The Principle of Spiritual Economy
in Relation to Reincarnation
GA 109
4 June 1909, Budapest
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The Principle of Spiritual Economy in Relation to Reincarnation, tr. SOL
11. Die verschiedene Art der Beseelung der uns umgebenden Welt
11. The Different Kinds of Soul Life in the World Around Us
[ 1 ] Wie bereits gestern in der einleitenden Betrachtung von mir gesagt worden ist, soll in diesem Zyklus wie in einer Überschau ein Bild theosophischer Weltanschauung gegeben werden. Es wird dabei notwendig sein, vieles zu erwähnen, was einem größeren Teil der Anwesenden schon bekannt ist. Aber nur dadurch, daß wir aus den Fundamenten heraus diese Wahrheiten kennenlernen, wird es möglich sein, daß wir uns in den späteren Vorträgen in höhere Gebiete erheben können. Bevor ich in die eigentliche Darstellung eintrete, möchte ich zuvor noch eine Frage von außerordentlicher Wichtigkeit zur Sprache bringen: Warum müssen wir uns denn eigentlich mit theosophischen Gedanken und Theorien beschäftigen, ehe wir selbst in der geistigen Welt etwas erleben können? Mancher wird sagen: Mitgeteilt werden uns die Resultate der seherischen Forschung; ich selbst kann aber noch nicht hineinschauen. Wäre es da nicht richtiger, wenn uns nicht hellseherische Forschungsergebnisse, sondern wenn vor allen Dingen uns nur gesagt würde, wie ich selbst mich zum Hellseher entwickeln kann? Dann könnte jeder ja selbst die weitere Entwickelung nachher durchmachen. - Wer außerhalb der okkulten Forschung steht, der mag glauben, daß es gut wäre, wenn nicht schon vorher von solchen Dingen und Tatsachen gesprochen würde. Aber es gibt in der geistigen Welt ein ganz bestimmtes Gesetz, dessen ganze Bedeutung wir uns durch ein Beispiel klarmachen wollen. Nehmen Sie einmal an, in irgendeinem Jahre hätte ein beliebiger, regelrecht geschulter Hellseher dies oder jenes in der geistigen Welt wahrgenommen. Nun stellen Sie sich vor, daß zehn oder zwanzig Jahre später ein anderer ebenso geschulter Hellseher dieselbe Sache wahrnehmen würde, auch dann, wenn er von den Resultaten des ersten Hellschers gar nichts erfahren hätte. Wenn Sie das glauben würden, wären Sie in einem großen Irrtum, denn in Wahrheit kann eine Tatsache der geistigen Welt, die einmal von einem Hellseher oder einer okkulten Schule gefunden worden ist, nicht zum zweiten Mal erforscht werden, wenn der, welcher sie erforschen will, nicht zuerst die Mitteilung erhalten hat, daß sie bereits erforscht ist. Wenn also ein Hellseher im Jahre 1900 eine Tatsache erforscht hat, und ein anderer im Jahre 1950 so weit ist, um dieselbe wahrnehmen zu können, so kann er das erst, wenn er zuvor gelernt und erfahren hat, daß einer sie schon gefunden und erforscht hat. Es können also selbst schon bekannte Tatsachen in der geistigen Welt nur geschaut werden, wenn man sich entschließt, sie auf gewöhnlichem Wege mitgeteilt zu erhalten und sie kennenzulernen. Das ist das Gesetz, das in der geistigen Welt für alle Zeiten hindurch die universelle Brüderlichkeit begründet. Es ist unmöglich, in irgendein Gebiet hineinzukommen, ohne sich zuerst zu verbinden mit dem, was schon von den älteren Brüdern der Menschheit erforscht und geschaut worden ist. Es ist in der geistigen Welt dafür gesorgt, daß keiner ein sogenannter Eigenbrötler werden und sagen kann: Ich kümmere mich nicht um das, was schon vorhanden ist, ich forsche für mich allein. - Alle die Tatsachen, die heute in der Theosophie mitgeteilt werden, würden von auch noch so sehr Ausgebildeten und Vorgeschrittenen nicht gesehen werden können, wenn man nicht vorher davon erfahren hätte. Weil dem so ist, weil man sich verbinden muß mit dem, was schon erforscht ist, deshalb mußte auch die theosophische Bewegung in dieser Form begründet werden.
