Planetensystems sind das, was sich fortwährend eingliedert als der Leichnam des Planetensystems. Der Unterschied gegenüber dem Menschen ist der, daß der Mensch von dem Augenblick an, wo er mit seiner Wesenheit übergeht in den Zustand, in dem das Planetensystem ist, wenn es seine Monde bildet, dann seinen Leichnam ausscheidet, daß das Planetensystem aber den Leichnam in sich behält, das Absterbende in den Monden zusammenschnürt, zusammenkondensiert. Es ist so, wie wenn der Mensch, wenn er durch die Pforte des Todes geht, seinen physischen Leib nicht ablegen, sondern ihn zusammenballen würde zu irgendwelchen Organen und durch irgendeine Kraft, die er an sich hat, ihn noch weiterschleppen würde. In seinen Monden schleppt tatsächlich ein Planetensystem seinen eigenen, und zwar fortwährend sich ändernden Leichnam mit sich, einen Leichnam, der im Werden ist, der in Evolution sich befindet.
[ 12 ] Nicht wahr, derjenige, der mit dem praktischen okkulten Blick an die Dinge herangeht, der kann, wenn er genügend Willensvermögen hat, sich die Fixsterne und die Planeten aus dem Planetensystem wegdenken: es bleiben ihm die Monde zurück, das heißt er stellt auf alles das, wofür er sich so vorbereitet hat, seinen Blick ein. Und nun muß man noch etwas anderes suchen, wo man dieselbe Impression, denselben Eindruck hat, den man so von allen Monden eines Planetensystems zusammen hat. Denselben Eindruck, den man von allen Monden zusammen hat, hat man genau, wenn man einen menschlichen Leichnam betrachtet, einen physischen Leib, dessen Träger eben oder vor kurzer Zeit durch die Pforte des Todes gegangen ist. So sehr die Dinge äußerlich verschieden aussehen, das, was die äußere Naturwissenschaft angibt als äußere Verschiedenheit, das ist Maja. Was sich für den okkulten Blick als Impression ergibt, wie wir als Menschen mit dieser Impression stehen zu der Summe der Monde eines Planetensystems das einemal, und zu dem, was uns ein physischer Leib, der verlassen worden ist von seinem ätherischen, seinem astralischen Leib und so weiter, was uns ein physischer Leib als Eindruck hervorruft das anderemal, das ist das gleiche. Daraus ergibt sich die okkulte Erkenntnis, daß das Planetensystem in den fortdauernd entstehenden Monden innerhalb seiner selbst nach und nach seinen Leichnam ausbildet. Alle Monde eines Planetensystems sind das, was sich fortwährend eingliedert als der Leichnam des Planetensystems. Der Unterschied gegenüber dem Menschen ist der, daß der Mensch von dem Augenblick an, wo er mit seiner Wesenheit übergeht in den Zustand, in dem das Planetensystem ist, wenn es seine Monde bildet, dann seinen Leichnam ausscheidet, daß das Planetensystem aber den Leichnam in sich behält, das Absterbende in den Monden zusammenschnürt, zusammenkondensiert. Es ist so, wie wenn der Mensch, wenn er durch die Pforte des Todes geht, seinen physischen Leib nicht ablegen, sondern ihn zusammenballen würde zu irgendwelchen Organen und durch irgendeine Kraft, die er an sich hat, ihn noch weiterschleppen würde. In seinen Monden schleppt tatsächlich ein Planetensystem seinen eigenen, und zwar fortwährend sich ändernden Leichnam mit sich, einen Leichnam, der im Werden ist, der in Evolution sich befindet.
[ 13 ] Wir gehen nun weiter und versuchen eine Impression zu schildern, welche der okkulte Blick hat, wenn er wegdenkt alle Monde eines Planetensystems, den Fixstern und die eventuell vorhandenen Kometen. Wenn er also das ganze System der Planeten selber ins Auge faßt, sie hinstellt vor seinen okkulten Blick und dann, indem er vollständig konzentriert nur auf sich wirken läßt dieses System der Planeten, die Impression sich klarmacht und .sie sich einprägt seinem Gedächtnis, um sie charakterisieren zu können, dann muß er später wiederum vergleichen diese Impression mit irgend etwas anderem, das verschieden ist von dem Eindruck, den er von den einzelnen Planeten erhält. Wenn der Mensch nach irgend etwas sucht, was ihm einen solchen Eindruck gibt wie die Gesamtheit der Planeten eines Systems, dann kommt er in seiner nächsten irdischen Umgebung zu nichts anderem als zu dem Eindruck, den er hat, wenn er die verschiedenen Formen von Tieren auf sich wirken läßt. Es ist der Eindruck außerordentlich schwierig vollständig zu gewinnen, aber man kann ihn dadurch partiell gewinnen, daß man verschiedene tierische Formen auf sich wirken läßt. Man kann nicht von allen Tieren auf der Erde einen okkulten Eindruck zu gleicher Zeit haben, das wäre zu kompliziert, aber man kann einen Kompromiß machen, wenn man eine Anzahl von charakteristischen tierischen Formen so auf sich wirken läßt, daß man nur dasjenige, was an okkulten Kräften in den tierischen Formen wirkt, in Betracht zieht. Dann kann man aus den tierischen Formen mit dem vergleichenden okkulten Blick etwas gewinnen, was einen ähnlichen Eindruck macht wie die Gesamtheit der Planeten eines Systems. Weil also das Tierreich — und insofern der Mensch den Extrakt des tierischen Leibes in seinem lebendigen Leib hat, können wir auch den menschlichen lebendigen Leib zum Vergleich heranziehen — auf der Erde lebt und eine Impression von all den in ihm wirkenden Kräften ähnlich ist den Kräften, die von den einzelnen Planeten ausgehen, können wir sagen: Der eigentlich lebendige Leib, der Leib, mit dem ein lebendiges, bewußtes Wesen begabt ist, wie wir ein solches etwa im primitiven Menschen oder in den Tieren kennen, der entspricht dem System der Planeten eines Planetensystems, so daß wir den lebendigen Leib, das heißt den Leib, durchdrungen von dem Prinzip des Lebens und des Bewußtseins, innerhalb eines ganzen Planetensystems in demjenigen vor uns haben, was wir nennen können die Gesamtheit der Planetenmasse. Die Gesamtheit der Planeten eines Systems ist also der lebendige Leib des Planetensystems. Wenn wir alle die geistigen Wesenheiten, welche wir beschrieben haben als im Planetensystem enthalten, als den Geist und die Seele des Planetensystems betrachten, so haben wir als den lebendigen Leib die Gesamtheit der Planeten zu betrachten und als den schon mitgeschleppten Leichnam der Planeten die Gesamtheit der Monde.