[ 1 ] As I said yesterday in my introductory remarks, this cycle of lectures is intended to give an overview of the theosophical worldview. It will be necessary to mention many things that are already familiar to most of those present. But only by learning these truths from their foundations will it be possible for us to rise to higher realms in the later lectures. Before I enter into the actual presentation, I would first like to raise a question of extraordinary importance: Why must we actually concern ourselves with theosophical ideas and theories before we can experience anything in the spiritual world ourselves? Some will say: We are told the results of clairvoyant research, but I myself cannot yet see into it. Would it not be more correct if, instead of clairvoyant research results, we were told above all how we ourselves can develop clairvoyance? Then everyone could go through the further development themselves afterwards. Those who are outside occult research may believe that it would be good if such things and facts were not spoken of beforehand. But there is a very specific law in the spiritual world, the full meaning of which we will clarify with an example. Suppose that in any given year, a randomly selected, properly trained clairvoyant perceived this or that in the spiritual world. Now imagine that ten or twenty years later, another equally trained clairvoyant perceives the same thing, even though he knew nothing about the results of the first clairvoyant. If you believed that, you would be greatly mistaken, because in truth, a fact of the spiritual world that has once been discovered by a clairvoyant or an occult school cannot be researched a second time if the person who wants to research it has not first received the information that it has already been researched. So if a clairvoyant researched a fact in 1900 and another clairvoyant in 1950 is ready to perceive the same fact, he can only do so if he has first learned and experienced that someone else has already found and researched it. Thus, even facts already known in the spiritual world can only be seen if one decides to receive them through ordinary channels and to get to know them. This is the law that establishes universal brotherhood in the spiritual world for all time. It is impossible to enter any field without first connecting with what has already been researched and seen by the older brothers of humanity. In the spiritual world, it is ensured that no one can become a so-called loner and say: I don't care about what already exists, I research for myself alone. All the facts communicated today in Theosophy could not be seen even by the most highly educated and advanced individuals if they had not been informed of them beforehand. Because this is so, because one must connect with what has already been researched, the Theosophical Movement had to be founded in this form.
[ 2 ] Es wird in verhältnismäßig kurzer Zeit viele Menschen geben, die hellsehend sein werden; diese würden nur Wesenloses, aber nicht die Wahrheit in der geistigen Welt schauen können, weil sie nicht das Wichtige, das schon erforscht ist in der geistigen Welt, sehen könnten. Erst muß man diese Wahrheiten, wie sie die Theosophie gibt, lernen, dann erst kann man sie wahrnehmen. Also selbst der Hellseher muß erst das lernen, was schon erforscht ist, und dann kann er bei gewissenhafter Schulung die Tatsachen selbst schauen. Man kann sagen: Befruchten nur einmal, für ein erstes Sehen, die göttlichen Wesenheiten eine Menschenseele, und hat diese einmalige, jungfräuliche Befruchtung sich vollzogen, dann ist es notwendig für die andern, den Blick erst auf das zu richten, was sich diese erste Menschenseele erworben hat, um ein Anrecht zu haben, sich ein gleiches zu erwerben und es zu schauen. — Dieses Gesetz begründet zuinnerst eine universelle Brüderlichkeit, eine wahre Menschenbruderschaft. Von Epoche zu Epoche ist so das Weisheitsgut durch die okkulten Schulen gewandert und von den Meistern treulich aufbewahrt worden. Und auch wir müssen diesen Schatz tragen helfen und Brüderlichkeit halten mit denen, die schon etwas erreicht haben, wenn wir hinauskommen wollen in die höheren Gebiete der geistigen Welt. Das, was als moralisches Gesetz auf dem physischen Plan angestrebt wird, das ist also ein Naturgesetz der geistigen, der spirituellen Welt.
[ 2 ] In a relatively short time, there will be many people who will be clairvoyant; they would only be able to see the insubstantial, but not the truth in the spiritual world, because they would not be able to see what is important and has already been researched in the spiritual world. First one must learn these truths as they are given in Theosophy, only then can one perceive them. So even the clairvoyant must first learn what has already been researched, and then, with conscientious training, he can see the facts for himself. One can say: the divine beings fertilize a human soul only once, for a first glimpse, and once this unique, virgin fertilization has taken place, it is necessary for others to first direct their gaze to what this first human soul has acquired in order to have the right to acquire the same and to see it. This law establishes at its core a universal brotherhood, a true human brotherhood. From epoch to epoch, the wisdom has thus been passed down through the occult schools and faithfully preserved by the masters. And we too must help carry this treasure and maintain brotherhood with those who have already achieved something if we want to reach the higher realms of the spiritual world. What is strived for as a moral law on the physical plane is therefore a natural law of the spiritual world.
[ 3 ] Theosophie lehrt uns, daß aus dem Geistigen heraus alles PhysischSinnliche geboren ist. Aber man darf in unserer Zeit sich nicht begnügen mit diesem Bewußtsein von einer geistigen Welt. Daß es das Wesentliche sei, daß hinter allem Sinnlichen, allem Physischen, ein Geistiges stehe, das ist ein abstraktes Bewußtsein von dem Geiste. Es ist notwendig, sich bestimmte Begriffe und Vorstellungen davon zu erwerben, wie das Geistige in seinen einzelnen Gebieten aussieht. Man kann heute nur so jemanden dahin geleiten, daß man ihn gewissenhaft alle die Schritte machen läßt von der äußeren Welt in die geistige hinein.