[ 13 ] Wir gehen nun weiter und versuchen eine Impression zu schildern, welche der okkulte Blick hat, wenn er wegdenkt alle Monde eines Planetensystems, den Fixstern und die eventuell vorhandenen Kometen. Wenn er also das ganze System der Planeten selber ins Auge faßt, sie hinstellt vor seinen okkulten Blick und dann, indem er vollständig konzentriert nur auf sich wirken läßt dieses System der Planeten, die Impression sich klarmacht und .sie sich einprägt seinem Gedächtnis, um sie charakterisieren zu können, dann muß er später wiederum vergleichen diese Impression mit irgend etwas anderem, das verschieden ist von dem Eindruck, den er von den einzelnen Planeten erhält. Wenn der Mensch nach irgend etwas sucht, was ihm einen solchen Eindruck gibt wie die Gesamtheit der Planeten eines Systems, dann kommt er in seiner nächsten irdischen Umgebung zu nichts anderem als zu dem Eindruck, den er hat, wenn er die verschiedenen Formen von Tieren auf sich wirken läßt. Es ist der Eindruck außerordentlich schwierig vollständig zu gewinnen, aber man kann ihn dadurch partiell gewinnen, daß man verschiedene tierische Formen auf sich wirken läßt. Man kann nicht von allen Tieren auf der Erde einen okkulten Eindruck zu gleicher Zeit haben, das wäre zu kompliziert, aber man kann einen Kompromiß machen, wenn man eine Anzahl von charakteristischen tierischen Formen so auf sich wirken läßt, daß man nur dasjenige, was an okkulten Kräften in den tierischen Formen wirkt, in Betracht zieht. Dann kann man aus den tierischen Formen mit dem vergleichenden okkulten Blick etwas gewinnen, was einen ähnlichen Eindruck macht wie die Gesamtheit der Planeten eines Systems. Weil also das Tierreich — und insofern der Mensch den Extrakt des tierischen Leibes in seinem lebendigen Leib hat, können wir auch den menschlichen lebendigen Leib zum Vergleich heranziehen — auf der Erde lebt und eine Impression von all den in ihm wirkenden Kräften ähnlich ist den Kräften, die von den einzelnen Planeten ausgehen, können wir sagen: Der eigentlich lebendige Leib, der Leib, mit dem ein lebendiges, bewußtes Wesen begabt ist, wie wir ein solches etwa im primitiven Menschen oder in den Tieren kennen, der entspricht dem System der Planeten eines Planetensystems, so daß wir den lebendigen Leib, das heißt den Leib, durchdrungen von dem Prinzip des Lebens und des Bewußtseins, innerhalb eines ganzen Planetensystems in demjenigen vor uns haben, was wir nennen können die Gesamtheit der Planetenmasse. Die Gesamtheit der Planeten eines Systems ist also der lebendige Leib des Planetensystems. Wenn wir alle die geistigen Wesenheiten, welche wir beschrieben haben als im Planetensystem enthalten, als den Geist und die Seele des Planetensystems betrachten, so haben wir als den lebendigen Leib die Gesamtheit der Planeten zu betrachten und als den schon mitgeschleppten Leichnam der Planeten die Gesamtheit der Monde.
[ 14 ] Nun richten wir den okkulten Blick auf den Fixstern, bei uns also auf die Sonne. Wir suchen in einer ähnlichen Weise, wie wir das geschildert haben für die Gesamtheit der Monde und Planeten, eine Impression zu gewinnen von dem Fixstern. Wenn wir uns merken, was wir durch die Kräfte, die wirksam sind am Fixstern, als Impression gewinnen, so können wir wiederum etwas finden, was die gleiche Impression innerhalb der Erdenverhältnisse selber auf uns hervorrufen kann. Und siehe da, es ist das wiederum etwas schwierig, weil wir es diesmal mit den Pflanzen zu tun haben und wir nicht die gesamte Pflanzenwelt auf unserer Erde heranziehen können. Aber es genügt vergleichsweise, wenn man nur eine Anzahl von Pflanzenformen in das, erlauben Sie den Ausdruck, okkulte Auge faßt, um die okkulte Impression zu bekommen von jenem, was in den Pflanzen wirkt und lebt. Und wenn man das auf seinen okkulten Blick wirken läßt, so erinnert das an die Impression, die man von der inneren Entwickelung des Fixsternes erhalten hat.
[ 14 ] Nun richten wir den okkulten Blick auf den Fixstern, bei uns also auf die Sonne. Wir suchen in einer ähnlichen Weise, wie wir das geschildert haben für die Gesamtheit der Monde und Planeten, eine Impression zu gewinnen von dem Fixstern. Wenn wir uns merken, was wir durch die Kräfte, die wirksam sind am Fixstern, als Impression gewinnen, so können wir wiederum etwas finden, was die gleiche Impression innerhalb der Erdenverhältnisse selber auf uns hervorrufen kann. Und siehe da, es ist das wiederum etwas schwierig, weil wir es diesmal mit den Pflanzen zu tun haben und wir nicht die gesamte Pflanzenwelt auf unserer Erde heranziehen können. Aber es genügt vergleichsweise, wenn man nur eine Anzahl von Pflanzenformen in das, erlauben Sie den Ausdruck, okkulte Auge faßt, um die okkulte Impression zu bekommen von jenem, was in den Pflanzen wirkt und lebt. Und wenn man das auf seinen okkulten Blick wirken läßt, so erinnert das an die Impression, die man von der inneren Entwickelung des Fixsternes erhalten hat.
[ 15 ] Die Verschiedenheit wird allerdings immer größer und größer. In bezug auf die okkulte Impression ist die Ähnlichkeit zwischen einem menschlichen Leichnam nach dem Tode und der Gesamtheit der Monde eigentlich noch eine frappierende. Diese Ähnlichkeit ist ausgesprochen auch vorhanden bei den Impressionen, die die Pflanzenwelt und die der Fixstern auf den Menschen machen. Da ist die Ähnlichkeit deutlich vorhanden, aber sie ist nicht mehr so groß wie die zwischen dem physischen abgelegten Menschenleib und der Gesamtheit der Monde. Es wird aber die Ähnlichkeit viel größer, wenn wir dem okkulten Blick jetzt noch etwas Besonderes zumuten, wenn wir nämlich, nachdem wir die Impression von einer Anzahl von Pflanzenformen bekommen haben, nun auch noch von diesen Pflanzen absehen, die wir beobachtet haben mit dem okkulten Blick, von den physischen Pflanzenleibern absehen, und jene Mittel anwenden, die der praktische Okkultist anwendet, wenn er die Ätherleiber der Pflanzen betrachtet. Also wir machen eine Nebenbeobachtung. Wir haben uns gemerkt die Impression, die wir vom Fixstern bekommen, suchen dann die schon ähnliche, aber uns doch noch nicht befriedigende Impression, die wir von einer Anzahl von Pflanzen bekommen. Wir gehen weiter, abstrahieren von der äußeren Form der Pflanze und lassen nur den Ätherleib, der ja in den Pflanzen ist, auf uns wirken. Dann erhöht sich diese Ähnlichkeit und wird fast so groß wie die Ähnlichkeit zwischen dem physischen Leichnam des Menschen und der Gesamtheit der Monde. Daraus ergibt sich für die okkulte Erkenntnis, daß wir, indem wir zum Fixstern hinaufblicken, das als im Fixstern wirkend erfaßt haben, was der Ätherleib des Planetensystems ist, denn wir bekommen tatsächlich den Eindruck eines Ätherleibes. Wir verstehen den Eindruck, den wir vom Fixstern bekommen, wenn wir den Ätherleib an den Pflanzen betrachten, da, wo der Ätherleib noch unvermischt, noch nicht mit einem astralischen Leib zusammen wirkt, wo er nur als ätherischer Leib mit dem physischen zusammen wirkt. Es ergibt sich also daraus die Erkenntnis, daß, indem wir auf den Fixstern blicken, wir in der Tat vom Fixstern ausstrahlend den Ätherleib des Planetensystems haben.
[ 15 ] Die Verschiedenheit wird allerdings immer größer und größer. In bezug auf die okkulte Impression ist die Ähnlichkeit zwischen einem menschlichen Leichnam nach dem Tode und der Gesamtheit der Monde eigentlich noch eine frappierende. Diese Ähnlichkeit ist ausgesprochen auch vorhanden bei den Impressionen, die die Pflanzenwelt und die der Fixstern auf den Menschen machen. Da ist die Ähnlichkeit deutlich vorhanden, aber sie ist nicht mehr so groß wie die zwischen dem physischen abgelegten Menschenleib und der Gesamtheit der Monde. Es wird aber die Ähnlichkeit viel größer, wenn wir dem okkulten Blick jetzt noch etwas Besonderes zumuten, wenn wir nämlich, nachdem wir die Impression von einer Anzahl von Pflanzenformen bekommen haben, nun auch noch von diesen Pflanzen absehen, die wir beobachtet haben mit dem okkulten Blick, von den physischen Pflanzenleibern absehen, und jene Mittel anwenden, die der praktische Okkultist anwendet, wenn er die Ätherleiber der Pflanzen betrachtet. Also wir machen eine Nebenbeobachtung. Wir haben uns gemerkt die Impression, die wir vom Fixstern bekommen, suchen dann die schon ähnliche, aber uns doch noch nicht befriedigende Impression, die wir von einer Anzahl von Pflanzen bekommen. Wir gehen weiter, abstrahieren von der äußeren Form der Pflanze und lassen nur den Ätherleib, der ja in den Pflanzen ist, auf uns wirken. Dann erhöht sich diese Ähnlichkeit und wird fast so groß wie die Ähnlichkeit zwischen dem physischen Leichnam des Menschen und der Gesamtheit der Monde. Daraus ergibt sich für die okkulte Erkenntnis, daß wir, indem wir zum Fixstern hinaufblicken, das als im Fixstern wirkend erfaßt haben, was der Ätherleib des Planetensystems ist, denn wir bekommen tatsächlich den Eindruck eines Ätherleibes. Wir verstehen den Eindruck, den wir vom Fixstern bekommen, wenn wir den Ätherleib an den Pflanzen betrachten, da, wo der Ätherleib noch unvermischt, noch nicht mit einem astralischen Leib zusammen wirkt, wo er nur als ätherischer Leib mit dem physischen zusammen wirkt. Es ergibt sich also daraus die Erkenntnis, daß, indem wir auf den Fixstern blicken, wir in der Tat vom Fixstern ausstrahlend den Ätherleib des Planetensystems haben.
[ 16 ] Wir können jetzt sagen: Im Mond haben wir den Leichnam des Planetensystems, in der Summe der Planeten haben wir den Leib, und zwar den physischen Leib, in dem Fixstern selber, von ihm ausstrahlend, haben wir den ätherischen Leib des Planetensystems. In der Tat, für den okkulten Blick hört sehr bald die Möglichkeit auf, jenes Tote, man möchte sagen, Papiermache£artige, das in aller physischen Astronomie vorliegt, festzuhalten, denn der okkulte Blick merkt überall, wie das gesamte Planetensystem von Leben durchströmt ist, ein lebendiger Organismus ist. Und zwar geht ein fortwährender Strom ätherischen Lebens von dem Fixstern aus bis zum äußersten Rand des Planetensystems und fließt wiederum zurück. Wir haben es fortwährend wie im lebendigen tierischen und pflanzlichen Leibe mit Lebenskräften zu tun, die ungefähr so zentriert sind, ich sage das jetzt vergleichsweise, innerhalb des Fixsterns, wie das Leben des Tieres zentriert ist, sagen wir, im Herzen, oder wie das pflanzliche Leben zentriert ist in den verschiedenen Organen, welche die auf- und absteigende Säftebewegung regeln. Kurz, wir haben es zu tun mit einem Zentrum des Planetensystems, das wir im Fixstern zu suchen haben.