[ 3 ] Theosophy teaches us that everything physical and sensory is born out of the spiritual. But in our time, we must not be content with this awareness of a spiritual world. That it is essential that behind everything sensual, everything physical, there is something spiritual, is an abstract awareness of the spirit. It is necessary to acquire certain concepts and ideas of what the spiritual realm looks like in its individual areas. Today, the only way to guide someone to this is to let them conscientiously take all the steps from the outer world into the spiritual world.
[ 4 ] Das erste, was wir in den uns umgebenden physischen Reichen betrachten, ist das Mineralreich, die Welt der Gesteine. Wer dieses nur sinnlich anschaut, wird sagen: Das Reich der Mineralien unterscheidet sich von dem Reich der Menschen dadurch zum Beispiel, daß der Mensch weiß, wenn er einen andern hart gestoßen hat, so empfindet dieser einen Schmerz. Dem äußeren Anschein nach ist das nicht der Fall, daß ein Mineral beim Schlagen Schmerz empfindet. Daraus wird der Schluß gezogen: im Menschen ist eine Seele vorhanden, die Lust und Leid fühlt, dem Mineral ist das nicht gegeben. - Wir wollen nicht von vorneherein sagen, das Mineral hat aber auch eine Seele; nein, wir müssen da schon auf die Ergebnisse der hellseherischen Forschung genauer eingehen. Der Stein, so wie er zunächst vor uns liegt, er hat nichts Seelenhaftes an sich. Aber worauf es ankommt bei einer geistigen Weltanschauung, das ist, daß man an der richtigen Stelle mit seiner Betrachtung einsetzt und nicht an einer falschen. Denken Sie sich ein kleines Tier, das den Menschen betrachten würde und nur imstande wäre, die Fingernägel von ihm zu sehen. Es würde sagen, das sind Gegenstände für sich, denn das kleine Tier kann nicht überschauen, daß die Nägel zu einem Organismus gehören. Erst wenn es das überblickt, wenn es aufsteigt zum Anschauen des Ganzen, dann muß es zu einer richtigen Betrachtung kommen. So ist es für den Geistesforscher mit der Gesteinswelt. Schauen Sie den Stein als etwas für sich an, so sind Sie in der Lage des kleinen Tieres, das die Fingernägel oder Zähne für den ganzen Menschen hält, für ein selbständiges Wesen hält. Nehmen Sie die Felsen der Erde: sie sind nicht denkbar, ohne herausgewachsen zu sein aus dem ganzen Organismus. Wo ist nun aber das Wesen, von dem das alles Teile sind, zu dem das alles gehört? Es gibt geistige Wesenheiten, zu denen unsere ganze Gesteinswelt gehört. Sie empfinden Freude und Schmerz, Lust und Leid wie die Menschenseele, so daß wir tatsächlich sprechen können von einer Mineralseele. Nicht aus den bloßen Analogien heraus dürfen Sie aber da urteilen, sonst könnten Sie denken, daß wenn man einen Stein zerschlägt, die Mineralseele Schmerz empfindet. Das ist nicht der Fall. Im Gegenteil: der Mensch empfindet Schmerz, wenn ihm ein Finger verletzt wird, die Mineralseele empfindet im ähnlichen Falle Freude und Lust. Die größte Lust ist es für das Wesen, das zum Mineral gehört, wenn die Steine zerschlagen werden; dagegen bereitet es dem Mineral Schmerz, wenn die Steine, die einzelnen Teile davon, wieder zusammengesetzt werden. Weil nun in der Außenwelt alles so verläuft, daß fortwährend mineralische Teile aufgelöst und wieder zusammengepackt werden, entsteht, wie Sie begreifen werden, fortwährend Lust und Leid in den Seelen der Wesen, die zum Mineralreich gehören. Denken Sie sich, wir hätten hier Salz und ein Glas mit warmem Wasser. Was geschieht, wenn wir das Salz in das Wasser streuen? Bei hellseherischer Betrachtung lösen sich da nicht nur die Salzteile in dem Wasser auf, sondern Wollustgefühle entstehen, wirkliche Lust ist zu sehen, wenn jene das ganze Glas allmählich durchdringen. Dann, wenn sich das Wasser wieder abkühlt und ein Würfel des Salzes sich da herauskristallisiert, geschieht das unter Schmerz und Leid der Mineralseele. In Gebirgen, wo die Felsen entstanden sind, hat sich das so vollzogen. Und wenn in der Erde Kristalle sich herausformen, so ist das von Leid und Schmerzgefühl begleitet für die dem Mineral zugrunde liegenden Wesenheiten.