[ 16 ] Wir können jetzt sagen: Im Mond haben wir den Leichnam des Planetensystems, in der Summe der Planeten haben wir den Leib, und zwar den physischen Leib, in dem Fixstern selber, von ihm ausstrahlend, haben wir den ätherischen Leib des Planetensystems. In der Tat, für den okkulten Blick hört sehr bald die Möglichkeit auf, jenes Tote, man möchte sagen, Papiermache£artige, das in aller physischen Astronomie vorliegt, festzuhalten, denn der okkulte Blick merkt überall, wie das gesamte Planetensystem von Leben durchströmt ist, ein lebendiger Organismus ist. Und zwar geht ein fortwährender Strom ätherischen Lebens von dem Fixstern aus bis zum äußersten Rand des Planetensystems und fließt wiederum zurück. Wir haben es fortwährend wie im lebendigen tierischen und pflanzlichen Leibe mit Lebenskräften zu tun, die ungefähr so zentriert sind, ich sage das jetzt vergleichsweise, innerhalb des Fixsterns, wie das Leben des Tieres zentriert ist, sagen wir, im Herzen, oder wie das pflanzliche Leben zentriert ist in den verschiedenen Organen, welche die auf- und absteigende Säftebewegung regeln. Kurz, wir haben es zu tun mit einem Zentrum des Planetensystems, das wir im Fixstern zu suchen haben.
[ 17 ] Dann kann man auch noch den okkulten Blick richten auf den Kometen, auf das kometarische Leben. Nun, ich zweifle ja nicht daran, daß, wenn irgendwo in der äußeren Wissenschaft diese Dinge gehört werden, die wir eben besprochen haben, die Charakteristik des Planetensystems, dies heute als eine ganz besondere Torheit betrachtet wird; das macht aber nichts. Gegenüber dem Kometenleben jedoch wird die Sache noch ganz besonders schwierig, weil die Gelegenheit, das kometarische Leben zu beobachten, eine seltene ist, so daß schon eine gewisse Unbefangenheit des okkulten Blickes dazu gehört, um dieses eigentümliche kometarische Leben im Planetensystern zu beobachten.
[ 17 ] Dann kann man auch noch den okkulten Blick richten auf den Kometen, auf das kometarische Leben. Nun, ich zweifle ja nicht daran, daß, wenn irgendwo in der äußeren Wissenschaft diese Dinge gehört werden, die wir eben besprochen haben, die Charakteristik des Planetensystems, dies heute als eine ganz besondere Torheit betrachtet wird; das macht aber nichts. Gegenüber dem Kometenleben jedoch wird die Sache noch ganz besonders schwierig, weil die Gelegenheit, das kometarische Leben zu beobachten, eine seltene ist, so daß schon eine gewisse Unbefangenheit des okkulten Blickes dazu gehört, um dieses eigentümliche kometarische Leben im Planetensystern zu beobachten.
[ 18 ] Sie werden ja keinen Augenblick daran zweifeln, meine lieben Freunde, daß in dem ganzen Planetensystem nicht nur das ist, was wir jetzt Leichnam, physischen Leib und Ätherleib genannt haben, sondern es ist das ja überall natürlich von den Wesenheiten der verschiedenen Hierarchien durchdrungen, es sind natürlich geistigseelische Kräfte überall darinnen. Und Sie brauchen ja nur ins Auge zu fassen, daß im Planetensystem selbstverständlich die Zeitgeister, Erzengel und die luziferischen Wesenheiten darinnen sind, die gehören ja auch dazu. Wir haben jetzt entdeckt im Planetensystem den Leichnam, den physischen Leib, den Ätherleib. Wir können aus dem, was wir bisher gehört haben, selbstverständlich sagen, daß überall darinnen auch astralische Substanz ist, die zu Wesenheiten gegliedert ist, denn in den Wesenheiten der höheren Hierarchien ist eben astralische Substanz. Wenn wir vom Menschen sprechen, so wie er vor uns wandelt, dem Mikrokosmos, dann sagen wir: Dieser Mensch besteht aus physischem Leib, ätherischem Leib, astralischem Leib und so weiter. Wenn wir ein Planetensystem beschreiben, so müssen wir nur das unterste Glied etwas anders ansetzen, wir müssen sagen: Ein Planetensystem besteht aus seinen Monden, das ist sein Leichnam; aus seinen Planeten, das ist sein physischer Leib; und aus alledem, als dessen Dirigent sich der Fixstern erweist, das ist sein ätherischer Leib. Das Astralische finden wir schon von selber darinnen, denn das lernen wir dadurch kennen, daß wir wissen, Wesenheiten wohnen darinnen. Wie der Mensch in seinen Hüllen wohnt, so wohnen die Wesenheiten der höheren Hierarchien in der Leichnamhülle, in der physischen Hülle und in der ätherischen Hülle des Planetensystems. Für den astralischen Leib, möchte ich sagen, haben wir nicht erst zu sorgen, den haben wir schon durch den esoterisch-okkulten Blick, der nach innen gerichtet ist. Aber schon wenn Sie das Menschenleben auf der Erde betrachten, werden Sie zugeben, daß durch dieses Menschenleben — das wissen Sie ja aus der bisherigen elementaren Geisteswissenschaft — eine Summe von astralischen Wesenheiten und Kräften, von astralischen Formen entsteht, welche eigentlich schädlich, hemmend sind für das Leben. Vom Menschen selbst strömen ja fortwährend irrtümliche, häßliche, böse Gedanken aus: die sind ja Realitäten, die gehen hinaus in die astralische Welt und leben dort weiter. So daß die astralische Sphäre eines Planeten angefüllt ist nicht nur von dem, was die normalen Substanzen seiner seelischen Wesenheit sind, sondern auch von diesem ausgeströmten Astralischen. Und wenn wir erst zu all dem gehen würden, was an schädlichen Kräften die verschiedenen luziferischen Geister hervorbringen, dann würden Sie eine Unsumme von schädlichen astralischen Substanzen innerhalb eines Planetensystems finden. Und kurioserweise zeigt uns der okkulte Blick, der die Gelegenheit hat, eine Zeitlang ein Kometenleben zu beobachten, daß alles Kometarische überhaupt und alles Meteorartige innerhalb unseres Planetensystems immer bestrebt ist, um sich herum zu sammeln die schädlichen Astralprodukte im Planetensystem und diese schädlichen Astralprodukte aus dem Planetensystem fortzuschaffen. Wir werden noch im Laufe der Vorträge sehen, wie sich das insbesondere zu den schädlichen Astralprodukten des Menschen verhält, aber wir sehen, daß die großen Schädlichkeiten, die luziferischen Schädlichkeiten, durch die Kometen aus dem Planetensystem fortgeführt werden. Wie diese Fortführung geschieht, davon möchte ich Ihnen am Schlusse dieses Vortrages noch eine Vorstellung geben.
[ 18 ] Sie werden ja keinen Augenblick daran zweifeln, meine lieben Freunde, daß in dem ganzen Planetensystem nicht nur das ist, was wir jetzt Leichnam, physischen Leib und Ätherleib genannt haben, sondern es ist das ja überall natürlich von den Wesenheiten der verschiedenen Hierarchien durchdrungen, es sind natürlich geistigseelische Kräfte überall darinnen. Und Sie brauchen ja nur ins Auge zu fassen, daß im Planetensystem selbstverständlich die Zeitgeister, Erzengel und die luziferischen Wesenheiten darinnen sind, die gehören ja auch dazu. Wir haben jetzt entdeckt im Planetensystem den Leichnam, den physischen Leib, den Ätherleib. Wir können aus dem, was wir bisher gehört haben, selbstverständlich sagen, daß überall darinnen auch astralische Substanz ist, die zu Wesenheiten gegliedert ist, denn in den Wesenheiten der höheren Hierarchien ist eben astralische Substanz. Wenn wir vom Menschen sprechen, so wie er vor uns wandelt, dem Mikrokosmos, dann sagen wir: Dieser Mensch besteht aus physischem Leib, ätherischem Leib, astralischem Leib und so weiter. Wenn wir ein Planetensystem beschreiben, so müssen wir nur das unterste Glied etwas anders ansetzen, wir müssen sagen: Ein Planetensystem besteht aus seinen Monden, das ist sein Leichnam; aus seinen Planeten, das ist sein physischer Leib; und aus alledem, als dessen Dirigent sich der Fixstern erweist, das ist sein ätherischer Leib. Das Astralische finden wir schon von selber darinnen, denn das lernen wir dadurch kennen, daß wir wissen, Wesenheiten wohnen darinnen. Wie der Mensch in seinen Hüllen wohnt, so wohnen die Wesenheiten der höheren Hierarchien in der Leichnamhülle, in der physischen Hülle und in der ätherischen Hülle des Planetensystems. Für den astralischen Leib, möchte ich sagen, haben wir nicht erst zu sorgen, den haben wir schon durch den esoterisch-okkulten Blick, der nach innen gerichtet ist. Aber schon wenn Sie das Menschenleben auf der Erde betrachten, werden Sie zugeben, daß durch dieses Menschenleben — das wissen Sie ja aus der bisherigen elementaren Geisteswissenschaft — eine Summe von astralischen Wesenheiten und Kräften, von astralischen Formen entsteht, welche eigentlich schädlich, hemmend sind für das Leben. Vom Menschen selbst strömen ja fortwährend irrtümliche, häßliche, böse Gedanken aus: die sind ja Realitäten, die gehen hinaus in die astralische Welt und leben dort weiter. So daß die astralische Sphäre eines Planeten angefüllt ist nicht nur von dem, was die normalen Substanzen seiner seelischen Wesenheit sind, sondern auch von diesem ausgeströmten Astralischen. Und wenn wir erst zu all dem gehen würden, was an schädlichen Kräften die verschiedenen luziferischen Geister hervorbringen, dann würden Sie eine Unsumme von schädlichen astralischen Substanzen innerhalb eines Planetensystems finden. Und kurioserweise zeigt uns der okkulte Blick, der die Gelegenheit hat, eine Zeitlang ein Kometenleben zu beobachten, daß alles Kometarische überhaupt und alles Meteorartige innerhalb unseres Planetensystems immer bestrebt ist, um sich herum zu sammeln die schädlichen Astralprodukte im Planetensystem und diese schädlichen Astralprodukte aus dem Planetensystem fortzuschaffen. Wir werden noch im Laufe der Vorträge sehen, wie sich das insbesondere zu den schädlichen Astralprodukten des Menschen verhält, aber wir sehen, daß die großen Schädlichkeiten, die luziferischen Schädlichkeiten, durch die Kometen aus dem Planetensystem fortgeführt werden. Wie diese Fortführung geschieht, davon möchte ich Ihnen am Schlusse dieses Vortrages noch eine Vorstellung geben.