[ 4 ] The first thing we observe in the physical realms surrounding us is the mineral kingdom, the world of rocks. Anyone who looks at this only with their senses will say: The mineral kingdom differs from the human kingdom in that, for example, when a person hits another person hard, the latter feels pain. Outwardly, it does not appear that a mineral feels pain when struck. From this, the conclusion is drawn that humans have a soul that feels pleasure and pain, whereas minerals do not. We do not want to say from the outset that minerals also have a soul; no, we must first examine the results of clairvoyant research more closely. The stone, as it initially lies before us, has nothing soul-like about it. But what is important in a spiritual worldview is that one begins one's observation at the right place and not at the wrong one. Imagine a small animal that would look at a human being and be able to see only his fingernails. It would say that these are objects in themselves, because the little animal cannot see that the nails belong to an organism. Only when it sees the whole picture, when it rises up to look at the whole, can it come to a correct observation. It is the same for the spiritual researcher with the world of rocks. If you look at a stone as something in itself, you are in the position of the little animal that considers fingernails or teeth to be the whole human being, to be independent beings. Take the rocks of the earth: they are inconceivable without having grown out of the whole organism. But where is the being of which all these are parts, to which all these belong? There are spiritual beings to which our entire mineral world belongs. They feel joy and pain, pleasure and suffering like the human soul, so that we can actually speak of a mineral soul. However, you must not judge from mere analogies, otherwise you might think that when a stone is broken, the mineral soul feels pain. That is not the case. On the contrary, when a human being injures a finger, they feel pain; in a similar case, the mineral soul feels joy and pleasure. The greatest pleasure for the being that belongs to the mineral is when the stones are broken; on the other hand, it causes the mineral pain when the stones, the individual parts of it, are put back together again. Because everything in the external world proceeds in such a way that mineral parts are constantly being dissolved and reassembled, pleasure and pain arise continuously in the souls of beings belonging to the mineral kingdom, as you will understand. Imagine that we have salt and a glass of warm water. What happens when we sprinkle the salt into the water? When viewed clairvoyantly, not only do the salt particles dissolve in the water, but feelings of lust arise, and real pleasure can be seen as they gradually permeate the entire glass. Then, when the water cools down again and a cube of salt crystallizes out of it, this happens amid pain and suffering for the mineral soul. This is what happened in the mountains where the rocks were formed. And when crystals form in the earth, this is accompanied by suffering and pain for the beings underlying the mineral.
[ 5 ] Wenn ein Planet entsteht, sich zusammenballt, sich verdichtet, so geschieht das unter Schmerz- und Leidempfinden der entsprechenden Geistwesen. Solch ein Planet wie unsere Erde entsteht unter Leid und Schmerz. Nun können Sie mich fragen: Wo sind denn die Wesenheiten, die das Auge nicht sieht, die Leid und Schmerz erdulden, und Lust und Freude empfinden, wenn zum Beispiel in einem Steinbruch die Steine von den Arbeitern zerschlagen werden? Wo sind diese Wesenheiten? - In einer verhältnismäßig sehr hohen geistigen Welt. Was das Auge als Mineral sieht, das ist eigentlich nurein Schattenbild von ihnen. Jene Wesen sind in der Welt, die wir die Welt der Formlosigkeit nennen. In unserer ganzen Mineralwelt leben geistige Wesenheiten, und die sind nach okkulter Forschung in der Welt der Formlosigkeit. Warum nennen wir diese Welt so? Sie werden das gleich begreifen, wenn wir heraufsteigen zu der Welt der Pflanzen. Auch die Pflanze ist der Ausdruck von bestimmten Seelenwesen. Auch hier wollen wir die Ergebnisse der hellseherischen Forschung betrachten. Diese weiß zu berichten, daß, wenn zum Beispiel im Herbst das Getreide abgemäht wird, die Sense auf den Feldern durch die Halme fährt, dann die Seelen, deren Körper die Pflanzen sind, kein Leid empfinden. O nein, an Leid dürfen Sie dabei nicht glauben; ganze Ströme von Freude und Seligkeit wehen darüber hin. Ebenso wenn das Tier auf der Wiese weidet und die Gräser abgrast: das ist Seligkeit für die Pflanzenseele, nicht Schmerz. Man kann es mit dem Gefühl vergleichen, welches das Säugetier empfindet, wenn das Junge an der Mutter die Milch saugt; es ist das ein gewisses Seligkeitsgefühl. Was unser Planet an seiner Oberfläche hergibt zur Nahrung für seine Insassen, das ist gleichsam die Milch der Wesenheiten, die zum Planeten gehören und die eigentlich im Mittelpunkt der Erde wohnen. Sie können mich fragen: Ja, haben sie dort denn auch alle Platz? - Gewiß, alle vertragen sich dorten gut, vermöge des Gesetzes der Durchdringlichkeit, der Durchlässigkeit. Es ist dieses Sich-Hingeben, wenn ein gewisser Reifezustand erreicht ist, Seligkeit für die Pflanzenseele. Schmerz bedeutet für sie alles das, was an Pflanzen aus dem Boden ausgerissen wird. Sie können nun sagen: Ja, wenn nun aber nichtsnutzige Jungens und Mädels die Blumen nutzlos abreißen, wie kann das der Pflanzenseele Lust sein? Wäre es da nicht doch viel besser, sie sorgfältig auszujäten? Wie kann sie das schmerzen? - Vom Gesichtspunkte aus, der sich für die physische Welt eignet, haben Sie wohl recht. Aber wir dürfen nicht vergessen, daß diese Gesichtspunkte nicht immer die maßgebenden für die spirituellen Welten sind. Schöner mag ja jemand sein, wenn er sich die ersten grauen Haare ausreißt, aber weh tut es ihm doch. Es kommt eben auf den Gesichtspunkt an, und gegen das Gesetz der okkulten Welt können wir nicht mit moralischen Bedenken ankämpfen. Auch zu den Pflanzen gehören Wesen, Seelen, zu denen die Pflanzenwelt den Körper gibt. Wir wollen nun versuchen, uns vorzustellen, wie Lust und Leid verläuft in der Welt der Pflanzen.