[ 19 ] Nicht wahr, wenn ich hier ein Planetensystem mit seiner Sonne andeute, so können wir irgendeinen Kometen, der gerade da durchgeht, so andeuten, daß er in solch einer Bahn gleichsam das Planetensystem kreuzt. Die physische Astronomie sagt: Nun ja, der Komet kommt eben von sehr weit her. — Wenn man den Anfang eines Dinges nicht verfolgen kann, dann sagt man eben: Das kommt von sehr weit her. Und so sagt auch die physische Astronomie: Es kommt von sehr weit her und geht auch wiederum sehr weit fort. — Aber weil gewisse Kometen periodisch wiederkehren, so kann die physische Astronomie nicht anders denken, als daß diese Kometen, die doch von sehr weit her kommen, dann durch unser System durchgehen und wieder verschwinden, daß sie eben einen recht weiten Weg machen im Weltenraum und dann wieder zurückkommen. Anders kann sich das die materialistische Astronomie nicht vorstellen. Der okkulte Blick zeigt uns, daß der Komet in der Tat da, wo er dem physischen Blick ungefähr entschwindet, sich auflöst und jetzt seinen Weg durch eine Welt nimmt, die nicht innerhalb der gewöhnlichen drei Raumdimensionen begrenzt ist. Er ist gar nicht vorhanden innerhalb der gewöhnlichen Welt. Er verschwindet in der Tat nach der einen Seite und erscheint wiederum von der anderen Seite. Er ist gar nicht da in den Zwischenräumen. Er verschwindet nach der einen Seite und bildet sich von der anderen Seite her neu. Das ist natürlich eine Vorstellung, mit der die materialistische Astronomie nichts anzufangen weiß, da sie doch nicht daran denken kann, daß der Komet, der da wiederum erscheint, inzwischen nicht dagewesen sein soll. Der Anthroposoph sollte mit solchen Dingen schon etwas anzufangen wissen, denn er weiß ja, daß zum Beispiel tatsächlich die Aufeinanderfolge physischer Leiber der Menscheninkarnationen in gewisser Beziehung von der Kraftseite her auch ein Ganzes bildet und doch physisch nicht zusammenhängt. Also kurz, mit Ausnahme einiger weniger Kometen, die wirklich langgestreckte, elliptische Bahnen haben, ist der meiste Teil der Kometen so gestaltet, daß der Komet von der einen Seite her kommt und nach der anderen verschwindet, und wenn er wiederkommt, hat er sich eben neu gebildet. Warum? Weil, indem er sich annähert, er Anziehungskraft ausübt — er ist zunächst bloß eine Art geistigen Kraftzentrums, er bildet sich nur dadurch, daß dieses geistige Kraftzentrum alles von schädlichen Astralströmungen anzieht und um sich herum entwickelt. Wir werden in den nächsten Stunden noch hören, warum er Schweif und Kern zeigt gerade unter dem Einfluß dieses Heranziehens der schädlichen Astralität. Immer mehr und mehr zieht er an sich heran, während er durch das Planetensystem geht. Indem er nach der anderen Seite fortgeht, trägt er das so lange mit, bis er hinauskommt aus dem Bereich des Planetensystems, dann wirft er das in den Weltenraum hinaus. Dann bildet sich das Kraftzentrum, ohne daß es den dreidimensionalen Raum braucht, am anderen Pol wieder, nimmt wiederum die schädlichen Stoffe auf und wirft sie nach der anderen Seite aus. So daß wir das Kometenleben als etwas anzusehen haben, was fortwährend wie Gewitter im Planetensystem reinigend wirkt. Indem der Komet durchfährt durch das Planetensystem, werden die Schädlichkeiten innerhalb des Planetensystems, die hervorgerufen worden sind durch die schädlichen astralischen Ausstrahlungen der Wesen, aus dem Planetensystem fortzuschaffen versucht. Da haben wir allerdings in dem Kometenleben etwas, wofür wir zunächst nicht solch eine Analogie am Menschen selber angeben können wie den physischen Leib und Ätherleib. Physischer Leib des Planetensystems ist die Gesamtheit der Planeten, Ätherleib das, was ausstrahlend vom Fixstern das Planetensystem durchströmt; aber für den physisch herumwandelnden Menschen haben wir auch nicht die Sache so, daß er seinen Leichnam mitschleppt. Das Planetensystem schleppt seinen Leichnam mit. Auf der anderen Seite hat es die Einrichtung, das schlimme Astralische abzusondern durch seine Kometen.
[ 19 ] Nicht wahr, wenn ich hier ein Planetensystem mit seiner Sonne andeute, so können wir irgendeinen Kometen, der gerade da durchgeht, so andeuten, daß er in solch einer Bahn gleichsam das Planetensystem kreuzt. Die physische Astronomie sagt: Nun ja, der Komet kommt eben von sehr weit her. — Wenn man den Anfang eines Dinges nicht verfolgen kann, dann sagt man eben: Das kommt von sehr weit her. Und so sagt auch die physische Astronomie: Es kommt von sehr weit her und geht auch wiederum sehr weit fort. — Aber weil gewisse Kometen periodisch wiederkehren, so kann die physische Astronomie nicht anders denken, als daß diese Kometen, die doch von sehr weit her kommen, dann durch unser System durchgehen und wieder verschwinden, daß sie eben einen recht weiten Weg machen im Weltenraum und dann wieder zurückkommen. Anders kann sich das die materialistische Astronomie nicht vorstellen. Der okkulte Blick zeigt uns, daß der Komet in der Tat da, wo er dem physischen Blick ungefähr entschwindet, sich auflöst und jetzt seinen Weg durch eine Welt nimmt, die nicht innerhalb der gewöhnlichen drei Raumdimensionen begrenzt ist. Er ist gar nicht vorhanden innerhalb der gewöhnlichen Welt. Er verschwindet in der Tat nach der einen Seite und erscheint wiederum von der anderen Seite. Er ist gar nicht