[ 5 ] When a planet is formed, clumps together, and condenses, this happens with feelings of pain and suffering on the part of the corresponding spirit beings. A planet like our Earth is formed through suffering and pain. Now you may ask me: Where are the beings that cannot be seen by the eye, that endure suffering and pain and feel pleasure and joy when, for example, stones are broken by workers in a quarry? Where are these beings? In a relatively high spiritual world. What the eye sees as a mineral is actually only a shadow image of them. These beings are in the world we call the world of formlessness. Spiritual beings live throughout our entire mineral world, and according to occult research, they are in the world of formlessness. Why do we call this world that? You will understand this immediately when we ascend to the world of plants. Plants are also the expression of certain soul beings. Here, too, let us consider the results of clairvoyant research. It reports that when, for example, the grain is mowed in autumn and the scythe cuts through the stalks in the fields, the souls whose bodies are the plants do not feel any suffering. Oh no, you must not believe in suffering; whole streams of joy and bliss flow over them. The same is true when an animal grazes in a meadow and eats the grass: this is bliss for the plant soul, not pain. It can be compared to the feeling a mammal experiences when its young suckle milk from their mother; it is a certain feeling of bliss. What our planet provides on its surface as food for its inhabitants is, as it were, the milk of the beings that belong to the planet and actually dwell in the center of the Earth. You may ask me: Yes, but is there room for all of them there? Certainly, they all get along well there, thanks to the law of interpenetration, of permeability. It is this surrender, when a certain state of maturity is reached, that is bliss for the plant soul. Pain means for them everything that is torn from the ground. You may now say: Yes, but when useless boys and girls tear the flowers off uselessly, how can that be a pleasure for the plant soul? Wouldn't it be much better to weed them carefully? How can that hurt them? From the point of view of the physical world, you are probably right. But we must not forget that these points of view are not always decisive for the spiritual worlds. Someone may look more beautiful when they pull out their first gray hairs, but it still hurts them. It depends on your point of view, and we cannot fight against the laws of the occult world with moral objections. Plants also contain beings, souls, to which the plant world gives a body. Let us now try to imagine how pleasure and pain work in the world of plants.
[ 6 ] Die Pflanzenwelt ist eine Abschattung der geistigen Welt. Wo sind nun die zu ihr gehörenden Wesen? In der Welt der Form. Man benennt sie auch noch anders. Es leben also die geistigen Wesen des Mineralreichs in einem geistigen Reich, dem Reich der Formlosigkeit, diejenigen der Pflanzen leben in dem Reich der Form.
[ 6 ] The plant world is a shadow of the spiritual world. Where are the beings that belong to it? In the world of form. They are also called by other names. So the spiritual beings of the mineral kingdom live in a spiritual kingdom, the kingdom of formlessness, and those of the plant kingdom live in the kingdom of form.
[ 7 ] Reich der Formlosigkeit, Arupa oder oberes Devachan.
[ 7 ] The kingdom of formlessness, Arupa or upper Devachan.
[ 8 ] Reich der Form, Rupa oder unteres Devachan.
[ 8 ] The realm of form, Rupa or lower Devachan.
[ 9 ] Zu einem bestimmten Gebiet der geistigen Welt, und zwar zu seinen oberen Partien, gehören die Seelen des Mineralreiches. Sie müssen sich nicht darüber wundern, denn die Seelen sind in einem um so höheren Reiche zu suchen, je mehr sie sich verbergen, je weniger sie sich äußern können. Warum nennt man das eine Gebiet ein Reich der Formlosigkeit, das andere ein Reich der Form?