da in den Zwischenräumen. Er verschwindet nach der einen Seite und bildet sich von der anderen Seite her neu. Das ist natürlich eine Vorstellung, mit der die materialistische Astronomie nichts anzufangen weiß, da sie doch nicht daran denken kann, daß der Komet, der da wiederum erscheint, inzwischen nicht dagewesen sein soll. Der Anthroposoph sollte mit solchen Dingen schon etwas anzufangen wissen, denn er weiß ja, daß zum Beispiel tatsächlich die Aufeinanderfolge physischer Leiber der Menscheninkarnationen in gewisser Beziehung von der Kraftseite her auch ein Ganzes bildet und doch physisch nicht zusammenhängt. Also kurz, mit Ausnahme einiger weniger Kometen, die wirklich langgestreckte, elliptische Bahnen haben, ist der meiste Teil der Kometen so gestaltet, daß der Komet von der einen Seite her kommt und nach der anderen verschwindet, und wenn er wiederkommt, hat er sich eben neu gebildet. Warum? Weil, indem er sich annähert, er Anziehungskraft ausübt — er ist zunächst bloß eine Art geistigen Kraftzentrums, er bildet sich nur dadurch, daß dieses geistige Kraftzentrum alles von schädlichen Astralströmungen anzieht und um sich herum entwickelt. Wir werden in den nächsten Stunden noch hören, warum er Schweif und Kern zeigt gerade unter dem Einfluß dieses Heranziehens der schädlichen Astralität. Immer mehr und mehr zieht er an sich heran, während er durch das Planetensystem geht. Indem er nach der anderen Seite fortgeht, trägt er das so lange mit, bis er hinauskommt aus dem Bereich des Planetensystems, dann wirft er das in den Weltenraum hinaus. Dann bildet sich das Kraftzentrum, ohne daß es den dreidimensionalen Raum braucht, am anderen Pol wieder, nimmt wiederum die schädlichen Stoffe auf und wirft sie nach der anderen Seite aus. So daß wir das Kometenleben als etwas anzusehen haben, was fortwährend wie Gewitter im Planetensystem reinigend wirkt. Indem der Komet durchfährt durch das Planetensystem, werden die Schädlichkeiten innerhalb des Planetensystems, die hervorgerufen worden sind durch die schädlichen astralischen Ausstrahlungen der Wesen, aus dem Planetensystem fortzuschaffen versucht. Da haben wir allerdings in dem Kometenleben etwas, wofür wir zunächst nicht solch eine Analogie am Menschen selber angeben können wie den physischen Leib und Ätherleib. Physischer Leib des Planetensystems ist die Gesamtheit der Planeten, Ätherleib das, was ausstrahlend vom Fixstern das Planetensystem durchströmt; aber für den physisch herumwandelnden Menschen haben wir auch nicht die Sache so, daß er seinen Leichnam mitschleppt. Das Planetensystem schleppt seinen Leichnam mit. Auf der anderen Seite hat es die Einrichtung, das schlimme Astralische abzusondern durch seine Kometen.
[ 20 ] Wenn wir nun das, was nur der Maja nach im Kometen vorhanden ist, was aber drinnen an Kräften wirksam ist, studieren, dann ist es tatsächlich so, daß wir mit dem, was wir im Laufe dieser Vorträge kennengelernt haben, außerordentlich schwer zurechtkommen. Ich habe Ihnen charakterisiert, wie man hinaufkommt zu den Thronen, zum Beispiel, daß man da eigentlich nur das Hilfsmittel hat, den menschlichen Willen zu studieren. Dann kann man, wenn man dieses Studium des Willens mit den okkulten Mitteln unternimmt, sich erheben bis zu den Thronen. Von all dem ist in den Kometen gar nichts zu finden, nichts von den Geistern der Weisheit, nichts von den Thronen. Wir finden, wenn wir den Kometen selber anblicken, gar nichts, was anders erreichbar wäre als dadurch, daß wir jene Methoden anwenden, die in den letzten Tagen von mir als okkulte Methoden angeführt worden sind. Solche Methoden also, die davon ausgehen, daß wir einen Menschen verfolgen, der nicht bloß ein denkender, fühlender und wollender Mensch ist, sondern der uns eine besondere Impression geben kann. Wir haben diese Impression so geschildert, daß wir sie gewinnen, wenn wir einen Menschen, der eine jahrzehntelange, reiche Lebenserfahrung hinter sich hat, mit seiner Weisheit als Extrakt dieser Lebenserfahrung auf uns unmittelbar wirken lassen, so daß diese Weisheit mehr bewirkt, als man durch Gründe logischer Art, bloß verständiger Art bewirken kann. Das eigentlich Überzeugende einer Weisheit aus der Menschenerfahrung spricht, durch den okkulten Blick wahrgenommen, so, daß tatsächlich das Spirituelle dadurch geschaut werden kann; das gibt dem okkulten Blick erst eine Vorstellung der Cherubim. Und wenn wir diesen okkulten Blick heranschulen an dem unmittelbar Überzeugenden, das nun selbst das ungesprochene Weistum, Krafttum eines solchen Menschen hat, wodurch er das, was er als Lebenserfahrung gewonnen hat, bis in den Blick hineinbringt, dann können wir ein Verständnis gewinnen für die Impression, die wir haben müssen für die Sphäre der Seraphim. Aber die Impression, die wir so haben können, führt uns noch nicht zu der Betrachtung des Geistigen hinter den Kometen. Alles das nützt nichts, um den Kometen okkult zu studieren. Nur [jene erwähnten] zwei Mittel, die zu der [ Vorstellung vom Wesen der] Cherubim und Seraphim führen, können uns Aufschluß geben über die Kometen. Die Sphäre der Kometen reicht bis zu der Sphäre der Cherubim [und Seraphim]; wir müssen also erst wissen, worin das Wesen der Seraphim und Cherubim besteht, um zu verstehen, was für einen Sinn Substanz und Bewegung der Kometen haben.