[ 9 ] The souls of the mineral kingdom belong to a specific area of the spiritual world, namely its upper parts. This should not surprise you, for the more souls hide themselves, the less they can express themselves, the higher they are to be found in the spiritual world. Why is one area called a realm of formlessness and the other a realm of form?
[ 10 ] Wenn ein Kristall zerschlagen wird, so ist eben nur dessen Form zerstört; diese kann sich aber wiederum woanders, unabhängig von der zerstörten, ebenso bilden. Wenn in der Natur ein Salzkristall entsteht, so ist es nicht notwendig, daß er aus einem andern heraus entsteht. Er kann auch nur aus der Substanz des Salzes heraus entstehen und wieder verschwinden als Form: das ist die Eigenart der formlosen Substanz. Bei der Pflanze kann die Form nicht in derselben Weise aus der Substanz, aus dem Formlosen entstehen. Sie muß sich, und das ist das Charakteristische der Pflanze, aus einer Vorfahrenpflanze entwickeln. Vom Vorfahren auf den Nachkommen muß die Form übergehen. Da, wo wir die Seelen der Wesen in dem Reiche der Form haben, geschieht die Fortpflanzung durch Übertragung der Form. Nur die Form, sonst nichts, steckt in dem Samenkorn.
[ 10 ] When a crystal is broken, only its form is destroyed; but this form can be formed again elsewhere, independently of the destroyed one. When a salt crystal is formed in nature, it is not necessary for it to arise from another. It can also arise solely from the substance of salt and disappear again as a form: this is the peculiarity of formless substance. In plants, form cannot arise in the same way from substance, from the formless. It must develop from a parent plant, and this is the characteristic feature of plants. Form must be passed on from the parent to the offspring. Where we have the souls of beings in the realm of form, reproduction takes place through the transmission of form. Only form, and nothing else, is contained in the seed.
[ 11 ] Es ist eine oberflächliche Betrachtung der Wissenschaft, daß sie glaubt, es bestehe kein großer Unterschied zwischen Pflanzensamen und Tiersamen. Im Tiersamen ist es die Form und das Leben, das vom Vorfahren auf den Nachkommen übergeht: das Leben geht über. Im Liliensamen ist nichts anderes konserviert als die Form, und die wird auf die neue Lilie übertragen. Beim Mineral ist es so, daß aus dem oberen Devachan heraus die Kräfte entstehen, die sozusagen die Form prägen. Beim Kristall schießt sozusagen die Formlosigkeit vor dem Auge in die Form. Wir müssen uns also sagen, daß der ganze Planet, auf dem ein Pflanzenleben sich entfaltet, von einem Gesamtleben umgeben ist, in welchem der Impuls liegt, daß das Leben der Pflanze daraus entstehen kann, und aus dem Samen nur die Form der Pflanze. Von dem Leben der alten Lilie geht nichts über auf das Beet oder den Blumentopf, in dem das Samenkorn ruht. Daß die neue Lilie belebt wird, rührt davon her, daß der Same aufgenommen worden ist in das All-Leben unserer Erde.
[ 11 ] It is a superficial view of science to believe that there is no great difference between plant seeds and animal seeds. In animal seeds, it is the form and life that are passed on from the ancestor to the offspring: life is passed on. In lily seeds, nothing is preserved except the form, and this is transferred to the new lily. In minerals, the forces that shape the form, so to speak, arise from the higher Devachan. In crystals, formlessness shoots into form before our eyes, so to speak. We must therefore say that the entire planet on which plant life unfolds is surrounded by a total life in which lies the impulse that the life of the plant can arise from it, and from the seed only the form of the plant. Nothing from the life of the old lily passes into the flower bed or the flower pot in which the seed rests. The fact that the new lily is brought to life stems from the fact that the seed has been absorbed into the universal life of our earth.
[ 12 ] Dadurch ist schon der Übergang zum Tierreich geschaffen. Durch den Samen wird nur die Form vererbt; das Leben kommt hinein, weil der Same aufgenommen worden ist in das All-Leben unserer Erde. Die Seelenhaftigkeit beim Tier ist augenscheinlich, es ist daher selbstverständlich, daß wir von Lust und Leid, Freude und Schmerz beim Tiere sprechen. Wenn wir uns klarmachen wollen, was Lust und Leid im Pflanzenreich bedeutet, so müssen wir zur Betrachtung von andern Wesenheiten übergehen. Denn Lust und Leid wird außerhalb der einzelnen Pflanzen empfunden; der ganze Organismus der Erde empfindet das innerhalb unserer Erdensphäre gerade so, wie, wenn Sie sich in den Finger schneiden, es Ihnen nicht eigentlich weh tut im Finger: der Schmerz entsteht dadurch, daß er zum ganzen Organismus übergeführt wird. Wenn Sie den Schmerz der Pflanze begreifen wollen, müssen Sie zur ganzen Erde übergehen, um die Seele der Pflanze dort zu erfassen. Das Wesentliche ist folgende Unterscheidung: Wenn Sie ein Tier verletzen, ist es so, daß beim Tiere der Schmerz innerhalb der Haut sitzt, ebenso beim Menschen in bezug auf seine tierische Natur. Hier nähern wir uns immer mehr der Individualisierung: je weiter die Entwickelung der Naturreiche heraufsteigt, desto mehr kommen wir zu Wesen, die ihren Mittelpunkt in sich selbst haben, in sich Lust und Leid empfinden. Die Pflanze betrachten wir nur richtig, wenn wir sie im Zusammenhang mit der ganzen Erde betrachten. Das Tier hat eine Seele und empfindet allerdings Lust und Leid innerhalb seiner Haut. Diese Seele sehen Sie nicht, sie ist in jenem Reiche, das wir das astralische nennen. Wesen, die einen Mittelpunkt in sich selbst haben, deren Seelen leben im astralischen Reich. Sie sehen, daß wir zu gleicher Zeit eine gewisse Gliederung unserer Weltenidee haben: das Mineral verbirgt seine Seele sehr, die Pflanze weniger, das Tier noch weniger; es hat sein Zentrum in sich, das heißt da, wo das Unsichtbare ist. Die Seelen der Tiere müssen wir in einer andern als der physischen Welt suchen.
[ 12 ] This already creates the transition to the animal kingdom. Only the form is inherited through the seed; life enters because the seed has been taken up into the universal life of our earth. The soul nature of animals is obvious, so it is natural for us to speak of pleasure and pain, joy and sorrow in animals. If we want to understand what pleasure and pain mean in the plant kingdom, we must turn our attention to other beings. For pleasure and pain are felt outside the individual plants; the whole organism of the earth feels this within our earthly sphere in the same way as when you cut your finger, it does not actually hurt in your finger: the pain arises because it is transferred to the whole organism. If you want to understand the pain of a plant, you must turn to the whole earth in order to grasp the soul of the plant there. The essential distinction is this: when you hurt an animal, the pain is located within the animal's skin, just as it is in humans in relation to their animal nature. Here we are approaching individualization: the further the development of the natural kingdoms rises, the more we come to beings that have their center within themselves, that feel pleasure and pain within themselves. We can only truly understand plants when we consider them in relation to the whole earth. Animals have souls and indeed feel pleasure and pain within their skin. You cannot see this soul; it is in the realm we call the astral realm. Beings that have a center within themselves, whose souls live in the astral realm. You see that we have a certain structure in our idea of the world: minerals hide their souls very well, plants less so, animals even less; they have their center within themselves, that is, where the invisible is. We must look for the souls of animals in a world other than the physical world.
[ 13 ] Wir unterscheiden also vier Reiche. Erstens: das Reich, wo das Sichtbare ist von Mineral, Pflanze und Tier; die physische Welt. Zweitens: das Reich, wo das Unsichtbare vom Tier ist, das astralische Reich. Drittens: das Reich der Pflanzen, deren Seelen sich verbergen im unteren Devachan. Viertens: das Reich, dessen Seelen sich verbergen im oberen Devachan.
[ 13 ] We therefore distinguish four realms. First: the realm where the visible is found in minerals, plants, and animals; the physical world. Second: the realm where the invisible is found in animals, the astral realm. Third: the realm of plants, whose souls are hidden in the lower Devachan. Fourth: the realm whose souls are hidden in the upper Devachan.
[ 14 ] Diese Unterscheidung ergibt sich uns schon aus der Betrachtung der äußeren Welt. Jetzt wollen wir übergehen zu den Ergebnissen der hellseherischen Forschung. In dem Raum, den das Mineral selbst einnimmt, ist nichts von Seelenhaftigkeit vorhanden. Seelisch ist dieser Raum leer, schwarz, aber außen herum beginnt es zu leuchten, etwas weiter weg wird dieses Leuchten noch stärker. Was ist das? Es ist der im Kosmos wesende Ätherleib des Minerals, der da, wo das Mineral selbst nicht ist, ausgespart hat einen Teil des Äthers. Und die seelischkosmischen Kräfte des Minerals empfinden Lust und Leid in jenem Raum, wo der Ätherleib des Minerals ausgespart ist: da beginnt es zu schmerzen, oder es fliegt Freude zum Beispiel voran dem Splitter des Steines aus dem Steinbruch, wie ein geistiger Lichtstrahl. Der Ätherleib des Minerals ist das, was den physischen einsäumt. Da, wo das Mineral ist, könnte man sagen, hat der Ätherleib sich so verdichtet, daß er physisch geworden ist. Der Unterschied zwischen Mineral und Pflanze entsteht dadurch, daß der Ätherleib in der Pflanze darinnen ist, daß alle ihre Teile durchzogen sind von ihm, daß er sie ganz durchdringt. Alles das, was als Grünes die Pflanze durchzieht, das ist eben die Substanz, die wir vorher als Ätherleib des Minerals, außerhalb desselben, beschrieben haben.