[ 20 ] Wenn wir nun das, was nur der Maja nach im Kometen vorhanden ist, was aber drinnen an Kräften wirksam ist, studieren, dann ist es tatsächlich so, daß wir mit dem, was wir im Laufe dieser Vorträge kennengelernt haben, außerordentlich schwer zurechtkommen. Ich habe Ihnen charakterisiert, wie man hinaufkommt zu den Thronen, zum Beispiel, daß man da eigentlich nur das Hilfsmittel hat, den menschlichen Willen zu studieren. Dann kann man, wenn man dieses Studium des Willens mit den okkulten Mitteln unternimmt, sich erheben bis zu den Thronen. Von all dem ist in den Kometen gar nichts zu finden, nichts von den Geistern der Weisheit, nichts von den Thronen. Wir finden, wenn wir den Kometen selber anblicken, gar nichts, was anders erreichbar wäre als dadurch, daß wir jene Methoden anwenden, die in den letzten Tagen von mir als okkulte Methoden angeführt worden sind. Solche Methoden also, die davon ausgehen, daß wir einen Menschen verfolgen, der nicht bloß ein denkender, fühlender und wollender Mensch ist, sondern der uns eine besondere Impression geben kann. Wir haben diese Impression so geschildert, daß wir sie gewinnen, wenn wir einen Menschen, der eine jahrzehntelange, reiche Lebenserfahrung hinter sich hat, mit seiner Weisheit als Extrakt dieser Lebenserfahrung auf uns unmittelbar wirken lassen, so daß diese Weisheit mehr bewirkt, als man durch Gründe logischer Art, bloß verständiger Art bewirken kann. Das eigentlich Überzeugende einer Weisheit aus der Menschenerfahrung spricht, durch den okkulten Blick wahrgenommen, so, daß tatsächlich das Spirituelle dadurch geschaut werden kann; das gibt dem okkulten Blick erst eine Vorstellung der Cherubim. Und wenn wir diesen okkulten Blick heranschulen an dem unmittelbar Überzeugenden, das nun selbst das ungesprochene Weistum, Krafttum eines solchen Menschen hat, wodurch er das, was er als Lebenserfahrung gewonnen hat, bis in den Blick hineinbringt, dann können wir ein Verständnis gewinnen für die Impression, die wir haben müssen für die Sphäre der Seraphim. Aber die Impression, die wir so haben können, führt uns noch nicht zu der Betrachtung des Geistigen hinter den Kometen. Alles das nützt nichts, um den Kometen okkult zu studieren. Nur [jene erwähnten] zwei Mittel, die zu der [ Vorstellung vom Wesen der] Cherubim und Seraphim führen, können uns Aufschluß geben über die Kometen. Die Sphäre der Kometen reicht bis zu der Sphäre der Cherubim [und Seraphim]; wir müssen also erst wissen, worin das Wesen der Seraphim und Cherubim besteht, um zu verstehen, was für einen Sinn Substanz und Bewegung der Kometen haben.
[ 21 ] Die Evolution innerhalb der Kometen ist also abhängig von den Wesenheiten der höheren Hierarchien bis herunter zu den Cherubim. Die Evolution innerhalb des Fixsterns, von den Wesenheiten der höheren Hierarchien bis herab zu den Geistern der Weisheit, die Entwickelung des Planeten selber, abgesehen von dem Menschen, der ihn bewohnt, ist abhängig von den Kräften, die ausgehen von den 'Wesenheiten der höheren Hierarchien bis herab zu den Geistern der Form. Und dasjenige, was auf dem Mond wirkt, ist abhängig von den Kräften, welche von den höheren Hierarchien ausgehen bis herunter zu der Sphäre der Erzengel. So haben wir von verschiedenen Seiten her das Leben eines Planetensystems beschrieben und können auf dieser Grundlage an den nächsten Abenden weiterbauen. Allerdings müssen wir berücksichtigen, daß wir gerade an einer solchen Sache im eminentesten Sinne sehen, wie man mit bloß schablonenhaften Definitionen nicht auskommt. Wie oft wird gesagt, daß jeder Mikrokosmos einem Makrokosmos entspricht! Man kann den Menschen einen Mikrokosmos nennen, ein Sonnensystem im kleinen. Wenn man aber davon sprechen will, daß eine Entsprechung da ist, so muß man nicht bei diesen abstrakten Aussagen stehenbleiben, sondern man muß auf das konkrete Verhältnis so weit eingehen, daß man weiß: überall in der Welt haben solche schablonenhafte Schilderungen nur einen annähernden Wert. Und wenn wir beginnen, den mikrokosmischen Menschen von unten herauf, vom physischen Leibe ab, als unmittelbar vor uns stehendes Wesen zu schildern, so müssen wir beim Planetensystem schon vom Leichnam an schildern und finden in dem physischen System dann auch die Substanzen der Kometenkörper, die der äußere Ausdruck sind für die reinigenden astralischen Gewitter innerhalb des Planetensystems.
[ 21 ] Die Evolution innerhalb der Kometen ist also abhängig von den Wesenheiten der höheren Hierarchien bis herunter zu den Cherubim. Die Evolution innerhalb des Fixsterns, von den Wesenheiten der höheren Hierarchien bis herab zu den Geistern der Weisheit, die Entwickelung des Planeten selber, abgesehen von dem Menschen, der ihn bewohnt, ist abhängig von den Kräften, die ausgehen von den 'Wesenheiten der höheren Hierarchien bis herab zu den Geistern der Form. Und dasjenige, was auf dem Mond wirkt, ist abhängig von den Kräften, welche von den höheren Hierarchien ausgehen bis herunter zu der Sphäre der Erzengel. So haben wir von verschiedenen Seiten her das Leben eines Planetensystems beschrieben und können auf dieser Grundlage an den nächsten Abenden weiterbauen. Allerdings müssen wir berücksichtigen, daß wir gerade an einer solchen Sache im eminentesten Sinne sehen, wie man mit bloß schablonenhaften Definitionen nicht auskommt. Wie oft wird gesagt, daß jeder Mikrokosmos einem Makrokosmos entspricht! Man kann den Menschen einen Mikrokosmos nennen, ein Sonnensystem im kleinen. Wenn man aber davon sprechen will, daß eine Entsprechung da ist, so muß man nicht bei diesen abstrakten Aussagen stehenbleiben, sondern man muß auf das konkrete Verhältnis so weit eingehen, daß man weiß: überall in der Welt haben solche schablonenhafte Schilderungen nur einen annähernden Wert. Und wenn wir beginnen, den mikrokosmischen Menschen von unten herauf, vom physischen Leibe ab, als unmittelbar vor uns stehendes Wesen zu schildern, so müssen wir beim Planetensystem schon vom Leichnam an schildern und finden in dem physischen System dann auch die Substanzen der Kometenkörper, die der äußere Ausdruck sind für die reinigenden astralischen Gewitter innerhalb des Planetensystems.