[ 14 ] This distinction is already apparent to us from our observation of the external world. Now let us turn to the results of clairvoyant research. In the space occupied by the mineral itself, there is nothing of the soul. This space is empty, black, but around it, something begins to glow, and a little further away, this glow becomes even stronger. What is this? It is the etheric body of the mineral, which exists in the cosmos and has left a part of the ether empty where the mineral itself is not. And the soul-cosmic forces of the mineral feel pleasure and pain in the space where the etheric body of the mineral is left out: there it begins to ache, or joy flies ahead of the splinter of stone from the quarry, like a spiritual ray of light. The etheric body of the mineral is what surrounds the physical body. Where the mineral is, one could say that the etheric body has condensed to such an extent that it has become physical. The difference between minerals and plants arises from the fact that the etheric body is inside the plant, that all its parts are permeated by it, that it penetrates them completely. Everything that pervades the plant as green is precisely the substance that we previously described as the etheric body of the mineral, outside of it.
[ 15 ] Wenn aber in der Pflanze nur das der Fall wäre, daß sie vom Ätherleib durchzogen ist, so würde sie nicht blühen, sondern immer nur grüne Blätter treiben. Fängt die Pflanze an zu blühen, so sieht das hellseherische Bewußtsein über der Pflanze sich etwas ausbreiten, das sie umspült: das ist das astralische Leben, das bringt diese Krönung des Wachstums hervor. Die grüne Pflanze wächst, und zum Abschluß breitet sich ein Neues über sie aus, das Astralische, das aber nie in sie hineingeht.
[ 15 ] But if this were the only case in the plant, if it were only permeated by the etheric body, it would not bloom, but would always produce only green leaves. When the plant begins to bloom, clairvoyant consciousness sees something spreading above the plant, surrounding it: this is the astral life, which brings forth this crowning glory of growth. The green plant grows, and at the end something new spreads over it, the astral, which, however, never enters into it.
[ 16 ] Das Tier hat geistig das in sich, wovon die Pflanze umspült wird. Wenn das, was die Pflanze umspült, innerhalb der Haut ist, dann ist das ein Tier. Das, was oberhalb der Pflanze schwebt, das Astralische, das umgibt die ganze Erde. Das ist die Gesamtastralität der Erde, die wie ein Rauch über der Pflanze schwebt, wenn sie zur Blüte ansetzt. Drinnen, in der Pflanze selbst, sitzt nicht Lust und Leid, sondern das wird von der Erde empfunden. Das Tier hat selbst Lust und Leid in sich; das, was im Tier als Astralleib drinnen ausgebreitet ist, das webt in unserer Gesamt-Erdenastralität. Das Mineralreich ist wie eingebettet in eine Ätherwelt, hat seinen Ätherleib um sich herum. Durchdrungen vom Ätherleib ist die Pflanze, und weil die Pflanzenwelt eingebettet ist in einen Astralleib, welcher der gesamten Astralität der Erde entspricht, deshalb ist Schmerz und Lust außerhalb der Pflanze. Und das Wesen, das nicht nur umspült ist vom Astralen, sondern dieses selbst in sich aufnehmen kann, das ist das Tier.
[ 16 ] Animals have within themselves what surrounds plants. When what surrounds plants is inside the skin, then it is an animal. What floats above plants, the astral, surrounds the entire earth. This is the total astrality of the earth, which floats like smoke above plants when they begin to bloom. Inside, in the plant itself, there is no pleasure or pain; these are felt by the earth. The animal itself has pleasure and pain within itself; what is spread out inside the animal as the astral body weaves in our total earth astrality. The mineral kingdom is embedded in an etheric world and has its etheric body around it. The plant is permeated by the etheric body, and because the plant world is embedded in an astral body that corresponds to the entire astrality of the earth, pain and pleasure are outside the plant. And the being that is not only surrounded by the astral, but can also take it into itself, is the animal.
[ 17 ] So haben wir uns einen Überblick verschafft über die drei Reiche der uns umgebenden Welt in ihrem Zusammenhang mit den höheren Welten.
[ 17 ] We have thus gained an overview of the three realms of the world around us in their connection with the higher worlds.
[ 18 ] Der Mensch nun ist eine kleine Welt für sich. Ihn müssen wir aufbauen aus alledem, was ihn umgibt. Das, was wir heute gefunden haben, das wollen wir dann morgen zur Erfassung des Aufbaus des Menschen benützen.
[ 18 ] The human being is now a small world unto himself. We must build him up from all that surrounds him. What we have found today, we will then use tomorrow to understand the structure of the human being.
